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Unsere Lexus LS Meldungen

2018 Lexus LS 500h: Review

Tatsächlicher Verbrauch: Lexus LS 500h im Test

Realer Verbrauch auf der Straße: So sparsam ist die Hybrid-Oberklasse
Wie sparsam ist die Hybridversion der großen Oberklasse-Limousine von Lexus wirklich? Wir haben den LS 500h auf unsere Standardstrecke geschickt
Lexus LS 460: Wir haben das jüngst überarbeitete Flaggschiff getestet

S-Klasse auf Japanisch

Überarbeiteter Lexus LS 460 im Test
Wer von der Mercedes S-Klasse spricht, der meint Komfort, Ergonomie und Status. Wie sieht es damit bei der jüngst modifizierten japanischen S-Klasse aus, dem Lexus LS? Wir haben den Wagen getestet
Der Lexus LS 600h L ist das Flaggschiff der Lexus-Modelle

CO2-reduzierter Genuss

Wir haben den stärksten Serien-Hybrid getestet
Wir sind im stärksten Serienhybrid unterwegs. Der Lexus LS 600h L kann auf eine Gesamtsystemleistung von 445 PS zurückgreifen. Ob Leistung, Luxus und gute Luft hier zusammenpassen, interessiert uns
Der Lexus LS 460 ist der 380 PS starke Nachfolger des LS 430

Der Luxus-Lexus

LS 460: Alternative zur S-Klasse im Test
Auto fahren oder einfach schweben, das ist hier die Frage. So würde Hamlet seinen Dialog beginnen, wenn der Dänenprinz den neuen Lexus LS 460 gefahren hätte. Wir haben ihn vertreten und das Auto für Sie getestet
Lexus LS 430: Luxus-Liner in der Oberklasse

Lexus LS 430 im Test

Warum nach den Sternen greifen...
Lexus LS 430: Schlanker und glatter ins Modelljahr 2004

Lexus LS 430

Lexus LS 430 Modelljahr 2004
Die Oberklasse-Alternative zu Mercedes S-Klasse, dem 7er-BMW und dem Audi A8 wurde aufgewertet. Wir haben das 282 PS starke Luxus-Schiff getestet.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Lexus LS Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Tatsächlicher Verbrauch: Lexus LS 500h im Test

Realer Verbrauch auf der Straße: So sparsam ist die Hybrid-Oberklasse

Kann ein präsidential wirkendes Limousinen-Flaggschiff den Treibstoffverbrauch in akzeptablen Grenzen halten? Die Antwort lautet ja, vorausgesetzt, Sie erwarten keine Effizienzwunder. Wir haben den Lexus LS 500h auf unsere 360 Kilometer lange Standardstrecke unseres Verbrauchstests geschickt. Dabei hat die Oberklasselimousine mit Hybridantrieb gezeigt, wie sparsam sie im realen Straßenverkehr ist.

Die Limousine ist mit einer Länge von 5,23 Metern und einem Gewicht von mehr als 2,3 Tonnen kein Kleinwagen. Der Wagen mit Allradantrieb und Zehngang-Automatik bringt es mit seinem 3,5-Liter-V6-Benziner sowie dem Elektromotor auf eine Systemleistung von 359 PS. Unser Durchschnittsverbrauch lag bei 7,45 Liter/100 km, was bei aktuellen Spritpreisen (laut ADAC 1,491 Euro/Liter Super) 11,11 Euro pro 100 Kilometer entspricht.

In unserem Verbrauchsranking schneidet der Lexus LS 500h am schlechtesten von allen bisher getesteten Hybriden ab, einschließlich der Mildhybride und Plug-in-Modelle. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Luxusjaps nicht sparsam mit dem Sprit umgeht. Das zeigt schon ein Vergleich mit einer normalen Oberklasselimousine wie dem Jaguar XJ 3.0 AWD, der auf unserer Standardstrecke 8,45 Liter/100 km brauchte. Der Bentley Mulsanne Speed landete sogar bei 10,50 Liter.

