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Unsere Micro Microlino Meldungen

Micro Microlino in: Microlino Lite und Microlino Spiaggina: Zwei neue Versionen

Microlino Lite und Microlino Spiaggina: Zwei neue Versionen

Auf 45 km/h limitierte Lite-Version und Spiaggina im Strandbuggy-Look ohne Seiten- und Rückfenster
Neue Varianten vom Elektro-Ei: Der Microlino Lite darf auch ohne Auto-Führerschein gefahren werden, der Spiaggina hat ein weißblaues Verdeck.
Microlino Pioneer Series

Microlino: Jetzt sind die Preise bekannt, Konfigurator ist online

Die Knutschkugel kommt aber nicht vor Ende 2022 nach Deutschland
Lange mussten Fans auf den Microlino warten, die elektrische Neo-Isetta aus der Schweiz. Jetzt sind endlich der Preis sowie der Marktstart offiziell.
Micro Microlino in: Microlino: Marktstart in Deutschland erst Ende 2022 oder 2023

Microlino: Marktstart in Deutschland erst Ende 2022 oder 2023

Mit einem Schweizer Wohnsitz oder einer Club-Mitgliedschaft für 1.999 Euro erhöht sich die Chance auf baldige Lieferung
Der Microlino sollte schon 2018 starten, doch er ist noch immer nicht auf dem Markt. Auch ein Marktstart im Jahr 2022 ist ungewiss.
Microlino Pioneer Series

Microlino: Endlich kommt er auf den Markt

Zu Beginn gibt es eine auf 999 Exemplare limitierte "Pioneer Edition"
Nach Jahren des Wartens ist es endlich soweit: Die Serienfertigung des Microlino hat begonnen. Zum Marktstart gibt es eine "Pioneer Edition".
Micro Microlino in: Microlino: Produktionsstart auf März 2022 verschoben

Microlino: Produktionsstart auf März 2022 verschoben

Schuld ist wie derzeit so oft der Teilemangel
Der Produktionsstart des Microlino verzögert sich erneut. Zunächst sollte er im September stattfinden, dann noch 2021 und jetzt erst im März 2022.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Micro Microlino Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Microlino Lite und Microlino Spiaggina: Zwei neue Versionen

Auf 45 km/h limitierte Lite-Version und Spiaggina im Strandbuggy-Look ohne Seiten- und Rückfenster

Zwei neue Varianten von dem sympathischen Elektro-Ei namens Microlino sind auf dem Pariser Autosalon zu sehen. Und dabei geht es nicht nur um neue Farbvarianten, sondern durchaus um technische Änderungen.

Der Microlino Lite ist eine auf 45 km/h limitierte Version für Jüngere. Dagegen stellt der Microlino Spiaggina eine Strandbuggy-Variante dar - ohne Seiten- und Rückfenster, aber mit weißblauem Stoffverdeck sowie Lackierung und Interieur in passenden Farben.

Microlino Lite: Für Jugendliche auf 45 km/h limitiert

Der Microlino Lite soll als L6e-Version auch ohne Autoführerschein gefahren werden dürfen. Deshalb wird die Höchstgeschwindigkeit hier auf 45 km/h begrenzt. Die Reichweite soll ähnlich sein wie beim normalen Microlino.

Auch optisch wird sich das Fahrzeug etwas vom großen Bruder unterscheiden: Statt der "LED-Infinity-Lichter" vorne und hinten wird es eine glänzend schwarze Zierleiste geben, dazu eine schwarze Stoßstange vorne und ein neues Farbschema.

"Mit dem Microlino Lite wollten wir noch mehr Menschen den Zugang zu nachhaltigen Mobilitätslösungen ermöglichen. Es gibt immer mehr Menschen, die keinen Führerschein haben und trotzdem wettergeschützt unterwegs sein wollen", sagt Micro-Mitgründer Oliver Ouboter.

Der Microlino Lite soll ab 2023 in Produktion gehen. Die Preise werden voraussichtlich etwas niedriger sein als die des Microlino.

Microlino Spiaggina: Eine Art Strandbuggy

Die zweite Neuheit ist das Microlino Spiaggina Concept. Es ist inspiriert von den Strandfahrzeugen der 1960er-Jahre, wie dem Fiat 600 Jolly oder dem Citroen Mehari. Das Fahrzeug hat ein weißblau gestreiftes Stoffdach und ist an den Seiten und am Heck komplett offen, um bei Sommerhitze Luft hereinzulassen.

