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Unsere Kia Carnival Meldungen

Kia Carnival in: Kia Carnival (2021) im ersten Fahrbericht: Van-tastisch

Kia Carnival (2021) im ersten Fahrbericht: Van-tastisch

Was US-Kunden mögen, könnte uns Europäern auch gefallen
Der neue Kia Carnival wirkt wie die Van-Version des Sorento. Leider gibt es ihn nur in den USA. Dort konnten ihn unsere Kollegen jetzt testen.
2022 Kia Carnival

Kia Carnival (2021) Großer Van mit SUV-Styling für die USA

Der frühere Sedona bietet Platz für acht Personen
Während Vans in Europa praktisch tot sind, haben sie den USA noch viele Fans. So wie der Kia Sedona, der nun zum Carnival wird.
Kia Carnival

Kia Carnival in: Die wahren Exoten

Diese Raritäten sind nur selten anzutreffen
Manche Autos bekommt man auf unseren Straßen kaum zu Gesicht. Sie werden extrem selten geordert und sind wahre Exoten. Doch das sind nicht nur PS-starke Sportwagen oder sündhaftteure Luxuslimousinen
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Kia Carnival in: Aus die Maus

Automodelle, die 2010 eingestellt wurden
Nicht jedes Auto kommt bei den Käufern so gut an, wie es sich die Hersteller gedacht haben. So wurden im Jahr 2010 eine ganze Menge wichtiger Modelle eingestellt - mehr als wir dachten. Wir zeigen sie
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In der jüngsten Crash-Runde wurden der Honda Civic, der Lexus IS und der Kia Carnival unter die Lupe genommen. Ihr Verhalten bei einem Aufprall wurde getestet. Wie gut die Asiaten abgeschnitten haben, erfahren sie hier
Höchstwertung für den Kia Carnival

Kia Carnival

Klassensieger im Crashtest
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Kia Carnival Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Kia Carnival (2021) im ersten Fahrbericht: Van-tastisch

Was US-Kunden mögen, könnte uns Europäern auch gefallen

Wo sind sie nur hin, die ganzen großen Vans in Europa? Ford Galaxy und S-Max sowie der VW Sharan halten ziemlich angejahrt die Fahne hoch. Doch jede Wette: Viele Familien stehen auf hintere Schiebetüren, wollen aber auch nicht unbedingt zu einem VW Caddy oder bald dem T7 greifen.

Da haben es die USA schon besser. Zwar grassiert auch dort das SUV-Fieber, doch einige Marken halten weiterhin am Van fest. So wie Kia in Gestalt des Carnival. Dieser üppige Raumgleiter (5,15 Meter lang, Radstand 3,09 Meter) beerbt dort den Sedona. Hartgesottene Fans der Marke werden sich erinnern: Bis 2011 gab es auch hierzulande einen Carnival.

Auch in Russland und Südkorea wird der XXL-Van angeboten. Aber leider nicht bei uns. Wirklich "leider"? Unsere US-Kollegen konnte jetzt den Carnival des dortigen Modelljahres 2022 bereits fahren. Das sind ihre Eindrücke:

Was auch immer Sie tun, nennen Sie den Kia Carnival 2022 nicht einen Van - zumindest nicht vor Kia. Das Unternehmen bezeichnet seinen Sedona-Nachfolger offiziell als "MPV", kurz für "Multi-Purpose Vehicle", und greift damit einen Begriff auf, der in den USA seit mehr als zehn Jahren nicht mehr verwendet wurde.

Wir nennen diese Art von Rebranding normalerweise als das, was es ist: Marketing-Jargon. "Die Verbraucher mögen das Wort 'Minivan' nicht, also lassen wir es ein bisschen cooler klingen", sagen die Schreibtischtäter in der Kia-Zentrale vielleicht. Aber der neue Carnival ist so kühn und so einzigartig, dass wir Kia fast abkaufen, dass es sich nicht um einen Van handelt. Fast.

Das SUV unter den Vans

Von der elektrischen Schiebetür an sieht der Carnival wie ein kastenförmiger SUV aus, der viele seiner Merkmale von seinem Schwestermodell Sorento übernommen hat. Die Frontpartie ist recht kantig und trägt schlanke Scheinwerfer mit scharfen LED-Akzenten, die in den großen und formschönen Kühlergrill eintauchen.

