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Unsere Lexus ES Meldungen

Lexus ES 300h (2021) im Test

Lexus ES 300h (2021) im Test: Voll. Hybrid. Ober. Klasse.

Die japanische Premium-Limousine hat Obrigkeiten wie 5er, A6 und E-Klasse im Visier ?
Mit geschärftem Design und neuen Technologien für mehr Komfort und Sicherheit schickt Lexus die Mittelklasse-Limousine ES in die zweite Hälfte des Modellzyklus.
Lexus ES 300h

Lexus ES in: Strom ohne Stecker: Vollhybrid-Autos (2021) in der Übersicht

Sparsame Alternativen zu Diesel und Plug-in-Hybrid
Nicht jeder kann einen Plug-in-Hybrid oder ein Elektroauto an der Steckdose aufladen. Wir zeigen alle Vollhybride auf dem Markt.
Lexus ES: Kamerasystem statt Außenspiegeln

Lexus ES 300h mit Kamerasystem statt Außenspiegeln

Kein toter Winkel mehr und Vorteile beim Manövrieren
Den Lexus ES gibt es künftig auch mit einem Kamerasystem, das die Außenspiegel ersetzt. Es beseitigt den toten Winkel und hilft beim Manövrieren.
Im Januar 2019 bringt Lexus eine weitere Baureihe nach Europa: den ES

Lexus ES kommt 2019

Neue Limousine ergänzt das Programm
Acht Modellreihen hat Lexus bislang hierzulande im Angebot. Ab 2019 werden es noch mehr sein: Zu dem neuen UX gesellt sich eine üppige Limousine namens ES
Lexus RX 400h: Luxus-SUV mit Hybridantrieb jetzt auch in Deutschland

Lexus RX 400h

Hybrid-SUV mit Allradantrieb ab 49.740 Euro
Lexus schickt seinen Luxus-SUV jetzt auch mit dreimotorigem Hybridantrieb ins Rennen. Der edle RX 400h beeindruckt mit toller Technik und sensationellen Fahrleistungen bei minimalem Verbrauch
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Lexus ES Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Lexus ES 300h (2021) im Test: Voll. Hybrid. Ober. Klasse.

Die japanische Premium-Limousine hat Obrigkeiten wie 5er, A6 und E-Klasse im Visier ?

Mit geschärftem Design und neuen Technologien für mehr Komfort und Sicherheit schickt Lexus die Limousine der oberen Mittelklasse ES in die zweite Hälfte des Modellzyklus. Dabei muss man aber wirklich sehr genau hinschauen und ins Detail gehen, um die Veränderungen wirklich ausmachen zu können. Ob der Japaner ab 49.950 Euro gegen die starke Premium-Konkurrenz um Audi A6, Mercedes E-Klasse oder BMW 5er jetzt eine Chance hat? Test!

Betrachtet man die weltweiten Absätze des ES, kann man durchaus eine gewisse Beliebtheit erkennen. 2,65 Millionen Exemplare konnten seit 1989 abgesetzt werden - allerdings in mehr als 80 Ländern. In Deutschland verkauft Lexus derzeit rund 3.500 Fahrzeuge im Jahr.

Einen Bärenanteil daran hat allerdings der UX und in Zukunft soll auch der NX ein noch größerer Verkaufsschlager werden. Beides SUVs wohlgemerkt. Die klassische Limousine wird hingegen nur 250-mal im Jahr an den Mann oder die Frau gebracht. Das sind hierzulande natürlich Promillewerte im Vergleich zu den Verkäufen der großen deutschen Player in dieser Klasse.

Neu gestaltete Frontpartie

Der Kühlergrill (dunkelgrau bei den F Sport-Modellen) wurde optisch weiterentwickelt und verfügt nun über weniger vertikale Streben. Um hier einen Unterschied zu bemerken, sollten Sie aber durchzählen. Auf den ersten Blick sieht man nämlich keine Veränderung. Daneben sollen zusätzliche L-förmige Komponenten "die horizontale Linienführung unterstreichen und einen dreidimensionalen Effekt verleihen". Eingerahmt wird der Kühlergrill von Scheinwerfern, die nun in etwas kompakteren Einheiten integriert sind. Sie verfügen optional über eine Matrix-LED-Funktion. Lexus nennt diese Technologie "BladeScan". Scharf.

