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Unsere Infiniti FX Meldungen

FX jetzt noch schicker: Das große SUV von Infiniti hat nach dem Facelift optisch gewonnen

Schickes Japan-SUV

Infiniti FX30d nach dem Facelift noch schöner
Der Infiniti FX gehörte bisher schon zu den schicksten SUVs auf dem Markt. Nach dem Facelift ist das coupéhafte Auto noch schöner geworden. Wir haben die 238 PS starke Dieselversion getestet
Noch ein ungewohnter Anblick: Der Infiniti FX30d

Designer-Diesel

Der neue Infiniti FX30d im Test
Seit rund einem Jahr ist Nissans Nobelableger Infiniti in Deutschland auf dem Markt. Im Kampf um die Kunden soll nun ein Diesel helfen. Wir haben den Selbstzünder im großen SUV namens FX getestet
Neues Gesicht in Europa: Der Infiniti FX50S

Schwerer Leichtfuß

Das große SUV Infiniti FX50S im Test
Edel soll er sein und stark: der FX50S. Das Topmodell der Nissan-Tochter Infiniti kommt in den Dimensionen eines klassischen SUV (Sports Utility Vehicle) daher. Dabei macht der Wagen eine gute Figur
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Infiniti FX Gebrauchtwagen News und Bilder

Schickes Japan-SUV

Infiniti FX30d nach dem Facelift noch schöner
München, 21. Mai 2012 - Leibspeise? Mexikanischer Kaktusblattsalat. Lieblingsmusik? Die himmlischen Laute der nordindischen Ektara. Es gibt Leute, die lieben das Ausgefallene. Und die sagen auf die Frage nach dem Traumauto ungern VW Golf. Eher eignet sich da der Infiniti FX, denn was das für ein Fahrzeug ist, muss man selbst Autofans erklären. Am einfachsten stellt man ihn so vor: Das ist die japanische Version des BMW X6. Aus Anlass des jüngsten Facelifts haben wird das große SUV von Nissans Nobeltochter getestet - ausgestattet mit dem V6-Diesel.

Infinitis Bestseller
Mit knapp 700 Stück ist der FX Infinitis Bestseller. Man sieht, die Marke steckt noch in den Anfängen, obwohl sie schon 2008 in Deutschland startete, und zwar mit dem FX. Damit kam der Nobeljapaner etwa gleichzeitig mit dem BMW X6 auf den Markt. Dennoch ist der FX nicht die Antwort auf den X6, sondern eher umgekehrt, denn in den USA gibt es den FX schon seit 2003. Mit dem BMW X6 gemeinsam hat der FX die Charakteristik: Bei beiden Fahrzeugen handelt es sich um große SUVs mit starken Coupé-Genen. Mit 4,87 Meter Länge und 1,68 Meter Höhe hat der FX auch fast identische Maße wie der X6. Beim nun erfolgten Facelift erhielt das Auto vor allem eine deutlich andere Front, eine elektrisch öffnende Heckklappe und einen optionalen Spurhalteassistenten. Nach wie vor stehen drei Motorisierungen zur Wahl: der FX30d mit V6-Diesel, der FX37 mit V6-Benziner und der FX50 mit V8-Benziner.

Diesel für Sport und Cruisen
Der getestete FX30d holt 238 PS aus drei Liter Hubraum. Serienmäßig wird die Kraft des Turbodiesels über eine problemlos schaltende Siebengang-Automatik übertragen, bei der man über Wippen am Lenkrad in die Gangwahl eingreifen kann. So ausgestattet, sprintet das Auto in 8,3 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht bis zu 212 km/h. In der Praxis fühlt sich der Wagen durchaus sportlich an, doch fährt man mit so einem SUV nur in Ausnahmefällen rasant. Man sitzt lieber hoch, überblickt das Geschehen vor sich und pflegt einen eher präsidialen Fahrstil - ruhig und zurückhaltend statt aggressiv und sportlich. Beeindruckende 550 Newtonmeter Drehmoment geben einem die Sicherheit, allzeit genug Kraft zu haben.

Designer-Diesel

Der neue Infiniti FX30d im Test
Barcelona (Spanien), 13. Juli 2010 - Seit gut einem Jahr buhlt Nissans Nobelableger Infiniti auch in Deutschland um Marktanteile. Allerdings wurde die Offensive bislang mit eher stumpfen Waffen geführt, denn unter der Haube befanden sich großvolumige V6- oder V8-Benziner. Jetzt kommt eine scharfe Pfeilspitze in Form eines Dieselmotors. Wir konnten den Selbstzünder bereits im Topmodell FX fahren.