Der große Grill direkt darunter stößt auf eine silberne Zierleiste, die den aggressiven Look noch verstärkt. Und die beiden Topmodelle SX und SX Prestige tragen 19-Zoll-Räder in Schwarz glänzend, die dem Carnival einen perfekten Auftritt verleihen - im Gegensatz zum Basismodell LX, das mit zu kleinen 17-Zöllern ausgestattet ist.

Kia hat uns zwei Versionen des Carnival zum Testen zur Verfügung gestellt: ein Astra Blue SX Prestige Modell in "Astra Blue" und ein SX in "Ceramic Silver", beide Farbtöne sind sehr hübsch (und kosten 495 Dollar extra). Die silberne Zierleiste an der Vorderseite erstreckt sich über die Seitenschweller, den hinteren Stoßfänger und auf das Seitenprofil in einem einzigartigen abgeschrägten Akzentteil.

Der einzige kleine Unterschied zwischen diesen beiden Modellen ist der Farbton des Chroms selbst; der Standard-SX trägt mattes Silber gegenüber dem glänzenden Chrom des SX Prestige, und wir bevorzugen den dezenteren Look des Ersteren.

Die Rückseite des Carnival trägt einen LED-Lichtbalken über die gesamte Breite (ein zunehmend überstrapaziertes Designelement) mit dem neuen "KIA"-Schriftzug in der Mitte. Der Schriftzug "Carnival" sitzt weiter unten auf dem Stoßfänger, ein dezenter Spoiler ragt über die Heckscheibe hinaus und rundet den kühnen Look ab. Das Äußere des Carnival hat eine überraschende Menge an Details, aber sie alle kulminieren zu einem sehr ansprechenden "MPV".

Throne in der zweiten Reihe

Auch im Innenraum des Carnival gibt es eine Menge zu mögen. Das allgemeine Kabinenlayout, das wir bereits aus dem Telluride und dem Sorento kennen, mit einem großen zentralen Touchscreen auf einem langen, flachen Armaturenbrett und einer übersichtlichen Anordnung von Tasten direkt darunter.

Es gibt einige neue haptische Feedback-Optionen, die wir in früheren Kia-Produkten noch nicht gesehen haben, und sie sind nicht ganz so intuitiv zu bedienen. Ansonsten gefällt uns die Anordnung der Bedienelemente sehr gut.

Stoffsitze gehören zur Standardausstattung des Basismodells LX, Kunstleder ist ab der mittleren EX-Ausstattung erhältlich. Unser SX-Tester trägt das Kunstleder, aber unser SX Prestige ist stattdessen mit echtem Leder ausgestattet, das in einem passenden Tuscan Lumber-Farbton lackiert ist, der irgendwo zwischen verbranntem Orange und Rost liegt - was auch immer der Farbton ist, er sieht toll aus. Und das Leder ist in allen drei Sitzreihen schön weich.

Das SX-Modell bietet nur acht Sitzplätze mit einer Standard-Sitzbank in der zweiten Reihe und einem herausnehmbaren Mittelsitz. Über die Sitzbank können wir uns nicht beschweren - sie ist bequem, bietet reichlich Kopf- und Beinfreiheit und ist durch die Kunstleder-Sitzfläche auch bei langen Fahrten angenehm weich, um Po und Rücken zu stützen. Aber wenn Sie es in der zweiten Reihe wirklich bequem haben wollen, müssen Sie auf das Modell SX Prestige aufrüsten.

Die Top-Ausstattung ist die einzige Version des Carnival, die mit zwei VIP-Lounge-Sitzen erhältlich ist, die den Platz der serienmäßigen Stühle in der zweiten Reihe einnehmen. Diese Kapitänssitze lassen sich per Knopfdruck in den Entspannungsmodus umlegen (vorausgesetzt, Sie haben auch die dritte Reihe eingeklappt).

