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Unsere Maserati Grecale Meldungen

Maserati Grecale

Maserati Grecale (2022) debütiert mit bis zu 530 PS

Die vollelektrische Variante startet im zweiten Halbjahr 2023
Das SUV Grecale startet mit drei Benzinern, neuem Android-Infotainment und "Best-in-Class"-Raumangebot. Die rein elektrische Version folgt ab Mitte 2023.
Maserati Grecale (2022) mit geringer Tarnung

Maserati Grecale: SUV wird am 22. März offiziell vorgestellt

Das wird auch langsam mal Zeit ...
Neue Teaserbilder zeigen den Maserati Grecale mit einer Folierung, die eigentlich kaum noch Fragen zur Optik offenlässt.
Maserati Grecale (2022) Prototyp im Vorserientest

Maserati Grecale (2022): Erste Fahrt im Prototyp

Mit starkem Vierzylinder-Hybrid und Alfa-Plattform gegen den Porsche Macan
Wir sind zum ersten Mal den Maserati Grecale gefahren, den SUV-Cousin des Alfa Romeo Stelvio und Rivalen des Porsche Macan.
Maserati Grecale

Maserati Grecale in: IAA 2021: Die Herbst-Neuheiten in der Vorschau

Das erwartet uns, sofern die Automesse in München stattfinden wird
Im September 2021 findet die Automesse IAA zum ersten Mal in München. Was werden die Hersteller dort präsentieren? Wir wagen einen ersten Ausblick.
Maserati Grecale in: Maserati Grecale zeigt sich als Prototyp auf offiziellen Fotos

Maserati Grecale zeigt sich als Prototyp auf offiziellen Fotos

Stellantis-Boss Carlos Tavares hat das kleinere SUV getestet
Maserati hat offizielle Bilder des Grecale-SUV veröffentlicht, wenn auch in Form eines Prototyps, der von Stellantis-CEO Carlos Tavares getestet wurde.
Maserati Grecale, Teaser-Fotos von Prototypen

Maserati Grecale (2021): Erste offizielle Bilder des Prototypen

Der kleine Bruder des Levante ist mit dem Alfa Romeo Stelvio verwandt
Erste Teaser-Bilder zeigen den Prototyp des kompaktesten SUV aus Modena, der mit dem Alfa Stelvio verwandt ist und bis Ende des Jahres kommt.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Maserati Grecale Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Maserati Grecale (2022) debütiert mit bis zu 530 PS

Die vollelektrische Variante startet im zweiten Halbjahr 2023

Selten gab es bei uns im Motor1.com-Universum so viel Vorab-Trubel um ein neues Auto, von dem wir im Prinzip so gut wie nichts wussten. Erlkönigbilder und Teaser ohne Ende. Dazu ein Prototypen-Test. Jetzt können wir endlich Licht ins Dunkel bringen. Maserati hat soeben die Hüllen fallen gelassen und sein neues "kleines" SUV auf die Menschheit losgelassen. Sagen Sie ganz offiziell Hallo zum Grecale!

Plattform und Ausmaße

Das SUV nutzt eine stark modifizierte Variante der Giorgio-Plattform (schließlich muss ab nächstem Jahr auch ein rein elektrischer Antrieb reinpassen), die seit 2015 in Alfa Romeos Giulia und seit 2016 im Stelvio genutzt wird. Das lässt fahrdynamisch schon mal einiges erhoffen.

Mit einer Länge von 4,85 Meter ist der Grecale - in guter Maserati-Tradition nach einem starken Nordostwind im Mittelmeer-Raum benannt - gut 15 Zentimeter kürzer als der Levante. Somit sortiert er sich irgendwo zwischen BMW X3/ Mercedes GLC und BMW X5/Mercedes GLE ein. Der Radstand von 2,90 Meter spricht aber eher dafür, dass sich der neue Maser im Segment von X3/GLC/Macan und Co. einigeln will. Auch den Jaguar F-Pace und den Range Rover Velar dürfte man bei der Entwicklung im Auge gehabt haben.

