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Infiniti QX30 Gebrauchtwagen

Infiniti QX30 gebraucht kaufen, Bilder und Test-Berichte

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Unsere Infiniti QX30 Meldungen

Mercedes GLA mit einem schönen Schuss Manga-Style: Der neue Infiniti QX30 im ersten Test

Die bessere GLA-Alternative?

Infiniti QX30 im Test
Er könnte eine Art Mercedes GLA für Design-Fetischisten werden. Aber dafür müssen beim neuen, nobel-hippen Infiniti QX30 auch die Basics stimmen. Ist das hier wirklich ein guter Kompakt-Crossover?
Der Infiniti QX30 startet im Frühsommer 2016. Jetzt sind auch die Preise bekannt

So teuer ist der Infiniti QX30

Der Preis des Offroad-Kompakten erstaunt
Der QX30 ist sozusagen die Cross-Version des Q30. Das heißt: eine Höherlegung, ein strafferes Fahrwerk, ein paar Plastikleisten und andere Schürzen, nicht viel mehr. In Anbetracht dessen erstaunt der Preis
Infiniti QX30

Infiniti QX30 in: Die Highlights aus L.A.

Alle Highlights der Auto Show 2015
In den USA ticken die Auto-Uhren anders: Das zeigt die diesjährige Ausgabe der Messe in Los Angeles. Doch neben Pick-ups und großen Limousinen werden dort auch Modelle gezeigt, die Vorfreude wecken
So sieht die Serienversion des Infiniti QX30 aus. Die unrasierte Version des kompakten Q30 steht ab Sommer 2016 beim Händler

Es premiumt gewaltig

Infiniti QX30: Mercedes-GLA-Bruder kommt Mitte 2016
Infiniti feiert die Premiere des QX30 gleich an zwei Orten. Der Technik-Zwilling des Mercedes GLA ist für die Japaner aber auch extrem wichtig. Daten sind noch rar. Dafür gibt es irritierend viel Premium
Mercedes GLA / Infiniti QX30

Infiniti QX30 in: Achtung: Doppelgänger!

Das sind die Zwillinge der Autowelt
Längst backen die großen Auto-Konzerne keine Exklusiv-Brötchen mehr, sondern arbeiten zusammen und teilen Optik und Technik, um Zeit und Kosten zu sparen. Wer kann mit wem und was kommt dabei heraus?
Infiniti zeigt in Genf die seriennahe Studie QX30

Geländegängig? Schön!

Infiniti zeigt QX30 auf dem Genfer Autosalon 2015
Infiniti zeigt in Genf die seriennahe Studie QX30, quasi einen Mercedes GLA mit mehr Knalleffekt. Die Japaner brauchen dringend Stückzahlen. Kann der Edel-Stadtroader die Probleme lösen?
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Infiniti QX30 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Die bessere GLA-Alternative?

Infiniti QX30 im Test
Bonn, 27.Juli 2016 - Nur, um mögliche Verwechslungen von vornherein auszuschließen: Ja, verehrte Leser, das hier ist der neue Infiniti QX30. Die höhere, beplanktere, crossoverigere Version des Infiniti Q30. Dieser Hinweis hat durchaus Relevanz, weil bereits der Q30 ein bisschen höher, beplankter und crossoveriger aussieht als der Rest dessen, wofür Marketing-Menschen den Begriff "Premium-Kompaktsegment" erfunden haben. Behalten Sie das bitte kurz im Hinterkopf, es wird nachher noch wichtig. Zuvor erlauben Sie mir jedoch eine knappe Einführung in die wundervolle Welt der kompakten Inifiniti-heit. Ihnen mag zu Ohren gekommen sein, dass der Q30 mit der eher großen Kelle aus dem Genpool der Mercedes A-Klasse schöpft. Wenig überraschend verhält es sich mit dem QX30 ganz ähnlich. Nur, dass in diesem Fall der Mercedes GLA als Organspender fungiert. Auch beim QX30 ist rein äußerlich von der Verwandtschaft nichts zu sehen.

Optisch vorne
Die Japaner legen eine recht komplexe Schicht Manga-Origami über die etwas plumpe, schwäbische Vertrautheit. Design-Diskussionen verbieten sich ja im Allgemeinen, aber geschadet haben die Infiniti-Zeichner dem vorliegenden Crossover-Konzept bestimmt nicht. Ein Haufen seidenmattes Chrom, mindestens 18 Zoll große Räder und mehr Linien als der U-Bahn-Plan einer europäischen Großstadt - der QX30 wirkt auf gute Weise kompliziert, speziell und ziemlich hochwertig. Gegenüber dem normalen Q30 ist er 30 Millimeter höher und fünf Millimeter pro Radkasten breiter. Das erhöht die Präsenz zusätzlich. Innen ändert sich dagegen nichts. Nach wie vor wurde sich aus diversen daimlerschen Knopf- und Schalter-Regalen bedient. Lediglich das serienmäßige Sieben-Zoll-Infotainmentsystem stammt aus dem eigenen Lager. Die Grafik-Oberfläche kommt nicht ganz mit der teutonischen Premium-Konkurrenz mit, aber bedientechnisch ist dank Touch-Screen plus Dreh-Drück-Schalter alles im grünen Bereich. Auch die Menüführung wirkt simpel und logisch.

