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Infiniti Q50 Gebrauchtwagen

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Unsere Infiniti Q50 Meldungen

Der Infiniti Q50 fährt in Europa völlig unter dem Radar. Kürzlich hat er ein Facelift bekommen. Der interessante V6-Hybrid ist geblieben. Lohnt sich der BMW-3er-Gegner?

Infiniti Q50S Hybrid im Test

Die 364-PS-Limo macht alles anders. Macht sie es auch gut?
Mit dem Facelift hat der Q50 Hybrid moderne Assistenten bekommen. Ansonsten bleibt er so radikal anders wie immer. Eine echte Alternative zu BMW 3er und Co?
Der Infiniti Q50 ist ein seltener Anblick auf deutschen Straßen. Wir waren mit ihm auf Testfahrt

Klassenlos und dafür Klasse?!

Mit dem Infiniti Q50 2.0t Sport auf Testfahrt
Der Infiniti Q50 fällt in der Größenordnung irgendwo in die Lücke zwischen Mittelklasse und oberer Mittelklasse. Unter der scharfen Hülle versteckt sich außerdem viel Mercedes-Technik. Wie schlägt sich der Mischling?
Mit dem neuen Q50 will Infiniti in Europa angreifen

Der Anti-Mercedes

Unterwegs im neuen Infiniti Q50
Mit dem Q50 bringt Nissans Nobelableger Infiniti sein erstes für Europa konzipiertes Modell auf den Markt. Mit dabei: Mercedes-Technik und eine neuartige Lenkung. Wir haben das Auto getestet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Infiniti Q50 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Infiniti Q50S Hybrid im Test

Die 364-PS-Limo macht alles anders. Macht sie es auch gut?
München, 30.Mai 2018 - Es ist wie mit dieser einen Band. Kommen Sie schon, jeder kennt so eine Band. Macht richtig gute Musik, steckt einen Haufen Aufwand in ihre Produktionen und spielt jedes Mal vor 20 Leuten, weil sie kein Schwein kennt. Und weil niemand sie im Radio spielt, was wiederum daran liegt, dass sie kein Schwein kennt. Hat Infiniti ein Henne-Ei-Problem? In Europa auf jeden Fall. Immerhin hat man das "Händler-Ei"-Problem inzwischen halbwegs in den Griff bekommen. In Deutschland gibt es neben zehn Verkaufs-Stationen mittlerweile 28 Service-Anlaufstellen. Dort können Sie selbstverständlich auch Ihren neuen Infiniti Q50 warten lassen. Neu? Womöglich ist es ein bisschen an Ihnen vorübergegangen, aber der seltene Konkurrent von BMW 3er, Mercedes C-Klasse, Alfa Giulia und Co. hat Mitte letzten Jahres ein kleines Facelift erhalten. Nach gut vier Jahren, in denen keiner so richtig wusste, dass es ihn überhaupt gibt. Dabei ist der 4,81 Meter lange Edel-Nissan eigentlich total interessant.

Warum ist er interessant?
Weil er im faden Wust immer gleicher werdender Mittelklasse-Autos heraussticht. Mit einem guten Schuss japanischer Nerdigkeit. Seiner "Steer-by-Wire"-Lenkung zum Beispiel, einem komplett elektronischen Lenksystem ohne mechanische Verbindung zu den Rädern (ein herkömmliches System ist aber für den Notfall weiterhin dabei, das ist noch gesetzlich vorgeschrieben). Oder seinem V6-Sauger-Hybrid, der mit 364 PS und 546 Newtonmeter Systemleitung so richtig satt im Futter steht. Kein eingefleischter Grüner, eher einer, der den E-Motor nutzt, um Ihnen ordentlich die Mundwinkel nach oben zu schieben. Und dann wäre da noch sein Design: Dafür, dass er 2017 in Deutschland gerade mal 169 Käufer fand (alle Q50 wohlgemerkt, nicht nur der Hybrid), ist er ein verdammt attraktives Stück Blech. Sehr elegant, nicht unsportlich und für seine 4,81 Meter angenehm grazil.

Das Facelift war offensichtlich eher überschaubar ...
Außen ja, innen auch. Vermutlich müssten Sie schon Infiniti-Designer sein, um die Unterschiede zu erkennen. Auf technischer Seite kriegen Sie mehr Assistenzsysteme, die alle im sogenannten "ProPilot" vereint sind. Das ist gut. Dazu verfügt der Q50 über eine neue Version von Infinitis elektrischer Lenkung. Das ist noch besser. Wenn Sie schon mal die alte Lenkung erleben durften, werden Sie wissen, was ich meine.

Klassenlos und dafür Klasse?!