Selbst ein Dieselmodell kleineren Formats, der (in Deutschland nicht mehr angebotene) Lancia Thema 3.0 V6 Multijet II mit 239 PS war mit durchschnittlich 7,20 Liter/100 km nicht viel sparsamer. Der Hybrid, der dem Lexus in Sachen Effizienz am nächsten liegt, ist der neue Range Rover Sport P400e, dessen Plug-in-Hybridantrieb mit 7,0 Liter/100 km zufrieden war. Noch deutlich sparsamer war allerdings der Sechszylinder-Diesel des BMW 730d xDrive, der den Rekord der Kategorie (4,45 Liter/100 km) hält.

Wie viel verbraucht der Lexus LS 500h in den verschiedenen Fahrsituationen? In der Stadt und in Vororten ermittelten wir einen Durchschnitt von 10 Liter/100 km. In Rom verzeichneten wir 14,5 Liter, auf der Autobahn aber nur 9 Liter. Wer sehr sparsam fährt, kann mit dem LS 500h auf 7 Liter kommen.

Daten

Fahrzeug: Lexus LS 500h
Testdatum: 16. November 2018
Wetter: heiter, 18 Grad
Durchschnittsgeschwindigkeit: 80 km/h
Reifen: Bridgestone Turanza T005 - 245/45 RF20 Run Flat

Verbrauch und Kosten

Bordcomputer-Anzeige: 7,50 Liter/100 km
An der Zapfsäule ermittelter Verbrauch: 7,40 Liter/100 km
Mittel aus diesen Zahlen: 7,45 Liter/100 km
Kraftstoffpreis: 1,491 Euro/Liter (Super)
Spritkosten:
11,11 Euro/100 km

Und so ermitteln wir den Verbrauch

Wenn Sie einen Freund nach dem Verbrauch seines Autos fragen, nennt er Ihnen wahrscheinlich einen Wert, der keine Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhebt. Vielleicht hat er den Wert vom Bordcomputer abgelesen, oder er hat für eine gewisse Zeit seine Tankrechnungen aufbewahrt und zusammengerechnet. Ähnlich ermitteln wir unseren Testverbrauch: Der Wert ergibt sich aus dem Mittel aus Bordcomputer-Wert und dieser beiden Zahlen. Die Testautos werden stets von Fabio Gemelli von Motor1.com Italien gefahren. Der Journalist fährt häufig fürs Wochenende von der Redaktion in Rom in seine Heimat Forlì (in der Emilia-Romagna). Dabei bewegt er die Autos bewusst sparsam: Er bleibt knapp unter der Höchstgeschwindigkeit (in Italien auf der Autobahn 130 km/h), vermeidet abruptes Beschleunigen und Bremsen und fährt vorausschauend. Die Teststrecke Rom-Forlì ist etwa 360 Kilometer lang und umfasst 65 Prozent Superstrada (autobahnähnliche Schnellstraße, Tempolimit zwischen 90 und 110 km/h), 25 Prozent Autostrada (Autobahn, Tempolimit 130 km/h), fünf Prozent Strada Statale (Bundesstraße, Tempolimit 90 km/h) und fünf Prozent Stadtverkehr. Dabei wird der Apennin überquert, die Strecke enthält also durchaus Steigungen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt in der Regel bei 70 bis 80 km/h. Am Ende der Strecke notiert unser Tester die Bordcomputer-Anzeige und berechnet (bei Autos mit Verbrennungsmotor) den Verbrauch an der Zapfsäule. Dabei wird "von voll bis voll" gemessen, wobei voll bedeutet: Das Tanken wird beim ersten Klick der Zapfpistole beendet. Dann berechnet er den Mittelwert. Die Kosten berechnen wir anhand der deutschen Preise (Durchschnittskosten laut ADAC zum Zeitpunkt der Veröffentlichung). Bei Elektroautos verwenden wir den Bordcomputer-Verbrauch und den durchschnittlichen Strompreis von deutschen Haushalten, wie von www.stromauskunft.de angegeben.


