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Hyundai Sonata Gebrauchtwagen

Hyundai Sonata (CRDi, 2.4) gebraucht / Gebrauchtwagen und Test-Berichte

Hyundai Sonata (CRDi, 2.4) Gebraucht- und Vorführwagen - Testberichte - die aktuellsten Gebrauchtwagen von Händlern und Privat in Ihrer Nähe.

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Unsere Hyundai Sonata Meldungen

Tritt in der hart umkämpften Mittelklasse gegen Passat & Co. an: Der Hyundai Sonata

Nur günstig oder mehr?

Hyundai Sonata als Topversion 3.3 V6 im Test
Mit einem Facelift will Hyundai seiner Mittelklasse-Limousine Sonata mehr Attraktivität verleihen. Neben dezenten Veränderungen an der Karosserie wurde auch die Topmotorisierung mit 3,3-Liter-V6 überarbeitet
Keine außergewöhnliche aber auch keine hässliche Erscheinung: Der Hyundai Sonata

Hyundai Sonata mit V6

Hyundai Sonata 3.3 V6 im Test
Zum Preis eines vergleichbaren Vierzylinders offeriert die koreanische Mittelklasse-Limousine ein V6-Aggregat mit Automatik und 235 PS. Wir haben die Alternative zu den üblichen Verdächtigen für Sie getestet
Hyundai Sonata: Selbstwusster Neustart in die Mittelklasse

Reise-Mobil

Der neue Hyundai Sonata 2.4 im Test
Mit einem selbstbewussten Gesichtsausduck startet der neue Hyundai Sonata in die Mittelklasse. Der Preis des Hyundai klingt interessant: 22.990 Euro kostet das 162 PS starke Einstiegsmodell 2.4 GLS. Doch ist der Sonata nur ein Billigheimer oder eine gute Alternative in seiner Klasse? Wir haben ihn getestet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Hyundai Sonata Gebrauchtwagen News und Bilder

Nur günstig oder mehr?

Hyundai Sonata als Topversion 3.3 V6 im Test
Haar, 8. Januar 2009 - Seit 2005 ist die aktuelle Baureihe des Hyundai Sonata auf dem Markt. Im hart umkämpften Segment der Mittelklasse-Limousinen tut sich der Koreaner jedoch schwer: Im Jahr 2007 wurden davon nur 640 Neuwagen in Deutschland verkauft. Ein Facelift soll dem Sonata mehr Attraktivität verleihen. Wir sind die Topvariante gefahren, den 3.3 V6.

Biederer Auftritt
Äußerlich kommt auch der neue Sonata relativ bieder daher. Ein Hingucker ist er nicht. Man würde den koreanischen Designern etwas mehr Mut wünschen - der kompakte i30 weist da den richtigen Weg. Die Veränderungen an der Karosserie des Sonata sind eher dezent: Vorne gibt's einen größeren, stärker akzentuierten Grill, modifizierte Scheinwerfer und größere Lufteinlässe unter dem Stoßfänger. Dazu kommen mehr Chromapplikationen. Hinten sind die Unterschiede nur bei genauem Hinschauen zu erkennen: leicht veränderte Heckleuchten und neue Stoßfänger.

Hinten Platz für drei
Deutlich mehr hat sich im Innenraum getan. Neu gestaltet präsentiert sich das Armaturenbrett. Auch wenn immer noch Hartplastik dominiert, so ist das Cockpit nicht nur übersichtlicher und funktionaler, sondern auch um einiges schicker geworden. Vor allem die Mittelkonsole wirkt harmonischer. Die Bedienbarkeit der Klimaanlage wurde optimiert und die Audioanlage besser integriert. Das Platzangebot fällt großzügig aus. Mit 4,80 Meter Außenlänge misst der Koreaner immerhin dreieinhalb Zentimeter mehr als ein VW Passat und nur vier Zentimeter weniger als ein 5er-BMW. Das wird auch im Innenraum deutlich. Vorne könnten die Sitze etwas mehr Seitenhalt bieten, hinten gibt es ausreichend Raum für Kopf und Beine. In Erinnerung an eigene Kindheitstage als jüngstes von drei Geschwistern freut sich der Tester zudem darüber, dass die Rückbank des Sonata tatsächlich für drei Personen ausgelegt ist: Auch in der Mitte sitzt man passabel. In vielen Autos dient dieser Platz ja nur noch zum Auflegen der Armlehne.