Die digitalen Außenspiegel (nur in der Luxury Line erhältlich) kennen wir schon aus dem Vorgänger-Modell. Eine nette Spielerei, aber unserer Meinung nach den Aufpreis von 2.000 Euro nicht wert. Hier sind wir traditionell.

Am Heck? Hier bleibt alles wie gehabt. Dafür spendiert der Hersteller neue Felgen und neue Lackfarben. Die Spannbreite der Rädergrößen reicht von 17 bis 19 Zoll, die neuen Farben heißen "Iridiumsilber" und "Obsidiangrau". Ob Sie das Design des ES mögen, bleibt natürlich ihnen überlassen. Wir finden jedoch, dass er weiterhin eine schick gestaltet Alternative zu den doch sehr sachlichen Konkurrenten aus Deutschland darstellt.

Multimedia, Farben, Applikationen - neues Interieur

Im Mittelpunkt der Innenraum-Überarbeitung steht der bis zu 12,3-Zoll große Touchscreen, der mehr als 100 Millimeter näher an den Fahrer gerückt ist und um etwa fünf Grad in dessen Richtung geneigt wurde. Er lässt sich erstaunlich leicht bedienen und arbeitet mit einer schnell aber nicht übermäßig ambitioniert reagierenden Hardware. Wir haben uns jedenfalls trotz der recht kurzen Testfahrt schnell mit dem System anfreunden können. Apple CarPlay oder Android Auto holen Ihnen zur Not aber auch Ihre gewohnte Smartphone-Oberfläche ins Fahrzeug.

Optische Akzente setzen die neuen Einlagen in mattschwarzem oder dunkelbraunem Wallnussholz. Passend dazu können verschiedene Farbthemen für den Innenraum gewählt werden: Neben "Alpakabraun" wird nun auch "Muskatbraun" angeboten. Die F Sport-Modelle sind jetzt auch mit "Navarraweiß" erhältlich.

Ein besonderer Hingucker sind dabei die rot-weißen Sitzpolster mit schwarzen Lehnen. Viele Farben, viele Materialien, viele Optionen. Für uns teilweise etwas zu viel des Guten. Besonders fällt diese Überladung an den Türverkleidungen auf. Wir haben fünf verschiedene Oberflächen gezählt. Wild.

Trotzdem bringt Lexus im ES irgendwie diese vielen Materialien zusammen und verarbeitet alles auf hohem Niveau. Muss man zugeben. Allerdings merkt man beim Blick in die Mittelkonsole dann doch, dass das Grundlayout noch aus den 2010er Jahren stammt. Es gibt noch unglaublich viele Knöpfe.

Und das harte und doch sehr einfache Plastik dieser Schalter sorgt dann zwangsläufig doch ein wenig für Toyota-Feeling. Dafür erreicht man aber auch weniger oft genutzte Funktionen schnell per Tastendruck. Die aber wohl wunderlichste Ausstattung findet sich nur in der höchsten Ausstattung - der Luxury Line. Es ist ... ein DVD-Player. Warum?!

Anfahren, Ausfahren, Anhalten

Angetrieben wird der ES 300h weiterhin von einem Vollhybrid-Antrieb - jetzt in der vierten Generation. Dabei arbeiten ein 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner mit Atkinson-Zyklus, ein stufenloses Automatikgetriebe und ein E-Motor zusammen, um das rund 1,7 Tonnen schwere Fahrzeug anzutreiben.

Wirklich bemerkenswert ist dabei das nahtlose Zusammenspiel von Beschleunigung, Verzögerung und Lenkung. Kurzum: Das Hybrid-System funktioniert wirklich reibungslos. Sie können sich aufs Fahren konzentrieren und werden nicht von unsanften Schaltmanövern eines Getriebes sowie Ab- oder Zuschalt-Machenschaften des E-Motors abgelenkt oder gar genervt. Die 218 PS (Systemleistung) und 423 Newtonmeter (221 Nm vom Verbrenner, 202 Nm vom E-Motor) befördern Sie in unter 9 Sekunden auf Tempo 100. Schluss ist bei 180 km/h. Wie beispielsweise bei Volvo.

Rein elektrisch sind Sie jedoch nur bis etwa 50 km/h unterwegs. Trotzdem kann man im normalen Alltagsbetrieb bis zu 40 Prozent ohne Verbrenner unterwegs sein. Und das zeigt sich im Verbrauch: 5,2 bis 5,8 Liter gibt Lexus für den ES 300h im WLTP-Zyklus an. Wir brauchten zwar 5,9 Liter, sind aber trotzdem mehr als zufrieden. Für eine Benzin-Limousine irgendwo zwischen Mittel- und Oberklasse und so viel Komfort ist das nämlich echt gut.

