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Infiniti M Gebrauchtwagen

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Unsere Infiniti M Meldungen

Bislang ein seltenes Gesicht in der Menge: Den Infiniti M gibt es nun auch mit Hybrid

M wie maßvoll

Unterwegs im Infiniti M35h
Einen 5er-BMW oder eine Mercedes E-Klasse mit Hybridantrieb sucht man derzeit noch vergeblich. Gute Chancen also für Infiniti, um mit dem M35h zu punkten. Der Wagen setzt auf die Kraft zweier Herzen
Infiniti M37 S Premium: Vorstoß in die obere Mittelklasse

Eine Klasse für sich

Infiniti M37 S Premium im Test
Mit dem "M" bläst Infiniti zum Angriff auf die Platzhirsche. Außer mit Dreiliter-Diesel wird der Wagen mit einem 320 PS starken 3,7-Liter-V6 als M37 angeboten. Den haben wir in der Top-Variante getestet
Mit dem neuen M zielt Infiniti auf BMW, Mercedes und Co. ab

M wie modern

Der neue Infiniti M30d im Test
Ein Druck auf die Waldtaste und schon umfächert uns ein Duft von Nadelholz. Wir sind unterwegs im neuen Infiniti M, der mit moderner Technik und einem Diesel unter der Haube Europa entzücken soll
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Infiniti M Gebrauchtwagen News und Bilder

M wie maßvoll

Unterwegs im Infiniti M35h
Frankfurt/Main, 8. September 2011 - 612 Fahrzeuge: Das ist ein Fünftel der Tagesproduktion des VW Golf - und der hiesige Infiniti-Absatz von Januar bis Juli 2011. Auf den ersten Blick also nicht viel, doch Alexander Sellei, Pressesprecher der japanischen Nobelmarke, blickt optimistisch in die Zukunft. Bis Ende des Jahres 2011 will man die 1.000er-Marke geknackt haben und an acht Standorten in Deutschland vertreten sein. Doch das ist nur der Anfang: In den nächsten Jahren möchte Infiniti bis zu 40 Händler etablieren. Sie sollen künftig Autos mit Motoren aus der Renault-Daimler-Allianz und einem Elektroantrieb verkaufen. Außerdem wird ein Kompaktmodell die Palette ergänzen. Aber zurück zum Hier und Jetzt: Mit dem M35h erweitert die japanische Marke ihr Portfolio um eine Hybrid-Limousine.

Stark gespart
Mit einem eigenständigen Design zielt der 4,94 Meter lange Infiniti auf Konkurrenz wie den Lexus GS 450h oder den Audi A6 Hybrid. Mit einer Systemleistung von 364 PS überflügelt der M35h aber seine beiden Konkurrenten. Speziell zum Audi ist der Unterschied signifikant, denn der Ingolstädter muss mit vier Zylindern und 245 PS auskommen. Wichtige Merkmale des Infiniti-Hybridsystems sind ein einzelner Elektromotor und der Wegfall des Drehmomentwandlers. Zwei Kupplungen verteilen die Kraft der Motoren. Die erste trockene Kupplung ist zwischen dem V6-Benziner und der Elektromotor-Getriebe-Einheit positioniert. Hiermit kann der Verbrenner komplett abgekoppelt werden. Das geschieht nicht nur bei langsamer Fahrt, sondern auch bei höherem Tempo. Die zweite, nasse Kupplung sitzt auf der anderen Seite des E-Motors. Sie ist in das Getriebegehäuse integriert und ersetzt den Drehmomentwandler. Die Siebenstufen-Automatik wird so zu einem automatisierten Schaltgetriebe, was dem Verbrauch zugute kommen soll.

Entspanntes Fahren
Soweit die Theorie, doch wir wollen natürlich die Praxis erfahren. Der Innenraum des Infiniti M35h bietet ein luftiges Raumgefühl. Dafür sorgen tief heruntergezogene Seitenscheiben und eine gute Ellbogenfreiheit. Eine Einschränkung ist aber die breite Mittelkonsole, die auf Tuchfühlung mit dem Fahrerknie geht. Auch im Fond fühlt man sich wohl, die Kopffreiheit ist üppiger als die Dachlinie vermuten lässt. Eher knapp geht es systembedingt im Kofferraum zu, hier muss der M35h-Kunde mit 350 Liter auskommen. Außerdem sind die Rücklehnen nicht umklappbar, weil die Hybridtechnik mehr Platz beansprucht. Wir rollen lautlos an, doch schon recht bald schaltet sich der Verbrennungsmotor dazu. Hier zeigt sich der erste Unterschied zum Audi-System, denn im Infiniti gibt es keinen reinen Elektro-Modus, der per Knopfdruck erzwungen werden kann. Stattdessen kommt Stromschub bei Bedarf, weshalb es für den M35h auch keine verbindliche Elektro-Reichweite gibt.

