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Mercedes A 35 AMG Gebrauchtwagen

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Unsere Mercedes A 35 AMG Meldungen

Mercedes-AMG A 35 L

Mercedes A 35 AMG in: 10 bekannte Autos aus Europa als Langversionen für China

Manchmal kommt es eben doch auf die Größe an ...
In dieser Fotogalerie finden Sie spezielle Versionen mit langem Radstand (oder LWB) von 10 europäischen Autos, die exklusiv in China verkauft werden.
Brabus Mercedes-AMG A 35

Brabus motzt den Mercedes-AMG A 35 auf

Zubehörprogramm debütiert auf der IAA 2019
Darf es noch ein wenig mehr sein? Das ist das Motto hinter dem "High Performance Programm" von Brabus für den Mercedes-AMG A 35. Premiere ist auf der IAA.
Mercedes A 35 AMG in: Mercedes-AMG A 35 jetzt auch als Limousine

Mercedes-AMG A 35 jetzt auch als Limousine

306-PS-Topmodell mit etwas dezenterem Heckspoiler
Mercedes stellt die neue Topmotorisierung der A-Klasse Limousine vor. Die AMG A 35 4Matic Limousine hat einen etwas dezenteren Heckspoiler, aber die gleiche Technik
Mercedes A 35 AMG in: Mercedes-AMG A 35 4Matic (2019): Das kostet er

Mercedes-AMG A 35 4Matic (2019): Das kostet er

Einstiegs-AMG mit 306 PS ist bereit für M135i, Golf R und Audi S3.
Mercedes-AMG hat den neuen A 35 4Matic 2019 enthüllt. Der Einstiegs-AMG soll auf dem Niveau des alten A 45 performen. Alles zu Motor, Preis und Marktstart
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes A 35 AMG Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Mercedes A 35 AMG in: 10 bekannte Autos aus Europa als Langversionen für China

Manchmal kommt es eben doch auf die Größe an ...
In einer globalen Welt wie der, in der wir leben, sollte es nicht überraschen, dass ein Autohersteller eine bestimmte Art von Version eines Modells auf eine bestimmte Region der Welt ausrichtet.Wenn diese spezifische Variante jedoch nur eine einzige größere Änderung aufweist, wie etwa einen längeren Radstand, und wenn dieses Auto nur in einem einzigen Markt verkauft wird, beginnen die Dinge merkwürdig zu werden.Denn es stimmt, es gibt einige europäische Luxusmarken, die in Europa traditionell immer irgendein Modell mit längerem Radstand (LWB oder Long Wheelbase) angeboten haben. Aber eben nur bei der Mercedes S-Klasse oder etwa Rolls-Royce. Dort gibt es teilweise sogar noch mehr Radstand, das nennt sich dann EWB (Extended Wheelbase) oder Pullman.Allerdings sind die Autos, die in China eine Verlängerung erhalten, nicht besonders luxuriös - zumindest nicht in unseren Augen. Wir sprechen hier von Limousinen oder SUVs, die in jedem europäischen Land zur Mittelklasse gehören (selbst innerhalb der Premiummarken).Was passiert also in China? Dort schätzt man nicht nur den Komfort und das Platzangebot besonders im Fond, der gelegentlich zum mobilen Büro. Beliebte Marken wie etwa Audi bieten gleich mehrere ihrer Baureihen als Langversion an, wie etwa den A7L, der uns jetzt auf der Auto Shanghai 2021 überrascht hat.Der Grund ist einfach: In den Machthierarchien von Unternehmen oder der Staatsführung wird genau darauf geachtet, wer welche Baureihe fährt. Das mittlere Management sollte besser nicht auf die Idee kommen, S-Klasse zu fahren. Ergo bietet Mercedes dort alle Limousinen ab der A-Klasse auch verlängert an. Wenn Sie einige der kuriosesten Beispiele kennenlernen möchten, die auf in Europa verkauften Modellen basieren, dann sollten Sie sich die Auswahl nicht entgehen lassen, die wir für Sie vorbereitet haben.

Brabus motzt den Mercedes-AMG A 35 auf

Zubehörprogramm debütiert auf der IAA 2019

Mehr Leistung für Mercedes-Modelle? Klar, dann nichts wie ab zu AMG. Doch wem selbst das nicht reicht, sollte sich auf den Weg nach Bottrop zu Brabus machen. Dort gibt es jetzt einen Nachschlag für den AMG A 35. Offiziell vorgestellt wird die Brabus-A-Klasse auf der IAA 2019 (12. bis 22. September).

