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Maserati Spyder Gebrauchtwagen

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Unsere Maserati Spyder Meldungen

Maserati GranSport Spyder Cambiocorsa

Maserati Spyder in: Die schnellsten Cabrios

Welcher offene Bolide macht das Rennen?
Nicht jeder mag mit seinem Cabrio oder Roadster nur gemütlich die Landstraße entlangcruisen. Für alle, die das Tempo lieben, haben wir die offenen Flitzer mit der höchsten Endgeschwindigkeit zusammengestellt
Zagato zeigt auf dem Eleganzwettbewerb Concorso d’Eleganza 2007 den Maserati GS Zagato

Mailänder Maßanfertigung

Zagato baut Maserati Spyder zum Coupé um
Dass man aus geschlossenen Autos auch gerne Cabrios macht, ist hinlänglich bekannt. Doch hat sich der mailändische Karossier Zagato einen Maserati GranSport Spyder vorgenommen und zum Coupé umgebaut
Maserati: Coupé und Spyder bieten mehr Sicherheit und Komfort

Maserati Coupé und Spyder 2003

Mehr Sicherheit, Komfort und Schick
Rassiges Cabriolet: Maserati Gransport Spyder bietet noch mehr Sportlichkeit

GranSport Spyder

Sportlichere Variante des Cabrios
Nach dem Coupé bringt Maserati nun auch vom offenen Spyder die Sport-Variante GranSport . Genau rechtzeitig zum Frühjahr 2006 sollen die ersten Frischluft-Sportler zu uns kommen
Maserati Spyder als blaues Sondermodell "90th Anniversary"

Geburtstagsmodell

Neues Maserati Coupé: Der Grill ist nun horizontal gerippt

Maserati-Facelift

Maserati Coupé und Spyder mit neuem Design
Ab September stehen die beiden italienischen Nobel-Sportwagen in einer neuen Version bei den Händlern. Lesen Sie, was sich an den Flitzern mit dem Dreizack alles ändert und sehen Sie sich erste Fotos an
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Maserati Spyder Gebrauchtwagen News und Bilder

Maserati Spyder in: Die schnellsten Cabrios

Welcher offene Bolide macht das Rennen?
Die schnellsten offenen Flitzer: Cabrios und Roadster am Limit

Cabrios und Roadster gehören für viele zu den attraktivsten Autos überhaupt. Umso besser noch, wenn sie gut motorisiert sind. Nicht jeder will mit einem offenen Auto nur gemütlich über die Landstraße zuckeln.

Für Leute, die das Tempo lieben, haben wir was: eine Übersicht zu den schnellsten offenen Serienfahrzeugen auf dem Markt. Wir beginnen mit dem schon recht flotten Porsche Boxster RS 60 Spyder und steigern uns bis zum schnellsten Wagen.

Mailänder Maßanfertigung

Zagato baut Maserati Spyder zum Coupé um
Cernobbio (Italien), 25. April 2007 – Individualität ist immer auch eine Frage des Geldes. Wer davon genug hat, kann sich ganz besondere Wünsche erfüllen – zum Beispiel einen maßgeschneiderten Sportwagen. Diesen exklusiven Luxus hat sich jüngst der italienische Möbeldesigner Paolo Bossi gegönnt. Er hat keinen geringeren als die Designschmiede Zagato beauftragt, auf Basis des Maserati GranSport Spyder ein einzigartiges Coupé aufzubauen. Das sehenswerte Resultat – der Maserati GS Zagato – wurde im Rahmen des Designwettbewerbs Concorso d’Eleganza am Comer See (vom 20. bis 22. April 2007) erstmalig der Weltöffentlichkeit vorgestellt.

Hommage an den Maserati A6 G Zagato
Zagato hat für diesen Umbau vom historischen Maserati A6 G Zagato aus dem Jahr 1954 inspirieren lassen. In seiner Neuinterpretation entwarf Zagato ein elegantes und gleichzeitig sportliches Coupé. Das Design zeugt von italienischer Herkunft und unterstreicht die klassische Linienführung mit viel Liebe zum Detail.

Maserati-Spyder-Basis mit kürzerem Radstand
Der Maserati GS Zagato hat eine Karosserie aus Aluminium. Während der Maserati-typische Dreizack stolz den Kühlergrill schmückt, findet sich auf den Kotflügeln das Zagato-Z. Die zweisitzige Fließhecklimousine kommt mit einem um 180 Millimeter kürzeren Radstand als der offene Maserati GranSport Spyder. Dies soll Handling und Stabilität verbessern sowie der Karosserie eine höhere Steifigkeit verleihen. Für sportliche Fahrleistungen sorgt ein V8-Motor mit 400 PS. Über die Fahrleistungen macht Zagato keine Angaben. Doch dürfte das Coupé ebenso wie seine offene Basis in etwa fünf Sekunden aus dem Stand auf Tempo stürmen und maximal 285 km/h schnell werden.

Maserati Coupé und Spyder 2003

Starnberg, 23. Mai 2003 – Der Autohersteller Maserati ist Mythos und Traditionsmarke zugleich. Trotz des großen Namens bietet die Luxusmarke seit Jahren eine äußerst kleine Modellpalette. Auch 2003 bleibt das Programm mit dem Coupé und der offenen Version Spyder sehr übersichtlich. Noch. Bereits im September 2003 wird auf der Frankfurter IAA die neue Oberklasse-Limousine Quattroporte vorgestellt und wenige Monate später auf den Markt kommen. 

