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Unsere Mitsubishi Colt Meldungen

Großes Maul, böser Blick: Der neue Colt trägt das vom Lancer bekannte Jetfighter-Gesicht

Test: Mitsubishi Colt

Großes Facelift für das Mitsubishi-Fohlen
"Dies ist kein Facelift, es ist die nächste Generation des Colt!" Das jedenfalls sagt Mitsubishi. Zu 65 Prozent neue Teile sind am Nachfolger verbaut. Ob`s was bringt, klärt unser Test mit dem 75-PS-Basismodell
Mitsubishi Colt CZC: Das flotte Klappdach-Cabrio misst nur 3,87 Meter

Ein Großer unter Kleinen

Im Test: Mitsubishi Colt CZC 1.5 mit 109 PS
Nach und nach drängen immer mehr Klappdach-Cabriolets auf den Markt. Nicht zu Unrecht erfreuen sie sich steigender Beliebtheit. Auch Mitsubishi bietet den Colt seit Mai 2006 als Cabrio mit Klappdach an.
Der neue Mitsubishi Colt. Revolverheld für Lisa

Test: Der neue Colt

Testbericht vom neuen Mitsubishi Colt
Der Mitsubishi Colt entspringt der Zusammen- arbeit mit DaimlerChrysler. Er basiert auf der gleichen Plattform wie der Smart Forfour. Im Juni 2004 kommt der Colt in den Handel. Wir sind ihn bereits gefahren.
Mitsubishi Colt Fünftürer: Der neue Kleinwagen sieht gut aus

Innere Werte, viel Dampf

Mitsubishi Colt Fünftürer mit 95-PS-Diesel im Test
Die fünftürige Version des Mitsubishi Colt kam im Juni auf den Markt. Das auf derselben Plattform wie der Smart Forfour basierende Auto war bisher ausschließlich mit drei verschiedenen Benzinern verfügbar. Nun kommen auch zwei Diesel: einer mit 68 und einer mit 95 PS. Wir haben den stärkeren 1.5 DI-D für Sie getestet
Mitsubishi Colt Dreitürer: Andere Karosserie als beim Fünftürer

Colts im Test

Mitsubishi Colt CZ3 und CZT im Test
Wer den stets dreitürigen Colt von früher kennt, hat sich vielleicht gewundert, als die neue Modellgeneration plötzlich fünftürig war. Nun jedoch steht auch die dreitürige Version bei den Händlern. Wir haben sie getestet
Flotter Frischlüfter: Der Mitsubishi Colt CZC 1.5 Turbo

Der Mini-CC-Renner

Mitsubishi Colt CZC 1.5 Turbo im Test
Mit variablen Metalldach und Turbopower startet der neue Klapp-Colt in die Frischluft-Saison 2006. Die 150 PS starke Turboversion ist sogar der Stärkste im Segment Kleinwagen-CCs. Wir waren im offenen Sport-Colt unterwegs
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mitsubishi Colt Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Test: Mitsubishi Colt

Großes Facelift für das Mitsubishi-Fohlen
Barcelona (Spanien), 11. November 2008 - "Nein, nein - dies ist kein Facelift, es ist die nächste Generation des Colt!" Den leicht ungläubigen Mienen und hartnäckigen Nachfragen der anwesenden Journalisten zum Trotz: Die Marketing-Strategen von Mitsubishi beharren bei der Vorstellung des aktualisierten Colt darauf, dass wir es, schon rein rechnerisch, mit einem neuen Auto zu tun hätten. Immerhin betrage der Anteil geänderter Bauteile beim überarbeiteten, pardon: neuen, Colt 65 Prozent. Wow!

Nasen-Operation
Aber bleiben wir fair: Auch ohne Zahlenspielereien wird beim direkten Vergleich der beiden Japaner deutlich, dass Mitsubishi viel Zeit und Arbeit in den Neuen investiert hat. Die auf den aktuellen Konzernlook (Stichwort: "Jetfighter"-Gesicht) getrimmte Front wirkt deutlich markanter als der glatt gestylte Vorgänger. Am Heck wurden die überdimensionalen Leuchten gegen kleinere, konventionellere Einheiten getauscht. Ist das Lifting gelungen? Geschmackssache. Ja: Die Jetfighter-Nase wirkt tatsächlich aggressiver und männlicher, hinterlässt allerdings keinen so harmonischen Eindruck wie die bisherige Front.