Wenn schon am Antrieb nicht wirklich was passiert ist, bleibt die Fahrdynamik nicht unberührt. Der Wechsel von einer Ein- zu einer Zweilagenstruktur hat die Torsionssteifigkeit der Hinterradaufhängung erhöht. Dadurch wird das Fahrverhalten gerade vom Hinterwagen ein Stück linearer. Da ist es auch nicht so störend, dass die Limousine mit Frontantrieb unterwegs ist.

Agil wie ein BMW 5er macht das den ES trotzdem nicht. Mit der E-Klasse kann die Spontanität und Direktheit des Fahrwerks aber mithalten. Sportlicher, stabiler und einen Tick genauer kann man es trotzdem haben. Optional. Beim F Sport verbaut Lexus nämlich nicht nur ein adaptives Fahrwerk, sondern auch einen neuen Aktuator. Bei diesem wurde der Durchfluss im Ölstromregelventil des hydraulischen Steuermagneten vergrößert. Dadurch spricht es nun schon auf niedrige Dämpfungskräfte an.

Dem Thema "Anhalten" hat sich Lexus auch angenommen. Das neu gestaltete Bremspedal bietet eine größere Kontaktfläche für den Fuß. Gleichzeitig hat Lexus die Vibrationen reduziert, was sich laut Pressemitteilung in "einem gesteigerten Stabilitätsgefühl beim Bremsen bemerkbar machen soll". Gespürt haben wir davon eigentlich nichts. Der ES verzögert gut. Die Nuancen spürt man wohl nur, wenn man barfuß fährt.

Mehr Sicherheit. Serienmäßig.

Der neue Lexus ES fährt auch mit einer umfassenden Sicherheitsausstattung vor: Gestützt auf die bekannte Sensortechnik aus Kamera und Millimeterwellen-Radar, umfasst das erweiterte "Lexus Safety System+" nun auch einen Notlenk-Assistenten und eine verbesserte Fahrspur-Erkennung. Spurhalte-Assistenz und die dynamische Geschwindigkeitsregelung wurden ebenfalls verbessert. Und im Gegensatz zu vielen deutschen Mitbewerbern in diesem Segment, sind all diese Helferlein serienmäßig in diesem Lexus.

Preisspanne von 15.000 Euro

Was uns unmittelbar zur Preisgestaltung im allgemeinen führt. Der Eingangs erwähnte Preis bezieht sich auf die Business Line, die allerdings nur für Gewerbekunden erhältlich ist. Hiermit will der Hersteller beispielsweise den umkämpften Taximarkt erobern und ein paar E-Klassen aus den Hellelfenbein-Flotten verdrängen. 50.300 Euro müssen Privatkunden mindestens für einen ES 300h zahlen. Das obere Ende der Preisliste markiert dann die nahezu vollausgestattete Luxury Line für 65.550 Euro.

Wenn Sie - beispielsweise auf den DVD-Player - verzichten können, sollte aber auch die Executive Line die meisten Wünsche erfüllen können. Hier stehen 55.650 Euro zu Buche. Der F Sport für 59.900 Euro lohnt sich nur, wenn Sie eine dezent sportlichere Optik wollen, die speziellen Felgen begehren und auf das adaptive Fahrwerk nicht verzichten möchten, dessen Fähigkeiten Sie aber wohl nur im Grenzbereich und bei wirklich sehr schlechten Straßen erfahren können.

Fazit: 7/10 Punkte

Im direkten Vergleich mit der deutschen Premium-Konkurrenz gewinnt der überarbeitete ES zwar etwas an Boden, für einen Aufschluss oder Gleichzug oder gar eine Überholung reicht es aber nicht. Ein DS 9 ist vergleichbar. Ein Volvo S90 ebenfalls. Der eine hat aber den avantgardistischeren und der anderen einen durchgestylteren Innenraum. Der ES 300h legt hingegen sein Augenmerk auf die Technik im Interieur und stellt diese auch zur Schau. Das passt. Vor allem zu dem großartigen Antrieb.


