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Unsere Lexus UX Meldungen

Lexus UX 300e (2021)

Tatsächlicher Verbrauch: Lexus UX 300e mit Elektroantrieb im Test

Wie groß sind Stromverbrauch und Reichweite des Premium-Modells wirklich?
Wir haben den Lexus UX 300e getestet und herausgefunden, wie groß die Reichweite und der Stromverbrauch des Elektro-SUVs wirklich sind.
Lexus UX 250h

Lexus UX in: Strom ohne Stecker: Vollhybrid-Autos (2021) in der Übersicht

Sparsame Alternativen zu Diesel und Plug-in-Hybrid
Nicht jeder kann einen Plug-in-Hybrid oder ein Elektroauto an der Steckdose aufladen. Wir zeigen alle Vollhybride auf dem Markt.
Lexus UX 300e (2021)

Lexus UX 300e (2021): Das kompakte Elektro-SUV startet Anfang 2021

150 kW Leistung und 315 Kilometer Reichweite (WLTP) für 47.550 Euro
Der UX 300e steht ab Januar 2021 beim Händler. Für das Elektro-SUV mit 150 kW Leistung und 315 Kilometer Reichweite verlangt Lexus 47.550 Euro.
2020 Lexus UX 300e

Lexus UX 300e (2020): Das erste Elektroauto der Marke

Das Strom-SUV dürfte auch zu uns kommen
Lexus stellt auf der Automesse im chinesischen Guangzhou sein erstes Elektroauto vor: Der UX 300e kommt 2020 auf den Markt.
Fast ein Batmobil: Der Lexus UX als Designstudie, wie sie 2016 auf dem Pariser Salon stand

Neues SUV: Der Lexus UX kommt

Schicke Nobelvariante des Toyota C-HR auf dem Genfer Salon
Das Highlight von Toyotas Nobelmarke auf dem Genfer Autosalon ist die Serienversion eines kleinen schicken SUVs namens UX. Doch es gibt noch mehr Neues
Der Lexus UX sieht aus wie ein Dreitürer, hat aber hintere Portale

Kompakte Kante

Lexus UX: SUV-Studie debütiert in Paris
Die Autohersteller rüsten sich für den Pariser Autosalon (1. bis 16. Oktober 2016), unter anderem mit diversen Konzeptfahrzeugen. Lexus zeigt den UX. Die Basis des SUV scheint von Toyota zu kommen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Lexus UX Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Tatsächlicher Verbrauch: Lexus UX 300e mit Elektroantrieb im Test

Wie groß sind Stromverbrauch und Reichweite des Premium-Modells wirklich?

Der UX 300e ist das erste Elektroauto von Lexus. Wir konnten nicht widerstehen und haben das Elektro-SUV unserem Verbrauchstest unterzogen. Dabei kam das batteriebetriebene japanische Kompakt-SUV auf einen Stromverbrauch von 18,70 kWh/100 km, was bei deutschen Strompreisen 5,98 Euro/100 km entspricht.

Der Lexus UX 300e, obwohl in vielerlei Hinsicht zufriedenstellend und wirklich gut verarbeitet, schaffte es nicht, die vollen 360 Kilometer der Teststrecke mit einer Ladung zurückzulegen, sondern blieb bei 276 km stehen.

Nicht gerade sparsam

Der Durchschnittsverbrauch des Lexus UX 300e ist vor allem im Vergleich zu anderen Elektro-SUVs nicht gerade niedrig. So reiht sich das Auto am unteren Ende unseres Rankings ein.

Mehr als der Lexus verbrauchten nur der Jaguar I-Pace (18,8 kWh) und der Audi e-tron 55 quattro (19,0 kWh), beide größer und leistungsfähiger als unser Testwagen. Besser als der Lexus waren dagegen der Mercedes EQC 400 4Matic (16,6 kWh), der Kia e-Soul (15,9 kWh) und der Stromspar-König des Segments, der Hyundai Kona Elektro (12,0 kWh).

