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Mercedes E 500 Gebrauchtwagen

Bild: Mercedes E 500  Gebrauchtwagen

Mercedes E 500

Der Mercedes-Benz E 500 kann ungeheure Kräfte entfesseln, die gleichsam an die Urgewalten der Erde erinnern – siehe Bild.

 

Aktuelle Mercedes E 500 Gebrauchtwagen-Angebote


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Unsere Mercedes E 500 Meldungen

Mercedes 500 E (1990-1995)

Mercedes 500 E (W 124): Der Porsche-Benz wird 30

Ein fetter V8 im diskreten Taxi-Gewand
Die Besucher des Pariser Autosalons 1990 staunten nicht schlecht: Mercedes zeigte mit dem 500 E eine sehr potente Limousine, die zugleich Porsche rettete.
Mercedes E 500

Mercedes E 500 in: Dick im Geschäft: Autos mit großen Hubraum

Bevor es nur noch Dreizylinder gibt: Jetzt kaufen!
Neue Automotoren werden immer kleiner und elektrischer. Sollte man sich da nicht lieber noch einmal viel Hubraum gönnen? Wir haben 11 Vorschläge für Sie.
Platz 9: Mercedes 500 E (W 124)

Mercedes E 500 in: Beliebtes Blech

Die Top Ten der Youngtimer
Youngtimer, also Autos zwischen 20 und 30 Jahre, liegen immer mehr im Trend. Jetzt hat man ermittelt, nach welchen Modellen am häufigsten gesucht wird
Ein Aerodynamikkit von Prior Design sorgt für eine andere Optik

Komplettumbau und mehr PS

M&D macht Mercedes E 500 Coupé breiter und stärker
Mit einem Karosseriebausatz von Prior Design macht der Tuner M&D aus Dinslaken das E-Klasse Coupé breiter und interessanter. Außerdem bekommt das Auto eine Leistungskur und weitere Details
520 PS: Väth packt noch mehr Leistung in den Mercedes E 500

Geladene E-Klasse

Väth pusht den Mercedes E 500 auf 520 PS
Der Tuner Väth aus Hösbach hat das Biturbo-Aggregat des aktuellen Mercedes E 500 einer Leistungskur unterzogen, die dem 525 PS starken E 63 AMG mit Saugmotor Konkurrenz macht.
Väth: Mehr Power fürs E-Klasse Coupé

Väth macht stark

Mehr Power fürs E-Coupé
Väth Automobiltechnik aus Hösbach haucht dem Mercedes E 500 Coupé mehr Power ein. Mit dem Leistungspaket V50S erhöht sich die Gesamtleistung von 388 auf satte 435 PS. Auch die OPtik wird angepasst
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes E 500 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Mercedes 500 E (W 124): Der Porsche-Benz wird 30

Ein fetter V8 im diskreten Taxi-Gewand

Er sieht unauffällig aus, doch hat es faustdick unter der Haube. Für Aufsehen sorgte auch seine Herkunft: Dieser Mercedes lief nämlich bei Porsche vom Band. Jetzt feiert der 500 E der Baureihe 124 seinen 30. Geburtstag.

Die Erfolgsgeschichte des 500 E alias E 500 beginnt auf dem Pariser Salon vom 4. bis 14. Oktober 1990. Mercedes stellt dort das neue Topmodell der seit 1984 erfolgreichen Baureihe 124 der oberen Mittelklasse mit 5,0-Liter-V8-Motor damals noch unter dem Namen 500 E vor.

Äußerlich ist das 240 kW (326 PS) starke Automobil (ab Oktober 1992 dann 235 kW / 320 PS) erst auf den zweiten Blick von seinen Schwestermodellen zu unterscheiden. Vor allem die leicht voluminöseren Kotflügel, die um 23 Millimeter tiefer gelegte Karosserie und die modifizierte Bugschürze mit eingelassenen Nebelleuchten weisen ihn als Topmodell aus. Der Neupreis ist exorbitant: 134.520 DM ruft Mercedes für einen 500 E auf, später beim E 500 sind es 145.590 Mark. Dafür gibt es seinerzeit auch zweieinhalb 300 E.