S-Klasse auf Japanisch

Überarbeiteter Lexus LS 460 im Test
Haar, 16. Mai 2013 - Der Lexus LS ist so etwas wie die japanische Antwort auf die Mercedes S-Klasse. Doch während von der deutschen Oberklasselimousine im Jahr 2012 rund 3.300 Stück in Deutschland verkauft wurden, waren es vom LS gerade mal 15 Exemplare. Liegt das nun an der mangelnden Bekanntheit oder am Wagen selbst? Wir haben das Auto getestet.

Vier Versionen
Die 2006 eingeführte, vierte Generation des LS wurde jüngst überarbeitet. Nach wie vor werden vier Versionen angeboten: die allradgetriebene Hybridvariante LS 600h mit 445 PS Systemleistung als Normal- und als Langversion sowie der LS 460 mit einem 387 PS starken V8-Benziner, und zwar wahlweise mit Hinterrad- oder Allradantrieb. Wir wählten den LS 460 ohne AWD. Alle Varianten erhielten bei der Überarbeitung den jetzt markentypischen Diabolo-Kühlergrill. Innen wurde die Zahl der Bedienelemente verringert. Doch noch immer ist das Cockpit übersäht von Knöpfchen, auch für weniger wichtige Details wie die senkrechte Verstellung der Gurtbefestigung. Statt eines Acht-Zoll-Displays gehört nun ein riesiger 12,3-Zoll-Monitor zum serienmäßigen Navi - der größte, bisher in einem Serienfahrzeug verbaute. Gesteuert werden die Inhalte über ein wackeliges Hebelchen in der Mittelkonsole. Damit bewegt man den Cursor wie mit einem Joystick, doch folgt die Bewegung einem Raster wie bei einem Drehrad. Die Bedienung ist schwieriger als bei einem Touchscreen. So trifft man die einzelnen Schaltflächen auf dem Monitor nur schwer.

Getrübtes Bild bei der Ergonomie
Auch sonst trüben ein paar ärgerliche Details das Bild in puncto Ergonomie. Die elektronische Handbremse löst sich nicht automatisch beim Losfahren, außerdem ist der Knopf dafür an einer sehr ungewöhnlichen Stelle angebracht: rechts neben dem Lenkrad. Und beim Abstellen des Wagens muss unbedingt zuerst der Automatik-Wahlhebel in die P-Stellung gebracht werden, bevor man den Motor abschaltet. Versucht man es andersherum, lässt sich das Auto nicht verriegeln. Ansonsten bietet das Interieur zwar hochwertige Materialien, die Zusammenstellung wirkt aber eher durcheinander gewürfelt.

CO2-reduzierter Genuss

Wir haben den stärksten Serien-Hybrid getestet
Berlin, 9. August 2007 – Meine Füße liegen erhöht, mein Rücken lässt sich gerade mit einer feinen Akupressurmassage verwöhnen. Die Ottomane hinten rechts ist ein exzellenter Wohlfühlsitz, der so einiges an Energie fressen wird. Aber wir sind in der Langversion des stärksten Serienhybrids, den es für Geld gibt, unterwegs. Der Lexus LS 600h L kann auf eine Gesamtsystemleistung von 445 PS zurückgreifen. Ob Leistung, Luxus und saubere Luft hier zusammenpassen, interessiert uns brennend.