Der cW-Wert liegt bei 0,31. Beim Platzangebot versprechen die Italiener nicht weniger als "Best in Class". Das Kofferraumvolumen beträgt je nach Version 535 bis 570 Liter.

Je nach Version bedeutet: Es gibt drei Modellvarianten. Die Basis bildet der Grecale GT mit Vierzylinder-Mildhybrid. Die stärkere Version des 48-Volt-Mildhybrids nennt sich Grecale Modena. Vorläufiges Topmodell ist der Grecale Trofeo mit vom Sportwagen MC20 abgeleitetem 3,0-Liter-Biturbo-V6. Modena und Trofeo sind hinten 34 Millimeter breiter (1.979 Millimeter), kriegen aggressivere Bodykits, einen schwarzen Grill, üppigere Räder, größere Brembo-Bremsen und diverse weitere Ausstattungsupgrades.

Ein Luftfahrwerk ist beim Topmodell Trofeo Serie, Modena (adaptives Stahlfahrwerk) und GT (Stahlfahrwerk) kriegen es gegen Aufpreis. Für die Vernetzung aller Fahrdynamik-Systeme hat der Dreizack in Eigenregie VDCM (Vehicle Dynamic Control Module) entwickelt. Das zentrale Steuersystem kontrolliert die komplette Dynamik des Fahrzeugs (vertikal, senkrecht zum Boden, seitlich) nun prädiktiv und nicht mehr reaktiv. Die Unterscheidung zwischen den einzelnen Fahrmodi soll klar spürbar sein. Von besagten gibt es im Grecale fünf Stück: Komfort, GT, Sport, Corsa (nur im Trofeo) und Offroad.

Antrieb

Der Grecale GT und der Modena fahren mit einem 2,0-Liter-Turbo-Vierzylinder samt 48-Volt-Mildhybrid-System und elektrischem Zusatzverdichter vor. In der Basis gibt es 300 PS, im Modena sind es 330 Pferde. Unangefochtener Chef im Ring ist der Trofeo, dessen 530 PS und 620 Nm Drehmoment auch bei BMW M in Garching und bei AMG in Affalterbach registriert werden dürften. Der Dreiliter-V6 ist eine Adaption des Aggregats aus dem MC20, hier jedoch ohne Trockensumpfschmierung und mit 100 PS weniger Leistung.

Alle Grecale kommen serienmäßig mit Allradantrieb und 8-Gang-Automatik. Der Modena erhält zudem eine mechanische Hinterachssperre, der Trofeo ein elektronisches Hinterachs-Sperrdiff. Alle relevanten Daten haben wir in dieser wunderschönen Tabelle für Sie aufgelistet:

Elektro-Version "Folgore"

Zum rein elektrischen Grecale gab es bisher so gut wie keine Informationen. Jetzt lässt der Dreizack zumindest einen Teil der Katze aus dem Sack. Auch das stromernde Einstiegs-SUV der Modeneser wird die Zusatzbezeichnung "Folgore" ("Blitz") erhalten.

Es kommt mit 400-Volt-Technologie einer 105-kWh-Batterie und ist laut Maserati in der Lage "ein Drehmoment von 800 Nm zu erzeugen". Die BEV-Version des Grecale soll im zweiten Halbjahr 2023 auf den Markt kommen.

Interieur und Infotainment

"Der Grecale ist ein SUV, das sich insbesondere durch Platzangebot und Komfort auszeichnet", sagt Maserati. "Gleiches gilt für seine Klangqualität und die großzügige Verwendung edler Materialien wie Holz, Carbon und Leder". Wie das aussieht, können Sie in unserer XXL-Galerie unter diesem Artikel begutachten.

Wer Maseratis Infotainmentsysteme aus der Vergangenheit (auch aus der jüngeren) kennt, wird sich darüber freuen, dass im Grecale ein komplett neuentwickeltes, Android-basiertes System zum Einsatz kommt.