Umso deutlicher markiert die Limousine ihre Position im Portfolio über ihre Fahreigenschaften: Mit dem serienmäßigen Viergang-Automatikgetriebe erreicht der 500 E Tempo 100 aus dem Stand in 5,9 Sekunden. Sein Spitzentempo ist bei 250 km/h abgeregelt. Der Vierventil-V8-Motor M 119 mit 4.973 Kubikzentimeter Hubraum unterscheidet sich von der aus dem 500 SL bekannten Ausführung unter anderem durch die erstmals verwendete elektronisch gesteuerte Einspritzanlage Bosch LH-Jetronic mit Hitzdraht-Luftmassenmessung. Auch der Motorblock wird gegenüber dem Sportwagen verändert, er hat nun die gleiche Deckhöhe wie der 4,2-Liter-V8-Motor.

Die US-Zeitschrift "Road & Track" schreibt im Heft 5/1992: "Der 500 E ist eine prächtige Hochleistungslimousine mit ganz besonderen Eingeweiden. Er sieht perfekt aus (niedrig, einschüchternd, aber nicht auffallend wie der AMG "Hammer" oder der 600 SEL von Mercedes). Er klingt großartig (nichts schlägt den Donner eines großen V8). Er geht sündhaft schnell für eine viertürige Familienlimousine (155 Meilen pro Stunde, elektronisch begrenzt). Er hat alles, was man von einem Mercedes erwartet. Und ein paar Dinge, die man nicht erwartet. Vor allem größere Mengen an Pferdestärken und ein Verhalten, das sagt ... nun, Sie kennen das Wort." (The 500 E is a magnificent high-performance sedan thats heavy on the visceral. It looks right (low slung, intimidating, but not showy, like the AMG Hammer or Mercedes own 600 SEL). It sounds great (nothing beats the thunder of a big V8). It goes sinfully fast for a family 4-door (155 mph, electronically limited). It has everything youd expect in a Mercedes. And a few things you wouldnt. Mostly, gobs of horsepower and an attitude that says ... well, you know the word.)

Gefertigt wird der Mercedes-Benz 500 E im Auftrag von Mercedes bei Porsche in Stuttgart-Zuffenhausen. Wie das? Da die Entwicklungsabteilung von Mercedes seinerzeit voll mit der Entwicklung der neuen S-Klasse beschäftigt war, beauftragte das Unternehmen 1989 Porsche mit der Neukonstruktion des W-124-Fahrgestells, in das der im damals neuen SL eingesetzte 5,0-Liter-V8 eingepasst werden sollte, sowie mit den notwendigen Änderungen an Fahrwerk und Antriebsstrang. Bei Porsche wurde der Wagen "Projekt 2758" genannt. Als der Wagen fertig war, stellte sich heraus, dass seine verbreiterten Kotflügel an drei Stellen nicht durch die Montagelinie des W 124 in Sindelfingen passten.

Die Serienproduktion übernimmt Porsche, wo zu dieser Zeit Kapazitäten frei sind, die Montage der Fahrzeuge. Dazu werden im Mercedes-Werk Sindelfingen die Teile der Rohkarosserie gepresst, lackiert und zusammen mit Komponenten aus den Werken Sindelfingen und Untertürkheim nach Zuffenhausen zur Endmontage geliefert. Mehrmals sind die Komponenten innerhalb Stuttgarts unterwegs.

So lieferte Mercedes-Benz Teile an den "Rössle-Bau", einem Komplex innerhalb des Porsche-Werks in Zuffenhausen, wo die Karosserien des 500 E von Hand montiert wurden. Nach der Fertigstellung wurden diese per Lkw zum Lackieren in das Mercedes-Montagewerk Sindelfingen transportiert. Sobald der Lack getrocknet war, wurden die lackierten Karosserien wieder in den "Rössle-Bau" (dort entstanden auch der Porsche 959 und der Audi RS 2) zurücktransportiert, wo der Motor eingebaut und das Fahrzeug fertiggestellt wurde (siehe Bild oben). Zur Endkontrolle und Auslieferung wurden die Fahrzeuge erneut nach Sindelfingen transportiert. Dieser Prozess dauerte pro Fahrzeug volle 18 Tage, was auch den hohen Preis erklärt.

