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Unsere Kia Carens Meldungen

Kia schickt die Neuauflage des Carens an den Start

Angriff auf Touran und Co.

Der neue Kia Carens im Test
Der bisherige Kia Carens hatte Seltenheitswert auf unseren Straßen: Gerade einmal 230 Exemplare wurden davon 2012 in Deutschland neu zugelassen. Mit der neuen Generation dürfte sich das ändern, wie unser Test beweist
Der Carens wurde vollkommen neu designed

Von A nach B ist’s okay

Kias neuer Carens von uns getestet
Irgendwie haben wir den Eindruck, dass wir Luft sind. Wir Europäer zählen eindeutig zum Stilverwöhntesten, was sich so auf Erden tummelt. Und jetzt sollen wir mit dem neuen Carens fahren
Der von uns getestete Kia Carens

Familienkutsche im Test

Kia Carens: Gut ausgestatteter Mini-Van mit variablem Innenraum im Test
Seit Mitte 2002 wird die zweite Version des multifunktionalen Kleinwagens angeboten. Wir konnten Eindrücke von den Fähigkeiten des Koreaners sammeln.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Kia Carens Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Angriff auf Touran und Co.

Der neue Kia Carens im Test
Monaco, 27. März 2013 - Kia hat in den vergangenen vier Jahren Zug um Zug seine Modellpalette aufgemöbelt. Aus der biederen Billigmarke ist ein ernsthafter Mitbewerber für VW, Opel, Ford und Toyota geworden. Das drückt sich auch in nackten Zahlen aus. Während die genannten Hersteller in Europa 2012 teilweise deutliche Absatzeinbußen hinnehmen mussten, hat Kia gegenüber dem Vorjahr um über 14 Prozent zugelegt. Als wichtige Bausteine der Wachstumsstrategie gelten das frische Design und die überzeugende Qualität. Mit dem Carens geht jetzt das letzte noch ausstehende Modell der Marke rund erneuert an den Start. Und der Kompaktvan hat durchaus das Zeug, den etablierten VW Touran, Opel Zafira und Co. Marktanteile wegzunehmen.

Einfaches Sitzkonzept
Außer dem Namen hat der neue mit dem alten Carens nur noch wenig gemein. Geblieben ist das Konzept - ein kompakter Familienvan mit wahlweise fünf oder sieben Sitzen für vergleichsweise günstiges Geld. Um tatsächlich kompakt zu bleiben, ist der jetzt 4,53 Meter lange Carens im Vergleich zum Vorgänger außen sogar geschrumpft: 20 Millimeter kürzer, 15 Millimeter schmaler und sogar 40 Millimeter flacher ist er geworden. Dafür aber bedeutend schicker. Weiche Linien, einige sportliche Attribute und dazu die eine oder andere markante Kante lassen den Koreaner gefällig, aber nicht zu verspielt auftreten. Als Kia-typische Elemente finden sich der Kühlergrill in Form eines Hundeknochens, weit in die Karosserie gezogene Scheinwerfer und der Knick nach oben hinten in der Fensterlinie. Die große, sehr flach stehende Windschutzscheibe gewährt zwar freien Blick geradeaus, die zweigeteilten Holme der A-Säule und große Außenspiegel behindern jedoch das Sichtfeld nach schräg vorne, was sich beim Abbiegen oder in Kurven bemerkbar macht.

Außen kleiner, innen größer
Trotz geringerer Außenmaße ist der Innenraum größer geworden. Dazu tragen der um fünf Zentimeter auf 2,75 Meter gestreckte Radstand und die nach vorn erweiterte Kabine bei. Das Platzangebot kann sich vorne wie in der zweiten Reihe sehen lassen. Im Fond stehen drei Einzelsitze zur Verfügung, die sich jeweils individuell verschieben und umklappen lassen. Selbst auf dem Mittelsitz ist genügend Platz für die Beine, was auch am fehlenden Mitteltunnel liegt. Für 750 Euro extra wird der Carens mit einer dritten Sitzreihe geliefert. Die beiden im Boden versenkbaren Sessel lassen sich mit einem Handgriff über eine Schlaufe ausklappen und verschwinden ebenso einfach wieder. Wie bei Vans dieser Klasse üblich, sind die Plätze ganz hinten jedoch nur für kurze Strecken oder für Kinder geeignet. Der gut zugängliche Kofferraum des fünfsitzigen Carens fasst 536 bis 1.694 Liter Gepäck, beim Siebensitzer sind es jeweils 44 Liter weniger. Werden die Sitze der dritten Reihe genutzt, bleiben 103 Liter Stauraum übrig. Zum Vergleich: Im VW Touran sind es zwischen 129 und maximal 1.989 Liter.