Tasten wurden, so ist das heute eben, nahezu vollständig eliminiert. Dafür sehen wir eine ganze Armada an Bildschirmen. Neben dem digitalen Instrumentendisplay, dem optionalen Head-up-Display und dem 12,3-Zoll-Infotainmentscreen (dem größten aller Zeiten bei Maser) gibt es unter letzterem auch noch ein 8,8-Zoll-Display für Klimabedienung und Co.

Dazu kommen ein kleiner Klima-Screen für die Hinterbänkler sowie eine digitale Neuinterpretation der traditionellen Maserati-Uhr, auf die man im Unternehmen offenbar besonders stolz ist: Sie zeigt nicht nur die Uhrzeit an, sondern reagiert auch auf natürliche Sprachbefehle ("Hey Maserati") und verwandelt sich in einen Kompass oder einen G-Meter.

Über Bluetooth können im Grecale gleichzeitig zwei Smartphones verbunden werden. Apple CarPlay und Android Auto sind ohnehin Standard. Außerdem ist es möglich, über Smartphone, Smartwatch oder den virtuellen Assistenten (Alexa oder Google Assistant) von zu Hause aus Kontakt mit dem Auto zu haben.

Die drei verschiedenen Soundsysteme steuert der italienische Hersteller Sonus faber bei. Das Maximum stellt hier ein 3D-Surround-Sound-System mit 21 Lautsprechern und 1.000 Watt Leistung dar.

Zu den Umfängen in puncto Fahrhilfen und Assistenzsysteme liefert Maserati bisher keine Informationen.

Marktstart und Preise

Die Verbrenner-Varianten des Maserati Grecale werden im Werk Cassino produziert und kommen im zweiten Halbjahr 2022 auf den Markt. Ein Jahr später folgt wie gesagt der vollelektrische Grecale Folgore. Zu den Preisen hat sich der Hersteller noch nicht geäußert.

Wir werden das neue SUV voraussichtlich Ende April ausführlich testen können und versorgen Sie dann in schriftlicher wie in Video-Form mit den ersten Eindrücken.


Maserati Grecale: SUV wird am 22. März offiziell vorgestellt

Das wird auch langsam mal Zeit ...

Italiener sind bekannt für ihre fantastische Küche. Und auch bei Maserati köchelt gerade ein Gericht vor sich hin: Der Grecale, das unterhalb des Levante angesiedelte SUV der Marke. Bereits Ende 2021 wollte man das Modell offiziell zeigen, doch wegen des Chipmangels wurde die Premiere auf 2022 verschoben. Jetzt wissen wir das Datum: Am 22. März fallen die Hüllen.

Indes: Furchtbar viele Geheimnisse verbirgt der Grecale eigentlich nicht mehr. Es gab schon viele Erlkönige und Teaserbilder, unsere italienischen Kollegen konnten schon in einem Prototypen fahren. Und auch die mit der Meldung zum Premieren-Termin mitgelieferten Bilder des Grecale verraten mehr, als sie verbergen.

Diese von der Maserati-Familie gefahrene Flotte an Fahrzeugen ist inzwischen nur noch mit leichter Tarnung unterwegs. Eine Reihe von Informationen darauf geben bereits einen ersten Ausblick auf die technischen Daten des Grecale. Die zentrale Botschaft auf dem Fahrzeug lautet übersetzt: "Ich bin der Maserati Grecale. Viel mehr darf ich Ihnen noch nicht verraten".

Speziell im seitlichen Profil zeigt sich dem Betrachter ein gefälliger Design-Mix: Vorne etwas Alfa Giulietta und nächster Maserati GranTurismo, seitlich etwas Levante und Jaguar F-Pace und hinten ... nun ja ... ein Hauch von Ford Kuga und Nissan Qashqai. Um es kulinarisch auszudrücken: Spaghetti Bolognese. Nicht furchtbar innovativ, schmeckt aber der Mehrheit.