Die vergleichsweise geringe Stückzahl des 500 E passt auch sehr gut zu den Fertigungsabläufen von Porsche. Letztlich hilft Mercedes damit auch Porsche durch die Krise, die später zu einem glanzvollem Aufstieg unter Wendelin Wiedeking wird. Und die Porsche-Arbeiter sind nicht etwa in ihrem Stolz verletzt, sondern angespornt. Die Verarbeitung des 500 E soll nochmals besser gewesen sein als beim definitiv nicht windig zusammengebauten normalen W 124. Zur Belohnung dürfen ausgewählte Porschianer als Beifahrer einige heiße Runden mit dem 500 E in Weissach genießen.

Im Jahr 1993 macht der 500 E die letzte Modellpflege der Baureihe 124 mit. Es ist zugleich die Premiere der Mercedes E-Klasse. Denn so heißt die obere Mittelklasse der Marke mit dem Stern künftig. Damit ändert sich auch die Typbezeichnung, und aus dem 500 E wird der neue E 500. Zugleich bringt die Modellpflege eine Überarbeitung des Designs - unter anderem mit Plakettenkühler, farblosen Blinker-Deckgläsern vorn, zweifarbigen Abdeckungen der Heckleuchten sowie geänderter Linienführung am Heck.

Dieses Fahrzeug passt wie maßgeschneidert zu seinem Erstbesitzer: Am 10. Oktober 1994 übergibt Mercedes-Benz die zehntausendste Hochleistungslimousine des Typs E 500 an Hans Herrmann. Der frühere Mercedes-Werksrennfahrer in den Jahren 1954 und 1955 und Le-Mans-Sieger 1970 mit Porsche nimmt die äußerlich dezente E-Klasse mit den überwältigenden Fahrleistungen im Montagewerk Zuffenhausen in Empfang. Denn hier, bei Porsche, wird der Supersportler der oberen Mittelklasse von 1990 bis 1995 endmontiert. Insgesamt werden genau 10.479 Exemplare des E 500 (bis 1993 unter dem Namen 500 E) gebaut. Hans Herrmann erhält 1994 also eins der späten Fahrzeuge des Typs.

Der E 500 sorgt im selben Jahr bereits auf dem Genfer Autosalon für Aufsehen. Hier stellt Mercedes das auf 500 Fahrzeuge beschränkte Sondermodell E 500 Limited vor: besonders exklusiv ausgestattet und mit Sonderlackierung wahlweise in Saphirschwarz oder Brillantsilber. Zu den Höhepunkten gehören Leichtmetallfelgen im Design der Räder des 190 E 2.5-16 Evolution II und die farblich individualisierte Innenausstattung (Leder grau, grün oder rot, Innenholzverkleidung aus schwarzem Vogelaugenahorn oder Wurzelnussholz).

Das exquisite Paket macht das faszinierende Automobil noch begehrenswerter. Und so heißt es im Prospekt denn auch: "Es ist einfach ein gutes Gefühl zu wissen, dass es nur 499 andere Autoliebhaber gibt, die ihn ihr Eigen nennen können."

Als die Produktion der E-Klasse der Baureihe 124 im Jahr 1995 endet, läuft auch der E 500 aus. Die Tradition solcher Sportlimousinen mit höchsten Ansprüchen an Leistung und Fahrkultur führen seither insbesondere die Mercedes-AMG Topmodelle im Mercedes-Programm fort. Doch bedauern bereits 1995 viele Kunden, dass sie kein Exemplar der Hochleistungslimousine erworben haben.

Heute zählen 500 E und E 500 zu den besonders begehrten Youngtimern der Marke mit dem Stern. Gute Exemplare notieren inzwischen bei über 50.000 Euro, der E 500 ist etwas günstiger.


