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Ligier Gebrauchtwagen

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Unsere Ligier Meldungen

Das Leichtkraftfahrzeug Ligier JS50L darf man schon ab 16 fahren. Wir haben das Wägelchen getestet

Zwei Sitze, vier Räder, sechs Pferde

Leichtkraftfahrzeug Ligier JS50L im Test
Eins müsste mir klar sein, das hat mir Ligier immer wieder eingeschärft: Der JS50L ist kein Auto, es ist eine Alternative zum Roller, aber auf gar, gar keinen Fall zum Auto. Wir haben den süßen Winzling trotzdem getestet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ligier Gebrauchtwagen News und Bilder

Zwei Sitze, vier Räder, sechs Pferde

Leichtkraftfahrzeug Ligier JS50L im Test
Haar, 11. April 2016 - Eines müsste mir klar sein, das schärft mir der deutsche Ligier-Geschäftsführer Hardy Dupont immer wieder ein: Der Ligier JS50L ist kein Auto, es ist eine Alternative zum Roller. Um Gottes Willen, ein Roller. Es ist kalt, ich habe Husten. Hat dieser Ligier überhaupt eine Heizung oder wird sich mein Katarrh zur Bronchitis auswachsen? Ich bin ernsthaft besorgt, als das Au ... Pardon: der Vierrad-Roller ankommt.

Länger als ein Smart
Der Ligier kommt auf dem Hänger, hieß es, aber das muss ein Missverständnis gewesen sein. Er steht auf einem eher kleinen Pritschenwagen, und die Ladefläche ist mit dem Drei-Meter-Wägelchen noch unterfordert. Dabei deutet das L im Modellnamen auf die Langversion hin. Drei Meter sind nicht viel für ein ... na, Sie wissen schon, aber andererseits: Ein Smart Fortwo ist noch 30 Zentimeter kürzer. Länge ist wichtig, denn in meinem Stadtviertel wurde der letzte freie Parkplatz im Jahr 1975 gesichtet.

Die Kraft von sechs Pferden
Nachdem er das Wägelchen von der Pritsche gerollt hat, zeigt mir Dupont den kleinen Zweizylinder-Saugdiesel mit 500 Kubik, der das Ding antreibt. Warum denn ein Diesel, frage ich. Weil bei einem Leichtkraftfahrzeug sonst nur ein Benziner mit 50 Kubik erlaubt gewesen wäre. Und so ein klassischer Rollermotor wäre mit der Karosserie überfordert gewesen. Sonst hat der Viertakter von Lombardini aber die rollertypischen vier Kilowatt. Vier? Ja, vier. Für einen Autoredakteur eine schockierende Zahl. Aber positiv denken hilft, also schärfe ich mir ein: Das sind, mit etwas gutem Willen, sechs PS, also die Kraft von sechs Pferden. Sechs!
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