Was ist zu den Zutaten des Grecale bekannt? Die Basis liefert die Giorgio-Plattform der Alfa Romeo Giulia und des Stelvio. In den Abmessungen dürfte sich der Grecale in etwa am Porsche Macan orientieren. Geändert hat sich vor allem der Radstand von 2,90 Metern, 8 Zentimeter länger als beim Alfa Romeo Stelvio. Jedoch ist der Grecale mit 4,85 Meter auch deutlich länger (15 cm) als der Alfa. So gibt es mehr Platz für die Fondpassagiere und den Kofferraum, auch mit Blick auf die spezifischen Bedürfnisse von Kunden in Märkten wie China und den USA.

Unter der Haube kommt unter anderem ein Vierzylinder mit 48V-Mildhybridsystem in der Einstiegsversion des Grecale zum Einsatz. Vierzylinder ... da werden bei Fans Erinnerungen an den berühmt-berüchtigten Biturbo wach. Aber auch der Ghibli weist seit Sommer 2020 einen Mildhybrid-Vierzylinder mit E-Verdichter auf, ebenso der Levante. Leistung dort: 243 kW (330 PS).

Hinzu kommt als weitere Option vermutlich der Biturbo mit 510 PS aus dem Stelvio Q für das Topmodell. Zudem wissen wir, dass auch ein vollelektrischer Grecale in Arbeit ist und nach der Einführung der Verbrenner kommen wird.


Maserati Grecale (2022): Erste Fahrt im Prototyp

Mit starkem Vierzylinder-Hybrid und Alfa-Plattform gegen den Porsche Macan

Eigentlich hätte der neue Maserati Grecale am 16. November 2021 offiziell vorgestellt werden sollen. Aber der allgegenwärtige Chipmangel verschob die Weltpremiere auf Frühjahr 2022. Immerhin, rund 250 Prototypen des SUVs sind bereits unterwegs. Einen davon konnte jetzt unser Kollege Giuliano von Motor1.com Italien fahren.

Der Grecale ist nicht nur die kleine Schwester des Maserati Levante. Er fungiert zudem als das künftige Einstiegsmodell der Modeneser Luxusmarke, denn seine Abmessungen sind kompakter als die der größeren Maseratis und seine Preise - die noch bestätigt werden müssen - sollen unter denen des Ghibli liegen. Der Maserati Grecale ist in der Tat auch mit seinem Cousin, dem Alfa Romeo Stelvio, verwandt. Und er hat vor allem einen Konkurrenten im Visier: den Porsche Macan.

Die Erwähnung des Stelvio, um über den Maserati Grecale zu sprechen, ist nicht nur eine Berichtspflicht, um daran zu erinnern, dass der Unterbau der Gleiche ist. In der Tat ist es auch eine Genugtuung für Enthusiasten, da mit dem Grecale die Giorgio-Plattform, berühmt für Fahrspaß und geboren mit der Alfa Romeo Giulia im Jahr 2015, weiter entwickelt wird. Damit wurden einige Gerüchte entkräftet, die in den letzten Jahren keine Zukunft für diese Architektur sahen.

Geändert hat sich vor allem der Radstand von 2,90 Metern, 8 Zentimeter länger als beim Alfa Romeo Stelvio. Jedoch ist der Grecale mit 4,85 Meter auch deutlich länger (15 cm) als der Alfa. So gibt es mehr Platz für die Fondpassagiere und den Kofferraum, auch mit Blick auf die spezifischen Bedürfnisse von Kunden in Märkten wie China und den USA.

Aber auch das Fahrverhalten des Grecale hat einen unverwechselbaren Charakter, der auf Giorgio-Basis mit einer spezifischen Abstimmung von Federung, Lenkung, Bremsen und Steuerelektronik entwickelt wurde.

Die Lenkübersetzung bleibt so direkt wie die des Stelvio und behält damit eine der Eigenschaften bei, die von fahraktiven Piloten am meisten geschätzt werden; die Kalibrierung der Servolenkung wurde jedoch neu abgestimmt, um ein noch sichereres Einschlagen der Kurven zu ermöglichen.