Mercedes E 500 in: Dick im Geschäft: Autos mit großen Hubraum

Bevor es nur noch Dreizylinder gibt: Jetzt kaufen!
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, sagte einst der Volksmund. Doch das war einmal: In der Automobilindustrie geht der Trend zu kleineren Motoren mit Aufladung. Ein Beispiel: Im neuen Mercedes-AMG A 45 S kommen aus zwei Liter Hubraum sagenhafte 421 PS zustande. Für alle Fans von großen Aggregaten wird die Luft langsam dünn, fette Blöcke findet man mittlerweile nur noch in schweren Limousinen oder Supersportwagen. Andererseits ist gerade jetzt eine gute Zeit, um sich gebraucht noch ein hubraumstarkes Auto zu besorgen. Wir zeigen teilweise überraschende Modelle aus den letzten 15 Jahren. Supersportwagen von Ferrari oder Lamborghini wurden nicht berücksichtigt, sie bleiben auch gebraucht zu exotisch und sind wenig alltagstauglich. Natürlich gilt auch so: Viel Hubraum kostet im Unterhalt. Aber gönnen Sie sich ruhig einen "Big Block", bevor es zu spät ist!

Mercedes E 500 in: Beliebtes Blech

Die Top Ten der Youngtimer
Youngtimer liegen immer stärker im Trend. Die meist zwischen 20 und 30 Jahre alten Autos sind noch bezahlbar und erinnern so manchen Käufer an seine Kindheit. Andere erfüllen sich ihren damals unerreichbaren Traum, wiederum andere greifen in Zeiten immer kleinerer Motoren zu dicken Acht- oder Zwölfzylindern. Doch wonach wird am häufigsten gesucht? Die Online-Börse Autoscout24 hat jetzt die zehn begehrtesten Youngtimer ermittelt und liefert einige Überraschungen.

Komplettumbau und mehr PS

M&D macht Mercedes E 500 Coupé breiter und stärker
Dinslaken, 27. August 2013 - PD 850 Black Edition Widebody: Wer sich mit Tuning auskennt, weiß, dass sich dahinter eine Karosserieverbreiterung von Prior Design verbirgt. Auf die Karosseriebausätze aus Kamp-Lintfort greifen viele Tuner gerne zurück, um Autos breiter zu machen. Auch M&D Exclusive Cardesign aus Dinslaken gehört dazu. Soweit die Routine. Doch als ein Kunde mit seinem recht unauffälligen, schwarzen Mercedes E 500 Coupé vorbeikam, staunte das M&D-Team nicht schlecht: Der Mann verlangte einen Komplettumbau.

Mehr PS und AMG-Auspuff
Der Kunde fuhr mit einem E 500 Coupé von 2009 vor, das von einem 387 PS starken 5,5-Liter-V8 angetrieben wurde. Durch eine veränderte Software wurde die Leistung auf 401 PS angehoben, das Drehmoment stieg von 530 auf 560 Newtonmeter. Die Abgase verarbeitet eine von M&D aus Edelstahl gefertigte Sportauspuffanlage, an deren Ende die Rohre eines SL 65 AMG montiert wurden. Die Motorraumabdeckung erhielt eine Zweifarb-Lackierung in Rot und Schwarz.

Breitere Kotflügel und rote Lippe
Highlight des Umbaus war jedoch die Montage des mehrteiligen Widebody-Karosseriebausatzes. Die Front erhielt neben einem anderen Stoßfänger und einem Motorhaubenaufsatz noch einen Satz neuer Kotflügel sowie eine in Rot lackierte Frontspoilerlippe. Hinzu kamen geschwungene Seitenschweller. Das Heck wurde mit Seitenwandverbreiterungen, einer anderen Heckschürze mit integriertem Diffusor und einem Spoiler modifiziert. In den verbreiterten Radkästen drehen sich vorne Aluräder im Format 9x20 Zoll mit Reifen der Größe 235/30 R20, hinten sind es Räder in 10,5x20 Zoll mit der Bereifung 285/25 R20. Die Tieferlegung des Chassis übernehmen Sportfedern von H&R. Hinter den Felgen lugen rote Bremssättel hervor.