Darüber hinaus gibt es eine Fußstütze, großartige Polsterung und jede Menge Beinfreiheit - selbst unser 1,80 Meter großer Autor konnte sich fast vollständig zurücklehnen und stieß dabei nur leicht an den Vordersitz. Die beiden VIP-Lounge-Sitze des Carnival fühlen sich an wie lederbezogene Throne, die für einen König geeignet sind.

Trotz der großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe ist die dritte Reihe tatsächlich ein angenehmer Platz. Ein kurzes Ziehen des Hebels und ein Schieben des Stuhls nach vorne, und der Zugang zur dritten Reihe ist einfach. Einmal eingerichtet, bietet der Carnival eine Kopffreiheit von 38,6 cm und eine Beinfreiheit von 35,6 cm.

Technik für die ganze Familie

Die Basisversion in Gestalt des Kia Carnival LX verfügt über einen 8,0-Zoll-Touchscreen, während unsere beiden Testfahrzeuge (und alle Ausstattungsvarianten ab EX) über einen 12,3-Zoll-Touchscreen mit einem entsprechenden 12,3-Zoll-Digitalinstrument verfügen, die beide in einem einzigen Stück glänzenden schwarzen Kunststoffs à la Mercedes untergebracht sind.

Das große Display in der Mitte ist kristallklar und zeigt das für Kia typische UVO-Infotainmentsystem mit den Neongrafiken und Nixie-Röhren-Kanalanzeigen, die wir so sehr mögen. Apple CarPlay und Android Auto sind ebenfalls Standard, aber im Gegensatz zu anderen Kia-Produkten, die wir getestet haben, sind sie hier beide kabelgebunden.

Abgesehen davon hat der Carnival ein paar Optionen - wie das "Sounds Of Nature"-Audio und die Aufnahme von Sprachnotizen - die von früheren Kia-Modellen übernommen wurden. Außerdem gibt es ein paar Dinge, die man in dieser Klasse erwartet, wie die Beifahrerkamera, die dem Fahrer einen Blick auf den Rücksitz aus der Vogelperspektive ermöglicht, und das Passenger Talk PA-System, mit dem man mit den Fondinsassen in normaler Lautstärke kommunizieren kann. Beides sind perfekte Tools, um die Kinder im Auge zu behalten.

Apropos Fondpassagiere: Ein Fond-Entertainment-System mit zwei Bildschirmen gehört bei den Modellen SX und SX Prestige zur Serienausstattung und ist für die Modelle LX und EX als Option für 1.500 Dollar erhältlich. Damit haben die Passagiere in der zweiten Reihe Zugriff auf einen an der Sitzlehne befestigten Bildschirm mit USB- und HDMI-Eingängen sowie Netflix-, YouTube- und Twitch-Streaming und die Möglichkeit, sich kabellos mit einem Smartphone zu verbinden. Selbst für einen Erwachsenen ist die zweite Reihe eindeutig der richtige Platz.

Old-School-Motor, New-School-Sicherheit

Anders als manche der Konkurrenten in den USA setzt Kia dort auf eine relativ simple Motorisierung: ein 3,5-Liter-V6, gepaart mit einem Achtgang-Automatikgetriebe und Frontantrieb. Es gibt (noch) keine Hybridoption und auch keinen Allradantrieb.

Der Motor leistet für US-Verhältnisse bescheidene 294 PS und 355 Newtonmeter Drehmoment, die den Van zielstrebig auf einer geraden Linie bewegen. Wir würden so weit gehen zu sagen, dass sich der Carnival im Sport-Modus schnell anfühlt, und ja, es gibt einen Sport-Modus.

Aber das heißt nicht, dass Kia einen sportlichen Minivan gebaut hat - tatsächlich fühlt sich der Carnival in mancher Hinsicht weniger gelassen an als die US-Alternativen wie der Toyota Sienna und der Chrysler Pacifica.

Mit einer Bodenfreiheit von 17,2 Zentimetern liegt der Carnival höher als jeder andere US-Van, und das Fahrzeug schwankt ziemlich stark. In den Kurven ist die Wankneigung der Karosserie spürbar und das Untersteuern offensichtlich, außerdem ist die Lenkung für den Geschmack des Autors zu künstlich. Ganz zu schweigen davon, dass das kastenförmige SUV-ähnliche Styling den Carnival wie ein Segel im Seitenwind wirken lässt.