Hyundai Sonata mit V6

Hyundai Sonata 3.3 V6 im Test
Neckarsulm, 7. Juli 2005 – Vernunftkäufer, Asien-Freunde und V6-Liebhaber aufgepasst: Der Hyundai Sonata wird jetzt von einem neu entwickelten 3,3-Liter-Aggregat in V-Form befeuert. Mit 235 Pferdestärken und Automatik sucht die koreanische Antwort auf Passat und Co. ab sofort seine Käufer auch in Deutschland. Und zum Ende des Jahres wird die Jagd auf Kundschaft noch verschärft: Denn dann verführt der Sonata auch mit Diesel-Power.

Alles an seinem Platz
Wer im Sonata Platz nimmt, findet sich sofort zurecht. Alle Instrumente sind da, wo man sie erwartet. Deutsche Hersteller verwenden vielleicht farblich ansprechendere Materialien, hässlich ist das Einheitsgrau im Sonata aber keineswegs. Weniger attraktiv und zudem billig wirkt indes das Radio. Es will nicht so recht in das nach Höherem strebende Cockpit passen. Diesen Anspruch erfüllen jedoch die vorderen Sitze ausgezeichnet. Sie bieten ausreichenden Seitenhalt und die elektrische Sitzverstellung lässt sich umkompliziert bedienen. Das Lenkrad ist längs- und neigungsverstellbar und somit findet wohl jeder Fahrer eine bequeme Sitz- und Fahrposition. Auch in der zweiten Reihe reist es sich recht bequem. Drei höhenverstellbare Kopfstützen und Dreipunkt-Gurte für jeden Platz machen das Reisen im Fond zudem sicherer.

Sehr umfangreiche Serienausstattung
In der Preisliste des neuen Sonata-Topmodels finden sich beim Punkt Zusatzausstattung lediglich drei Positionen. Die Auflistung der Serienausstattung ist dafür umso länger. Angefangen bei elektrischen Fensterhebern für vorn und hinten, über eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung bis zur Klimaanlage kommt der 3.3 V6 sehr komplett daher. Ferner schreckt eine Alarmanlage Diebe ab und Nebelscheinwerfer leuchten bei trüber Sicht den Weg.

Reise-Mobil

Der neue Hyundai Sonata 2.4 im Test
Freiburg, 5. September 2005 – Mit einem selbstbewussten Gesichtsausduck startet der neue Hyundai Sonata in die Mittelklasse. Der Preis des Hyundai klingt interessant: 22.990 Euro kostet das 162 PS starke Einstiegsmodell 2.4 GLS. Doch ist der Sonata nur ein Billigheimer oder eine gute Alternative in seiner Klasse? Wir haben ihn getestet.

Hübsch geschnitten
Der neue Sonata ist in der fünften Generation eine schnittige Limousine geworden. Die klassische Stufenheckform wirkt elegant und strahlt fast ein wenig Understatement aus. Dieses funktionale Bild setzt sich im Cockpit fort: Die Instrumente sind klar und übersichtlich gegliedert, die Bedienung der serienmäßigen Klimaautomatik in der Mittelkonsole ist dank weniger Tasten und Knöpfe sehr simpel.

Hochwertige Materialanmutung
Das gefällt uns: Die Materialanmutung im Interieur ist im Vergleich zu früheren Modellen wesentlich hochwertiger geworden. Ein wenig deplatziert wirkt allerdings das DIN-Radio im oberen Teil der Armaturentafel: Hier wäre Platz für ein Farbdisplay. Das soll es in den Modellen für den koreanischen Markt auch geben – für Deutschland wird diese Option nicht angeboten.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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