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Unsere Mahindra Meldungen

Mahindra in: Mahindra Roxor (2022) zeigt sein neues Gesicht

Mahindra Roxor (2022) zeigt sein neues Gesicht

Der neue Kühlergrill dürfte die Anwälte von Jeep in Schach halten ...
Der Mahindra Roxor für 2022 zeigt sich mit leichtem Facelift, bei dem der Geländewagen nach jahrelangen rechtlichen Problemen eine neue Frontpartie erhält.
Mahindra Scorpio (2020)

Mahindra Scorpio: Billiger Geländewagen nach Art des Lada Niva

Mit dem Ford Scorpio hat dieses Auto aus Indien aber nichts zu tun
Er ist mit einem 141 PS starken Turbodieselmotor, einem Sechsgang-Schaltgetriebe und permanentem Allradantrieb ausgestattet.
Mahindra Thar (2020)

Der Mahindra Thar (2020) ist im Grunde ein Baby-Wrangler

Die Ähnlichkeit zum Jeep ist aber nichts Illegales
Der neue Mahindra Thar aus Indien feiert sein Debüt. Es handelt sich um eine Art wiedergeborene Version des Jeep Wrangler CJ mit Allradantrieb.
Mahindra Roxor

Mahindra in: Moderne Kleinserien-Nostalgie

Autos mit alter Optik, aber neuer Technik
Seit Jahren liegt Retro voll im Trend, auch bei Autos. Wir zeigen Fahrzeuge, die aussehen wie ein Oldtimer, aber unter der Karosserie topmodern sind
In den USA bringt Mahindra jetzt den simplen Roxor auf den Markt

Mahindra Roxor: Der Mini-Jeep

Simpler, aber günstiger Geländewagen für die USA
Wer sich ausschließlich im Auto durchs Gelände wühlt, braucht keinen Assistenz-Schnickschnack. Sondern ein Fahrzeug wie den Roxor von Mahindra
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mahindra Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Mahindra Roxor (2022) zeigt sein neues Gesicht

Der neue Kühlergrill dürfte die Anwälte von Jeep in Schach halten ...

Mahindra hat es nicht gerade leicht gehabt, den Roxor auf den Markt zu bringen. Der knuffige Geländewagen debütierte 2018, doch sein Design sorgte für einen Konflikt mit Jeep. Er sah dem klassischen Jeep CJ einfach zu ähnlich. Was folgte? Klar, ein Rechtsstreit! Und deshalb kommt jetzt die überarbeitete Version für 2022 auf uns zu, bei der die kritische Frontpartie etwas generischer aussieht, um die Anwälte künftig in Schach zu halten.

Mahindra macht keine Angaben zu den wesentlichen Änderungen, die an dem Modell vorgenommen wurden. Denn bis auf das neue Gesicht sieht der Roxor ziemlich unverändert aus. Die neue Front besteht aus einer einzigen Leiste, die sich über den Maschengrill erstreckt. (Was uns ein wenig an den russischen UAZ-469 erinnert).

Untergebracht ist alles in einer rechteckigen Öffnung mit abgerundeten Ecken zwischen einem Paar runder Scheinwerfer. Die Motorhaube ist jetzt quadratisch. Ohne die Verjüngung, die ein Paar gewölbte Radkästen erzeugte, die Jeep nicht besonders mochte.

Der Roxor ist in zwei Varianten erhältlich: Base und All-Weather. Beide sind mit dem gleichen 2,5-Liter-Turbodieselmotor ausgestattet, der mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe und einem Zweigang-Verteilergetriebe gekoppelt ist. Der Motor leistet nur 63 PS, hat aber ein Drehmoment von 105 Newtonmetern und ist damit wahrscheinlich perfekt für den Einsatz auf Ranches und Farmen geeignet. Er ist serienmäßig mit Allradantrieb ausgestattet und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 88 km/h. Er kann bis zu 1.583 kg ziehen (die unrunde Zahl ergibt sich nach der Umrechnung aus der 3.490 Pfund-Angabe) und erreicht dann nur noch knapp Mofa-Tempo.

Nach Angaben des Unternehmens ist die Produktion bereits angelaufen und das neue Modell wird seit der ersten Novemberwoche an die US-Händler ausgeliefert. Der Roxor ist so konzipiert, dass er mit anderen Offroad-Side-by-Side-Fahrzeugen von Polaris und anderen Herstellern konkurrieren kann.