Lexus ES in: Strom ohne Stecker: Vollhybrid-Autos (2021) in der Übersicht

Sparsame Alternativen zu Diesel und Plug-in-Hybrid
Manchmal ergeben sich die Themen für Übersichten aus dem Redaktionsalltag: Immer mehr Autos mit Plug-in-Hybrid oder reinem Elektroantrieb kommen auf dem Markt. Aber wo soll man sie laden? Nicht jeder hat eine Wallbox zuhause und öffentliche Ladestationen sind eher rar. Gibt es nicht doch noch eine andere Alternative? Wie wäre es mit Vollhybriden alias "Hybrid". Jene Gattung Auto, die der Toyota Prius vor gut 25 Jahren begründet und groß gemacht hat. Inzwischen wird der "normale" Prius gar nicht mehr in allen europäischen Märkten angeboten. Allerdings stehen viele andere Hybridmodelle (nicht nur von Toyota) zur Auswahl bereit.Und so ein Hybrid erscheint durchaus clever zu sein: Kein massives Zusatzgewicht wie bei Plug-in-Hybriden, keine Reichweitenangst wie bei Elektroautos. Ein kleiner Akku zwischen 1 und 2 kWh Kapazität wird durch Segeln oder Bremsenergie aufgeladen. Zugleich hilft die kleine Elektrounterstützung vor allem im urbanen Umfeld, um Kraftstoff zu sparen. Allzu weit kommt man rein elektrisch aber nicht, 1 Kilometer ist schon viel. Wir zeigen Ihnen in unserer Übersicht, welche Hersteller Hybridmodelle ohne Stecker anbieten. Schade nur: Zumindest in Deutschland gibt es für diese Art von Autos keine staatliche Förderung. Viel Spaß beim Durchklicken!

Lexus ES 300h mit Kamerasystem statt Außenspiegeln

Kein toter Winkel mehr und Vorteile beim Manövrieren

Kameras statt Außenspiegeln: Im ES 300h ersetzt Lexus erstmals in Europa die konventionellen Außenspiegel durch ein Kamerasystem. Europapremiere feiert die neue Technologie auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage 5. bis 15 März 2020). Gleichzeitig findet der Marktstart in Deutschland statt.

In Japan gibt es die Kamera-Technik bei Lexus schon seit 2018. Damals war das eine Weltpremiere in einem Großserienfahrzeug. Heute gibt es solche Außenspiegel-Kameras auch beim Audi e-tron und beim Honda e.

Die Kamera-Rückspiegel sollen im Lexus ES für eine bessere Sicht auf den Bereich hinter und neben dem Fahrzeug sorgen und die toten Winkel beseitigen. Die Außenkameras übertragen ihre Bilder auf zwei Fünf-Zoll-Monitore an den A-Säulen. Sie sind auf der gleichen Höhe angebracht, auf der sich sonst die Außenspiegel befinden und liegen damit im intuitiven Sichtfeld.

Die Kameras sind kleiner als konventionelle Spiegelgehäuse. Dadurch verringern sie die Windgeräusche und vergrößern das Sichtfeld des Fahrers nach schräg vorne. Die Anordnung schützt vor Regentropfen und Schneeflocken. Per Tastendruck lässt sich eine Enteiserfunktion einschalten. Die Blendwirkung durch die Scheinwerfer nachfolgender Fahrzeuge wird automatisch reduziert.

Setzt der Fahrer den Blinker oder legt den Rückwärtsgang ein, wird automatisch eine Weitwinkelfunktion aktiviert, man erhält ein vergrößertes Blickfeld. Ein Symbol in der Bildschirmecke macht den Fahrer auf die geänderte Ansicht aufmerksam. Ist der Richtungs- oder Spurwechsel oder das Parkmanöver beendet, kehrt das System automatisch zur Standardeinstellung zurück. Der Fahrer kann die Weitwinkelansicht auch manuell anwählen oder die Funktion abschalten. Auch ein Totwinkel-Assistent ist integriert.

Wie konventionelle Außenspiegel lassen sich auch die Kameras über Bedientasten in der Fahrertür ausrichten. Weitere Einstellungen wie die Helligkeit passt man über eine Menüfunktion an. Bei parkendem Fahrzeug werden die Außen-"Spiegel" automatisch eingeklappt.

Wie bei vielen gängigen Rückfahrkameras erscheinen zum Beispiel beim Rückwärtsfahren Hilfslinien auf den Monitoren. Diese werden auch im Multifunktions-Display angezeigt, wo das Fahrzeug aus der Vogelperspektive dargestellt wird.