Kurios wirkt die Entscheidung, den elektrisch angetriebenen Lexus UX mit einer Gleichstrom-Schnellladesteckdose vom Typ CHAdeMO auszustatten (zusätzlich zur Wechselstrom-Steckdose vom Typ 2). Die maximale Ladeleistung liegt eigentlich bei 50 kW, doch im Test blieb sie fast immer zwischen 35 und 40 kW, mit kurzen Spitzen von bis zu 46 kW. Leider gibt es auf der 267 km langen Strecke von Orte (etwa 50 km nördlich von Rom) nach Cesena (bei Cesenatico/Rimini) keine öffentlichen Ladestationen mit solchen Steckdosen, so dass einige Stopps nötig waren, um die Batterie aufzuladen.

So komfortabel wie wenig andere

Der getestete Lexus UX 300e hatte die italienische Topausstattung Luxury, die serienmäßig Ledersitze (vorne elektrisch verstellbar), Head-up-Display, Mark-Levinson-Audiosystem mit 13 Lautsprechern und alle möglichen Assistenzsysteme bietet. Der italienische Preis liegt bei 61.000 Euro, in Deutschland ist der UX 300e nur als Leasingfahrzeug erhältlich.

Der UX 300e erweis sich als sehr leise, komfortabel und tadellos verarbeitet, sowohl innen als auch außen. Mit seiner ruhigen Art macht er das Fahren sehr entspannend und befriedigend. Auch die Fahrwerksabstimmung ist gut, und sorgt in jeder Situation für Sicherheit und eine außergewöhnlich ruhige Fahrt.

Eine Schwäche zeigt sich allerdings, wenn man die 150 kW (204 PS) im sportlichen Sinne voll ausnutzen will: Das häufige Eingreifen der elektronischen Antischlupf- und Schleuderschutzsysteme des Fronttrieblers macht eine schnelle Fahrt nicht gerade natürlich und intuitiv.

Reichweite in verschiedenen Fahrsituationen

Auch in einzelnen Verkehrssituationen bewies der Lexus UX 300e, dass er fast immer 250 km mit einer Ladung schafft. Nur auf der Autobahn und teilweise in der Stadt sinkt die Reichweite darunter. Nur bei sehr vorsichtigem Umgang mit dem Gaspedal erreicht man 300 km.

Die Batterie mit einer Nennkapazität von 54,3 kWh (ca. 50 kWh nutzbar) sorgt dafür, dass im alltäglichen Gebrauch keine Reichweitenangst aufkommen muss. Bei längeren Fahrten auf der Autobahn muss man allerdings die Ladestopps sorgfältig einkalkulieren.

Hier die Testergebnisse im Einzelnen:

  • Stadtverkehr (Rom): 24,0 kWh/100 km, 205 km Reichweite
  • Stadt-Umland-Mix: 20,0 kWh/100 km, 250 km Reichweite
  • (Italienische) Autobahn: 29,0 kWh/100 km, 165 km Reichweite
  • Stromspartest: 14,2 kWh/100 km, 350 km Reichweite
  • Maximaler Verbrauch: 76,0 kWh/100 km, 65 km Reichweite

Aus dem offiziellen Datenblatt

Daten des Testfahrzeugs

Fahrzeug: Lexus UX 300e Luxury
Deutscher Listenpreis: nur als Leasingfahrzeug zu haben
Testdatum: 19. März 2021
Wetter (Abfahrt/Ankunft): heiter, 14 Grad/ heiter, 7 Grad
Insgesamt bei den Tests gefahren: 948 km
Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Strecke Rom-Forlì: 78 km/h
Reifen: Yokohama BluEarth *Winter V905 - 225/50 R18 M+S

Verbrauch und Kosten

Bordcomputer-Anzeige: 18,7 kWh/100 km
An der Ladesäule bestimmter Verbrauch: -
Mittel aus diesen Werten: 18,70 kWh/100 km
Strompreis: 0,32 Euro/kWh
Stromkosten: 5,98 Euro/100 km

Und so ermitteln wir den Verbrauch

Wenn Sie einen Freund nach dem Verbrauch seines Autos fragen, nennt er Ihnen wahrscheinlich einen Wert, der keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhebt. Vielleicht hat er den Wert vom Bordcomputer abgelesen, oder er hat seine Tankrechnungen aufbewahrt und sich daraus einen Verbrauch errechnet.