Aus drei mach zwei
Auch im Innenraum haben sich einige Details geändert: Der Instrumententräger mit den drei getunnelten Uhren musste einer konventionelleren Lösung weichen: Drehzahlmesser links, Tacho rechts und dazwischen eine rechteckige Multifunktionsanzeige inklusive Schaltpfeil. Das Hartplastik-Cockpit haben die Japaner zwar auch überarbeitet, wirklich hochwertig wirken die schwarzen, leicht kratzigen Kunststoffoberflächen aber immer noch nicht. Erhalten geblieben ist hingegen der grundsätzliche, Van-artige Charakter des Colt - innen wie außen. Der Aufbau ist hoch, die Sitzposition ebenfalls. Und die Kombination aus großer, flacher Frontscheibe und viel Kopffreiheit sorgt für ein sehr ordentliches Raumgefühl in der ersten Sitzreihe. Die Sitze selbst sind straff genug gepolstert und bieten akzeptablen Seitenhalt. Weniger gut sind die grobe Lehnenverstellung per Zughebel und die fehlende Axialverstellung der Lenksäule.

Ein Großer unter Kleinen

Im Test: Mitsubishi Colt CZC 1.5 mit 109 PS
München, 27. Dezember 2006 – Nach und nach drängen immer mehr Stahl-Klappdach-Cabriolets auf den Markt. Nicht ganz zu Unrecht erfreuen sie sich steigender Beliebtheit. Schließlich machen die festen Deckel über dem Kopf aus dem Sommer-Cabriolet einen echten Ganzjahreswagen. Auch Mitsubishi ist auf den fahrenden Zug aufgesprungen und bietet den Colt seit Mai 2006 als Cabrio mit Stahl-Klappdach an. Lesen Sie in unserem Test, ob der Mitsubishi Colt CZC in der Klasse der Kleinwagen-Cabrio für Furore sorgen kann.

In 10,5 Sekunden auf Tempo 100
Das Zeug dazu hat er allemal. Bietet der 1,5-Liter-Saugermotor mit seinen 109 PS doch genügend Kraft, um den Colt CZC vor allem in der Stadt spritzig und agil zu bewegen. Den 100-km/h-Sprint absolviert der offene Colt in 10,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei Tempo 185. Sicherlich kein Wert, der aufhorchen lässt, aber für einen Kleinwagen mehr als ausreichend. Zumal sich die Beschleunigung subjektiv auch nach Mehr anfühlt.

Kurzer Überhang am Heck
Die Konkurrenz des von Pininfarina designten Colt CZC setzt sich aus dem Peugeot 206 CC, dem Opel Tigra Twin Top und dem Nissan Micra C+C zusammen. Die Optik des Mitsubishi ist Geschmackssache, durch das runde Dach und den starken Knick im Übergang zum Kofferraumdeckel wirkt die Karosserie irgendwie verschoben. Richtig flott wirkt der Kleine nur bei geöffnetem Dach. Dann stört sich das empfindliche Auge auch nicht mehr so sehr an dem kurzen Überhang am Heck. Der Knick in der Dachlinie ist allerdings konstruktionsbedingt und findet sich mehr oder weniger stark ausgeprägt auch bei der Konkurrenz wieder. Grund dafür ist, dass die Heckscheibe möglichst kurz und steil sein soll, damit der Platzanspruch des gefalteten Verdecks im Kofferraum nicht allzu groß ist.

Test: Der neue Colt

Testbericht vom neuen Mitsubishi Colt
Barcelona, 18. Juni 2004 – Kennen Sie Lisa? Lisa ist 25, ledig, lebt in der Großstadt, ist modebewusst, modern, lifestylig... und fährt einen Mitsubishi Colt. So wünschen es sich zumindest die Marketingstrategen des japanischen Herstellers und haben die „Lisas“ als Zielgruppe entdeckt. Den Colt gibt es bereits seit 1979 auf unseren Straßen. In sechster Generation wird der Revolverheld völlig neu aufgelegt. Kürzer und höher – das sind die hervorstechendsten Merkmale des neuen „Fohlen“, die englische Übersetzung von „Colt“. Das Fohlen entspringt der Zusammenarbeit mit DaimlerChrysler und basiert auf der gleichen Plattform wie der Smart Forfour. Im Juni 2004 kommt er in den Handel. Wir sind ihn bereits gefahren.