Zum Glück hatten wir nicht vor, mit dem Kia auf die Rennstrecke zu gehen. Wo der Carnival brilliert, ist beim Komfort auf der Straße. Die Federung ist extrem komfortabel, die Kabine ist flüsterleise - trotz der aerodynamischen Probleme - und selbst mit den optionalen 19-Zoll-Rädern saugt der Carnival unvollkommenen Straßenbelag außergewöhnlich gut auf. Zusammen mit der umfangreichen Standard-Sicherheitsausstattung ist der Carnival ein kompetenter Straßenkreuzer.

Das DriveWise-Sicherheitspaket macht den Van von Kia unserer Meinung nach zu einem der sichersten seiner Klasse. Mit Funktionen wie automatischer Notbremsung mit Fußgängererkennung, Spurhalteassistent, Toter-Winkel-Überwachung und vor allem dem Highway Driving Assist bleibt der Carnival über weite Strecken perfekt in der Spur und hält ein sicheres, aber gleichmäßiges Tempo zum vorausfahrenden Fahrzeug. Dieser Kia wird Hunderte von Autobahnkilometern mit nur geringen Eingaben des Fahrers zurücklegen.

Attraktive Einpreisung

Die Basisversion des Kia Carnival LX kostet 32.100 Dollar (umgerechnet knapp 26.400 Euro), was angemessen ist, wenn man bedenkt, dass der Sienna und der Pacifica beide über 34.000 Dollar kosten. Nur der Honda Odyssey und der einfache Chrysler Voyager sind erschwinglicher: 31.790 und 27.860 Dollar sind hier fällig.

Mit dem Sitzpaket (das zusätzlich elektrisch verstellbares SynTex-Kunstleder bietet) kostet der LX 34.100 Dollar, während der mittlere Carnival EX 37.600 Dollar kostet und die hier getesteten Modelle SX und SX Prestige bei 41.100 bzw. 46.100 Dollar beginnen.

Die einzige Option bei unseren beiden Testern ist die Lackierung; Astra Blue und Ceramic Silver kosten jeweils 495 Dollar extra. Ansonsten ist fast alles Standard. Diese einzige Option bringt den geprüften Preis für den silbernen SX auf 42.770 $ und den geprüften Preis für den blauen SX Prestige auf 47.770 $ - sehr vernünftige Preise, wenn man bedenkt, dass ein voll ausgestatteter Telluride inzwischen über 50.000 $ kostet.

Der Kia Carnival 2022 erfüllt alle Anforderungen - er ist komfortabel, bietet eine Menge Technik und sieht schicker aus als so ziemlich jeder andere Van, der heute auf dem Markt ist. Hinzu kommt ein sehr vernünftiger Preis von weniger als 50.000 Dollar für einen voll ausgestatteten SX Prestige.


Kia Carnival (2021) Großer Van mit SUV-Styling für die USA

Der frühere Sedona bietet Platz für acht Personen

Beim Namen Kia Carnival klingelt es wahrscheinlich nur noch bei den ganz hartgesottenen Fans: Bis 2011 gab es auch hierzulande den großen Van, danach lief er als Sedona in den USA weiter. Und dort sind solche Fahrzeuge noch derart beliebt, dass Kia nun eine Neuauflage bringt.

Kia ist dabei, sich als Anbieter moderner, stilvoller Fahrzeuge neu zu positionieren, sowohl durch ein neues Logo als auch durch eine einheitliche globale Namensstrategie. Letzteres haben wir letztes Jahr mit dem Debüt des Optima-Nachfolgers Kia K5 und der größeren K8-Limousine (nennen Sie sie nicht Cadenza) gesehen.

Das erste neue Fahrzeug, das das neue Markenzeichen des Unternehmens tragen wird, ist jetzt der eingangs erwähnte Kia Carnival, der 2021 in den USA den Sedona ersetzt.