Von A nach B ist’s okay

Kias neuer Carens von uns getestet
Travemünde, 14. September 2006 – Irgendwie haben wir den Eindruck, dass wir Luft sind. Unauffällig, unbelästigt und unbemerkt gleiten wir mit dem neuen Kia Carens durch die nordische Endmoränen-Landschaft und freuen uns über jeden Blick auf die an diesem Tag sonnige Ostsee. Wir Europäer zählen eindeutig zum Stilverwöhntesten, was sich so auf Erden tummelt. Und jetzt sollen wir mit dem neuen Carens fahren.

Euro-Vision
Dass Design in Europa eine extrem wichtige Rolle spielt, hat Kia erkannt. Der neue Carnival beispielsweise weiß zu gefallen. Auch der jetzt vorgestellte Carens wurde in Sachen Aussehen vollkommen neu designed. Japan und Amerika bekommen einen anders aussehenden Carens. In Amerika zieht er die Mundwinkel depressiv nach unten. So was lässt sich in Deutschland keiner gefallen. Der Grill tendiert zum Lächeln, die Augen gucken durch Klarglas. Hinten sind die Heckleuchten in Form eines umgedrehten L und der Knick im Heckdeckel noch am auffälligsten. Die Seitenlinie ist nicht unbedingt markant und erinnert eher an einen nicht mehr ganz taufrischen, staksigen Kombi. Zu den anderen Kia-Modellen drängt sich nicht unbedingt ein Design-Bezug auf.

Herr Schreyer: Übernehmen Sie
So ist der Carens nichts für Poser. Und wenn es ums Prestige-Objekt Auto geht, ist das schließlich fast jeder. Der Carens ist zum unauffälligen Huschen von A nach B gestaltet, wenn er neu vor der Tür steht, könnte durchaus die Frage auftauchen, wie alt der Gebrauchte denn ist. Hilfe naht in Form von Peter Schreyer, legendärer Design-Kreativling aus dem Hause VW. Von 1994 bis 2002 Designchef bei Audi, dann bis 2005 bei VW, wuchsen auf seinem Mist Kultmobile wie der New Beetle und der Audi TT. Ab dem 1. September 2006 übernimmt er bei Kia das Ruder, um der Marke einen einheitlichen, frischen Auftritt zu verpassen. In Sachen Carens steht Herrn Schreyer eine umfangreiche Spielwiese zur Verfügung.

Familienkutsche im Test

Kia Carens: Gut ausgestatteter Mini-Van mit variablem Innenraum im Test
Neu-Ulm, 20. November 2003 - Mit dem Carens ist Kia seit Ende des Jahres 2000 im Segment der Kompakt-Vans vertreten. Seit Mitte 2002 wird die zweite Version des multifunktionalen Kleinwagens angeboten. Wir konnten Eindrücke von den Fähigkeiten des Koreaners sammeln.

Zwei Motor- und Ausstattungsvarianten
Kia bietet für den Carens zwei Motoren an: Einen 2,0-Liter-Diesel mit Common-Rail-Direkteinspritzung und 113 PS sowie einen 1,8-Liter-Benziner mit 126 PS. Für beide Modelle stehen zwei Ausstattungsvarianten zur Verfügung. Gegenüber der Grundversion LX bietet der Carens in der EX-Version zusätzlich eine Mittelkonsole in Aluminium-Look, eine Klimaautomatik mit Pollenfilter und eine elektronische Traktionskontrolle. Wir haben den Benziner in der EX-Variante gefahren.

Kompakt und geräumig
Mit 4,50 Metern Länge und einer Höhe von 1,60 Metern bietet der Carens eine Menge Platz im Innenraum. Das äußere Erscheinungsbild ist dennoch kompakt und lässt den Van fast knuffig erscheinen. Verchromte Elemente wie der Kühlergrill, die Seitenschutzleisten und die Türgriffe frischen das Design auf.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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