Günstig ist der Spaß jedoch nicht: Das Einstiegsmodell Roxor Base beginnt bei 18.899 US-Dollar (nach aktuellem Wechselkurs wären das rund 16.700 Euro), während die All-Weather-Variante bei 26.299 US-Dollar (ca. 23.200 Euro) beginnt. Das All-Weather-Modell verfügt dann zusätzlich über eine geschlossene Kabine, Seitenspiegel und andere Upgrades.


Mahindra Scorpio: Billiger Geländewagen nach Art des Lada Niva

Mit dem Ford Scorpio hat dieses Auto aus Indien aber nichts zu tun

Auf unserer unermüdlichen Suche nach günstigen Off-Road-Modellen aus anderen Märkten sind wir erneut fündig geworden. Nach dem Erfolg, den Autos wie der Lada Niva oder der Force Motors Gurkha bei unseren Lesern haben, stellen wir Ihnen ein weiteres eigenartiges Fahrzeug aus Indien vor. Sein Name ist Mahindra Scorpio und er zählt in seinem Ursprungsland zu den beliebtesten 4x4-Fahrzeugen.

Natürlich wird einigen der Name bekannt vorkommen. Aber dieser Scorpio hat rein gar nichts mit dem Ford Scorpio zu tun, der von 1985 bis 1998 in Europa angeboten wurde. In diesem Fall handelt es sich um einen robust aussehenden Geländewagen im Stil älterer Toyota Land Cruiser, der für seinen Markt eine wirklich luxuriöse Serienausstattung bietet.

Der indische Scorpio ist ein Fahrzeug mit einer fünftürigen Karosserie, einer Länge von 4,45 Meter bei einer Breite von 1,82 Meter und einer Höhe von 1,99 Meter. Der Radstand beträgt 2,68 Meter und im Inneren finden fünf Insassen Platz.

Technisch bietet das indische Modell nur einen Motor zur Auswahl. Es handelt sich um einen 2,2-Liter-Vierzylinder-Common-Rail-Turbodiesel mit 2,2 Litern Hubraum, der 141 PS bei 3.750 U/min und ein maximales Drehmoment von 320 Nm zwischen 1.500 und 2.800 U/min entwickelt. Das einzige verfügbare Getriebe ist ein Sechsgang-Schaltgetriebe.

Wie gesagt, die Ausstattung des Scorpio ist für ein westliches Land durchaus akzeptabel, auf seinem Heimatmarkt geht er damit fast schon als Premium-Modell durch. So verfügt das Fahrzeug über 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und Außenspiegel mit integrierten Blinkern sowie diverse Chrom-Elemente an der Karosserie.

Im Innenraum sind Elemente wie die Ein-Zonen-Klimaautomatik, der 7,0-Zoll-Bildschirm des Infotainmentsystems und die Rückfahrkamera hinten sowie das mit Kunstleder bezogene Lenkrad und der Schaltknauf erwähnenswert.

Unter den verfügbaren Sicherheitssystemen finden wir zwei Airbags vorne, den Tempomat, die automatische Türverriegelung bei Fahrtantritt, das Antiblockiersystem ABS und den Notruf.

Die Baureihe ist in die vier Ausstattungsvarianten S5, S7, S9 und S11 unterteilt, und die Kunden können zwischen vier verschiedenen Farben wählen: Perlweiß, Napoli Schwarz, Molten Rot und Dsat Silber. Die komplettesten Ausstattungen verfügen über ein Infotainment-System mit Apple CarPlay und Android Auto.

Auf westlichen Märkten wird der Mahindra Scorpio nicht angeboten, in Indien startet er ab 16.800 Euro. Es stimmt zwar, dass Mahindra einige Modelle in Europa vertreibt, aber der Scorpio gehört (leider) nicht dazu, obwohl er in lateinamerikanischen Ländern wie Chile und Peru erhältlich ist.


Der Mahindra Thar (2020) ist im Grunde ein Baby-Wrangler

Die Ähnlichkeit zum Jeep ist aber nichts Illegales

Dies ist kein Jeep Wrangler, auch wenn es so aussehen mag. Dies ist tatsächlich der neue 2021 Mahindra Thar - aber keine Sorge, die indische Firma hat Jeep nicht völlig abgezockt oder kopiert (wie sie es mit dem Roxor versucht hat).

Mahindra besitzt tatsächlich die Rechte an dem früheren CJ Jeep Wrangler, der von 1996 bis 2006 produziert wurde. Der neue Thar ist also völlig legal - und offenbar ziemlich robust.