Ähnlich ermitteln wir unseren Testverbrauch: Er ergibt sich als Mittel aus Bordcomputer-Wert und dem an der Tankstelle ermittelten Verbrauch. Die Testautos werden stets von Fabio Gemelli von Motor1.com Italien gefahren. Der Journalist fährt häufig fürs Wochenende von der Redaktion in Rom in seine Heimat Forlì (in der Emilia-Romagna).

Dabei bewegt er die Autos bewusst sparsam: Er bleibt knapp unter der Höchstgeschwindigkeit (auf der italienischen Autobahn: 130 km/h), vermeidet abruptes Beschleunigen und Bremsen und fährt vorausschauend. Die Teststrecke Rom-Forlì ist etwa 360 Kilometer lang und umfasst 65 Prozent Superstrada (autobahnähnliche Schnellstraße, Tempolimit zwischen 90 und 110 km/h), 25 Prozent Autostrada (Autobahn, Tempolimit 130 km/h), fünf Prozent Strada Statale (Bundesstraße, Tempolimit 90 km/h) und fünf Prozent Stadtverkehr.

Dabei wird der Apennin überquert, die Strecke enthält also durchaus auch Steigungen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt in der Regel bei 70 bis 80 km/h. Am Ende der Strecke notiert unser Tester die Bordcomputer-Anzeige und berechnet (bei Autos mit Verbrennungsmotor) den Verbrauch an der Zapfsäule.

Dabei wird "von voll bis voll" gemessen, wobei voll bedeutet: Das Tanken wird beim ersten Klick der Zapfpistole beendet. Dann berechnet Fabio den Mittelwert. Die Kosten berechnen wir jedoch anhand der deutschen Preise (Durchschnittskosten laut ADAC zum Zeitpunkt der Veröffentlichung).

Bei Elektroautos verwenden wir den Bordcomputer-Verbrauch und einen durchschnittlichen Strompreis von 32 Cent pro kWh (gerundeter Durchschnittspreis für 1 kWh Haushaltsstrom in Deutschland im Jahr 2020 mit 19% MWst. laut Bundeswirtschaftsministerium). Bei Erdgas- und Autogas-Fahrzeugen wird der Durchschnittspreis von www.gas-tankstellen.de in Anschlag gebracht.


Lexus UX in: Strom ohne Stecker: Vollhybrid-Autos (2021) in der Übersicht

Sparsame Alternativen zu Diesel und Plug-in-Hybrid
Manchmal ergeben sich die Themen für Übersichten aus dem Redaktionsalltag: Immer mehr Autos mit Plug-in-Hybrid oder reinem Elektroantrieb kommen auf dem Markt. Aber wo soll man sie laden? Nicht jeder hat eine Wallbox zuhause und öffentliche Ladestationen sind eher rar. Gibt es nicht doch noch eine andere Alternative? Wie wäre es mit Vollhybriden alias "Hybrid". Jene Gattung Auto, die der Toyota Prius vor gut 25 Jahren begründet und groß gemacht hat. Inzwischen wird der "normale" Prius gar nicht mehr in allen europäischen Märkten angeboten. Allerdings stehen viele andere Hybridmodelle (nicht nur von Toyota) zur Auswahl bereit.Und so ein Hybrid erscheint durchaus clever zu sein: Kein massives Zusatzgewicht wie bei Plug-in-Hybriden, keine Reichweitenangst wie bei Elektroautos. Ein kleiner Akku zwischen 1 und 2 kWh Kapazität wird durch Segeln oder Bremsenergie aufgeladen. Zugleich hilft die kleine Elektrounterstützung vor allem im urbanen Umfeld, um Kraftstoff zu sparen. Allzu weit kommt man rein elektrisch aber nicht, 1 Kilometer ist schon viel. Wir zeigen Ihnen in unserer Übersicht, welche Hersteller Hybridmodelle ohne Stecker anbieten. Schade nur: Zumindest in Deutschland gibt es für diese Art von Autos keine staatliche Förderung. Viel Spaß beim Durchklicken!

