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Mercedes R-Klasse Gebrauchtwagen

Mercedes R-Klasse (W251) gebraucht günstig kaufen

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Unsere Mercedes R-Klasse Meldungen

Endlich ein gefälliger Anblick: Die neue Mercedes R-Klasse

Raumpatrouille R

Der neue Mercedes R 350 BlueTec im Test
Wer sie erst mal gefahren ist, mochte sie meistens: Die R-Klasse von Mercedes. Mit einem gründlichen Facelift und überarbeiteten Motoren soll die R-Klasse nun raus aus der Mauerblümchen-Ecke
Die neue R-Klasse schmückt sich mit einem AMG-Stylingpaket

Endlich mit Profil

Wir testen den neuen Hecktriebler
Keiner wusste so recht, wo sie hin will, die R-Klasse von Mercedes. Ingenieure und Designer haben sich zusammengesetzt, um der R-Klasse einen Charakter zu verpassen, und zwar einen Familiencharakter
Mercedes R 320 CDI: Starker Diesel und Platz für sechs

R wie Raum und Reisen

Mercedes R 320 CDI im Test
Auch Mercedes spielt im Segment der großen und eleganten Raumriesen mit. Die R-Klasse als Van zu bezeichnen, würde den noblen Sechssitzer aber nur unzureichend beschreiben. Der R-Benz ist der Mercedes unter den Vans
Gigantischer Sechssitzer: Mercedes R-Klasse in der US-Version

Big-Benz R 500 im Test

Supersize-Ami Mercedes R 500 im Test
Lang, länger, R-Klasse – so lautet die neue Größenordnung im Van-Segment. Im gigantischen Allradler können sechs Passagiere auf Oberklasse-Niveau reisen. Wir waren in der US-Version der R-Klasse unterwegs
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes R-Klasse Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Raumpatrouille R

Der neue Mercedes R 350 BlueTec im Test
Sleepy Hollow (USA), 15. Juni 2010 - Wer sie erst mal gefahren ist, mochte sie meistens: Die R-Klasse von Mercedes. Besonders Familien waren und sind scharf auf den immensen Rauminhalt der schwäbischen Crossover-Fahrzeuge. Aber die R-Klasse litt unter ihrem Aussehen, wurde so zu einem der unterschätztesten Fahrzeuge auf dem deutschen Markt. Mit einem gründlichen Facelift und überarbeiteten Motoren soll die R-Klasse nun vom Mauerblümchen zur Orchidee werden - wir haben uns den R 350 CDI mit Euro-6-tauglichem BlueTec-Motor und langem Radstand zum Test vorgenommen.

Optische Lücke geschlossen
Für ein Facelift sind die R-Klasse-Designer heftig zur Sache gegangen: Motorhaube, Kotflügel, Kühlergrill, Kühlermaske, Scheinwerfer, Stoßfänger und Unterfahrschutz wurden an der Fahrzeugfront geändert, an den Seiten die Außenspiegel und hinten die Heckleuchten sowie die Stoßfänger-Verkleidung. Herausgekommen ist rein optisch das, was die R-Klasse ist: Das Bindeglied zwischen der mondänen S-Klasse und den SUVs ML und GL. Mit großem steilen Grill und mächtigeren Lampen guckt der Wagen jetzt ansehnlich in die Umgebung - wir steigen gerne ein.

Raum für vier bis sieben
Am Innenraumkonzept der R-Klasse hat sich nicht viel geändert: Der Wagen ist als Vier-, Fünf-, Sechs- und Siebensitzer zu haben. Beim Umklappen des Gestühls in der zweiten Reihe müssen erst die Kopfstützen des rechten und linken Sitzes aus ihren Verankerungen gezogen und auf die Sitzfläche gelegt werden, da sie sonst mit den Rücklehnen der vorderen Sitze kollidieren würden. Aber das ist schnell erledigt und sind alle Lehnen gefallen, passen bis zu 2.385 Liter Gepäck ins Heck - bei einer Laderaumlänge von 2,16 Meter. Beeindruckend auch der Kofferraum-Mindestwert: 633 Liter dürfen es in jedem Fall sein. In Sachen Kabinen-Design gibt es ein paar neue Kleinigkeiten: Ab sofort steht eine zweifarbige Innenraumausstattung zur Verfügung. Zudem stehen Hölzer von Eucalyptus, Wurzelnuss oder Pappel bereit, in der Kabine edles Flair zu verbreiten. Wer es sportlich mag, bekommt im AMG-Sportpaket Zierteile aus Alu und Chromapplikationen.

Stahl gegen Schlagloch
Serienmäßig ist der R 350 BlueTec mit einer Stahlfederung unterwegs. Die Luftfederung an der Hinterachse kostet 850 Euro Aufpreis, für eine Luftfederung rundum mit adaptivem Dämpfersystem werden 1.190 Euro fällig. Und die Straßen rund um das Örtchen Sleepy Hollow im US-Bundesstaat New York haben im letzten Winter anscheinend noch mehr abbekommen als bei uns zu Hause: Schlaglöcher, in denen wir gefühlt einen Fußball versenken können, perforieren den Asphalt bis zum Horizont. Unsere R-Klasse hat damit kein Problem. Keine Frage: Der Wagen ist auf Komfort ausgelegt. Auch für die Kurve reicht das, der Wagen neigt sich ein bisschen, was aber selbst die Passagiere im Fond nicht weiter als störend empfinden.