In der Brabus-Entwicklungsabteilung entstanden zwei Performance-Upgrades, die dem Triebwerk noch mehr Leistung entlocken sollen, ohne Alltagstauglichkeit und Standfestigkeit zu beeinträchtigen. Los geht es mit dem "PowerXtra B 35 Tuningkit", das dem aufgeladenen Vierventiler zu 44 PS mehr und zu einem 60 Newtonmeter höheren Drehmoment verhilft. Hauptbestandteil ist das sogenannte "PowerXtra Modul", das in Plug-and-Play-Technologie installiert wird. Es versorgt die Motorelektronik mit Kennfeldern zur Steuerung von Einspritzung und Zündung und erhöht den Ladedruck. Daraus resultieren dann unter dem Strich 350 PS und ein maximales Drehmoment von 460 Newtonmeter.

Die nächste Stufe liefert 365 PS bei 6.300 U/min durch das "PowerXtra + B 35 S Performance Upgrade". Zum Zusatzsteuergerät gesellt sich dann ein strömungstechnisch optimierter Endschalldämpfer. Der aus Edelstahl gefertigte Sportauspuff bietet durch sein integriertes Soundmanagement Brabus zugfolge auch ein "faszinierendes Akustik-Spektrum zwischen betont diskret und aufregend sportlich". Der Schalldämpfer kann wahlweise mit den serienmäßigen Endrohren des A 35 oder mit vier optional erhältlichen Edelstahl/Carbon-Endrohrblenden kombiniert werden. Diese Endrohre, die für die Aufnahme in der Serienschürze konzipiert wurden, sind für Besitzer eines A 35, die kein Motortuning wünschen, auch einzeln erhältlich.

Im Zusammenspiel mit dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe beschleunigt der Power-Kompaktwagen mit dem höchsten Upgrade in 4,4 Sekunden auf Tempo 100 erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h limitiert. Zum Vergleich: Der "normale" A 35 schafft den Sprint in 4,7 Sekunden. Für eine schärfere Optik sorgt das Aerodynamikprogramm: Der zweiteilige Brabus-Frontspoiler ist so konzipiert, dass er links und rechts am unteren Teil der Serienschürze fixiert wird. Die seitlich hochgezogenen Flaps tragen dazu bei, bei hohen Geschwindigkeiten den Auftrieb an der Vorderachse weiter zu reduzieren. Um den Fahrtwind optimal in die seitlichen Lufteinlässe am Frontstoßfänger zu leiten, gibt es die zwei Elemente, die über den horizontalen Stegen der seitlichen Belüftungsöffnungen angebracht sind. Ein eigener Brabus-Heckflügel auf dem Dach ersetzt den Serienheckspoiler.

Passende Felgen dürfen natürlich auch nicht fehlen: Das Showcar auf der IAA 2019 ist rundum mit BRABUS Monoblock T in der Dimension 8.5Jx19 ausgerüstet. Für dieses Fahrzeug wurden die Räder passend zur Karosserie glänzend schwarz lackiert. Die dazu passenden Hochleistungsreifen liefert Pirelli mit dem P Zero im Format 235/35 ZR 19.


Mercedes-AMG A 35 jetzt auch als Limousine

306-PS-Topmodell mit etwas dezenterem Heckspoiler

Nach dem im Dezember 2018 gestarteten Fünftürer folgt nun die viertürige Stufenheckversion: Mercedes-AMG stellt die A 35 4Matic Limousine vor. Der Wagen ist das zweite AMG-Modell auf Basis der neuen A-Klasse.

Wie der Fünftürer hat auch das Stufenheckmodell einen Heckspoiler, der hier allerdings wesentlich dezenter ausfällt:

Wie beim Fünftürer sind 18-Zoll-Aluräder mit Doppelspeichen Serie, optional gibt es 19-Zöller. Das Exterieur basiert auf der AMG Line, fügt aber zusätzliche Elemente hinzu.

Der Kofferraum fasst wie bei den bürgerlichen Versionen der A-Klasse Limousine 420 Liter. Das Beladen erleichtert optional eine sensoraktivierte Kofferraumklappe: Sie öffnet sich durch eine Fußbewegung unter dem Stoßfänger.

Innen hat die A 35 4Matic Limousine das bekannte MBUX-Multimediasystem mit großen Displays sowie Hey Mercedes-Sprachsteuerung. Beim Kombiinstrument kann der Kunde zwischen drei AMG-Anzeigestilen wechseln. Besonders markant ist der Supersport-Modus mit zentralem, runden Drehzahlmesser und balkenförmigen Zusatzinformationen links und rechts davon. Hier können Warm-up, Set-up, G-Force und Motordaten angezeigt werden.

Auch der Multimedia-Touchscreen betont mit speziellen AMG-Anzeigen die Sonderstellung des Modells. Außerdem gibt es eine eigenständige AMG-Mittelkonsole mit Touchpad und zusätzlichen Schaltern zur Bedienung von ESP, manuellem Getriebemodus und der optionalen Verstelldämpfung.