Lexus UX 300e (2021): Das kompakte Elektro-SUV startet Anfang 2021

150 kW Leistung und 315 Kilometer Reichweite (WLTP) für 47.550 Euro

Das erste vollelektrische Lexus-Modell ist da. Bereits vor einem Jahr angekündigt, kommt der UX 300e nun am 11. Januar 2021 auf den Markt. Ins Zentrum stellt die Nobelmarke von Toyota die Qualität, die Verarbeitung und die geräuschlose Fahrt. Die Preise beginnen bei 47.550 Euro, ein Leasing gibt es ab 399 Euro (mit 19 Prozent MwSt.).

Der UX ist bereits seit Anfang 2019 erhältlich. Das 4,50 Meter lange Kompakt-SUV basiert wie seine konventionell angetriebenen Brüder auf der Plattform TNGA in der Version für das kompakte C-Segment (TNGA-C).

Für den Vortrieb sorgt ein 150 kW (204 PS) starker Elektromotor, der die Vorderräder antreibt. Die Energie liefert eine neu entwickelte 54-kWh-Batterie unter dem Fahrzeugboden. Sie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern (NEFZ) oder 315 Kilometern nach WLTP. Der Stromverbrauch liegt bei 16,8 kWh/100 km.

Serienmäßig sind LED-Scheinwerfer an Bord. Kennzeichen des UX 300e sind ein seitlicher Electric-Schriftzug und die zwei Ladedeckel hinten links bzw. rechts, hinter denen sich die Anschlüsse für Gleichstrom (DC) und Wechselstrom (AC) verstecken.

Der UX 300e fährt auf eigens entwickelten 17- bzw. 18-Zoll-Rädern mit aerodynamisch optimiertem Design vor. Der untere Lufteinlass verfügt über aerodynamische Klappen, die sich je nach Kühlluftbedarf automatisch öffnen und schließen. Bei geschlossenen Klappen sinkt der cW-Wert auf 0,31. Auch eine vergrößerte Unterbodenabdeckung sowie die glatte Unterseite der Batterie verbessern die Aerodynamik.

Im fahrerzentrierten Cockpit gibt es einen digitalen Tacho, eine Reichweitenanzeige und eine Anzeige der Rekuperationsstärke. Letztere lässt sich über Schaltwippen am Lenkrad einstellen; vier Modi stehen zur Wahl.

Die Lithium-Ionen-Batterie wurde unter den Rücksitzen und unter dem Fahrzeugboden montiert. Das Kofferraumvolumen konnte dadurch gegenüber dem UX 250h sogar um 47 auf 367 Liter erweitert werden.

Die Batterie besitzt eine Luftkühlung - das ist laut Lexus sicherer und leichter als wassergekühlte Systeme und ermöglicht gleichzeitig eine einfache Klimatisierung des Innenraums. Jedes einzelne Batteriemodul besitzt außerdem ein Heizelement.

Lexus gewährt acht Jahre oder 160.000 Kilometer Garantie auf die Batterie. Der Garantiefall tritt ein, wenn die Akkukapazität unter 70 Prozent sinkt. Zusätzlich gewährt Lexus eine dreijährige Fahrzeuggarantie und eine fünfjährige Garantie (bis 100.000 km) für Defekte am Antriebsstrang (inklusive Funktionsstörungen der Batterie).

Aufgeladen wird mit bis zu 6,6 kW Wechselstrom; der Ladeanschluss dafür befindet sich hinten rechts. Die Ladezeit beträgt acht Stunden und 15 Minuten. Schenller geht es über den Gleichstrom-Ladeanschluss hinten links: Bei 50 kW oder mehr ist man nach 50 Minuten wieder bei 80 Prozent SoC. Mitgeliefert werden Kabel für die Haushaltssteckdose mit Schukostecker sowie für die Wallbox oder öffentliche Ladepunkte (Typ2/Mennekes).

