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Lexus LS 460 Gebrauchtwagen

Lexus LS 460 gebraucht günstig kaufen

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Aktuelle Lexus LS 460 Gebrauchtwagen-Angebote


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Unsere Lexus LS 460 Meldungen

Lexus LS 460

Lexus LS 460 in: Diese Autos gibt`s nicht mehr

Modelle, die im Jahr 2016 eingestellt wurden
Erscheint ein neues Modell, veranstaltet der Hersteller ein großes Tamtam. Fällt eines weg, geht das meist ganz leise. Wir haben nachrecherchiert und zeigen die Autos, die im Jahr 2016 ausgelaufen sind
Platz 10: 387 PS im Lexus LS 460

Lexus LS 460 in: Ohne Zwangsbeatmung

Die stärksten Modelle mit Saugmotor unter 100.000 Euro
Autos werden immer sparsamer. Dazu zwackt man ihnen Hubraum ab und ersetzt ihn durch einen Turbo oder Kompressor. Doch noch gibt es sie, die reinen Sauger mit viel Power und Sound. Wir zeigen die stärksten
Lexus LS 460: Wir haben das jüngst überarbeitete Flaggschiff getestet

S-Klasse auf Japanisch

Überarbeiteter Lexus LS 460 im Test
Wer von der Mercedes S-Klasse spricht, der meint Komfort, Ergonomie und Status. Wie sieht es damit bei der jüngst modifizierten japanischen S-Klasse aus, dem Lexus LS? Wir haben den Wagen getestet
Geht optisch und technisch überarbeitet an den Start: Der Lexus LS

Neuer Luxus-Lexus

Lexus LS 460/600h bekommt Facelift
Lexus liftet sein Flaggschiff, den LS. Die Oberklasse-Limousine geht optisch und technisch überarbeitet an den Start. Rund 3.000 Änderungen wurden umgesetzt. Erstmals im Programm ist die F-Sport-Variante
Der Tuner Lorinser traut sich erstmalig an den Umbau eines Lexus LS 460

Spätzles-Sushi

Tuner traut sich an einen Lexus LS 460
Spätzle mit Stäbchen essen? Viel besser harmonieren dagegen schwäbisches Tuning und japanische Autos. Der Mercedes-Tuner Lorinser wagt sich erstmals an einen Lexus LS 460 und verpasst ihm ein komplettes Bodykit
Lexus LS 460

Lexus LS 460 in: Die 30 Top-Tests

Interessante Fahrberichte zu neuen Autos
Wir testen regelmäßig neue Autos und geben jedem eine Wertung in Form von bis zu fünf Sternen. Wir haben für Sie die interessantesten Tests der letzten Zeit zusammengestellt und zeigen Ihnen die Ergebnisse in Kurzform
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Lexus LS 460 Gebrauchtwagen News und Bilder

Lexus LS 460 in: Diese Autos gibt`s nicht mehr

Modelle, die im Jahr 2016 eingestellt wurden
Wenn ein neues Automodell auf den Markt kommt, wird es vom Hersteller mit großem Tamtam begrüßt. Zuerst zeigt man eine geheimnisvolle, dunkle Silhouette des Fahrzeugs, dann eine Designstudie, dann kommen die ersten Bilder vom Serienmodell und schließlich auch noch die Messepremiere und eine Test-Veranstaltung für die Presse. Wenn aber ein Modell eingestellt wird, dann meist klangheimlich, still und leise. Wir haben nachrecherchiert und zeigen Ihnen die wichtigsten Autos, die im Jahr 2016 ausgelaufen sind.

Lexus LS 460 in: Ohne Zwangsbeatmung

Die stärksten Modelle mit Saugmotor unter 100.000 Euro
V8-Motoren werden durch aufgeladene Sechszylinder ersetzt, Sechszylinder durch Turbo-Vierzylinder, und Turbobenziner mit drei Töpfen machen bald sogar schon die Mittelklasse unsicher - siehe Ford Mondeo oder BMW 3er. Der Downsizing-Trend, kombiniert mit dem Einsatz von Turbos, Kompressoren oder beidem, ist nicht mehr aufzuhalten. Doch noch gibt es stark motorisierte Wagen, die reine Saugmotoren bieten. Wir zeigen die stärksten Modelle unter 100.000 Euro.

S-Klasse auf Japanisch

Überarbeiteter Lexus LS 460 im Test
Haar, 16. Mai 2013 - Der Lexus LS ist so etwas wie die japanische Antwort auf die Mercedes S-Klasse. Doch während von der deutschen Oberklasselimousine im Jahr 2012 rund 3.300 Stück in Deutschland verkauft wurden, waren es vom LS gerade mal 15 Exemplare. Liegt das nun an der mangelnden Bekanntheit oder am Wagen selbst? Wir haben das Auto getestet.

Vier Versionen
Die 2006 eingeführte, vierte Generation des LS wurde jüngst überarbeitet. Nach wie vor werden vier Versionen angeboten: die allradgetriebene Hybridvariante LS 600h mit 445 PS Systemleistung als Normal- und als Langversion sowie der LS 460 mit einem 387 PS starken V8-Benziner, und zwar wahlweise mit Hinterrad- oder Allradantrieb. Wir wählten den LS 460 ohne AWD. Alle Varianten erhielten bei der Überarbeitung den jetzt markentypischen Diabolo-Kühlergrill. Innen wurde die Zahl der Bedienelemente verringert. Doch noch immer ist das Cockpit übersäht von Knöpfchen, auch für weniger wichtige Details wie die senkrechte Verstellung der Gurtbefestigung. Statt eines Acht-Zoll-Displays gehört nun ein riesiger 12,3-Zoll-Monitor zum serienmäßigen Navi - der größte, bisher in einem Serienfahrzeug verbaute. Gesteuert werden die Inhalte über ein wackeliges Hebelchen in der Mittelkonsole. Damit bewegt man den Cursor wie mit einem Joystick, doch folgt die Bewegung einem Raster wie bei einem Drehrad. Die Bedienung ist schwieriger als bei einem Touchscreen. So trifft man die einzelnen Schaltflächen auf dem Monitor nur schwer.

