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Unsere Mercedes CLC 220 Meldungen

Mit Avantgarde-Gesicht: Der neue Mercedes CLC

Unerbittlicher Stilwille

Der neue Mercedes CLC 220 CDI im Test
Eva Padberg räkelt sich, umgeben von einem roten Kleid, auf der schwarz glänzenden Motorhaube des neuen Mercedes CLC. Das waren die ersten Bilder - jetzt testen wir den neu gestylten Wagen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes CLC 220 Gebrauchtwagen News und Bilder

Unerbittlicher Stilwille

Der neue Mercedes CLC 220 CDI im Test
Wien, 18. April 2008 - Eva Padberg räkelt sich, umgeben von einem roten Kleid, auf der schwarz glänzenden Motorhaube des neuen Mercedes CLC. Das waren die ersten Bilder, die wir von dem neuen C-Klasse-Coupé zu sehen bekamen. Und wie war das 1989? Da räkelte sich Michelle Pfeiffer im Film "Die fabelhaften Bakerboys" umgeben von einem roten Kleid auf einem schwarz glänzenden Flügel. Die unübersehbare Parallele zeigt, worauf die Stuttgarter mit ihrem CLC hinauswollen: Stil und erwachsene Coolness unter Beimischung von einem kleinen Tröpfchen Extravaganz. Funktioniert das?

Breiter, breiter, breiter
Das hohe Heck des alten Sportcoupés war für den Abtrieb gut, und den kann der neue CLC auch gebrauchen. Trotzdem war es für die Designer äußerst wichtig, dem früher dicklichen Hinterteil optisch die Höhe zu nehmen. So ist der Spoiler verschwunden, auch wenn er sich als dreistützige Variante im Zubehörkatalog wiederfindet - so soll den Tunern das Geschäft vermiest werden. Ansonsten fällt der frische Rücken durch mehrere horizontale Linien auf: Die unendlich breite dritte Bremsleuchte, die normalerweise rot und im Sportpaket rauchglasfarben ist, der dicke breite Chromstreifen über dem Nummernschild und das dünne lange Chromband am oberen Ende des Stoßfängers, das sich um den gesamten Wagen zieht. Und tatsächlich, der CLC wirkt deutlich breiter und flacher als sein Vorgänger, was seinem Aussehen merklich gut tut. Da aber das hohe Heck nach wie vor da ist, ist die Übersichtlichkeit nach hinten alles andere als vorbildlich.

1.000 Teile für die Front
Der neue CLC läuft in Brasilien vom Band und basiert auf der alten C-Klasse. Aber über eintausend neu entwickelte Teile wurden in den Wagen gepumpt, um aus dem alten Sportcoupé das neue Trendgerät zu machen. Und obwohl das Heck des Wagens beinahe nicht mehr wiederzuerkennen ist: Die meisten Neuerungen musste sich die Front gefallen lassen. So guckt der CLC ausschließlich mit dem Avantgarde-Gesicht der neuen C-Modelle in die Gegend und auch sonst sieht der ganze vordere Aufbau nach aktueller C-Klasse aus. Ein neues Kleid auf dem Rohbau des Vorgängers? Genau deshalb musste an der Front am meisten getan werden. Viele Teile unter dem Blech wurden erneuert, um das neue Gewand tragen zu können.
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