Zur Ausstattung gehören eine Sitzheizung auf allen Plätzen, eine Lenkradheizung, ein Navigationssystem mit 10,3-Zoll-Display sowie eine Smartphone-Integration. Serie sind außerdem ein Abstandstempomat, ein Antikollisionssystem mit Fußgängererkennung, ein Spurhalteassistent, ein Totwinkel-Warner, eine Verkehrszeichenerkennung und ein (adaptiver) Fernlicht-Assistent.

Auf Wunsch gibt es einen Soundgenerator (Active Sound Control, ASC), der über den zentralen Lautsprecher einen beschleunigungsabhängigen "Motorsound" ins Cockpit abgibt. Per Knopfdruck lässt sich die Funktion jederzeit deaktivieren.

Das zusammen mit der Digital Charging Solutions GmbH angebotene Lexus Charging Network bietet Zugang zu europaweit rund 160.000 Ladestationen. Die Steuerung erfolgt über die App Lexus Link. Dort findet man nicht nur die nächstgelegene Lademöglichkeit, sondern auch die Verfügbarkeit, die Ladegeschwindigkeit und den Preis pro Kilowattstunde. Der Ladevorgang selbst wird über die Lexus Link App oder über eine RFID-Karte gestartet und abgerechnet. Die Zahlung erfolgt monatlich per Rechnung.


Lexus UX 300e (2020): Das erste Elektroauto der Marke

Das Strom-SUV dürfte auch zu uns kommen

Irgendwie kam es uns schon länger komisch vor: So gut wie jede Marke brachte in letzter Zeit ein Elektroauto mit Batterie heraus. Nur die Hybrid- und Wasserstoffpioniere des Toyota-Konzerns nicht wirklich. Das ändert sich jetzt. Auf der Guangzhou Motor Show (22. November bis 1. Dezember 2019) in China stellt Lexus sein erstes batterieelektrisches Serienfahrzeug vor. Vorhang auf für den UX 300e!

Sehen wir uns zunächst die Technik an: Der Lexus UX 300e weist einen Lithium-Ionen-Akku mit 54,3 kWh Speicherkapazität auf. Das soll für 400 Kilometer Reichweite nach NEFZ-Zyklus reichen. AC-Standardladen kann man mit maximal 6,6 kW, DC-Schnellladen mit maximal 50 Kilowatt. Der Elektromotor liefert 300 Newtonmeter maximales Drehmoment. Die GA-C Plattform wurde durch zusätzliche Streben sowie modifizierte Stoßdämpfer an die höheren dynamischen Anforderungen angepasst.

Der Wirkungsgrad von Motor, Inverter, Getriebe und Hochleistungsbatterie konnte auf Basis der aus der Hybridentwicklung gewonnenen Erkenntnisse maximiert werden. Die Batterie verfügt über ein Temperaturmanagement, das bei niedrigen und hohen Umgebungstemperaturen arbeitet. Kontrollsysteme zur Ladesteuerung und zum Schutz vor Überladung erhöhen die Zuverlässigkeit zusätzlich. Eine sogenannte Active Sound Control (ASC) überträgt beim Fahren natürliche Umgebungsgeräusche und vermittelt damit Lexus zufolge ein natürliches Fahrgefühl.

Der Marktstart des UX 300e ist in China und ausgewählten Ländern in Europa für 2020 vorgesehen, in Japan kommt das Modell Anfang 2021 auf den Markt. Erst kürzlich hat das Unternehmen auf der Tokyo Motor Show 2019 seine globale Elektrifizierungsstrategie Lexus Electrified vorgestellt, die sich bei Performance, Handling, Steuerung und Fahrspaß einen wesentlichen Schritt nach vorn zum Ziel setzt. Lexus Electrified ermöglicht eine integrierte Steuerung von Antriebsstrang, Lenkung, Aufhängung und Bremsen.


Neues SUV: Der Lexus UX kommt

Schicke Nobelvariante des Toyota C-HR auf dem Genfer Salon
Köln, 20. Februar 2018 - Mit einer Welt- und zwei Europapremieren reist Lexus zum diesjährigen Genfer Automobilsalon (8. bis 18. März 2018). Das Highlight von Toyotas Nobelmarke ist die Serienversion eines kleinen SUVs namens UX.