Zuwachs in der Polo-Schublade
Wie die neue Form von den Kunden bewertet wird, bleibt abzuwarten: Früher war der Colt als kompaktes, schnittiges Automobil in der Klasse zwischen Polo und Golf angesiedelt, heute verweist ihn seine Länge von 3,87 Metern eindeutig in die Polo-Schublade. In der Höhe ist er mit seinen 1,55 Metern soweit gewachsen, dass er durchaus als Minivan durchgehen könnte. Van-typische Dreiecksfenster in der A-Säule unterstreichen diesen Eindruck noch.

Schick, aber nicht gewagt
Von seiner Form her ist er recht gelungen und passt gut ins Straßenbild. Zwar sind Gestaltungsmerkmale wie die markanten Klarglasscheinwerfer und die Band-Heckleuchten nicht der allerletzte Schrei, aber ihre Umsetzung am Colt erscheint frisch und dynamisch. Verglichen mit dem flippigen Smart ist er eher konventionell gestaltet. Mal sehen, ob er Lisa gefällt.

Innere Werte, viel Dampf

Mitsubishi Colt Fünftürer mit 95-PS-Diesel im Test
Neufahrn, 1. Dezember 2004 – Die fünftürige Version des Mitsubishi Colt kam bereits im Juni 2004 auf den Markt. Das auf derselben Plattform wie der Smart Forfour basierende Auto war bisher ausschließlich mit drei verschiedenen Benzinern verfügbar. Nun kommen auch zwei Diesel: einer mit 68 und einer mit 95 PS. Wir haben den stärkeren 1.5 DI-D für Sie getestet.

Flotter Euro-4-Diesel
Drei Zylinder, 1,5 Liter Hubraum, zwölf Ventile und Common-Rail-Einspritzung – das sind die Grunddaten des neuen Motors, der von DaimlerChrysler entwickelt wurde. Er entwickelt 95 PS bei 4.000 U/min und hält die strenge Euro-4-Norm ein. Der Motor bringt den Colt flott auf den Weg. Schon ab 1.800 U/min zieht der Diesel durch, mit einem maximalen Drehmoment von 210 Newtonmeter. Ab etwa 3.000 Touren wird der Schub nur eine Spur geringer. Wie sportlich sich das Auto bewegt, ist auch am Standardsprint ablesbar: In 9,9 Sekunden spurtet der 3,87 Meter lange Kleinwagen von null auf 100 km/h. Der Nachteil daran: Der Motor ist bei Last brummig und laut.

Schalten oder schalten lassen
Die serienmäßige Fünfgang-Schaltung gibt keinen Anlass zur Beanstandung. Auf Wunsch erhält man für 800 Euro Aufpreis auch ein automatisiertes Schaltgetriebe mit sechs Gängen, wie es vom Allianzpartner Smart bekannt ist. Ebenfalls von den Smart-Modellen bekannt sind die Schaltpausen beim kräftigen Beschleunigen. Dies fällt im manuellen Modus weniger auf. Nachteil hier: Es gibt keine Paddles zum Schalten am Lenkrad – beim Smart Forfour sind sie gegen Aufpreis erhältlich. Weiterer Schwachpunkt: Mit dem automatisierten Schaltgetriebe dauert der Spurt auf Tempo 100 deutlich länger: Statt 9,9 Sekunden braucht man dann 11,3 Sekunden. Der Spritverbrauch ist jedoch mit 4,4 statt 4,6 Litern Diesel auf 100 Kilometer etwas geringer. Insgesamt scheint das automatisierte Getriebe vor allem für weniger sportlich ambitionierte Fahrer geeignet, die viel im Stop-and-go-Verkehr der Städte unterwegs sind.