Was steckt unter der Haube? Nun, ein Vierzylinder mit 48V-Mildhybridsystem, da es sich beim gezeigten Fahrzeug um die Einstiegsversion des Grecale handelt. Vierzylinder ... da werden bei Fans Erinnerungen an den berühmt-berüchtigten Biturbo wach. Aber auch der Ghibli weist seit Sommer 2020 einen Mildhybrid-Vierzylinder mit E-Verdichter auf, ebenso der Levante.

Das Hybridsystem von Maserati besteht aus vier Komponenten: einem Riemen-Starter-Generator (RSG), einer 48-Volt-Batterie, einem e-Booster und einem DC/DC-Wandler. Der RSG dient als Lichtmaschine und lädt die unterhalb des Kofferraums befindliche Batterie, die wiederum den am Motor platzierten e-Booster antreibt. Der Motor verfügt über einen Turbolader, der mit dem e-Booster kombiniert ist, der seinerseits vom RSG oder von der Batterie angetrieben wird.

Diese Lösung ist im Segment des Grecale (Hybrid-SUV mit RSG und Booster) einzigartig, da der Hybridmotor sonst meist nur zur Verbrauchsreduzierung eingesetzt wird. Das verwendete 48-Volt-System verbessert die Performance, auch wenn das Fahrzeug vollbeladen ist - speziell bei niedrigen Geschwindigkeiten. Selbst mit Hybridmotor bleibt der Grecale in jeder Hinsicht ein echter Maserati - auch wegen seines Sounds, der trotz der Hybridisierung die üblichen Eigenschaften jedes anderen Fahrzeugs der Marke beibehält.

Um das Fahrerlebnis noch unmittelbarer zu gestalten und dem Fahrer zu ermöglichen, den Wagen nach seinen Bedürfnissen zu konfigurieren, verfügt der Grecale über vier verschiedene Fahrmodi: COMFORT, GT, SPORT und OFF-ROAD. Dies wird kombiniert mit sehr effektiven elektronischen Eingriffsschwellen für Motor, Getriebe, Allradantrieb und Traktions- und Stabilitätskontrollmappings.

COMFORT: ideal für den täglichen Gebrauch bei maximaler Benutzerfreundlichkeit und hohem Komfort

GT: spürbar agiler und direkter, ohne die Gesamteffizienz zu stark zu beeinträchtigen

SPORT: auf maximale Leistung optimiert, einschließlich offener Bypass-Ventile des Abgassystems

OFF-ROAD-Modus: Verbesserung der Geländegängigkeit mit Anheben der Fahrhöhe

Die berühmte Maserati-Uhr wird zur Fahrer-Fahrzeug-Schnittstelle. Sie zeigt nicht mehr nur die Uhrzeit an, sondern kann auch bei Sprachbefehlen ein Antwortsignal senden. Trotz klassischer Form besitzt sie eine futuristische Optik. Auf Wunsch kann sie auch als Kompass fungieren oder die G-Kräfte anzeigen. Außerdem tendiert die Philosophie des Grecale bei den physischen Tastensteuerungen in Richtung Minimalismus. Fast alles ist jetzt berührungsgesteuert. Optional ist ein hochmodernes Head-up-Display erhältlich.

Die Luftfederung ist eine Option für die Mild-Hybrid-Version. Ihre Höhe hängt dabei eng mit dem gewählten Fahrmodus zusammen und ist in fünf Stufen einstellbar. Die Skala der Luftfederung beträgt 65 Millimeter. Sie reicht von minimal minus 35 Millimeter im Parkmodus bis maximal plus 30 Millimeter im OFF-ROAD-Modus.

Auch das Sounddesign im Innenraum wurde gezielt weiterentwickelt. Es umfasst zudem spezielle Warnungen für die Blinker, das Nichtanlegen von Sicherheitsgurten sowie die Fahrsicherheitssysteme. Sie folgen der Logik der Wahrnehmbarkeit, indem alle akustischen Warnungen aufeinander abgestimmt sind.