Das Showcar verfügt über ein weiß-blaues Interieur in "veganem Leder" mit Nähten in Wellenform sowie einem Holzboden in Fahrgast- und Kofferraum. Alle Materialien sind wasserabweisend, so dass auch eine Fahrt entlang der Meeresküste kein Problem darstellt.

"Der Microlino Spiaggina ist ein Idee, mit der wir schon vor Jahren herumgespielt haben und die nun endlich Wirklichkeit geworden ist. Es wird das stilvollste Fahrzeug für Europas Sommerdestinationen wie Portofino, St. Tropez oder Ibiza werden", verspricht Wim Ouboter von Micro.

Der Microlino Spiaggina soll im kommenden Sommer in einer Kleinserie in Produktion gehen.

Microletta: Dreirad für Autoführerschein-Inhaber

Ebenfalls auf dem Micro-Stand in Paris zu sehen ist die Microletta, ein dreirädriges E-Moped, das bereits 2020 vorgestellt wurde. Das Design orientiert sich am Microlino. Die zwei Vorderräder sorgen für besseren Halt in der Kurve und erhöhen die Stabilität beim Bremsen.

Im Stand an der Ampel kann der Lenkmechanismus arretiert werden, sodass der Roller von alleine steht und man die Füße nicht auf den Boden stellen muss. Die auswechselbaren Batterien mit über 100 Kilometern Reichweite ermöglichen ein Aufladen an der Haushaltssteckdose. Das Fahrzeug wird in Europa als Dreirad eingestuft und kann somit trotz der Maximalgeschwindigkeit von 80 km/h ohne Motorradführerschein gefahren werden - ein Autoführerschein reicht aus. Einen Termin für den Produktionsstart nennt Micro noch nicht.

Microlino soll nun 2023 starten

Der Microlino ist ein Elektro-Leichtfahrzeug der Kategorie L7e. So soll das Fahrzeug viel umweltfreundlicher als ein Auto sein. "Vereinfacht gesagt, benötigen wir viel weniger Batteriezellen pro Kilometer Reichweite als herkömmliche Elektroautos, weil das Fahrzeug viel weniger Energie benötigt, um bewegt zu werden. Daher ist der Energie-Fußabdruck für die Produktion und Nutzung eines Microlino nur etwa ein Drittel desjenigen eines herkömmlichen Elektroautos", sagt Micro-Manager Merlin Ouboter.

Zudem verfügt der Microlino anders als die meisten Leichtfahrzeuge über eine selbsttragende Karosserie aus Stahl und Aluminium und keinen Gitterrohrrahmen mit darübergelegter Außenhaut aus Kunststoff. Das soll die Sicherheit erhöhen.

Der Microlino bietet eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h und ist in drei Batterieversionen mit einer Reichweite von 91, 177 oder 230 km erhältlich. Dabei benötigt er nur ein Drittel eines Parkplatzes, und dank der Front-Tür können die Fahrgäste beim Querparken direkt auf den Gehweg aussteigen.

Trotz der geringen Größe bietet der Microlino Platz für zwei Personen nebeneinander und der 230-Liter-Kofferraum fasst drei Bierkästen. Der Microlino ist in zehn verschiedenen Farben und einer Vielzahl von Innenausstattungsoptionen erhältlich. Außerdem verfügt er über ein Schiebedach.

Der Microlino wurde 2015 vom Schweizer Erfinder Wim Ouboter und seinen beiden Söhnen Merlin und Oliver entwickelt. Diesen Sommer startete die Produktion beim italienischen Unternehmen Cecomp in Turin. Mehr als 35.000 Reservierungen sind bisher zusammengekommen. Die ersten Kunden in der Schweiz haben ihren Microlino in der Sonderedition Pioneer Series bereits erhalten. Die Auslieferung in Deutschland und anderen europäischen Ländern soll 2023 beginnen, der Startpreis liegt bei rund 15.000 Euro.

