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Mercedes C 350 Gebrauchtwagen

Bild: Mercedes C 350  Gebrauchtwagen

Mercedes C 350

Der Mercedes-Benz C 350 e ist ein Plug-In-Hybrid. Immerhin 30 km sind rein elektrisch möglich. Durch die Hybrid-Technik sind unglaubliche Werte im Verbrauchszyklus möglich – mit besonderen Aspekten bei Firmenautos. Aber auch im Alltag überzeugt der C 350 e voll.

 

Aktuelle Mercedes C 350 Gebrauchtwagen-Angebote


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Unsere Mercedes C 350 Meldungen

Mercedes C 350 e

Mercedes C 350 in: Kaufprämie für Plug-in-Hybride

Bei welchen Modellen Sie jetzt 3.000 Euro sparen können
Seit Mai 2016 zahlt der Staat gemeinsam mit den Herstellern auch eine Prämie für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge. Bei welchen Fahrzeugen Sie mit einem Zuschuss rechnen können und bei welchen nicht? Wir verraten es ...
Mercedes C 350 e T-Modell

Mercedes C 350 in: Gewählt: Die besten Firmenwagen

Das sind die Firmenautos des Jahres 2015
Die Fachzeitschrift Firmenauto hat 270 Fuhrparkmanager zum großen Praxistest gebeten. Am Ende standen in gleich elf Kategorien die Firmenautos des Jahres 2015 fest. Überraschungen? Aber sicher
Der C 350 e ist als Limousine und als Kombi (Bild) zu haben

Elektrisierte Mittelklasse

Mercedes bringt C 350 e mit Plug-in-Hybridantrieb
Während Elektroautos meist zu wenig Reichweite haben, bieten Plug-in-Hybride mehr Alltagstauglichkeit. Ein Newcomer mit aufladbarem Akku und Verbrenner ist der Mercedes C 350 e
Der Mercedes C 350 CGI gehört zu den Spritsparmodellen, denen man die Sparsamkeit nicht ansieht

Sparen mit 6 Zylindern

Mercedes C 350 CGI mit 292 PS im Test
Die neue Generation von Mercedes-Benzindirekteinspritzern kam mit dem 350 CGI auf die Welt. Seit Ende 2008 gibt es den Motor auch in der C-Klasse. Wir haben das Sparmodell mit knapp 300 PS getestet
14 Prozent weniger Sprit: Der neue Mercedes C 350 CGI BlueEfficiency

Spart Sprit

Der neue Mercedes C 350 CGI BlueEfficiency
Als viertes C-Klasse-Modell der BlueEfficiency-Reihe präsentiert Mercedes-Benz den C 350 CGI. Gegenüber dem herkömmlichen C 350 verbraucht das Sparmodell der Schwaben rund 14 Prozent weniger Kraftstoff
Mit dem CK35 auf Basis des Mercedes C 350 bringt Carlsson Rennsporttechnik auf die Straße

Die Über-C-Klasse

Straßenrenner mit Power: Carlsson CK35
Der Fahrzeugveredeler Carlsson hat sich der neuen C-Klasse angenommen und ihr umfassende Modifikationen zu Teil werden lassen. Mit dem CK35-Kit bringt der Merziger Tuner Rennsporttechnik auf die Straße
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes C 350 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Mercedes C 350 in: Kaufprämie für Plug-in-Hybride

Bei welchen Modellen Sie jetzt 3.000 Euro sparen können
Eine Million Elektroautos sollen bis 2020 auf den deutschen Straßen unterwegs sein. Damit man diesem Ziel zumindest etwas näher kommt, subventioniert der Staat gemeinsam mit den Herstellern ab sofort jedes gekaufte Strom-Fahrzeug bis zu einem Kaufpreis von 60.000 Euro mit 4.000 Euro. Ein E-Auto ist Ihnen zu viel des Guten? Dann haben wir gute Neuigkeiten, denn nicht nur reine Stromer werden gefördert, sondern auch Plug-in-Hybride, also Autos, die mit E-Motoren und kleineren Akkus komplett elektrisch fahren, für längere Strecken aber immer noch auf einen konventionellen Verbrenner zurückgreifen können. 3.000 Euro Zuschuss zahlt der Staat bis 2018 für die Hybriden mit Stecker (ab 2019 sind es nur noch 2.000 Euro). Doch die Auswahl ist mittlerweile recht groß geworden. Sie brauchen einen Überblick? In unserer Galerie haben wir die aktuellen Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge auf dem deutschen Markt für Sie zusammengetragen.