Das Herzstück von MIA (Maserati Intelligent Assistant) ist das Betriebssystem Android Auto, das eine Leistung ähnlich der eines Tablets sowie mehr Speicher für ein reaktionsschnelleres Benutzererlebnis bietet. Um jedem Kunden ein einfaches und intuitives Benutzererlebnis zu gewährleisten, kann MIA individuell konfiguriert werden. Android Auto ermöglicht zudem eine weitere Anpassung durch das Speichern von bis zu fünf verschiedenen Benutzerprofilen. Das System verknüpft damit auch andere Fahrzeugeinstellungen, etwa die Innentemperatur und Sitzposition.

Die Sprachsteuerung der Bordfunktionen ist eine Schlüsseltechnologie, um Ablenkungen des Fahrers zu vermeiden. So ist der Grecale mit einem neuen Spracherkennungssystem mit natürlicher Stimme ausgestattet. Zum Beispiel erfüllt das Fahrzeug mit den Worten Hey Maserati, ändere die Temperatur auf 21 Grad automatisch den Benutzerwunsch.

Der Allradantrieb ist in allen Ausstattungsvarianten des Grecale serienmäßig, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h beträgt 5,6 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit 240 km/h. Die weiteren Merkmale des technischen Datenblatts sind in der Tabelle unten zusammengefasst.


Maserati Grecale in: IAA 2021: Die Herbst-Neuheiten in der Vorschau

Das erwartet uns, sofern die Automesse in München stattfinden wird
Vom 7. bis zum 12. September 2021 soll die internationale Automobil-Ausstellung IAA erstmals in München stattfinden. Durch Corona gibt es zwar noch keine hundertprozentige Garantie dafür, doch bislang stehen die Zeichen gut.Was werden die Autohersteller dort an Neuheiten präsentieren? Wirklich fest steht dahingehend noch nichts, auch bleibt offen, welche Marken sich überhaupt auf der Messe präsentieren werden. So hat etwa Volkswagen seinen Marken Seat und Skoda die Teilnahme freigestellt, auch viele ausländische Firmen überlegen noch.Dennoch haben wir uns bereits Gedanken gemacht, welche automobilen Neuheiten in Richtung Herbst 2021 auf der Bildfläche erscheinen könnten. Einige Modelle wie der Opel Astra L werden komplett neu sein, andere Highlights wie der BMW iX sind zwar schon bekannt, feiern in München aber ihre große Messepremiere.Gewiss: Vieles ist in diesen Zeiten ein Blick in die Kristallkugel ohne Gewähr. Aber es gibt einige spannende Neuheiten, auf die wir uns freuen können. Klicken Sie sich durch!

Maserati Grecale zeigt sich als Prototyp auf offiziellen Fotos

Stellantis-Boss Carlos Tavares hat das kleinere SUV getestet

Es ist kein Geheimnis, dass Maserati an einem kleineren SUV unterhalb des Levante arbeitet. Name: Grecale. Unsere Erlkönig-Fotografen haben bereits einen Prototypen gesehen, der vom Dach bis zu den Felgen in blaue Tarnung gehüllt war, während der Autohersteller selbst den SUV seit letztem Jahr angedeutet hat.

Jetzt hat Maserati offiziell scharfe Bilder des Grecale-Prototyps veröffentlicht. Die Bilder stammen von einem Besuch von Stellantis Chairman John Elkann und CEO Carlos Tavares im Maserati-Werk in Modena, Italien.

Hier das offizielle Statement von Stellantis:

Heute besuchten John Elkann, Stellantis Chairman und Carlos Tavares, Stellantis CEO, das historische Maserati Werk in Modena, Italien, wo sie sich mit Davide Grasso, Maserati CEO, trafen und gemeinsam die neue MC20 Produktionslinie, die neue Lackiererei und das neue Nettuno Motorenlabor besichtigten. Herr Tavares besuchte auch das Maserati Innovation Lab und testete auf der Straße einen Prototyp des neuen Maserati Grecale SUV, der später in diesem Jahr auf den Markt kommen wird.