Der Mahindra Thar wird von zwei Motorvarianten angetrieben: entweder von einem 2,0-Liter-Benzin- oder einem 2,2-Liter-Dieselmotor. Der Ottomotor leistet 152 PS (112 Kilowatt), während der Diesel es auf 132 PS (97 Kilowatt) bringt. Bei beiden Aggregaten hat man die Wahl zwischen einem Sechsgang-Schaltgetriebe und einer Sechsgang-Automatik.

Und ja, der Thar ist ein richtiger Geländewagen. Er verfügt über einen zuschaltbaren Allradantrieb mit Verteilergetriebe plus Untersetzung und bietet solide Winkel. Der 41,8-Grad-Böschungswinkel vorne beim Thar ist besser als der seines nächsten Konkurrenten, des Suzuki Jimny (37,0 Grad), und seine Wattiefe sind mit 66 Zentimeter fast doppelt so hoch wie die des Suzuki.

Anders als der Jeep Wrangler, auf dem er basiert, ist Mahindras Geländewagen jedoch nur als Zweitürer erhältlich. Er bietet jedoch Hard- und Softtop-Konfigurationen sowie Sitzplätze für bis zu vier oder sechs Passagiere, je nachdem, wie Sie ihn spezifizieren. Bei der letzteren Option gibt es zwei zusätzliche Klappsitze im Fond.

Im Inneren des Thar befindet sich ein 7,0-Zoll-Touchscreen mit Apple CarPlay, Android Auto und Bluetooth-Konnektivität. Dieser Bildschirm verfügt außerdem über einen digitalen Kompass, eine Anzeige des Neigungs- und Rollwinkels sowie des Radwinkels und bietet über die Blue Sense App der Marke sogar Smartwatch- und Smartphone-Konnektivität. Und keine Sorge, der Bildschirm ist "spritzwassergeschützt", so dass er auch unterwegs etwas Wasser widerstehen kann.

Kein Wort darüber, wie viel der Mahindra Thar kosten soll, wenn es auf Märkten wie Indien verkauft wird. Fest steht definitiv: Nach Europa wird er offiziell nicht kommen.


Mahindra in: Moderne Kleinserien-Nostalgie

Autos mit alter Optik, aber neuer Technik
Denken Sie nicht auch gerne zurück an die alten Zeiten, in denen vermeintlich alles besser war? Der Hang zur Nostalgie beschert besonders Oldtimer-Fahrzeugen einen Boom. Doch was tun, wenn man zwar die alte Optik mag, aber an Sicherheit und Zuverlässigkeit zweifelt? Hier bieten internationale Kleinserien-Hersteller die Lösung: Retro-Optik mit moderner Technik. Wir zeigen Ihnen die coolsten Modelle.

Mahindra Roxor: Der Mini-Jeep

Simpler, aber günstiger Geländewagen für die USA
Auburn Hills (USA), 14. März 2018 - Die Nachfrage nach den schlichten Versionen von Mercedes G und Toyota Land Cruiser, aber auch nach dem Lada 4x4 und dem Suzuki Jimny zeigt es: Wer wirklich etwas im Gelände vorhat, setzt auf Mechanik statt elektronischen Sperenzchen. Genau an eine solche Klientel wendet sich jetzt in den USA der indische Autohersteller Mahindra mit dem neuen Roxor.

Entfernter Verwandter des Ur-Jeep
Falls Sie sofort entrüstet aufspringen und sagen: "Der sieht ja aus wie ein alter Jeep!", sei gesagt: Die dürfen das. Bereits 1947 importierte Mahindra die ersten Willys nach Indien, ab 1949 wurden Jeep-Modelle dort in Lizenz montiert. Viele Jahrzehnte später hat sich daraus der Mahindra Thar entwickelt. 2010 vorgestellt, erinnert er an lang zurückliegende CJ-Modelle von Jeep. Vom Thar abgeleitet wurde jetzt der ganz neue Roxor, der zerlegt in die USA geliefert wird, um dort gefertigt zu werden.

Ausschließlich fürs Gelände
Natürlich spekuliert Mahindra dank der Jeep-Optik auf reichlich Kundschaft, schon bald möchte man 300 Händler in den USA haben. Gedacht ist der Roxor aber in der sogenannten "Side x Side"-Kategorie, deren Fahrzeuge man auch UTVs nennt. Hier sitzen zwei Personen Seite an Seite (daher der Name), vereinfacht kann man vom Bindeglied zwischen Quad und Auto reden. Daher hat der Roxor auch keine Straßenzulassung, genug freies Gelände dürfte es in den Weiten der USA allerdings geben.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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