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Mercedes 200 Gebrauchtwagen

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Unsere Mercedes 200 Meldungen

Mercedes F 200 Imagination (1996)

Vergessene Studien: Mercedes F 200 Imagination (1996)

Joysticks statt Lenkrad? Das setzte sich als Idee zum Glück nicht durch
Wie sah die Zukunft bei Mercedes vor 25 Jahren aus? Der F 200 Imagination zeigte Joysticks statt eines Lenkrads und das neue S-Klasse-Design.
Mercedes 200 bis 250 (1968): "Strich-Acht"

Mercedes 200 in: Die berühmtesten Auto-Spitznamen

Von Enten, Laubfröschen und Nasenbären
Ente oder Käfer kennen fast alle. Doch was ist eigentlich ein "Laubfrosch" oder der "Nasenbär"? Wir zeigen Ihnen die berühmtesten Auto-Spitznamen
Mercedes 200 "Heckflosse" (1965)

Mercedes 200 in: Im Zeichen des E

Die Geschichte der Mercedes E-Klasse
Zwischen Familien-Traum und Taxi: In den vergangenen Jahrzehnten schlüpften die Mercedes E-Klasse und ihre Vorgänger in fast jede erdenkliche Rolle. Zum Start der neuen Baureihe blicken wir zurück
Mercedes 200 D (1977)

Mercedes 200 in: Taxi total

Die schönsten Taxis aus aller Welt
Ob hellelfenbein, schwarz oder gelb: Taxis sind auf der ganzen Welt unverzichtbar. Doch fast jedes Land hat seine speziellen Fahrzeuge. Wir zeigen Ihnen die coolsten Taxi-Typen des Globus
Mercedes 200 D (1977)

Mercedes 200 in: Hallo Taxi!

Droschken aus aller Welt
Jeder hat schon darin gesessen: Am Taxi kommt keiner vorbei. Von New York bis Berlin: Wir zeigen die spannendsten Mitfahrgelegenheiten aus aller Welt und wie die Kraftdroschke zu ihrem Namen kam
Mercedes 200 "Heckflosse”

Mercedes 200 in: Die coolsten Mietwagen

Leihautos vom Lambo bis zum Panzer
Einen VW Golf oder Audi A4 mieten kann jeder. Doch es gibt Mietwagen, die es deutlich in sich haben. Vom edlen Oldtimer bis zum Kampfpanzer ist für jeden etwas dabei. Wir zeigen Ihnen, was es kostet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes 200 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Vergessene Studien: Mercedes F 200 Imagination (1996)

Joysticks statt Lenkrad? Das setzte sich als Idee zum Glück nicht durch

War die Zukunft früher besser? Nicht unbedingt, wie uns der regelmäßige Blick auf vergessene Autokonzepte der letzten Jahrzehnte zeigt. Etwa der Mercedes F 200 Imagination, der vor 25 Jahren mit Joysticks anstelle eines klassischen Lenkrads für Aufsehen sorgte.

Eine spannende und fast unglaubliche Zukunftsvision präsentiert im Oktober 1996 der Mercedes F 200 Imagination auf dem Autosalon Paris. Heute sind viele Technologien des Forschungsfahrzeugs längst Alltag in Serienfahrzeugen. Ganz nebenbei zeigt der F 200 Imagination, wie ein modernes, großes Coupé aussehen kann - denn er kündigt wesentliche Designzüge des Mercedes CL an, der 1999 debütieren wird. Die Frontpartie, insbesondere die Scheinwerfer, sind eine Vorschau auf die S-Klasse der Baureihe 220, die 1998 erscheint.

Aber nicht nur optisch sorgt das Forschungsfahrzeug für Furore. Seine augenfälligste Eigenschaft: Es hat kein Lenkrad. Der Fahrer steuert es mithilfe von Sidesticks und kann wählen, ob er dafür die rechte oder die linke Hand nutzt. Denn ein Sidestick befindet sich in der Türverkleidung und ein zweiter auf der Mittelkonsole. Zudem kann der Beifahrer jederzeit übernehmen. Denn ein dritter Sidestick ist in der Verkleidung der rechten Tür angebracht.

Die Voraussetzung dafür ist das sogenannte "Drive by wire": Die Aggregate, etwa die Lenkung, werden nicht über mechanische Verbindungen betätigt, sondern per Elektronik, Elektrik und mechanischen Stelleinrichtungen. "Die Kommandos des Autofahrers erkennt die Elektronik als Wunsch für einen bestimmten Fahrzustand - Beschleunigen, Bremsen, Lenken, Rückwärtsfahren - und entscheidet dann blitzschnell, auf welche Weise sie den Befehlen des Autofahrers am besten und am sichersten nachkommen kann", beschreibt die Presse-Information vom Oktober 1996.