Technische Daten des Microlino

  • Antrieb: 1 E-Motor mit nominal 12,5 kW (19 kW Peakleistung)
  • Drehmoment: 89 Nm
  • Beschleunigung 0-50 km/h: 5 Sek.
  • Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
  • Batterien: 6 kWh / 10,5 kWh / 14 kWh (NMC/NCA-Chemie)
  • Reichweiten 91 km / 177 km / 230 km
  • Aufladen: 1,35 kW (6-kWh-Akku) bzw. 2,6 kW (größere Akkus)
  • Ladezeit 0-80%: 4h / 3h / 4h
  • Leergewicht 496 kg (ohne Batterie)
  • Maße: 2.519 mm Länge / 1.473 mm Breite / 1.501 mm Höhe
  • Kofferraum: 230 Liter

Microlino: Jetzt sind die Preise bekannt, Konfigurator ist online

Die Knutschkugel kommt aber nicht vor Ende 2022 nach Deutschland

Was lange währt, wird endlich gut. So scheint es zumindest: Das Schweizer Unternehmen Micro hat heute seinen lang erwarteten Konfigurator für den Microlino, einer Art elektrische Neo-Isetta, gestartet. Die mehr als 30.000 Inhaber einer Reservierung können das Fahrzeug ab heute konfigurieren.

Der Microlino markiert laut Hersteller "eine neue Produktkategorie zwischen Motorrad und Auto, die eine umweltfreundlichere und platzsparende Alternative zum Auto darstellen soll." Mit einer Nennleistung von 12,5 kW, einem Kofferraumvolumen von 230 Liter und einer Reichweite von bis zu 230 km ist der Microlino der Firma Micro zufolge der Klassenbeste in den europäischen Fahrzeugkategorien L7e und L6e.

Er ist auch das einzige Fahrzeug in dieser Kategorie, das über ein selbsttragende Karosserie verfügt, die die Qualität, Langlebigkeit und Sicherheit im Vergleich zu herkömmlichen Rohrrahmen, die normalerweise in der L7e/L6e-Klasse verwendet werden, verbessert.

Zusammen mit dem Konfigurator gibt Micro auch die offiziellen Listenpreise für den Microlino in der Schweiz bekannt. Die Preise beginnen bei 14.990 Schweizer Franken (CHF) inklusive Mehrwertsteuer. In Europa beginnen die Preise bei ca. 12.500 EUR exklusive Mehrwertsteuer. Die genauen Listenpreise inklusive Mehrwertsteuer werden kurz vor der offiziellen Markteinführung in den verschiedenen Ländern bekannt gegeben.

"Trotz der Herausforderungen in den weltweiten Lieferketten, der Vervielfachung der Preise für bestimmte Rohstoffe und der Verdoppelung der Batteriepreise sind wir zufrieden, ein hochwertiges und einzigartiges elektrisches Leichtfahrzeug zu einem erschwinglichen Preis auf den Markt zu bringen", sagt Mitgründer Merlin Ouboter.

Die Erstausgabe heißt "Pioneer Series" und ist auf 999 Fahrzeuge limitiert, als Hommage an die Gründung von Micro im Jahr 1999, als das Unternehmen die Mobilitätswelt mit dem ersten Tretroller revolutionierte. Die Pioneer Series ist in zwei Farben erhältlich, die es nur in dieser Edition gibt: Torino Aluminium und Atlantis Blau.

Alle Modelle der Pioneer-Serie sind mit dem mittleren 10,5-kWh-Akkupack mit einer Reichweite von bis zu 177 km, dem Schiebedach, LED-Lichtleisten mit integrierten Blinkern vorne und hinten, hochwertigem veganem Leder und Alcantara-Innenausstattung, tragbaren Bluetooth-Lautsprechern und dem Stauraumpaket ausgestattet und haben jeweils eine eindeutige Nummer auf der Innenseite.

Außerdem werden sie alle mit einem originalen Micro-Kickscooter im Kofferraum geliefert, um die letzte Meile zurückzulegen. Der Preis der Pioneer Series beträgt 20.990 CHF inkl. MwSt. bzw. rund 18.500 EUR exkl. MwSt. in europäischen Ländern.

Schweizer Kunden werden gebeten, eine Anzahlung von 500 CHF zu leisten, um sich einen Platz auf der Warteliste zu sichern. Anschließend werden sie anhand ihres Standorts, ihrer Konfiguration und ihres Reservierungsdatums ausgewählt, um ihre endgültige Bestellung zu tätigen.