Der neue Carnival zielt mit seinem Styling noch stärker auf SUV-Kunden ab als sein Vorgänger, speziell vorne ist eine gewisse Ähnlichkeit zum Sorento auszumachen. Die US-Kundschaft soll darüber hinaus die geräumigen Sitze für alle drei Reihen und die verfügbaren "Lounge"-Schalensitze in der zweiten Reihe zu schätzen wissen, die aussehen, als wären sie einem Luxusreisebus entsprungen.

Der neue Kia Carnival unterscheidet sich von seinen Konkurrenten auf dem US-Markt - dem Chrysler Pacifica und Voyager, dem Honda Odyssey und dem Toyota Sienna - durch einzigartige Styling-Elemente, die den Van laut Unternehmen höher, breiter und vielseitiger erscheinen lassen. Der markentypische Kühlergrill mit der Tigernase wurde leicht überarbeitet. Die LED-Scheinwerfer mit Zick-Zack-Lichtakzenten erinnern an das kleine SUV Seltos.

Die Motorhaube neigt sich immer noch auf die typisch van-artige Weise nach unten, aber ihre Vorderkante trifft jetzt auf den Kühlergrill, um ein unruhiges Design zu vermeiden. Als Gegengewicht zu jeglicher Plumpheit dient eine horizontale Akzentlinie, die zwischen den Scheinwerfern und Rückleuchten verläuft, die Motorhaube optisch abflacht und die Schiebetürkanäle auf dem Weg dorthin verdeckt.

Der Innenraum ist typisch Kia, mit einem breiten Armaturenbrett und vielen horizontalen Elementen. Ein digitales Kombiinstrument und ein Infotainment-Touchscreen, beide 12,3 Zoll groß, sind nützliche Neuerungen gegenüber dem alten Sedona - konventionelle Anzeigen und ein 8,0-Zoll-Bildschirm sind Standard.

Die breite Mittelkonsole verzichtet auf die nützliche Durchreiche vorne, die in anderen Vans zu finden ist, bietet aber mehr Stauraum und SUV-Stil. Die auffällige Zweifarbigkeit des Fotomodells sorgt für viel optischen Glanz, auch auf den Sitzen der zweiten und dritten Reihe.

Trotz des Wunsches von Kia, SUV-Kunden in das Van-Segment zu locken, kommt der Carnival mit nur einer Antriebsoption: einem 3,5-Liter-V6-Benziner aus dem Telluride, der 216 kW (294 PS) Leistung und 355 Newtonmeter Drehmoment produziert, wobei die Kraft über ein Achtgang-Automatikgetriebe nur an die Vorderräder geht.

Der Carnival kann außerdem bis zu 1,6 Tonnen ziehen, gut genug für ein paar Jet-Skis, einen Zeltanhänger oder ein paar Geländemotorräder - Familien mit Booten und Airstream-Wohnwagen sollten sich jedoch vielleicht anderweitig umsehen.

Die Kabine ist nicht nur leiser, sondern auch größer als zuvor. Wenn die flach umklappbaren Sitze der dritten Reihe verstaut und die Sitze der zweiten Reihe ausgebaut sind, kann der Carnival in den Versionen LX, EX und SX ein klassenbestes Ladevolumen von 4.100 Liter transportieren.

Die Kabine sieht auch sehr komfortabel aus, besonders der SX Prestige auf diesen Fotos. Anstelle der dreifach verstellbaren Sitzbank in der zweiten Reihe verfügt der Prestige über ein Paar elektrisch betriebene, nicht herausnehmbare "VIP Lounge"-Sitze mit ausklappbaren Beinauflagen, die leicht nach innen versetzt sind, um die Sitzbreite und den Komfort zu maximieren.

Andere Carnival-Varianten erhalten ihre eigenen Gimmicks, darunter ein verschiebbarer Mittelsitz in der zweiten Reihe ausgestattet sind. Dieser Mittelsitz bewegt sich nach vorne, um dem Beifahrer den Zugang zu einem dort sitzenden Baby oder Kind zu erleichtern. Er kann auch in eine Tischfläche für die Fondpassagiere umgewandelt werden.