Beim Fahren helfen die Hilfslinien beim Einschätzen des Sicherheitsabstands zu anderen Verkehrsteilnehmern. Ist der Lexus mit bis zu 70 km/h unterwegs, zeigen die Linien einen Abstand von fünf, zehn und 15 Metern an, bei höherem Tempo gibt es eine zusätzliche Linie für 30 Meter Abstand.


Lexus ES kommt 2019

Neue Limousine ergänzt das Programm
Köln, 27. April 2018 - Bei Lexus geht es derzeit zu wie in der Innenstadt von Tokio: Such die Lücke! Acht Modellreihen bieten die Japaner in Deutschland bereits an: CT, IS, GS, LS, NX, RX sowie LC und RC. Und trotzdem soll es ab 2019 noch Platz für zwei weitere Kürzel geben, die unser Buchstaben-Gedächtnis wohl endgültig aus dem Takt bringen dürften. Beim UX handelt es sich um ein SUV unterhalb des 4,64 Meter langen NX. Bei den Lexus-Limousinen soll der ES zwischen GS (4,88 Meter) und LS (5,23 Meter) einparken.

Erster ES für Europa
International gesehen ist der Lexus ES bereits eine etablierte Größe: Seit 1989 sind sechs Modellgenerationen erschienen, die Nummer Sieben kommt ab Januar 2019 erstmals nach Europa. Hintergrund ist das Ziel, bis 2020 die Zahl von 100.000 Neuzulassungen in Europa zu knacken. Grundlage des kommenden Lexus ES ist die neue, sogenannte GA-K-Plattform für Fahrzeuge mit Frontantrieb. Deren Bruder mit Hinterradantrieb heißt GA-L und befindet sich derzeit unter dem Lexus LC und dem LS.

Japanisches E-Klasse-Format
Doch zurück zum neuen ES: Er wird 4,98 Meter lang sein, der Radstand beträgt 2,87 Meter. Yasuo Kajino, der Chefdesigner des ES, spricht von "provokanter Eleganz". Nun, provokant ist der gigantische Diabolo-Grill mit seinen vertikalen Streben allemal. Bei der F-Sport-Variante des ES kommen schwarze Elemente zum Einsatz, zugleich gibt es hier 19-Zoll-Felgen. Eine weitere Spezialität des F-Sport ist ein adaptives Fahrwerk. Sicherheitssysteme verschiedenster Art werden in jedem ES serienmäßig sein.

Lexus RX 400h

Hybrid-SUV mit Allradantrieb ab 49.740 Euro
Köln, 16. Juni 2005 – Mit dem Marktstart des Lexus RX 400h am 24. Juni 2005 bringt Toyota nach dem Prius sein bislang zweites Hybrid-Modell nach Deutschland. Zugleich ist der Neuling der weltweit erste SUV mit dem genialen und erfolgreichen Hybrid-Antriebskonzept von Toyota. Im Falle des RX wird ein Sechszylinder-Benzinmotor mit zwei Elektromotoren kombiniert und das Konzept als Hybrid Synergy Drive (HSD) bezeichnet. Eine Technik, die nach Aussage des Herstellers bei Leistungspotenzial und Verbrauch neue Maßstäbe setzen soll.

Schneller Sprinter
Der 211 PS starke V6-Benzinmotor mit 3,3 Litern Hubraum wird dabei von zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse unterstützt. Zusammen sorgen sie für eine Spitzenleistung von 272 PS und 750 Newtonmeter Drehmoment. Damit erreicht der RX eine zwar verhaltene Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Spektakulärer ist dafür sein Sprintverhalten: In nur 7,6 Sekunden knackt er den 100-km/h-Spurt. Vor allem mit diesem Antritt dürfte der knapp 2,1 Tonnen schwere Luxus-SUV für Fahrspaß sorgen.

Sensationell günstig im Verbrauch
Trotz der guten Fahrleistungen ist der Hybridantrieb besonders sparsam. Vor allem das Segment leistungsstarker SUVs zeichnet sich ja durch teure Extrem-Verbraucher aus. Doch mit durchschnittlich 8,1 Liter Benzin auf 100 Kilometer setzt der RX 400h eine erfreuliche Bestmarke. Zum Vergleich: Der derzeit verbrauchsgünstigste Konkurrent im Leistungssegment zwischen 250 und 300 PS ist der neue Mercedes ML 350 mit durchschnittlich 11,5 Litern. Nicht nur beim Verbrauch, auch hinsichtlich der Abgas- und Lärmemission ist der Hybrid-Allradler vorbildlich.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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