Micro plant eine Reihe von Testfahrten, um sicherzustellen, dass so viele Kunden wie möglich den Microlino Probe fahren können. Die genauen Termine und Orte für diese Veranstaltungen werden Ende Juni bekannt gegeben. Bis dahin wird Micro auch alle Details zum Service- und Vertriebsnetz in der Schweiz bekannt geben. Die ersten Auslieferungen werden in diesem Sommer vom Micro-eigenen Markenzentrum in der Nähe von Zürich erfolgen.

Kunden ausserhalb der Schweiz können vorerst den Konfigurator nutzen und ohne Anzahlung eine Reservation vornehmen. Sobald die Auslieferungen in einem Markt anstehen, müssen auch diese Kunden eine Anzahlung leisten, um sich ihren Platz in der Warteschlange zu sichern. Die nächsten Märkte, in denen der Microlino eingeführt werden wird, sind Deutschland und Italien. Die ersten Auslieferungen für diese beiden Märkte werden für Ende 2022 erwartet.

Das Unternehmen will in diesem Jahr bis zu 1.500 Fahrzeuge in einer Fabrik produzieren, die es zusammen mit seinem Partner CECOMP in Turin, Italien, betreibt. Letztendlich wird das Unternehmen in der Lage sein, in dieser Fabrik bis zu 10.000 Fahrzeuge pro Jahr zu produzieren. "Die Nachfrage, die wir sehen, ist enorm, und wir erwägen, unsere Kapazität in Zukunft noch weiter zu erhöhen. Für dieses Jahr setzen wir aber auf Qualität, nicht auf Quantität", sagt Oliver Ouboter.


Microlino: Marktstart in Deutschland erst Ende 2022 oder 2023

Mit einem Schweizer Wohnsitz oder einer Club-Mitgliedschaft für 1.999 Euro erhöht sich die Chance auf baldige Lieferung

Der Microlino wurde schon 2016 erstmals präsentiert und sollte 2018 auf den Markt kommen. Doch der eiförmige Sympathieträger ist noch immer nicht erhältlich. Bei einer Online-Veranstaltung gaben nun die beiden Ouboter-Brüder, die hinter der Firma Micro stehen, Neues zum Marktstart bekannt. Danach ist ein Marktstart in Deutschland im Jahr 2022 eher ungewiss.

Doch kurz zurück zur Historie der Marke: 2018 war den beiden Microlino-Erfindern kurz vor der Markteinführung der Produktions- und Entwicklungspartner Artega abgesprungen. Die Ouboter-Brüder versuchten das Beste aus diesem Schlamassel zu machen und entwickelten das Auto neu.

So wurde aus dem Microlino 1.0 der Microlino 2.0. Der wichtigste Unterschied: Der Karosserie-Rohbau (Body in White) basiert nicht mehr auf einem Gitterrohrrahmen (wie er etwa dem Renault Twizy oder dem Opel Rocks-e/Citroen Ami zugrunde liegt), sondern auf einer selbsttragenden Karosserie, wie bei praktisch allen heutigen Autos, vom VW Golf bis zu den Tesla-Modellen.

Der Microlino ist das erste Fahrzeug seiner Kategorie mit selbsttragender Stahlkarosserie, was bei Qualität und Sicherheit neue Standards in dieser Kategorie setzt, so Micro.

Der heutige Microlino 2.0 soll vor allem ein langlebiges Auto für Alltagsfahrten sein. Wendig und leicht soll er sein, aber mit viel besserem Wetterschutz und viel besseren Transportmöglichkeiten als bei einem Roller oder Motorrad. Und das alles bei nur einem Drittel des Ressourcenverbrauchs im Vergleich zu einem herkömmlichen Elektroauto.

Zudem sieht der Microlino gut aus und schlägt bei Reichweite (bis zu 230 km), Kofferraum (230 Liter) und Antriebsleistung (12,5 kW) die Konkurrenz, wie Micro mit diesem Chart zeigen möchte:

Die Preise beginnen laut Website bei 12.500 Euro. Allerdings wird wie so oft die Basisversion wohl als allerletzte ausgeliefert. Zumal nun auch noch die weltweite

Gebaut wird der Microlino bei der Turiner Firma Cecomp. Dort wurde am 21. März 2022 das erste Vorserienfahrzeug gefertigt. Bis Ende des Jahres sollen 1.500 Fahrzeuge gebaut werden, was angesichts der aktuellen Schwierigkeiten mit den Lieferketten alles andere als leicht sein wird, so ein Cecomp-Experte bei dem Video-Event. Dabei gibt es schon 30.000 Reservierungen für das Auto. Schon an diesem Verhältnis ist abzulesen, dass heutigen Bestellerinnen und Bestellern eine lange Wartefrist bevorsteht.