Zu den familienfreundlichen Ausstattungsmerkmalen gehören die serienmäßigen elektrischen Schiebetüren mit Freisprecheinrichtung und die verfügbare elektrische Heckklappe. Die Modelle EX, SX und SX Prestige verfügen über eine Nachtsicht-Rücksitzkamera, mit der Eltern ihre Kinder im Auge behalten können, eine Gegensprechanlage, die Gespräche in die dritte Reihe leitet, und ein Infotainment-System, das Sprachbefehle auf dem Rücksitz entgegennimmt.

Der SX und der SX Prestige verfügen über ein Dual-Screen-Entertainment-System im Fond mit kabellosem Apple CarPlay und Android Auto für die Passagiere auf den Rücksitzen. Das Infotainment-System des Carnival kann auch mehrere Bluetooth-Geräte verbinden und diese über maximal neun USB-Anschlüsse und zwei 110-Volt-Wechselrichter aufladen, die über alle drei Sitzreihen verteilt sind.

Jeder Kia Carnival des Modelljahrs 2022 ist serienmäßig mit einer automatischen Notbremsfunktion, einem Auffahrwarnsystem, einem Toter-Winkel-Assistenten, einem Spurhalteassistenten und einem automatischen Fernlicht ausgestattet.

Kia hat noch keine Preise oder Verbrauchswerte für den kommenden Carnival 2022 bekannt gegeben, aber wir erwarten, dass er etwas mehr kostet als der Sedona, der bei 30.400 Dollar beginnt. Der Kia Carnival kommt in den USA in diesem Frühjahr zu den Händlern.


Kia Carnival in: Die wahren Exoten

Diese Raritäten sind nur selten anzutreffen
Manche Autos bekommt man auf unseren Straßen kaum zu Gesicht. Sie werden nur spärlich geordert und sind wahre Exoten. Wir haben uns die Statistik der Neuzulassungen 2010 vom Kraftfahrtbundesamt einmal näher angesehen und besonders seltene Exemplare herausgesucht. Und dabei handelt es sich nicht etwa nur um PS-starke Sportwagen oder sündhaftteure Luxuslimousinen.

Kia Carnival in: Aus die Maus

Automodelle, die 2010 eingestellt wurden
Nicht jedes Automodell kommt bei den Käufern so gut an, wie es sich die Hersteller gedacht haben. So wurden im Jahr 2010 eine ganze Menge Autos eingestellt - mehr als wir in der Redaktion dachten. Darunter sind auch Fahrzeuge, von denen wir glaubten, es würde sie für immer und ewig geben. Lassen Sie sich überraschen.

Kia Carnival in: Sicherheit aktuell

EuroNCAP testet Honda, Lexus und KIA
Die Ergebnisse der jüngsten EuroNCAP Crashtest-Runde stehen fest: Im Herbst 2006 wurden der Honda Civic, der Lexus IS und der Kia Carnival getestet. Maximal werden pro Fahrzeug fünf Sterne vergeben. Die Zahl der Sterne wird aus den vergebenen Punkten für das Verhalten beim Front- und beim Seitenaufprall ermittelt. Bewertet wird auch die Kindersicherheit beim Crash mit den von den Herstellern empfohlenen Kindersitzen sowie die Sicherheit bei einem Fußgängeraufprall.

Kia Carnival

Bremen, 26. April 2002 – Mit der Höchstwertung von fünf Sternen ist der Kia Carnival im US-NCAP Crashtest der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) ausgezeichnet worden. Die erst Mitte November 2001 in Deutschland eingeführte zweite Generation des großen Vans hat damit laut Kia das von den Entwicklungsingenieuren gesteckte Ziel erreicht, auch im Bereich Sicherheit den Maßstab zu setzen.

NCAP-Teststandard
Bei dem international anerkannten Teststandard (NCAP)-New Car Assessment Programme werden die Fahrzeuge sowohl einem Frontalcrash wie auch einem Seitenaufprall ausgesetzt. Beim ohne Überdeckung durchgeführten Frontalcrash auf eine harte Barriere beträgt die Geschwindigkeit etwa 56 km/h, während beim Seitencrash zwei Barrieren in einem Winkel von 27 Grad und mit 61,6 km/h gegen eine vordere und eine hintere Tür des getesteten Fahrzeugs bewegt werden.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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