Mercedes C 350 in: Gewählt: Die besten Firmenwagen

Das sind die Firmenautos des Jahres 2015
Bei Europas größtem Praxis-Vergleichstest einer Firmenauto-Fachzeitschrift waren 270 Fuhrparkmanager dazu angehalten, ihre Firmenautos des Jahres 2015 zu wählen. Dabei sollten sie aus insgesamt 63 Fahrzeugen Import- und Gesamtsieger in elf verschiedenen Kategorien küren. In die Wertung flossen vor allem Fahrverhalten, Komfort sowie Wirtschaftlichkeit mit ein. Umso überraschender ist das ein oder andere Ergebnis. Sollten auch Sie gerade über diversen Prospekten und Preislisten für Ihren nächsten Firmenwagen brüten, dann klicken Sie sich doch einfach mal durch unsere Bildergalerie. Vielleicht bringt Sie das Urteil der Fuhrparkprofis auf ganz neue Gedanken.

Elektrisierte Mittelklasse

Mercedes bringt C 350 e mit Plug-in-Hybridantrieb
Stuttgart, 2. Februar 2015 - Während Elektroautos meist zu wenig Reichweite bieten, haben Plug-in-Hybride neben einem aufladbaren Akku auch noch einen Verbrenner an Bord, mit dem man längere Distanzen bewältigen kann. Nun bringt Mercedes nach dem S 500 Plug-in-Hybrid ein zweites Modell mit diesem Konzept auf den Markt. Es heißt kurz und bündig C 350 e - die neue Mercedes-Nomenklatur sieht den erklärenden Beinamen Plug-in-Hybrid nicht mehr vor. Mit dem neuen Modell bietet Mercedes dem VW Passat GTE (samt dem zu erwartenden Audi-A4-Derivat) sowie der geplanten Plug-in-Version des BMW 3er Paroli.

Nur rund 30 Kilometer elektrische Fahrt
Als C 350 e haben sowohl Limousine als auch Kombi einen Normverbrauch von nur 2,1 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Das klingt super, aber gerade bei Plug-in-Hybridmodellen ist der Normverbrauch wenig aussagekräftig - schließlich kann man mit so einem Auto auch rein elektrisch fahren und verbraucht dann überhaupt kein Benzin. Ohne den Verbrennungsmotor kommt man allerdings im neuen Mercedes ohnehin nicht weiter als 31 Kilometer. Dann ist der 6,4 Kilowattstunden fassende Lithium-Ionen-Akku leer. Aufladen kann man ihn an einer Wallbox in zirka anderthalb Stunden oder an einer normalen Steckdose in etwa zwei Stunden.

Starkes Drehmoment
Der Vierzylinder-Ottomotor des C 350 e schöpft aus knapp zwei Litern Hubraum 211 PS und verfügt über 350 Newtonmeter Drehmoment. Der Elektromotor steuert 60 Kilowatt und 340 Newtonmeter bei. Zusammen ergibt sich eine Systemleistung von 205 Kilowatt oder 279 PS und ein Systemdrehmoment von 600 Newtonmeter. Mit diesem enormen Drehmoment liegt der Neuling sogar besser als die kräftigsten Diesel in der C-Klasse. Und lässt man alle C-Klasse-Modelle beim Sprint gegeneinander antreten, erreicht die Plug-in-Version einen achtbaren Platz vier: Das AMG-Pärchen C 63 und C 63 S ist mit 4,1 beziehungsweise 4,0 Sekunden am schnellsten, es folgt der C 400 mit 5,2 Sekunden und dann schon der C 350 e mit 5,9 Sekunden.

Sparen mit 6 Zylindern

Mercedes C 350 CGI mit 292 PS im Test
Haar, 21. August 2009 - Seit Mercedes zusammen mit Bosch in den 30er-Jahren das Prinzip im Flugzeugmotor zur Serienreife entwickelte, ist die Benzindirekteinspritzung in der Diskussion. Als die Einspritzung in den Zylinder in den 50er-Jahren erstmals auch bei Autos angewandt wurde, erwies sich das Verfahren als besonders Sprit sparend - unter anderem auch im legendären Mercedes 300 SL. Doch diverse technische Probleme sorgten dafür, dass die Technik wieder in der Versenkung verschwand. Erst Ende der 90er-Jahre kamen mit den GDI-Motoren von Mitsubishi wieder Benzindirekteinspritzer auf den Markt. Mercedes führte erst mit dem 350 CGI wieder ein Aggregat dieser Bauart ein, der 2006 im CLS debütierte. Seit Herbst 2008 ist der Motor auch in der C-Klasse verfügbar. Wir haben das Modell für Sie getestet.

Guter Vortrieb
Der Sechszylinder des 350 CGI holt 292 PS aus 3,5 Liter Hubraum. Er erzeugt guten Vortrieb, der sich aber nicht in den Vordergrund drängt - weder akustisch durch sportlichen Sound noch durch auffälligen Schwung. Das Aggregat gehört in die Kategorie "Damit kann man, wenn man will". Wenn Power abgerufen wird, liefert sie der Motor, was schon allein die gute Sprintzeit von 6,2 Sekunden für den Spurt auf Tempo 100 beweist.

