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Daimler Super Eight: Der Name hat nichts mit dem Heimvideo Super-8 zu tun, sondern mit V8

Daimler Super Eight

Luxusvariante des Jaguar XJR kommt
Wer den Namen Daimler hört, denkt wohl meist an Daimler-Chrysler. Und doch war Daimler einmal eine eigenständige Automarke. Jetzt soll der traditionsreiche Namen durch den luxuriösen Super Eight wieder aufleben
Klassischer Stil: Daimler Super Eight

Daimler Super Eight

Die große Chauffeurs-Limousine im Test
„Darf ich hinten sitzen?“ In den Niederungen des Straßenverkehrs klingt dieser Satz vielleicht befremdlich. Aber wer schon mal im Fond des Jaguar Daimler Super Eight Platz nehmen durfte, hat auf einmal größtes Verständnis
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Jaguar Daimler Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Daimler Super Eight

Luxusvariante des Jaguar XJR kommt
Schwalbach, 28. Juli 2005 – Wer den Namen Daimler hört, denkt an Daimler-Chrysler oder an die Luxusvariante von Jaguar-Automobilen. Und doch war Daimler einmal eine eigenständige britische Automarke mit großer Tradition. Jetzt möchte Jaguar den Namen Daimler wieder zur eigenständigen Marke machen und vermarktet den neuen Super Eight als erstes Modell der zurückgekehrten Marke Daimler.

4,2-Liter-V8 wie im Jaguar XJR
Hinter dem Grill schlägt das Herz des neuen Daimler: ein 4,2-Liter-V8-Kompressormotor, der vom Jaguar XJR bekannt ist. Er leistet 395 PS bei 6.100 U/min. Das maximale Drehmoment von 541 Newtonmetern steht ab 3.500 U/min zur Verfügung. Mit diesem Aggregat bewältigt der Daimler den Sprint von null auf 100 km/h in 5,3 Sekunden. Das Tempo wird wie üblich bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Wie der XJR hat auch der Super Eight ein Sechsgang-Automatikgetriebe. Ebenfalls vom Jaguar XJR und der gesamten XJ-Baureihe bekannt ist die Aluminium-Leichtbauweise von Fahrwerk und Karosserie.

Viel elektronischer Komfort im Innenraum
Im Innenraum bietet der Super Eight eine umfangreiche Ausstattung. Eine sprachgesteuerte Vierzonen-Klimaautomatik soll für angenehme Temperierung sorgen. Die Rücksitze lassen sich elektrisch einstellen, wobei sich auch die Lendenwirbelstütze dem eigenen Rücken anpassen lässt. Wenn der Beifahrer seinen Sitz zu weit nach hinten geschoben hat, lässt er sich auch vom Fond aus nach vorne rücken. In die Rücklehnen der Vordersitze sind ausklappbare Picknicktische integriert, auf denen man beispielsweise auch einen Laptop abstellen und anschließen kann.

Daimler Super Eight

Die große Chauffeurs-Limousine im Test
München, 24. Mai 2006 – „Darf ich hinten sitzen?“ In den Niederungen des üblichen Straßenverkehrs klingt dieser Satz vielleicht befremdlich. Aber wer schon mal im Fond des Jaguar Daimler Super Eight Platz nehmen durfte, hat auf einmal größtes Verständnis. In einem Fahrzeug aus dem Fuhrpark von Königen ist vorne ordentlich Platz, aber hinten kann man die Beine übereinander schlagen.

Die Tradition geht weiter
Seit 1960 gehört die britische Edel-Automobil-Schmiede Daimler zu Jaguar. Alle Jaguar-Topmodelle werden seit dem mit dem Markenamen Daimler ausgezeichnet. Von außen sind die Luxusgefährte an der geriffelten Oberkante ihres Kühlergrills zu erkennen. Vor 102 Jahren wurde diese bereits eingeführt, um die Motorkühlung zu verbessern. Bis heute ist es die unverwechselbare Insignie seiner Lordschaft. Auch sonst verströmt die lange Limousine behutsame Eleganz. Das englische Blechtuch sitzt perfekt auf dem schlanken Körper des Edelmanns.

Das Schloss hinterm Schloss
Der Innenraum ist eine Wucht. Hellbeiges Leder, Wurzelholz, der sparsame Umgang mit Kunststoff und die raumgreifende englische Parklandschaft massieren die Seele. Es ist, als wenn ein Stück der West Midlands zum Besuch einlädt. Die Villa steht jedem offen. Wenn die Tür ins Schloss fällt, sitzt man im englischen Landhaus und blickt zunächst auf eine runde Uhr. Wie bei vielen Wagen der Oberklasse bildet sie auch hier den Angelpunkt der Mittelkonsole. Auf ihrem schwarzen Ziffernblatt prangt der klassische Daimler-Schriftzug. Beim Aussteigen möchte man sie am liebsten mitnehmen.

Offen und ruhig
Das Edelholz umspült das gesamte Armaturenbrett und die vorderen Türen. Teilweise ist es mit feinen Intarsien versehen. Da Leder und Dachhimmel sehr hell sind, wirkt die Raumfreiheit groß und freundlich. Beim Stichwort Helligkeit hat sich Daimler ohnehin sehr ins Zeug gelegt. Wird in den Abendstunden im Chalet das Licht entzündet, leuchtet selbst der Fußraum. Einen angenehmer und kompletter illuminierten Fahrzeuginnenraum wird man schwer finden. Das riesige Glas-Schiebedach tut tagsüber sein Übriges, um den Sonnenstrahlen den Weg zu ebnen. Ein kleiner Teil der Gummidichtung kam uns beim Test entgegen, ließ sich aber mit einem kurzen Druck wieder an seinen Platz befördern. Der Chauffeur nimmts mit britischem Humor.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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