Gegner aus Deutschland
Lexus ist vom neuen Hybriden in der Oberklasse so überzeugt, dass man den LS 600h L als Mitglied der Luxusklasse einstuft. In der Ausstattungsvariante „Wellness“ kostet der Wagen 126.000 Euro Basispreis bei quasi Vollausstattung. Was auch immer Lexus mit dem Begriff „Luxusklasse“ meinen mag, Kaliber wie der Bentley Continental GT (170.293 Euro), der Rolls-Royce Phantom 6.8 V12 lang (462.315 Euro) und der Maybach 62S (517.888 Euro) werden nicht zu den direkten Konkurrenten des LS 600h L zählen. Aber der Hybrid-Lexus will es unbedingt mit Zwölfzylinder-Limousinen aufnehmen, die Gegner kommen zu 100 Prozent aus Deutschland: Audi A8 6.0 quattro tiptronic lang, BMW 760Li, Mercedes S 600 Automatik lang und VW Phaeton W12 4Motion Tiptronic 4-Sitzer lang. Wir werden die illustren Kombattanten ausführlich vergleichen.

Understatement mit Weltpremiere
L-finesse nennt sich die Designsprache von Lexus, welche zurückhaltend elegant daherkommt. Der Wagen wirkt in seinen Proportionen stimmig, ohne zu protzen. Vor allem das Heck des LS 600h L macht im Gegensatz zu dem Hinterteil der gewaltig aufstampfenden deutschen Konkurrenz einen geradezu zierlichen Eindruck. Besonderes Designmerkmal an der Seite: das so genannte „Pfeilspitzmotiv“, das handgeschliffene, spitz zulaufende Ende der hinteren Seitenfenster. Nur wer dem Fahrzeug direkt in die Augen sieht, entdeckt ein wenig Aggressivität. Die ersten serienmäßigen LED-Abblendlicht-Frontscheinwerfer (LED: Lichtemittierende Diode) der Welt fallen durch drei sich überschneidende Projektorlinsen auf. Diese sind für mittlere Entfernungen zuständig, während zwei weitere LED-Projektoren den unmittelbaren Nahbereich ausleuchten. Das Fernlicht wird von einer Xenon-Lampe besorgt. Einziger Nachteil des hellen LED-Scheins: Einen Spurhalteassistenten wie im LS 460 gibt es nicht, da die nötigen Infrarotsensoren mit dem LED-Lichtspektrum nicht zurechtkommen.

Der Luxus-Lexus

LS 460: Alternative zur S-Klasse im Test
Palma de Mallorca (Spanien), 18. Dezember 2006 – Auto fahren oder einfach schweben, das ist hier die Frage. So könnte Hamlet seinen Dialog beginnen, nachdem er dem neuen Lexus-Topmodell entstiegen ist. Denn im LS 460 ist Auto fahren kaum mehr eine körperliche Tätigkeit. Was früher mal richtig Arbeit war – schalten, lenken, bremsen, Gas geben – übernimmt hier oft schon die Elektronik. Wir haben die neue, 380 PS starke S-Klasse-Alternative für Sie getestet, um zu sehen, was dem Menschen noch zu tun bleibt.

Sicherheit hat Prio eins
Lexus stellt beim komplett neu entwickelten Nachfolger des LS 430 die Sicherheit ganz in den Vordergrund. Hier wirkt das Vorbild Mercedes: Die S-Klasse war lange Zeit Vorreiter in Sachen Sicherheit, mit Hightech-Innovationen wie dem Crashsicherheitssystem Pre-Safe und ähnlichem. Doch Lexus hat nicht nur aufgeholt, sondern überholt. Gleich vier neue Sicherheitssysteme erleben im LS 460 ihre Weltpremiere. Die Basis für diese Innovationen bildet das Pre-Crash-Safety-System PCS, das schon im Vorgänger arbeitete und in etwa dem Pre-Safe-System der S-Klasse entspricht. Mit einem Mikrowellen-Radarsensor im Kühlergrill erfasst es Hindernisse vor dem Fahrzeug. Wenn eine Kollision bevorsteht, aktiviert das System die Gurtstraffer, den Bremsassistenten und erhöht die Dämpferhärte der vorderen Stoßdämpfer, um ein starkes Eintauchen der Fahrzeugfront zu vermeiden.