Getrübtes Bild bei der Ergonomie
Auch sonst trüben ein paar ärgerliche Details das Bild in puncto Ergonomie. Die elektronische Handbremse löst sich nicht automatisch beim Losfahren, außerdem ist der Knopf dafür an einer sehr ungewöhnlichen Stelle angebracht: rechts neben dem Lenkrad. Und beim Abstellen des Wagens muss unbedingt zuerst der Automatik-Wahlhebel in die P-Stellung gebracht werden, bevor man den Motor abschaltet. Versucht man es andersherum, lässt sich das Auto nicht verriegeln. Ansonsten bietet das Interieur zwar hochwertige Materialien, die Zusammenstellung wirkt aber eher durcheinander gewürfelt.

Neuer Luxus-Lexus

Lexus LS 460/600h bekommt Facelift
Köln, 31. Juli 2012 - Lexus überarbeitet sein Flaggschiff, den LS. Die Oberklasse-Limousine geht optisch und technisch überarbeitet an den Start. Erstmals im Programm ist die F-Sport-Variante. Vorne erhält der LS den neuen markentypischen Kühlergrill, der die oberen und unteren Luftgitter miteinander verbindet. Lexus bezeichnet ihn als Diabolo-Grill - in Anlehnung an das Jongliergerät in Form einer Sanduhr. Die Schürzen vorne und hinten wurden ebenfalls neu gestaltet. Sämtliche Leuchten von den Scheinwerfern über die Nebelscheinwerfer und Blinker bis zu den Rückleuchten sind nun in LED-Technologie verfügbar.

Höherer Fahrkomfort, direktere Lenkung
Durch neue Laserschweißverfahren und Klebetechnologien wurde die Steifigkeit der Karosserie verbessert. Die Regelung des adaptiven variablen Fahrwerks wurde überarbeitet, Lexus verspricht durch beide Maßnahmen einen optimierten Fahrkomfort. Die modifizierte Lenkung agiert nun mit einer direkteren Rückmeldung. Auch das Bremssystem wurde auf ein verbessertes Pedalgefühl hin angepasst. Fünf unterschiedliche Fahrmodi stehen für den LS zur Wahl: Eco, Comfort, Normal, Sport S und Sport S+.

Neue F-Sport-Modelle
Wie vom CT, GS und RX wird künftig auch von der Luxuslimousine LS eine F-Sport-Variante angeboten. Hier gibt es tiefer nach unten gezogene Schürzen, Seitenschweller sowie einen Heckdiffusor. Der Kühlergrill besitzt eine Rautengitterstruktur, hinzu kommen individuell gestaltete Leichtmetallräder. Für mehr Fahrdynamik sollen ein um zehn Millimeter tiefer gelegtes Sportfahrwerk, eine Sechskolben-Bremsanlage von Brembo an der Vorderachse sowie Schaltwippen am Lenkrad sorgen. Der heckgetriebene LS 460 verfügt in der F-Sport-Version ein Torsen-Sperrdifferenzial mit begrenztem Schlupf und bietet automatisches Zwischengas beim Herunterschalten.

Spätzles-Sushi

Tuner traut sich an einen Lexus LS 460
Winnenden, 16. Juni 2009 - Spätzle mit Stäbchen essen? Undenkbar! Viel besser harmonieren dagegen die schwäbische Tuningkunst und der japanische Automobilbau. Der Mercedes-Tuner Lorinser wagt sich erstmals an einen Asiaten und verpasst dem Lexus LS 460 ein komplettes Aerodynamikpaket.

Schicke Seitenschweller
Eine neue Frontschürze mit Spoilerlippe soll dem Antlitz elegante Ecken und Kanten verleihen. Die mit Lorinser-Rädern bestückten Radkästen werden durch neu designte Seitenschweller miteinander verbunden. Am Heck setzen der neue Flügel auf dem Kofferraumdeckel und die Schürze Akzente. Letztere beherbergt einen bogenförmigen Lufteinlass mit Renngitter und zwei Doppelrohr-Auspuff-Endblenden.

Kein Motor-Tuning in Planung
Am anderen Ende des Abgastrakts stehen serienmäßige 380 Pferde bereit, die den Lexus in 5,7 Sekunden von null auf 100 beschleunigen. Ein Motor-Tuning soll vorerst nicht auf den Markt kommen. Die Kosten für das Bodykit belaufen sich auf 3.856 Euro, die Heckdeckellippe schlägt mit 547 Euro zu Buche und der Endblendensatz für die Auspuffanlage kostet 452 Euro.

Lexus LS 460 in: Die 30 Top-Tests

Interessante Fahrberichte zu neuen Autos
Von Alfa bis VW: Die 30 interessantesten neuen Auto-Tests

Wir testen regelmäßig neue Autos und werten sie sorgfältig. Im Folgenden haben wir für Sie die interessantesten Fahrzeugtests der letzten Zeit zusammengestellt. Sie sehen dazu jeweils ein Bild und die Wertungen.

Jedes Fahrzeug erhält bei uns eine Gesamtwertung; die Skala reicht von einem bis zu fünf Sternen. Außerdem gibt es Wertungen in den Kategorien Antrieb, Fahrwerk, Karosserie und Kosten, wobei wir für jeden dieser Testbereiche einen Prozentwert zwischen null und 100 Prozent vergeben. Die Gesamtwertung ergibt sich aus diesen Prozentwerten.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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