Darüber hinaus hat Maserati Anfang 2003 auf der Detroit Motorshow die Studie Kubang präsentiert. Dieser Prototyp gibt erste Hinweise auf einen kommenden Allrad-Maserati. In welcher Form und wann ein derartiger SUVler kommt, ist jedoch noch ungewiss. 

Gewiss ist zunächst die ungebremste Faszination der beiden Modelle Coupé und Spyder. Die rassigen Sportwagen wurden für das Modelljahr 2003 leicht überarbeitet. Bei Testfahrten konnten wir uns von den Neuerungen der Edel-Italiener beeindrucken lassen. 

GranSport Spyder

Sportlichere Variante des Cabrios
Modena, 11. Oktober 2005 – Im Jahr 2004 legte Maserati mit dem GranSport eine sportliche Variante seines Coupés auf. Für 2006 soll auch das Cabriolet in einer GranSport-Version angeboten werden. Der Name stammt aus den 50er-Jahren; damals bezeichnete er ein Zwei-Liter-Coupé auf Basis des Maserati A6 G.

Motor aus dem Quattroporte
Der V8-Saugmotor im Gransport Spyder ist der gleiche, der auch im Maserati Quattroporte eingesetzt wird. Im Unterschied zum Motor vom Spyder hat er zehn Kubikzentimeter weniger Hubraum, dafür aber zehn PS mehr Leistung. So bringt es der 4,2-Liter-V8 auf 400 PS bei 7.000 Touren. Den Sprint auf 100 km/h könnte das Auto in unter fünf Sekunden schaffen. Im Vergleich zum Spyder wurde der sechste Gang etwas länger ausgelegt. So erreicht der Gransport eine Höchstgeschwindigkeit von fast 290 km/ erreichen.

Ausschließlich mit Cambiocorsa-Getriebe
Während der normale Spyder sowohl mit manueller Sechsgang-Schaltung als auch mit dem automatisierten Schaltgetriebe Cambiocorsa angeboten wird, gibt es den GranSport ausschließlich mit letzterem. Beim Cambiocorsa-System können die Gänge mit Paddeln hinter dem Lenkrad gewechselt werden. Neben dem Schaltmodus gibt es noch einen Sport-, einen Automatik- und einen Wintermodus.

Geburtstagsmodell

Modena, 17. September 2004 – Zum neunzigsten Geburtstag der Marke stellt Maserati ein limitiertes Sondermodell des Spyder vor.

Blau lackiert
Der Spyder 90th Anniversary wird blau lackiert. Ebenfalls blaue Akzente weisen die Überrollbügel auf, die auf der Rückseite aerodynamisch verkleidet wurden. In der Mitte des Chromgrills prangt der Dreispieß des Markenlogos. Zum Grill passen die Chrom-Türgriffe. Graue Konturen rahmen die Frontscheinwerfer ein. Auffällige ovale Logos an den Stoßfängern zollen dem Maserati 250F Tribut, den Rennfahrer-Legende Fangio in der Formel-1-Weltmeisterschaft 1957 fuhr. Die 19-Zoll-Räder des Sondermodells besitzen Bremssättel in Titan-Optik. Auch dem Innenraum gibt Maserati ein spezielles Finish, das zur äußeren Erscheinung passt, so der Hersteller.

Autocorso zum Neunzigsten
Maserati wurde im Jahr 1914 gegründet. Das neunzigste Firmenjubiläum begeht die Marke vom 17. bis 19. September 2004 mit einem Autocorso: Die aktuellen Maserati-Modelle sowie historische Fahrzeuge machen sich von Mailand aus auf den Weg nach Rom, wobei ein Stopp am Firmensitz in Modena eingeplant ist.
(sl)

Maserati-Facelift

Maserati Coupé und Spyder mit neuem Design
Wiesbaden, 2. August 2004 – Ab September 2004 stehen Maserati Coupé und Spyder in einer neuen Version bei den Händlern.

Neue Stoßfänger vorn und hinten
Die Hauptänderung zum Modelljahr 2005 ist der neue Frontstoßfänger mit einem horizontal gerippten Kühlergrill, der vom Quattroporte inspiriert ist. Der hintere Stoßfänger ist ebenfalls neu. Er soll sportlicher wirken und besitzt weite Lufteinlässe, die mit einem schwarzen, engmaschigen Grill versehen sind. Die Verbindung zum Quattroporte wird beim Coupé verstärkt durch Maserati-Plaketten im hinteren Bereich der Seitenbleche.

Mehr Kontraste im Innenraum
Beim Modell des Jahres 2005 können im Innenraum Kontraste gesetzt werden – durch andersfarbiges Leder für die Sitz-Mittelbahn, die Mitte des Armaturenbretts und die oberen Teile der Türinnenverkleidung. Die Instrumente erscheinen nun in Blau und Weiß. Felgen mit sieben Speichen sind nun Serie, während Felgen mit 15 Speichen als Extra angeboten werden. Eine Konsole im Alu-Look ist in Zukunft ebenfalls immer an Bord. Außerdem wurde der Mitteltunnel neu gestaltet; er enthält jetzt ein größeres Ablagefach. Schließlich gibt es eine neue Metallic-Farbe namens „Rame Ghibli“ für Coupé und Spyder.
(sl)
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