Eine Klasse für sich

Infiniti M37 S Premium im Test
Haar, 22. Februar 2011 - Mit ihren M-Modellen bläst die Nissan-Tochter Infiniti zum Angriff auf die Platzhirsche in der oberen Mittelklasse. Für diese Offensive sind die Limousinen mit mächtig viel Schwung gerüstet, der sich nicht nur in der eleganten Linie der Karosserie bemerkbar macht. Im Straßenbild ist der "M" auf jeden Fall ein Blickfang. Das liegt wohl auch daran, dass das Modell hierzulande nur wenig präsent ist: Im Jahr 2010 wurden seit seinem Marktstart im Herbst gerade einmal 37 M-Modelle neu zugelassen. Neben einem Dreiliter-Diesel wird der Wagen mit einem 320 PS starken 3,7-Liter-V6 als M37 angeboten. Den haben wir in der Sport-Topvariante "S Premium" getestet.

Vollgepackt mit Technik-Features
Wir verstauen unser Gepäck im 500-Liter-Kofferraum der Limousine. Die Ladeöffnung ist etwas eng geschnitten, und hat eine recht hohe Kante. Auch das Platzangebot hinterm Steuer ist nicht gerade üppig. So kommen wir nur mühsam mit der Hand in den Spalt zwischen Tür und Sitz, um die Verstellknöpfe zu erreichen. Dafür hören wir keine Klagen aus dem Fond, hier sind sowohl Bein- als auch Kopffreiheit großzügig bemessen. Im Innenraum des Infiniti steht der Wohlfühlfaktor uneingeschränkt im Vordergrund.

Gediegenes Ambiente
Der "S Premium" hat ab Werk nahezu alles an Bord, was derzeit an Features zu haben ist. Wir residieren in beheiz- und belüftbarem Ledergestühl und können uns die Hände am elektrisch wärmbaren Lederlenkrad wohlig temperieren lassen. Das gediegene Ambiente verwöhnt mit schwarzem Klavierlack und Metallapplikationen. Unser Hochgefühl wird noch verstärkt von der Klimaautomatik, die über eine so genannte Waldluft-Funktion verfügt. Wie eine sanfte Brise streicht aromatisierte und speziell gereinigte Luft durch den Innenraum.

M wie modern

Der neue Infiniti M30d im Test
Rom (Italien), 17. Dezember 2010 - Hat ihr Auto eine Wald-Taste? Im neuen Infiniti M sorgt der Druck auf eben jenen Knopf für ein an Nadelholz erinnerndes Aroma. Die frische Brise passt zu dem Modell, mit dem Nissans Nobelableger jetzt offensiv gegen die Konkurrenz vom Schlage eines 5er-BMW oder einer Mercedes E-Klasse antritt.

Schnittiges Styling
Bislang wirkte die Infiniti-Modellpalette optisch eher ungewöhnlich oder etwas angestaubt, doch der M macht Schluß damit. Das schnittige Design der 4,95 Meter langen Limousine bedient sich vieler Elemente der zweitürigen Essence-Studie von 2009. Auffällig sind die Rundungen der Motorhaube, die als netten Nebeneffekt auch die Übersichtlichkeit verbessern. Im Innenraum nehmen Fahrer und Beifahrer auf zehnfach elektrisch verstellbaren Sitzen Platz. Der Blick schweift über das gut verarbeitete Cockpit, allerdings könnten die verwendeten Materialien höherwertiger sein. Im Gegensatz zur deutschen Konkurrenz setzt Infiniti nicht auf ein zentrales Bedienelement, sondern auf viele Tasten. Trotzdem fühlt sich der Fahrer nicht überfordert. Beim Platzangebot hinten befindet sich der M im direkten Vergleich mit 5er, E-Klasse und dem Jaguar XF auf Augenhöhe. In das Gepäckabteil passen zwar 450 Liter, doch bieten die Kontrahenten hier mehr.

Komfort und Kraft
Infiniti erwartet bei der M-Reihe einen Dieselanteil von rund 60 Prozent. Unter der Haube des M30d arbeitet ein Dreiliter-Aggregat aus der Renault-Nissan-Allianz. Der Selbstzünder leistet 238 PS und erweist sich im Test als sehr laufruhig. Lediglich eine leichte Anfahrschwäche ist zu verzeichnen, doch dann geht es vehement voran. Das maximale Drehmoment von 550 Newtonmeter wird von einer Sieben-Stufen-Automatik auf die Hinterräder übertragen. Dezent werden die Gänge sortiert, will man jedoch in den vom Werk angegebenen 6,9 Sekunden von null auf 100 km/h sprinten, verfällt die Box in Hektik. Das Fahrwerk gibt sich sportlich-straff, ohne aber mit unnötiger Härte die Insassen zu malträtieren. Zum echten Kurvenräuber wird der M30d mit der aktiven Allradlenkung, die es gegen rund 6.000 Euro Aufpreis in der S-Variante gibt.
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