Zuerst soll es die Pioneer Edition geben, die auf 999 Stück limitiert und stets mit der 10,5-kWh-Batterie, einem Schiebedach und hochwertiger Innenausstattung ausgestattet ist. Wer möglichst schnell einen Microlino haben will, sollte wohl diese Version bestellen.

Weiter erhöhen kann man seine Chance auf eine frühzeitige Lieferung mit einer Pioneer-Mitgliedschaft. Zu den Vorteilen gehört auch die Möglichkeit, an einer Werksbesichtigung teilzunehmen, Einladungen zu "Pioneer-Events", kostenlose "Flying Doctor"-Checkups für das Fahrzeug zu Hause und ein kostenloser Micro E-Scooter. Zudem bietet Micro für Mitglieder günstige Konditionen, wenn man seinen Microlino irgendwann gegen ein neues Fahrzeug austauschen will. Die lebenslange Mitgliedschaft kostet in diesem Jahr noch 1.999 Euro, ab 2023 kostet sie 1.000 Euro pro Jahr.

Neben der Pioneer Edition gibt es die drei bereits im September vorgestellten Normalversionen:

  • Einstiegsversion Urban: in Orange oder Weiß, stets mit 6-kWh-Akku für 91 km Reichweite, ab 2. Quartal 2023 erhältlich
  • Dolce für Retro-Liebhaber: in fünf Farben, serienmäßig mit Chromdetails und Schiebedach, alle 3 Batteriegrößen erhältlich (also 6, 10,5 und 14 kWh für 91, 177 bzw. 230 km Reichweite)
  • Competizione mit futuristischem Look: in drei matten Farben, serienmäßig mit Schiebedach, mit mittlerer oder großer Batterie

Der Dolce und der Competizione sollen Ende 2022 oder Anfang 2023 erhältlich sein, je nach Situation bei der Teileversorgung.

Der Konfigurator soll in den nächsten Tagen freigeschaltet werden. Kunden aus der Schweiz werden die ersten sein, die eine Anzahlung leisten können, um sich ihren Platz auf der Warteliste zu sichern. Wer aus der Schweiz kommt und sich für eine Pioneer Serie entscheidet, wird mit Sicherheit zu den ersten Kunden gehören, vor allem wenn man sich auch für die Pioneer-Mitgliedschaft entscheidet, so Micro.

In Deutschland und Italien scheint auch eine Lieferung Ende 2022 noch möglich. Kunden aus anderen Ländern müssen sich noch ein wenig gedulden und werden wahrscheinlich bis 2023 warten müssen, so Micro.

Hier können Sie sich das ganze Launch Event als Video ansehen:


Microlino: Endlich kommt er auf den Markt

Zu Beginn gibt es eine auf 999 Exemplare limitierte "Pioneer Edition"

Rechtsstreitigkeiten, Corona, Chipkrise: Die Fans des knuffigen Microlino im Stil der legendären BMW Isetta wurden auf eine harte Geduldsprobe gestellt. 2017 wurde der erste Prototyp des Microlino auf dem Genfer Autosalon gezeigt, aber erst jetzt startet die Serienproduktion.

Genauer gesagt: Bei dem Unternehmen CECOMP in Turin. Ähnlich wie bei großen Autoherstellern setzt auch Micro zunächst auf eine Start-Sonderserie mit relativ gleicher Ausstattung, um den Produktionsstart zu vereinfachen.

Dabei handelt es sich um die Launch-Edition des Microlino alias "Pioneer Series". Es handelt sich um die allerersten 999 Fahrzeuge, die in Turin vom Band laufen werden. Der name hat natürlich nichts mit der HiFi-Marke zu tun. Vielmehr heißt es: "Die Pioneer Series ist für alle, die uns seit dem ersten Tag unterstützen. Die, die ihren Microlino vor fast 6 Jahren reserviert haben, als wir unser Microlino-Konzeptfahrzeug zum ersten Mal auf dem Genfer Autosalon präsentiert haben."