Aktuelle Informationen über das neue SUV sind zu diesem Zeitpunkt rar gesät, abgesehen von dem nicht näher spezifizierten Zeitplan für die Markteinführung. Allerdings haben wir diverse Informationen über sie seit dem letzten Jahr.

Der Grecale wird auf der Giorgio-Plattform aufbauen, genau wie sein Cousin, der Alfa Romeo Stelvio. Während frühere Erlkönigbilder die Verwendung eines konventionellen Antriebsstrangs zeigen - vermutlich der Biturbo mit 510 PS aus dem Stelvio Q für das Topmodell - wissen wir, dass auch ein vollelektrischer Grecale in Arbeit ist und nach der Einführung der Verbrenner kommen wird.

Vom Design her orientiert sich der Grecale an seinem größeren Levante-Bruder, obwohl der Prototyp darauf hindeutet, dass eine Performance-Version im Schlepptau sein wird, wenn man die klobigen Lufteinlässe an der Front betrachtet. Wir erkennen dort auch Elemente vom neuen MC20.

Es gibt keine Bilder vom Innenraum des Grecale, aber man kann auf den veröffentlichten Bildern sehen, dass ein freistehender Infotainment-Bildschirm wahrscheinlich in der Serienversion vorhanden sein wird. Der Grecale, benannt nach einem "östlichen Wind, der im westlichen Mittelmeer und in Südfrankreich weht", soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.


Maserati Grecale (2021): Erste offizielle Bilder des Prototypen

Der kleine Bruder des Levante ist mit dem Alfa Romeo Stelvio verwandt

Das Debüt des Maserati Grecale, des kompaktesten SUV der Marke mit dem Dreizack, steht in diesem Jahr bevor. Das bestätigen die neuen offiziellen Teaser-Fotos, die von Maserati-Mitarbeitern in den sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden und erste Prototypen auf der Straße mit der neuen Maserati-Tarnung zeigen.

Der Modeneser Cousin des Alfa Romeo Stelvio, der von einer Folie mit unregelmäßigen Linien bedeckt und absichtlich mit einem Unschärfe-Effekt fotografiert wurde, trägt in der Tat das Kennzeichen MMXXI, das, wie Maserati offiziell bestätigt, für das Debüt Ende 2021 steht.

Der Maserati Grecale hat seine Produktionsgeschichte bereits vor einigen Wochen im Stellantis-Werk in Cassino begonnen und wird auf der Giorgio-Plattform der Alfa Romeo Giulia und des Stelvio aufgebaut. In das Werk werden insgesamt rund 800 Millionen Euro investiert.

Die Prototypen werden derzeit unter verschiedenen Einsatzbedingungen intensiv auf der Straße, auf der Rennstrecke und im Gelände getestet. Dabei werden wichtige Daten für die Vorbereitung der endgültigen Serienversion des neuen SUVs gesammelt.

Den Fortschritt der Tests verdeutlichen nun diese ersten Teaser-Fotos, die den Maserati Grecale in der Via Ciro Menotti, dem Hauptsitz von Maserati, und in anderen Bereichen der Stadt zeigen. Die Positionierung wird eine Stufe unterhalb des Levante sein.

Betrachtet man den Stevio, kämen als Motoren für den Grecale (benannt nach einem Wind) ein Diesel mit 210 PS sowie Benziner mit 280 und 510 PS in Frage. Im Levante gibt es Diesel mit 250 und 275 PS, die Ottomotoren reichen von 350 bis 580 PS.

Im Jahr 2022 wird dann der Maserati Grecale Folgore an der Reihe sein, die rein elektrische Version, die über ein 800-Volt-Bordsystem und eine modifizierte Giorgio-Plattform verfügen wird, um eine Batterie mit etwa 90 kWh Kapazität aufzunehmen.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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