Colts im Test

Mitsubishi Colt CZ3 und CZT im Test
Rom, 18. März 2005 – Wer den stets dreitürigen Mitsubishi Colt von früher kennt, hat sich im Juni 2004 vielleicht gewundert. Damals kam die neue Modellgeneration als Fünftürer auf den Markt. Nun jedoch ist die Welt wieder in Ordnung: Die dreitürige Version CZ3 steht seit kurzem bei den Händlern. Es gibt sie mit drei Benzinern und zwei Dieseln. Als Besonderheit wird daneben noch der Colt CZT angeboten, eine sportliche Version mit einem 150 PS starken Turbobenziner. Wir haben den CZ3 mit 1,3-Liter-Benziner und den CZT für Sie getestet.

Kürzer und niedriger als der Fünftürer
Mitsubishi hat versucht, dem Fünf- und dem Dreitürer deutlich verschiedene Bereiche zuzuweisen. Während der erste Van-artige Züge trägt, sollte Letzterer eher sportlich wirken. So ist er drei Zentimeter niedriger, hat eine flacher liegende Windschutzscheibe und ein Seitenfenster weniger. Außerdem ist er mit 3,81 Metern sechs Zentimeter kürzer als der Fünftürer.

Sitze nicht ausbaubar
Beide Versionen besitzen einen eher dunklen, aber schicken Innenraum mit einigen hellblauen Akzenten in halb durchsichtigem Plastik. Der größte Unterschied im Inneren ist die geringere Variabilität des Dreitürers. Zwar kann man bei beiden Modellen die Rücksitzlehnen asymmetrisch geteilt umlegen und um 15 Zentimeter verschieben. Außerdem ist es bei beiden Varianten möglich, die ganzen Sitze in die Senkrechte zu bewegen, was Mitsubishi als Tumble-System bezeichnet. Anders als beim Fünftürer lassen sich beim CZ3 und CZT die Rücksitze allerdings nicht ausbauen. Das Kofferraumvolumen erreicht hier nur 155 bis 760 Liter. Zum Vergleich: Für den größeren Colt gibt Mitsubishi 220 bis 855 Liter an – wenn man die Sitze ausbaut sogar 1.070 Liter. Hier liegen CZ3 und CZT also deutlich zurück.

Der Mini-CC-Renner

Mitsubishi Colt CZC 1.5 Turbo im Test
Monte Carlo, 20. April 2006 – Während sich Daimler-Chrysler aus dem Gemeinschaftsprojekt Colt/Fourfour zurückzieht, baut Mitsubishi seine Colt-Familie munter aus. Nach dem Drei- und dem Fünftürer kommt am 20. Mai 2006 mit dem CZC noch das Cabriolet. Gebaut wird diese Frischluft-Version vom Karosseriespezialisten Pininfarina. Die Italiener verwandeln den Kleinwagen in einen Zweitürer mit elektrohydraulischem Blechdach und reichlich Power unter der Haube. Der 1.5 Turbo mit 150 PS ist das derzeit stärkste Cabrio-Coupé auf Kleinwagenbasis. Wir waren mit dem neuen Sprintkönig der CC-Zwerge unterwegs.

Offen ein Hingucker
Obwohl Pininfarina ein Spezialist für schönes Autodesign gilt, ist der CZC – wie übrigens auch die Mitbewerber Peugeot 206 CC oder Nissan Micra CC – keine klassische Schönheit. Zumindest mit geschlossenem Dach ist er in der Seitenansicht etwas schwer verdaulich. Dafür macht das Colt-Cabrio offen eine gute Figur. Vor allem auch, weil man dann als Fahrer bei schönem Wetter den ungetrübten Blick in den Sonnenhimmel genießen darf.

Schicker Innenraum
Nicht nur der Blick aus, sondern auch in den 2+2-Sitzer erfreut. Zwar wirken die Kunststoffoberflächen nicht sehr hochwertig. Dennoch hinterlässt das Interieur einen frischen und soliden Eindruck. Auch bei Funktionalität und Übersichtlichkeit ist der Colt beinahe vorbildlich. Pfiffig sind zum Beispiel die doppelt belegten Schalter für die elektrischen Fensterheber: Beim ersten Drücken fährt das große Türfenster herunter. Nach dem zweiten Drücken taucht auch das kleine Dreiecksfenster ab.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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