Das unten abgeflachte AMG-Lenkrad mit perforiertem Leder und roten Kontrastnähten ist mit galvanisierten Schaltpaddles sowie den bekannten Touch-Control-Buttons versehen. Optional gibt es ein Performance-Lenkrad mit einem Drehregler unterhalb der rechten Lenkradspeiche, über den sich direkt die Fahrmodi ansteuern lassen:

Die Sitzbezüge sind in Schwarz mit roter Kontrastnaht und roten Gurten erhältlich oder in Schwarz/Grau.

Unter die Haube kommt der bekannte 2,0-Liter-Turbobenziner mit 306 PS und 400 Newtonmeter Drehmoment ab 3.000 Touren. Damit beschleunigt die Limousine in 4,8 Sekunden auf Tempo 100, eine Zehntelsekunde langsamer als der Fünftürer. Wie bei diesem wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Die Abgasanlage verfügt serienmäßig über eine automatisch gesteuerte Abgasklappe. Je nach gewähltem Fahrprogramm ergibt sich so ein eher dezenter oder kraftvoller Sound. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (AMG Speedshift DCT 7G) verfügt serienmäßig über eine Race-Start-Funktion.

Der serienmäßige Allradantrieb variiert die Kraftverteilung vom reinen Frontantrieb bis zu einem Verhältnis von 50 zu 50 Prozent auf Vorder- und Hinterachse. Die Aufteilung des Drehmoments übernimmt eine Lamellenkupplung, die in das Hinterachsgetriebe integriert und elektronisch geregelt ist.

Die Fahrprogramme (Glätte, Comfort, Sport, Sport + und Individual) verändern das Ansprechverhalten von Motor und Getriebe, aber auch der Auspuffsound. In Sport+ ist das Fahrverhalten mit Zwischengasstößen beim Herunterschalten und der partiellen Ausblendung der Zylinder über eine kurzzeitige und exakt definierte Rücknahme von Zündung und Einspritzung bei Volllast besonders emotional. Das ESP bietet nicht nur stabilisierende, sondern auch agilisierende Eingriffe. AMG Dynamics sorgt in der Kurve durch einen Bremseneingriff am kurveninneren Hinterrad für schnelleres Eindrehen. Je nach Fahrmodus wird entweder der Basic- oder der Advanced-Modus von AMG Dynamics aktiviert.

Die AMG-Version hat einen versteiften Vorderwagen. Dazu gehören ein so genanntes Schubfeld (eine verschraubte Aluminiumplatte unter dem Motor) sowie zwei zusätzliche Diagonalstreben vorn am Unterboden. Das Fahrwerk basiert auf McPherson-Federbeinen vorn und einer Vierlenkerachse hinten. Optional gibt es ein Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern. Die Bremsanlage besteht vorne aus Vier-Kolben-Monoblock-Festsätteln und 350-Millimeter-Scheiben, hinten aus Ein-Kolben-Faustsätteln und 330-Millimeter-Scheiben. Die Scheiben sind jeweils innen belüftet und gelocht, die silbernen Bremssättel tragen einen schwarzen AMG-Schriftzug. Die geschwindigkeitsabhängige, elektromechanische Sport-Parameterlenkung verfügt über eine variable Übersetzung und zwei Kennlinien (sportlich und komfortabel), die je nach Fahrmodus aktiviert werden.

Optional ist AMG Track Pace erhältlich. Der virtuelle Renningenieur erfasst auf der Rennstrecke permanent mehr als 80 Daten wie Geschwindigkeit, Beschleunigung und Rundenzeiten. Im Anschluss kann der Fahrer sein Fahrkönnen analysieren. Die Daten werden im Multimedia-Display, dem Kombiinstrument und dem optionalen Head-up-Display angezeigt. Bekannte Rennstrecken sind bereits hinterlegt, weitere können aufgezeichnet werden. Die Augmented-Reality-Funktion von MBUX ermöglicht das Einblenden der Ideallinie auf dem Multimedia-Display oder dem Head-up-Display.

Die Preise wurden noch nicht mitgeteilt. Den fünftürigen A 35 gibt es ab 47.529 Euro. Die Limousine wird etwa 900 Euro teurer sein. Optional gibt es ein Aerodynamik-Paket mit größerem Frontsplitter und Zusatz-Flics sowie größerem Heckspoiler sowie ein Night-Paket mit Design-Elementen in Schwarz und dunkel getönten Fenstern ab der B-Säule.


Mercedes-AMG A 35 4Matic (2019): Das kostet er

Einstiegs-AMG mit 306 PS ist bereit für M135i, Golf R und Audi S3.