"Das passiert situationsabhängig, denn der Computer nutzt die Informationen verschiedener Sensoren, die ihm unter anderem Auskunft über Geschwindigkeit, Rad- und Motordrehzahlen, Fahrbahnzustand und Karosseriebewegungen geben.", heißt es weiter.

Erprobt wird der F 200 Imagination übrigens im unternehmenseigenen Fahrsimulator. Auch auf diesem Gebiet ist Mercedes ein Pionier: Der erste Fahrsimulator des Unternehmens wird bereits 1985 eingeweiht. Eine weiterentwickelte Sidestick-Steuerung präsentiert die Marke 1998 in einem Versuchsträger auf Basis eines SL der Baureihe 129.

"Widescreen Cockpit" heißt das Anzeigesystem im F 200 Imagination zwar 1996 offiziell nicht. Doch die Parallele zur heutigen Mercedes-Ausstattung und auch zu MBUX ist augenfällig: Über die gesamte Cockpitbreite hinweg sind Farbmonitore angebracht. Diese stellen die Fahrzeuginstrumente und sämtliche -signale sowie den Bordcomputer dar. Die Displays zeigen auch die Signale der Videokameras an, welche die Rückspiegel ersetzen.

Außerdem werden Telefon, Navigation, Radio, CD- und auch DVD-Spieler auf den Monitoren dargestellt. Die Tonübertragung erfolgt auf Wunsch für den Beifahrer auf einen drahtlosen Kopfhörer. Der Digitalisierungsgrad in diesem Forschungsfahrzeug ist erheblich: Erprobt wird sogar die Internetanbindung inklusive Telebanking (wie es damals heißt) und digitaler Hotelreservierung: Mit dem F 200 Imagination fährt 1996 die Zukunft vor.

"Drive by wire" hat es ebenfalls in Serienfahrzeuge geschafft. Denn nur damit können automatisierte Fahrsysteme funktionieren: In bestimmten Situationen wird der Fahrer entlastet, und das Auto fährt hochautomatisiert. So gesehen ist der F 200 Imagination vor 25 Jahren ein Vorreiter des autonomen Fahrens.

Eine Teilvoraussetzung dafür und schon seit vielen Jahren Standard ist die elektrische Lenkung: Das Lenkrad ist Impulsgeber für die Steuerungen und Stelleinrichtungen. Das System ist zugleich verbrauchsgünstiger und trägt somit zur Gesamteffizienz eines Automobils bei.

Der F 200 Imagination bietet zahlreiche weitere Innovationen, die heute fast schon alte Bekannte im automobilen Alltag sind. Beispielsweise ein Scheinwerfersystem mit variabler Lichtverteilung, Window-Bags, die Fahrwerkregelung Active Body Control, Spracherkennung für das Mobiltelefon, ein elektrotransparentes Glasdach und eine elektrisch betätigte Parkbremse. Alle genannten Technologien sind in Serienfahrzeugen von Mercedes erhältlich, die meisten bereits seit vielen Jahren, wenngleich teilweise in etwas anderer Ausprägung.


Mercedes 200 in: Die berühmtesten Auto-Spitznamen

Von Enten, Laubfröschen und Nasenbären
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Mercedes 200 in: Im Zeichen des E

Die Geschichte der Mercedes E-Klasse
Familien, Notärzte, Taxifahrer, Rentner, Promis oder Bestatter: Sie alle setzten in den vergangenen Jahrzehnten auf die Mercedes E-Klasse und ihre Vorgängerbaureihen. Zum Start des brandneuen Modells leisten wir uns einen nostalgischen Blick in die Vergangenheit.

Mercedes 200 in: Taxi total

Die schönsten Taxis aus aller Welt
Wer kennt sie nicht? Das schwarze London-Taxi, Mercedes-Limousinen in Deutschland oder das "Yellow Cab" aus New York. Doch wie sehen Taxis in Schweden oder Japan aus? Steigen Sie ein und kommen Sie mit auf eine Weltreise. Der Taxameter läuft übrigens nicht mit.

Mercedes 200 in: Hallo Taxi!

Droschken aus aller Welt
Jeder ist schon einmal damit gefahren: Taxis gibt es beinahe so lange, wie Autos existieren. Einige von ihnen, wie das London-Taxi oder das "Yellow Cab" in New York haben es zu weltweiter Berühmtheit gebracht. Wir zeigen die faszinierendsten Modelle aus über 100 Jahren, ohne dass der Taxameter mitläuft. Steigen Sie ein!

Mercedes 200 in: Die coolsten Mietwagen

Leihautos vom Lambo bis zum Panzer
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Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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