Auffallend anders
Der 4,86 Meter lange FX30d tritt mit einem selbstbewussten Design gegen die deutsche Konkurrenz vom Schlage eines Porsche Cayenne oder BMW X5 an. Optisch weiß das SUV zu polarisieren: Ausgeprägte Kotflügelwölbungen vermischen sich mit einem grimmigen Scheinwerferblick und einer coupéhaften Dachlinie zu einem eigenständigen Anblick. Ob der FX gefällt, liegt im Auge des Betrachters, wir finden, er bringt eine eigenständige Note mit. Wenig praxistauglich ist jedoch die üppige Breite von 1,92 Meter, womit sich der Edel-Japaner allerdings in guter Gesellschaft befindet: Sowohl der BMW X5 als auch der Porsche Cayenne sind nochmals fast zwei Zentimeter breiter.

Sauber gemacht
Im Innenraum des FX empfängt uns viel Leder, die Verarbeitung ist ohne Fehl und Tadel. Allerdings könnten manche der verwendeten Kunststoffe höherwertiger sein. Sowohl vorne wie auch hinten fällt die Beinfreiheit großzügig aus, auf der Rückbank finden trotz der schnittigen Dachform auch 1,90 Meter große Passagiere problemlos Platz. Das dicke Ende kommt im wahrsten Wortsinne beim Kofferraum: Sein Volumen fällt mit 410 bis 1.305 Liter recht bescheiden aus. Aber seien wir ehrlich: Nur die wenigsten SUV-Kunden wählen ein solches Fahrzeug, um es bis unters Dach vollzupacken.

Schwerer Leichtfuß

Das große SUV Infiniti FX50S im Test
Hamburg, 30. September 2009 - Edel soll er sein, gut und stark: der FX50S. Das Topmodell der feinen Nissan-Tochter Infiniti kommt in den Dimensionen eines klassischen SUV (Sports Utility Vehicle) daher. Dabei macht der Wagen eine gute Figur: Schon lange vor Fahrzeugen wie dem längst vergessenen SsangYong Actyon oder dem überpräsenten BMW X6 hatte Infiniti die Coupé-Form auf SUVs angewendet. Nur in Europa bekam das kaum jemand mit, weil die seit 1989 in Japan hergestellten Wagen ausschließlich in den USA vertrieben wurden. Jetzt breitet sich Infiniti langsam in Europa aus - am 3. Oktober 2009 startet der erste deutsche Infiniti-Händler in Hamburg den Verkauf.

Beinahe elegant
Der FX50S fällt im Straßenbild positiv auf. Seine elegant geschwungene Linienführung verbirgt geschickt die Größe dieses SUV, und das coupéförmige Dach lässt den Wagen niedriger und gestreckter wirken. Und da wir mit Coupé-Dächern so unsere Erfahrungen haben, setzen wir uns gleich erstmal auf die Rückbank - und unsere Köpfe genießen die Freiheit. Das Dach ist weit entfernt, zudem drückt auch nicht die Rücklehne der Vordersitze gegen unsere Knie. Das serienmäßige Ledergestühl ist hinten wie vorne bequem und Langstrecken-tauglich. Sportlich ambitionierte Fahrer können sich vorne elektronisch einen brauchbaren Seitenhalt einstellen.

Transport unterm krummen Dach
Der Kofferraum des Japaners liegt sehr hoch, dafür hat er aber immerhin keine Ladeschwelle. 410 Liter Gepäckvolumen sind in dieser Fahrzeugklasse nicht unbedingt ein Gardemaß, bei umgelegter Rückbank geht es rauf bis zu 1.305 Liter. Zum Vergleich: Ein kleinerer BMW X3 kommt auf 480 bis 1.560 Liter - hier fordert das Coupédach des Infiniti seinen Tribut. Die Verabreitung der Fahrzeugkabine wirkt hochwertig, die Nähte und das von Hand eingepasste Holz überzeugen. Allerdings bemerken wir gerade im Fond auch ungleichmäßige Spaltmaße und nicht ganz so perfekt eingepasste Kunststoffteile.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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