Geladene E-Klasse

Väth pusht den Mercedes E 500 auf 520 PS
Hösbach, 27. August 2012 - Der Tuner Väth hat den aktuellen Mercedes E 500 einer Leistungskur unterzogen, die dem 525 PS starken E 63 AMG mit Saugmotor Konkurrenz macht. Um mehr Power rauszuholen, wurde die Motorelektronik des Biturbo-4,6-Liter-V8 verändert. Außerdem kommen ein neuer Ladeluftkühler und ein neues Abgassystem zum Einsatz. Nach der Kur liefert die Maschine 520 PS und ein maximales Drehmoment von 810 Newtonmeter. Zum Vergleich: Werkseitig powert der E 500 mit 408 PS und 600 Newtonmeter.

4,5 Sekunden auf Tempo 100
Nach Angaben des Tuners sprintet der gedopte E 500 in 4,5 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Spitze von 300 km/h - das Serienmodell braucht 5,2 Sekunden und wird bei 250 km/h abgeregelt. Eine Hochleistungsbremsanlage mit Sechs-Kolben-Sätteln und 390-Millimeter-Scheiben vorn bringt das starke Gefährt wieder zum Stehen. Den Kontakt zum Asphalt stellen geschmiedete 20-Zöller her. Vorn sind sie mit 245er- und hinten mit 285er-Gummis bezogen. Das adaptive Fahrwerk wurde an die neuen Bedingungen angepasst und soll im Sportmodus nun eine noch straffere Kennung aufweisen.

Karbon-Spoiler und Tachoerweiterung
Zu den äußeren Erkennungsmerkmalen des Väth-500ers gehören ein Karbon-Spoiler vorn und der Verzicht auf den Mercedes-Stern am Kühlergrill. Am Heck kommen ein Karbon-Diffusor mit Finnen sowie eine Kofferraum-Spoilerlippe zum Einsatz. Innen gibt es ein neues Sport-Lederlenkrad, das auf Wunsch mit Karbon- oder Edelholzapplikationen zu haben ist, sowie eine Tachoerweiterung auf 360 km/h. Der serienmäßige Mercedes E 500 ist ab 71.013 Euro zu haben, die Kosten für den Umbau bei Väth belaufen sich auf 38.377 Euro.

Väth macht stark

Mehr Power fürs E-Coupé
Hösbach, 22. Februar 2010 - Väth Automobiltechnik aus Hösbach haucht dem Mercedes E 500 Coupé mehr Power ein. Mit dem Leistungspaket V50S erhöht sich die Gesamtleistung des E 500 Serien-Triebwerks von 388 auf 435 PS. Durch Software-Optimierung, einer Vmax-Aufhebung, einem Sportluftfilter und einer neuen Auspuffanlage samt Sportkatalysatoren steigt die Serienleistung um 47 von 388 auf 435 PS. Dabei wächst auch das maximale Drehmoment auf 575 Newtonmeter. Nach der Kraftkur liegt die Spitze bei etwa 280 km/h. Das Power-Plus ist für 8.211 Euro zu haben.

Mächtige 20-Zöller
Das E-Coupé steht auf großem Fuße: In den Kotflügeln bringt der Tuner dreiteilige 20-Zoll-Schmiederäder mit Hochleistungspneus in Größe 245/30-20 und 285/25-20 unter. Für den kompletten Satz fallen samt Montage 8.211 Euro an. Außerdem ist ein Komplettfahrwerk im Angebot, das im eingebauten Zustand in der Härte einstellbar ist. Dank der höhenverstellbaren Stoßdämpfer kann die Karosserie um 20 bis 65 Millimeter abgesenkt werden. Das Sportfahrwerk hat einen Wert von 2.963 Euro. Darüber hinaus montierte Väth für 5.355 Euro eine Hochleistungsbremsanlage mit Sechskolben-Bremssätteln und 378 Millimeter großen Bremsscheiben.

Aerodynamik-Teile aus Karbon
Ein Karbon-Frontschürzen-Ansatz für 1.416 Euro unterstreicht die Linienführung des Coupés. Hinten gibt es eine Kofferraum-Spoilerlippe und ein Heckdiffusor, ebenfalls aus Karbon. Zu haben sind außerdem Lederausstattungen fürs Interieur, ein Karbon-Leder-Paket, Velours-Fußmatten und ein 330-km/h-Tacho.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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