Dieses stark beflügelte Gefährt ist der neue Mercedes-AMG A 35 4Matic. Der feiste Fünftürer wird das neue AMG-Einstiegsmodell und dürfte die Hot-Hatch-Szene ordentlich aufmischen. Mit Aero-Flics an der Front, einem prägnanten Diffusor am Heck und einem ziemlich dominanten Dachflügel sieht der neue 35er substantiell aggressiver aus als die bisherigen Varianten der neuen A-Klasse. Anders als die übrigen "Basis-AMGs" wie der C 43, kriegt die Klappen-Abgasanlage des neue A 35 nur zwei statt vier runde Endrohre.

Im Dezember 2018 kommt der 35er-AMG auf den Markt. Exakt 47.528,60 Euro ruft Mercedes für den A 35 4Matic auf. Wie bei jedem neuen Mercedes-Modell gibt es auch vom vorläufig stärksten A eine limitierte Edition 1 mit speziellen Design-Elementen bei Exterieur und Interieur. Sie ist ab der Markteinführung 18 Monate lang erhältlich und kostet 55.364,75 Euro.

Interessant ist das Herz des AMG A 35. Es schlägt in Form eines neuen Zweiliter-Vierzylinders mit Twin-Scroll-Turbo. Er ist vom M260-Motor der normalen A-Klasse abgeleitet und bringt es auf 306 PS bei 5.800 U/min sowie 400 Newtonmeter bei 3.000 U/min. Ganz zufällig verfügt der neue M-Performance-Vierzylinder, den BMW kürzlich im X2 M35i vorgestellt hat (und der auch im nächsten M135i werkeln dürfte), ebenfalls über 306 PS.

Über eine 7-Gang-Doppelkupplung und einen variablen Allradantrieb gelangt die Kraft auf den Boden. Das Allradsystem kann über eine elektromechanisch gesteuerte Lamellenkupplung stufenlos Szenarien vom reinen Frontantrieb bis zu einer 50:50-Prozent-Verteilung an Vorder- und Hinterachse darstellen.

Von 0-100 km/h geht der neue A 35 in 4,7 Sekunden. Das klingt erstens ziemlich herzhaft für ein Einstiegsmodell und lässt zweitens ein bisschen Angst aufkommen, vor all dem, was beim neuen A 45 passieren wird. Den hat Mercedes gerade ebenfalls angekündigt, ohne weitere Details zu nennen. Die Höchstgeschwindigkeit des 35ers ist bei 250 elektronisch begrenzt.

All den Vorwärtsdrang bremst der A 35 mit Vier-Kolben-Sätteln und 350er-Scheiben vorne sowie mit Ein-Kolben-Sätteln und 330er-Scheiben hinten. Die Scheiben selbst sind innenbelüftet und gelocht. Die Bremsanlage entspricht in ihren Dimensionen der des alten AMG A 45. Optional bietet Mercedes 19-Zoll-Felgen an.

Auf dessen Niveau befindet sich laut AMG-Boss Tobias Moers auch die Querdynamik des neuen Affalterbach-Kompaktsportlers. Gegenüber den normalen A-Klasse-Varianten hat man dafür die Karosseriesteifigkeit erhöht und die Vorderachsgeometrie angepasst. Die Vierlenker-Hinterachse ist zudem über einen Fahrschemel starr mit der Karosserie verbunden. Quer- und Längslenker, der Radträger sowie die Lager werden vom A 45 übernommen.

Das im Windkanal entwickelte und optional erhältliche AMG Aerodynamik-Paket verbessert laut Hersteller die Fahreigenschaften bei hohen Geschwindigkeiten. Die Frontschürze mit vergrößertem Frontsplitter und Zusatz-Flics in Hochglanzschwarz sowie der feststehende Heckflügel erhöhen den Anpressdruck. Die seitlichen Strömungsabrisskanten um die optischen Luftauslässe der Heckschürze und das Diffusor Blade sind ebenfalls in Hochglanzschwarz ausgeführt.Eine speziell abgestimmte Lenkung und ein optionales Adaptivfahrwerk mit drei Fahrmodi runden die Versportlichungsmaßnahmen ab.

Im Interieur verfügt der A 35 über den gleichen Multimedia-Overkill wie die anderen A-Klasse-Varianten. Das MBUX-System wird im neuen Sportmodell noch durch einige AMG-spezifische Performance-Anzeigen erweitert. Ansonsten ist der Innenraum mit einem ganzen Haufen roter Ziernaht und sportlicherem Gestühl bestückt. Außerdem ist ein Track-Pace-System für die Datenaufzeichnung auf der Rennstrecke verfügbar.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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