Endlich mit Profil

Wir testen den neuen Hecktriebler
Kitzbühel, 14. Juni 2007 – Keiner wusste so recht, wo sie hin will, die R-Klasse von Mercedes. Irgendwie groß und kombimäßig und ein bisschen SUV und auf alle Fälle oberklassentauglich waren die Zielsetzungen. Damit konnten die Kunden offenbar nichts anfangen. Hinzu kamen hohe Einstiegspreise und ein für Mercedesverhältnisse nicht allzu gelungenes Design. So lief es einfach nicht beim Absatz des SUV-Tourers (SUV – Sports Utility Vehicle). Ingenieure und Designer haben sich zusammengesetzt, um der R-Klasse einen Charakter zu verpassen, und zwar einen Familiencharakter. Wir testen mit dem Einstiegs-Diesel R 280 CDI ob das funktioniert.

Dynamik-Gesicht
Besonders das Gesicht der R-Modelle war ein Grund zum Rumnörgeln. Die Mercedes-Designer machen hier kurzen Prozess und verpassen dem Wagen das AMG-Stylingpaket an Front und Heck. So ist der Frontschweller jetzt in Tragflächen-Optik gehalten und die nun runden Nebelscheinwerfer schmücken sich mit einem Chromring. Dies wertet den unteren Bereich des Front-Antlitzes deutlich auf. Am Heck wurde in den Stoßfänger eine breite Sicke von rechts nach links geprägt, was der Breitenwirkung des R-Modells zugutekommt. Eine weitere rein optische Maßnahme: der aus Plastik bestehende chromfarbene Ladekantenschutz mit Rillenprofil. Die riesigen Seitenflächen des Fahrzeugs blieben unangetastet. Insgesamt sieht die R-Klasse jetzt etwas gefälliger aus, wobei ihr ein noch massiveres Auftreten guttun würde. Die bei den V6-Modellen serienmäßig verbauten 18-Zoll-Felgen sind dafür ein guter Anfang.

R wie Raum und Reisen

Mercedes R 320 CDI im Test
München, 28. Dezember 2006 – Auch Mercedes spielt im Segment der großen und eleganten Raumriesen mit. Die R-Klasse nur als Van zu bezeichnen, würde den Luxus-Sechssitzer aber nur unzureichend beschreiben. Der R-Benz ist sozusagen der Mercedes unter den Vans: Elegant gestylt, kommt der große Wagen mit einem respektablen Auftritt daher.

Kurzversion optisch stimmiger
Die von uns getestete Version mit 4,92 Meter Radstand wirkt optisch stimmiger als die Langversion, die sich auf 5,16 Meter streckt. Vor allem der coupéhafte Schwung im Dach und die ansteigende Seitenlinie verleihen dem großen Mercedes eine PKW-Silhouette. Und er darf glänzen: Der von uns getestete R 320 CDI hatte neben einer Chrom-Fensterleiste auch eine Zierleiste am Heck und zwei verchromte Auspuff-Endrohre.

Sehr gutes Raumgefühl
Auch innen fühlt man sich sofort wie in einem Mercedes und damit wohl. Die verwendeten Materialien wie Aluminium-Applikationen und Holz sind sorgfältig verarbeitet. Das Lederlenkrad liegt griffig in der Hand, an dessen Seite findet sich auch der Wählhebel der serienmäßigen 7G-Tronic. Das Raumgefühl auf den vorderen Plätzen und auf den zwei Einzelsitzen in der zweiten Reihe ist sehr gut, nur ganz hinten wird für Erwachsene der Knie- und Kopfraum eng.

Big-Benz R 500 im Test

Supersize-Ami Mercedes R 500 im Test
Zürich, 1. September 2005 – Nischen füllen und immer noch kein Ende: Auch Mercedes befindet sich auf dem besten Weg, so ziemlich jedes denkbare Bedürfnis an Mobilität zu wecken und sogleich auch zu bedienen. Sollte die Sternmarke ihre Modelloffensive in diesem Tempo fortsetzen, könnten ihr bald die Buchstaben ausgehen. Denn kurz nach der B-Klasse kommt der große Bruder R-Klasse im Oktober 2005 auf den Markt – zunächst in den USA. In Deutschland wird der Sechssitzer auf Basis der neuen M-Klasse in der langen Ami-Version und einer kürzeren Euro-Variante erst im Frühjahr 2006 zu haben sein. Für uns dennoch Grund genug, den allradgetriebenen 5,16-Meter-US-Van mit 306 PS starkem V8-Motor schon mal zu testen.

Größe entscheidet nicht immer
Während die kleinere B-Klasse mit einem hübschen Blechkleid beeindruckt, kann die R-Klasse hier nicht so eindeutig punkten. Stattlich, wertig und dynamisch sind fraglos treffende Adjektive. Doch ist die US-Variante gewöhnungsbedürftig lang. Erst im direkten Vergleich mit einem Van wie dem keineswegs unattraktiven Toyota Previa fällt die dynamische und kurvige Außenhaut des „R“iesen überraschend positiv auf, hebt sich die R-Klasse wohltuend vom Einheits-Van-Sinn ab. Ihr kraftvoll wirkendes Heck mit zwei Auspuffendrohren macht sogar an.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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