Die Pioneer Series wird es in zwei verschiedenen Farben geben, die nur in dieser speziellen Serie erhältlich sind, Atlantis Blue und Torino Aluminum. Beide Farben spiegeln laut Micro "perfekt die Seele des Microlino wieder: Retro-Charme mit modernem Look." Ein erstes Video (siehe oben) zeigt den finalen Microlino in Aktion.

Die Microlino Pioneer Series wird auf 999 Fahrzeuge limitiert sein, als Hommage an unsere erste Innovation, den Micro Scooter, den unser Gründer Wim Ouboter 1999 erfunden hat. Jedes Fahrzeug hat eine eigene Nummer, die auf der Innenseite sichtbar ist.

Alle Microlinos der Pioneer Series sind mit einer 10,5 kWh-Batterie ausgestattet, mit einer Reichweite von bis zu 177 km. Hinzu kommt ein großes Faltschiebedach, eine hochwertige Innenausstattung aus veganem Leder und Wildleder und tragbare Bluetooth-Lautsprecher, die sich nahtlos mit dem Smartphone verbinden.

Nähere Angaben zum exakten Marktstart und hoffentlich auch zu den Preisen gibt es auf virtuellen Launch-Event: Dieser findet live auf Youtube statt und zwar am Dienstag, den 24. Mai um 17.00 Uhr.

Zusätzlich zu den Terminen für die Markteinführung der anderen Editionen und Neuigkeiten zum Start des Konfigurators, möchte man die sogenannte Pioneer-Mitgliedschaft vorstellen, die eine Menge exklusiver Vorteile bieten soll.


Microlino: Produktionsstart auf März 2022 verschoben

Schuld ist wie derzeit so oft der Teilemangel

Der Schweizer Hersteller Micro verschiebt den Produktionsstart des Microlino auf März 2022. Ursprünglich sollte das Elektro-Kleinstfahrzeug im Look der BMW Isetta schon ab September 2021 gebaut werden.

Zur der IAA hieß es dann, die Produktion solle noch 2021 starten. Man habe auch am Aufbau der Produktion bei der Firma Cecomp in Turin gearbeitet, so der Hersteller nun. Den erreichten Fortschritt dokumentiert Micro mit einem Video von der Produktion und Montage des Chassis:

Doch wegen der Engpässe in der globalen Lieferkette müsse man den Produktionsstart auf Mitte März verschieben - obwohl man wichtige Teile lange im Voraus bestellt habe. Jetzt seien selbst einfache Teile wie Stecker für den Kabelbaum knapp geworden und hätten Vorlaufzeiten von bis zu 50 Wochen.

Micro produziert bereits Fahrzeuge, aber aufgrund des Teilemangels mit wesentlich geringerer Geschwindigkeit. Diese Fahrzeuge werden hauptsächlich für zusätzliche Tests und Prozessoptimierungen verwendet.

Der Konfigurator soll im Februar online gehen, reservieren dürfen allerdings zuerst nur Schweizerinnen und Schweizer. Andere Länder wie Deutschland werden dann folgen. Probefahrten sollen kurz darauf stattfinden.

Die ersten Kundenfahrzeuge sollen im April/Mai in der Schweiz und bald darauf in Deutschland ausgeliefert werden. Die Verzögerung beim Produktionsbeginn will der Hersteller durch ein schnelleres Hochfahren der Produktion wettmachen.

Neben den bereits vorgestellten drei Editionen Urban, Dolce und Competizione soll es eine exklusive Sonderserie von 500 Microlinos namens Pioneer Series geben. Genauere Infos dazu folgen.

Den Basispreis des nur 2,52 Meter langen Elektro-Winzlings in Ei-Form gibt die Hersteller-Website nach wie vor mit 12.500 Euro an. Wegen des geringen Gewichts von nur rund 500 kg tritt der Wagen in der Klasse L7e an; daher gibt es keine Förderung. Der 13-kW-Motor soll 90 km/h ermöglichen. Drei Batterien werden angeboten; damit liegen die Reichweiten bei 95, 175 oder 230 km.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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