Als Studie auf dem Pariser Autosalon 2016
Vom Serien-UX zeigt Lexus bisher nur ein wenig aufschlussreiches Detailbild des Hecks. Doch 2016 auf dem Pariser Autosalon hatte die Marke das Modell schon einmal als Studie präsentiert. Das Auto ist offensichtlich die Lexus-Version des 2017 gestarteten Toyota C-HR. Der besonders für Toyota-Verhältnisse ungewöhnlich emotional gestaltete Wagen avancierte mit jährlich knapp über 13.000 in Deutschland verkauften Autos zu einem der beliebtesten Modelle der Marke - es rangierte 2017 an Position drei (nach Yaris und knapp nach dem Auris). Lexus könnte neuen Schub bei den Verkaufszahlen gut gebrauchen, denn die Marke kam 2017 in Deutschland auf gerade mal 3.000 verkaufte Autos. Ein kleines SUV unterhalb des 4,63 Meter großen NX wäre die erfolgversprechendste Lösung.

Mehr Leistung?
Zur Motorisierung des UX gibt es noch keine Angaben von Lexus. Der C-HR wird mit einem 116 PS starken Turbobenziner und mit einem 122 PS starken Hybridantrieb angeboten. In unseren Tests boten beide Motorisierungen deutlich weniger Power, als es das Außendesign erwarten ließ - hoffen wir also auf einen Turbobenziner mit 150 PS oder dergleichen.

RX als Siebensitzer-SUV
Außerdem zeigt die japanische Premiummarke den Lexus RX L, der bereits im Herbst 2017 auf der Los Angeles Auto Show zu sehen war. Die 5,00 Meter lange Langversion des normalerweise 4,89 Meter großen SUVs bietet Platz für bis zu sieben Personen. Für die zweite Reihe gibt es wahlweise eine dreisitzige Bank oder zwei Einzelsitze, die hinterste Reihe ist elektrisch verstellbar. Zu Details wie dem Kofferraumvolumen, den Motoren, dem Marktstart oder den Preisen hat sich Lexus noch nicht geäußert - dazu gibt es wohl zur Messe mehr Informationen.

LF-1 Limitless: Riesiges Coupé-SUV als Studie
Auch die zweite Europapremiere ist ein SUV: Das Lexus LF-1 Limitless Concept wurde kürzlich auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit gezeigt. Es soll einen Ausblick auf künftige Modelle geben. Der Grill ist genauso groß wie bei aktuellen Lexus-Modellen, die Seitenansicht beeindruckt jedoch mit einer coupéhaften Eleganz. Da die Studie fünf Meter lang ist, könnte es sich um den Nachfolger des (in Deutschland nicht angebotenen) SUV-Flaggschiffs LX handeln. Abgerundet wird der Messeauftritt von einem Sondermodell des Lexus RC. Mit der F Special Edition des starken Coupés feiert Lexus den zehnten Geburtstag seiner sportlichen F-Modelle.

Kompakte Kante

Lexus UX: SUV-Studie debütiert in Paris
Köln, 9. September 2016 - Die Autohersteller rüsten sich für den Pariser Salon (1. bis 16. Oktober 2016), unter anderem mit diversen Konzeptfahrzeugen. Lexus zeigt beispielsweise den UX.

Adjektive statt Fakten
Viel ist zum UX noch nicht bekannt, laut Lexus selbst richtet sich der in Europa entworfene UX an "ein progressives, urbanes Publikum", zugleich soll das Fahrerlebnis "atemberaubend" sein. Auch soll permanent online Kontakt zur Umwelt gehalten werden.

Ein Ableger des Toyota C-HR?
Da hilft nur ein Blick auf das erste offizielle Foto des UX: Zu sehen ist ein SUV mit optischen Ähnlichkeiten zum 4,63 Meter langen NX. Also vielleicht dessen Coupéversion? Nicht ganz: Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich der UX als Ableger des 4,36 Meter langen C-HR von Konzernmutter Toyota. Jenes Kompakt-SUV wird in Paris als Europapremiere stehen. Denkbar ist daher eine künftige Serienfertigung des Lexus UX.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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