Innen angenehm
Ganz grundsätzlich ist das QX30-Interieur ein sehr schöner und angenehmer Ort. Irgendwie hat man zwar den Eindruck, Mercedes hätte bei allen Bedienelementen zwei bis drei Prozent der Materialqualiät für sich behalten, aber damit ist dieses Auto noch immer deutlich hochwertiger als viele Mitbewerber. Abzüge gibt es für den recht knappen Beinraum und die steilen Lehnen im Fond. Der Kofferraum liegt mit 430 Liter ziemlich genau auf GLA-Niveau. Der BMW X1 schluckt 75 Liter mehr, der Volvo V40 CC knapp 100 Liter weniger.

So teuer ist der Infiniti QX30

Der Preis des Offroad-Kompakten erstaunt
Rolle (Schweiz), 12. April 2016 - Rechtzeitig vor dem offiziellen Marktstart im Frühsommer 2016 gibt Infiniti die Preise des QX30 bekannt. Während es den Q30 mit fünf verschiedenen Motoren gibt, wird die um drei Zentimeter höher gelegte Offroadversion des Autos ausschließlich mit dem 170 PS starken 2,2-Liter-Topdiesel ausgeliefert. Ein Allradantrieb, der bis zu 50 Prozent der Kraft nach hinten umleiten kann, und ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe sind Serie.

Ab 38.600 Euro
Wählen darf man zwischen zwei Ausstattungsvarianten: Als QX30 Premium kostet das Auto 38.600 Euro, die Version QX30 Premium Tech ist für 43.170 Euro erhältlich. Zum Vergleich: Ein gleich motorisierter Q30 Premium kostet 35.390 Euro, die Premium-Tech-Variante gibt es für 39.960 Euro - der Preisaufschlag beträgt also jeweils 3.210 Euro. Für eine Höherlegung alleine scheint das recht teuer. Was genau an Ausstattung dazukommt, wurde noch nicht mitgeteilt und eine detaillierte Ausstattungsliste fehlt. Auf jeden Fall hat der QX30 eine Dachreling aus satiniertem Chrom und die Radkastenverkleidungen sind um fünf Millimeter breiter als beim Q30. Die Bilder zeigen außerdem einen (angedeuteten) Unterfahrschutz, robuste Plastikleisten am unteren Karosserierand und andere Schürzen. Die Federn und hinteren Stabilisatoren sind steifer ausgelegt, um den höheren Schwerpunkt auszugleichen.

Nur drei Prozent günstiger als ein Mercedes GLA
Im Vergleich zum Mercedes GLA, auf dem er basiert, ist der Infiniti QX30 nur wenig günstiger: Den sieben PS stärkeren GLA 220 d 4Matic mit Doppelkupplungsgetriebe gibt es für 39.710 Euro, das sind nur etwa drei Prozent mehr als der Basis-Infiniti kostet. Einen entsprechenden BMW X1 (mit 190 PS) gibt es schon ab 38.100 Euro, der Audi Q3 mit 183 PS ist mit 37.900 Euro etwa ebenso teuer. Ein Range Rover Evoque mit 180 PS ist jedoch erst ab 39.200 Euro zu haben.

Infiniti QX30 in: Die Highlights aus L.A.

Alle Highlights der Auto Show 2015
Vom 20. bis zum 29. November 2015 blickt die Auto-Fangemeinde nach Los Angeles. Auf der dortigen Messe zeigen die Hersteller ihre Ideen für den US-Markt. Vieles davon ist aber auch für uns interessant. Wir nehmen Sie mit zu einem Rundgang.

Es premiumt gewaltig

Infiniti QX30: Mercedes-GLA-Bruder kommt Mitte 2016
Los Angeles (USA), 19. November 2015 - Infiniti hat den neuen QX30 vorgestellt. Und das an zwei Orten gleichzeitig. Menschen in Los Angeles und Guanghzou kamen in den Genuss, den Crossover als erste zu bewundern. Der QX30 fährt künftig an der Seite des kürzlich gestarteten Q30 und soll dafür sorgen, dass die Verkaufszahlen des japanischen Nobel-Herstellers in den Himmel wachsen. Roland Krüger, Präsident von Infiniti, sagt: "Der QX30 Active Crossover schließt sich als neues Mitglied unserer neuen Premium-Kompaktfamilie zur richtigen Zeit an und wird unser Angebot für neue Premium-Kunden auf der ganzen Welt bereichern." Das klingt nach ganz schön viel Premium.

Eher SUVig
Muss es wohl auch, denn brauchbare Daten und Fakten zum neuen QX30 hat Infiniti bisher elegant verschwiegen. Was wir wissen ist, dass der Robustling auf dem Mercedes GLA basiert. Interessanterweise ist bereits der normale Q30 in puncto Statur und Bodenfreiheit näher am GLA als an der A-Klasse. Der QX30 dürfte also ein wenig höher und SUViger ausfallen als sein trendiger Benz-Bruder.