Objekterkennung auch mittels Infrarotkamera
Beim neuen LS und seinem Advanced-PCS geht Lexus aber einen Schritt weiter – nein, mehrere Schritte. Die erste Weltneuheit ist die Objekterkennung via Infrarotkamera. Hintergrund: Der Radarstrahl des PCS erkennt zwar harte Hindernisse wie Autos oder Mauern gut, wird aber von Fußgängern und Tieren kaum reflektiert wird. Die Wärmebildkamera identifiziert auch diese „weichen“ Hindernisse. Wird eine Gefahr erkannt, warnt das System den Fahrer akustisch und optisch. Darauf aufbauend wäre eine Nachtsichtfunktion wie bei Mercedes oder BMW möglich; diese wird aber von Lexus vorerst nicht angeboten. Die Beschränkung auf eine Warnung erscheint aber sinnvoll, denn ein zusätzliches Bild könnte den Fahrer leicht ablenken.

Lexus LS 430 im Test

München, 17. April 2003 – Es muss nicht immer ein S-Klasse-Mercedes oder 7er-BMW sein: Auch andere Hersteller spielen in der Oberliga mit. Und das gar nicht mal schlecht: Seit einigen Jahren ist Lexus, der Premium- Ableger von Toyota, eine vernünftige Alternative in Sachen Oberklasse-Automobil. 

Während sich allerdings die Marke Lexus in den USA großer Beliebtheit erfreut, wird sie in Deutschland eher als Geheimtipp gehandelt. Zu groß ist das Image der deutschen Limousinen. In diesem Segment hat traditionell die Stuttgarter Edelmarke den Stern vorn, gefolgt von den bayerischen Dickschiffen aus München und Ingolstadt. 

Trotzdem hält sich der Luxus-Toyota seit einiger Zeit wacker auf dem fünften Platz der Verkaufshitparade. Wir haben den Lexus LS 430 getestet. 

Wuchtige Erscheinung 
Der große Lexus ist eine respektable Erscheinung im Kleid einer klassischen Limousine. Fast ein bisschen zu klassisch, denn das Heck und das Profil des LS 430 erinnern an ältere Straßen-Kreuzer aus der Mercedes-Werft. Die Scheinwerfer blicken zwar durch moderne Klar-Gläser, doch auch die Frontpartie hat die wuchtige Anmutung der deutschen Oberklassearchitektur der 90er Jahre. 

Lexus LS 430

Lexus LS 430 Modelljahr 2004
Bilbao, 25. November 2003 – Lexus LS 430 heißt die Oberklasse-Alternative zur Mercedes S-Klasse, dem 7er-BMW und dem Audi A8. Er gilt nach wie vor als Geheimtipp – seit seiner Markteinführung vor drei Jahren werden bei uns in jedem Jahr etwa 250 Stück neu zugelassen. Dabei braucht sich das 282 PS starke Luxus-Schiff keinesfalls zu verstecken – in punkto Ausstattung und Fahrkultur ist der Japaner seinen deutschen Kollegen durchaus ebenbürtig.

Für das Modelljahr 2004 hat der Hersteller dem großen Lexus sanft übers Blechkleid gebürstet und auch an der Technik gefeilt. Wir haben den aufgefrischten LS 430 getestet.

Nase schlanker und glatter
Das Ziel: Das Flaggschiff sollte optisch frischer werden. Das ist zwar gelungen, aber die Ähnlichkeit mit einem älteren Mitbewerber aus Stuttgart ist unverkennbar geblieben. Dem Kenner fallen die Feinheiten des Facelifts im Gesicht auf: Die Scheinwerferaugen haben zu den Flanken hin eine deutlichere Ecke bekommen. Da auch Motorhaube, Kühlergrill und Spoiler überarbeitet wurden, wirkt die Frontpartie insgesamt schlanker und glatter. Der LS 430 rollt nun außerdem auf großen 18-Zoll-Felgen.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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