Strahlgeführte Benzindirekteinspritzung
Vor allem aber ist der Motor sparsam. Dank strahlgeführter Direkteinspritzung geht er besonders effizient mit dem Sprit um - vor allem im Magerbetrieb, wo der Brennraum nur teilweise mit einem zündfähigen Gemisch gefüllt wird. Dieser Zustand der Schichtladung wird laut Mercedes im 350-CGI-Motor auch noch bei relativ hohen Drehzahlen und hoher Last erreicht. Eine weitere Besonderheit ist die Einspritzung über Piezo- statt Magnetventile. Der Einspritzdruck beträgt rund 200 bar - gegenüber nur 50 bar bei einer normalen Saugrohreinspritzung. Dies ermöglicht eine zeitlich und örtlich besonders exakte Spritzufuhr - eine Vorbedingung der strahlgeführten Direkteinspritzung.

Spart Sprit

Der neue Mercedes C 350 CGI BlueEfficiency
Stuttgart, 23. Oktober 2008 - Als viertes C-Klasse-Modell der BlueEfficiency-Reihe präsentiert Mercedes-Benz den C 350 CGI mit Benzin-Direkteinspritzung der zweiten Generation. Gegenüber dem herkömmlichen C 350 verbraucht das Sparmodell trotz 20 PS mehr Leistung rund 14 Prozent weniger Kraftstoff. Dabei erfüllt das V6-Triebwerk schon heute die künftigen EU5-Abgasgrenzwerte.

Nur 8,3 Liter bei 292 PS
Unter der Haube des neuen Sparwunders arbeitet der nach Angaben von Mercedes weltweit erste Benzinmotor mit strahlgeführter Direkteinspritzung. Der Sechszylinder leistet 292 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 365 Newtonmeter zur Verfügung. Durch das neue Verbrennungssystems mit Piezo-Einspritzung und das optimierte Getriebeschaltprogramms konnte der Verbrauch des C 350 CGI BlueEfficiency auf 8,3 Liter Superbenzin gesenkt werden. Der CO2-Ausstoß liegt bei 193 Gramm pro Kilometer. Trotz des geringen Verbrauchs lässt sich der Schwabe bei den Fahrleistungen nicht lumpen: 6,2 Sekunden vergehen, ehe die Tachonadel auf die 100 zeigt. Bei der Höchstgeschwindigkeit greift ab 250 km/h der elektronische Begrenzer ein.

Umfangreiche Serienausstattung
Wahlweise wird der C 350 CGI BlueEfficiency ohne Aufpreis in der Ausstattung "Elegance" oder der sportlichen Variante "Avantgarde" geliefert. Zusätzlich zur umfangreichen Serienausstattung kennzeichnen die Limousine eine AMG-Abrisskante auf dem Heckdeckel, eine doppelflutige Auspuffanlage mit Endrohrblenden in poliertem Edelstahl, die Siebengang-Automatik 7G-Tronic, 16-Zoll-Leichtmetallräder (auf Wunsch ohne Aufpreis 17-Zoll-Räder), eine Parameterlenkung sowie ein Tempomat. Der Grundpreis des Spar-Schwaben beginnt bei 46.797 Euro.

Die Über-C-Klasse

Straßenrenner mit Power: Carlsson CK35
Merzig, 10. April 2007 – Mit der neuen C-Klasse setzt Mercedes die Erfolgsgeschichte des Mittelklassemodells fort. Der Fahrzeugveredeler Carlsson hat sich der Limousine bereits angenommen und ihr umfassende Modifikationen zu Teil werden lassen. Dank seines im Motorsport erworbenen Know-hows bringt der Merziger Tuner mit dem CK35 Rennsporttechnik auf die Straße.

Powerkur für den 3,5-Liter-Sechszylinder
Die umfangreichsten Eingriffe musste das 3,5 Liter große Sechszylinder-Serien-Aggregat des C 350 über sich ergehen lassen. Carlsson verhilft der Limousine mithilfe seines rennsporterprobten CK35-Tuning-Kits zu mehr Leistung. Eine geänderte und optimierte Motorsteuerung, ein Sport-Nachschalldämpfer mit vier ovalen Endrohren und ein Sportluftfilter lassen die Leistung des Motors auf beachtliche 295 PS ansteigen. Nach der Powerkur stemmt das Aggregat außerdem 385 Newtonmeter Drehmoment an die Kurbelwelle – 35 mehr als vor der Modifikation.

Kräftigerer Antritt
Das Leistungs-Plus sorgt für einen kräftigeren Antritt: Aus dem Stand spurtet der CK35 in sechs Sekunden auf 100 km/h. Damit nimmt er der ab Werk 272 PS starken C-Klasse vier Zehntel ab. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h zieht er dem bei 250 km/h abgeregelten Serienmodell locker davon.
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