Mit dem Infiniti Q50 2.0t Sport auf Testfahrt
Haar, 27. Januar 2015 - Der Infiniti Q50 ist ein Lückenfüller. Er liegt mit seinen 4,80 Meter Außenlänge irgendwo zwischen Mittelklasse und oberer Mittelklasse. Dabei ist aus ihm aber weder ein "Sportback" noch ein "Gran Coupé" mit verschlechterten Sichtverhältnissen hinten geworden. Er hat vier Türen, gute Sitzplatzverhältnisse in beiden Reihen sowie einen Kofferraum-Anschlag unterhalb der Heckscheibe. Der Q50 ist damit einfach eine etwas zu groß (oder zu klein) geratene, klassische Limousine.

Die Daimler AG im Nobel-Renault-Nissan
Ich fahre den Q50 2.0t Sport, in dem ein Zweiliter-Turbobenziner-Herz schlägt. 211 PS und 350 Newtonmeter maximales Drehmoment stehen auf dem Papier. Diese Daten kommen bekannt vor? Das könnte gleich zwei Gründe haben: Entweder man interessiert sich für das, was Infiniti auf dem chinesischen Markt in den Q50 baut, oder man hat schon einmal was von einem Mercedes mit der Typenbezeichnung "250 7G-Tronic Plus" gehört. Denn durch die Kooperation von Renault-Nissan und der Daimler AG kommen der Zweiliter-Vierzylinder und das Siebengang-Automatikgetriebe aus demselben Regal.

Keine schnöde Limousine
Aber wer bestellt in Diesel-Deutschland eine größere Benz-Limousine mit Otto-Motor? Eigentlich keiner! Und genau dort liegt der Ansatzpunkt für den Q50. Er ist keine schnöde Limousine mit zeitlosem, aber irgendwie immer langweiliger werdendem Design. Die gierig-aggressive Frontpartie macht aus dem Lückenfüller einen scharf gezeichneten Stufenheck-Viertürer mit Mercedes-Motor, Mercedes-Getriebe und der Antriebsachse im Heck für rund 44.000 Euro. Wer jetzt an Adjektive wie "sportlich", "schnittig" oder "agil" denkt, weiterdenken.

Der Anti-Mercedes

Unterwegs im neuen Infiniti Q50
Barcelona (Spanien), 11. Oktober 2013 - Endlich eine eigene Firmenzentrale. Und endlich spezielle Modelle für den europäischen Markt: Bei Nissans Nobeltochter Infiniti ist Eigenständigkeit die Devise der Stunde. Das ist auch nötig, denn die Verkaufszahlen sind hierzulande eher überschaubar. Keine echte Überraschung, denn den wertvollen Premium-Kuchen verschlingen in Deutschland Audi, BMW und Mercedes. Dort hinein soll nun der Infiniti Q50 seine Gabel pieken, der erste speziell für Europa entwickelte Wagen der Marke und Speerspitze einer umfangreichen Modelloffensive. Hat er das Zeug zum Bürgerschreck?

Suche nach der Tradition
Auf den ersten Blick kann sich der Infiniti Q50 sehen lassen: Geschickt gesetzte Blechfalze und der markentypische Knick im hinteren Seitenfenster sorgen für Spannung. Die Designer ließen sich offenkundig vom neuen Mazda 6, aber auch vom 3er-BMW inspirieren. Wie dem auch sei: Der Q50 sieht gelungener aus als alles, was die Marke bisher im Angebot hat. Erhältlich ist der Q50 nur als Stufenheck-Limousine, andere Varianten sind nicht geplant. Mit einer Länge von 4,79 Meter steht der Wagen ziemlich genau zwischen dem 3er und dem 5er von BMW. Mittlere Mittelklasse quasi. Nebenbei erwähnt: Audi kann nicht gegen den Modellnamen Q50 klagen, Infiniti hatte nämlich schon 1989 ein Q-Auto, den Q45. Mit diesem Bindeglied soll gewissermaßen ein spärlicher Traditions-Tanga gewoben werden.

Bayrische Impressionen
Das Platzangebot im Inneren des Q50 geht in Richtung des 3er-BMW: Auf den hinteren Plätzen ist die Beinfreiheit nicht gerade üppig. Dafür überzeugt die Kopffreiheit im gesamten Fahrzeug, sofern nicht das optionale Schiebedach gewählt wird. Relativ große Seitenscheiben lassen viel Licht ins Innere. Dort weckt die vordere Möblierung Erinnerungen an den 3er: Wir sitzen tief in den Sesseln und werden von einer breiten Mittelkonsole flankiert. Hier befinden sich serienmäßig zwei Acht-Zoll-Touchscreens. Der obere dient primär als Anzeigeschirm, auf dem unteren Bildschirm werden je nach Bedarf und gewählter Ausstattung diverse Medien oder das Navi dirigiert. Klappt prima, weil die Monitore schon bei sanften Berührungen reagieren.
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