QX30 startet im Sommer 2016
Innen ist die Ähnlichkeit zum GLA dafür kaum zu übersehen. Die Motoren stammen weitgehend vom Q30, zumindest vermuten wir das mal. Im Angebot befinden sich ausschließlich aufgeladene Vierzylinder. Als Diesel mit 109 und 170 PS, als Benziner mit 122 und 211 PS. Je nach Antrieb wird es Front- oder Allradantrieb sowie Sechsgang-Schaltgetriebe oder Siebengang-Doppelkupplungen geben. Preise? Ebenfalls Fehlanzeige. Kleiner Anhaltspunkt: Der günstigste Q30 kostet ab 24.200 Euro. Mit einem Premium-Crossover-Aufschlag ist zu rechnen. Der Marktstart des Infiniti QX30 ist im Sommer 2016.

Infiniti QX30 in: Achtung: Doppelgänger!

Das sind die Zwillinge der Autowelt
Es ist bekannt, dass Autobauer nicht davor gefeit sind, teilweise schamlose Raubkopien teuer entwickelter Fahrzeuge, auf chinesischen Messeständen zu finden. Aber die Hersteller werden nicht nur Opfer der ungezügelten Abkupfer-Wut aus Fernost, sondern duplizieren auch eifrig in den eigenen Reihen. Längst backen die großen Konzerne wie die Volkswagen AG (VW), General Motors (GM), Peugeot-Citroën (PSA) oder Fiat-Chrysler-Automobiles (FCA) keine Exklusiv-Brötchen mehr für einzelne Marken, sondern teilen und arbeiten zusammen, wo es nur geht. Legales Kopieren eben, um Zeit und vor allem auch Kosten zu sparen. Optische und technische Überschneidungen sind das Ergebnis. Wer kann mit wem und was kommt dabei heraus? Wir haben die automobilen Doppelgänger in einer Bildergalerie zusammengetragen. Klicken Sie sich durch.

Geländegängig? Schön!

Infiniti zeigt QX30 auf dem Genfer Autosalon 2015
Genf (Schweiz), 5. März 2015 - Ohne ein ultraschickes Concept Car von Infiniti geht auf internationalen Automessen in der Regel gar nichts. Das gilt auch für den Genfer Autosalon, wo die Japaner mit der Studie QX30 zeigen, wie ein Mercedes GLA aussieht, den man ordentlich durch den Style-Fleischwolf gedreht hat. Ja richtig, der QX30 verhält sich zum Q30 (der tatsächlich noch 2015 kommen soll) wie der Mercedes GLA zur Mercedes A-Klasse. Infinitis erste Kompakt-Baureihe basiert auf dem Baby-Benz und man kann Nissans Edeltochter nur raten, mit diesen beiden Modellen schnell in die Gänge zu kommen, wenn man den Verkaufsball endlich richtig ins Rollen bringen will.

Design statt Offroad
"Vor allem den QX30, Freunde!", möchte man Infiniti zurufen. Nicht nur, weil sich kompakte Crossover gerade verkaufen wie warme Semmeln, sondern weil das Auto mit all seinen Kanten, Kurven, Winkeln und Trapezen wirklich gut aussieht. Und das dürfte sogar dann noch der Fall sein, wenn der übliche Showcar-Glammer wie die 21-Zöller oder die etwas zu durchgestylte Dachreling dem Serien-Rotstift zum Opfer gefallen sind. Infiniti hat bestätigt, dass der QX30 nicht viel anders aussehen wird, wenn er "in den nächsten Jahren" in Serie geht. Außerdem gibt man freimütig zu, dass es sich hierbei nicht gerade um einen Offroad-Helden handelt. Es geht viel mehr um "eine bessere Perspektive im Stadtverkehr und beim Einparken" sowie um "den Umgang mit schlechtem Wetter, schlechten Straßen oder urbanem Verkehr." Sprich: Man kommt besser rein, sitzt höher und muss nicht verzweifeln, wenn es regnet. So weit, so gut.

QX30 wohl gegen Ende 2016
Den Antrieb des Audi-Q3- und BMW-X1-Konkurrenten dürfte vorerst ein Zweiliter-Turbobenziner übernehmen, der seine Kraft über eine Siebengang-Automatik an die Hinterräder überträgt. Ein Haldex-Allrad wird aber ebenfalls verfügbar sein. Innen sieht der QX30 bereits erstaunlich seriennah aus. Nimmt man das etwas zu schöne braun-schwarze Leder weg, riecht das schon sehr nach fertigem Produkt. Infiniti plant im ersten vollen Produktionsjahr beider Modelle etwa 60.000 Verkäufe weltweit. 30.000 davon sollen aus Europa kommen. Der Q30 dürfte Ende 2015 beim Händler stehen und später auch in einer "Eau Rouge"-Performanceversion kommen. Anfang 2016 soll das Sportcoupé Q60 folgen, danach ist der QX30 vorgesehen. Q30 und QX30 sollen im englischen Nissan-Werk Sunderland vom Band laufen.
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