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Nissan 370Z Gebrauchtwagen

Nissan 370Z (Roadster) gebraucht günstig kaufen

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Unsere Nissan 370Z Meldungen

Eine Woche im Nissan 370Z Nismo: Wir machen den Alltags-Test

Nissan 370Z Nismo im Alltags-Test

Eine Woche im schnellsten 370Z
Er sieht aus wie 600 PS, ist aber gegenüber dem normalen 370Z nur marginal optimiert. Kommt die Nismo-Seele im Alltag trotzdem durch? Nach einer intimen Woche mit dem Nissan 370Z Nismo wissen wir mehr
Besonders bei heller Lackierung sind die optischen Änderungen am Nissan 370Z Nismo gut zu erkennen

Disco-Theke

Prunk und Power: Der Nissan 370Z Nismo im Test
Nein, für schüchterne Naturen ist dieses Auto nicht so passend: Viele Blicke treffen den üppig bespoilerten Nissan 370Z Nismo. Kann die Leistungsspritze im Nismo mit der scharfen Optik konkurrieren?
Konzentrierter Blick: Der neue Nissan 370Z

Dreieck auf Speed

Test des neuesten japanischen Sportlers
Das Brett klebt am Asphalt, macht genau das, was der Untergrund macht. Jede Welle, jede Kuhle, jeder Huppel: Der neue Nissan 370Z presst sich mit aller Macht auf die Fahrbahn. Japanischer Sport im Test
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Nissan 370Z Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Nissan 370Z Nismo im Alltags-Test

Eine Woche im schnellsten 370Z
Haar, 8. August 2014 - Die Nachbars-Omi aus dem Erdgeschoss glotzt heute ein wenig länger von ihrem winzigen Balkon herunter, obwohl sie vermutlich keine Ahnung hat, was da gerade vor ihren Augen in einen unserer raren Parkplätze hineinsticht. Und auch die Jungs (und ein ziemlich cooles Mädel) der angrenzenden Schule drehen vor Freude fast durch, während ich versuche, eine ellenlange Motorhaube und einen ziemlich seriösen Heckspoiler in eine viel zu kleine Parklücke vor meinem Wohnblock zu zwängen. Man hat mir für eine Woche einen Nissan 370Z Nismo in die Hand gedrückt und ich soll herausfinden, wie gut sich einer der aufregendsten, halbwegs bezahlbaren Sportwagen so im Alltag macht.

Wo ist die Uhr?
Na gut, eigentlich wollten wir die neue Nismo Smartwatch testen (der Nismo ist schließlich schon ein gutes Jahr auf dem Markt), aber Nissan hat vergessen, uns ein Exemplar des schlauen Bluetooth-Zeitmessers ins Handschuhfach zu legen. Nun wird es eben ein Wieviel-Nismo-steckt-wirklich-im-370Z-Nismo-Test und irgendwie bin ich auch ganz froh, dass ich nicht eine Woche lang eine Uhr tragen muss, die mein Stresslevel beim Fahren misst. Wer weiß, wo das hinführt? Am Ende ruft der Wecker noch spontan einen Krankenwagen … mitten in einem epischen Drift, oder - wesentlich wahrscheinlicher - auf dem sonntäglichen Weg zur Schwiegermutter.

Vor allem steifer
Von der Nismo Watch geht also schon mal keine Gefahr aus. Vom 370Z Nismo auch nicht. Zumindest weniger als man denken würde. Denn obwohl sein opulent beflügelter Leib nach mindestens 600 PS aussieht, hat sich im Vergleich zum normalen 370Z nicht wirklich viel verändert. Ich mache es kurz: Die Leistung des 3,7-Liter-V6 steigt durch ein neues Motormapping und eine neue Auspuffanlage um moderate 13 PS und fünf Newtonmeter, womit wir nun bei 344 PS beziehungsweise 371 Newtonmeter wären. Die Dämpfer des Nismo sind vorne um 23 Prozent und hinten um 41 Prozent härter. Außerdem hat man die vorderen Federn um 14 Prozent steifer gemacht, den ganzen Bock zehn Millimeter tiefer gelegt und die Karosseriesteifigkeit um etwa 25 Prozent erhöht. Die - Entschuldigung, bitte - rattenscharfen Rays-19-Zoll-Felgen sparen knapp vier Kilo, es gibt spezielle Bridgestone-Potenza-Pneus und das angesprochene Bodykit aus Frontspoiler, Heckdiffusor und Riesen-Theke bringt tatsächlich mehr Abtrieb und somit mehr Stabilität. Sogar ein Schuss GT-R steckt im Nismo. Bremsleitungen und -Flüssigkeit hat Nissan vom allmächtigen großen Bruder entwendet.

Disco-Theke

Prunk und Power: Der Nissan 370Z Nismo im Test
Köln, 13. Juni 2013 - Ob Messe im Dom, Christopher Street Day oder Karneval: In Köln mag man es, sich aufzubrezeln und als "schnieke Prunz" auf den Putz zu hauen. So gesehen ein durchaus passender Ort für Nissan, um zu sagen: dä Prinz kütt (übersetzt: Welch Glanz! Welche Pracht! Der Prinz kommt.). Bürgerlich heisst er 370Z, im vollen Ornat Nismo der Zweite. Nach dem Juke Nismo ist der Z das zweite Modell dieser neuen Sport-Reihe der Japaner, die sukzessive erweitert wird. Was kann der aufgemöbelte Zweisitzer?

Mehr für mehr
Neu ist die Idee natürlich nicht, bekannten Autos schon ab Werk ein Sahnehäubchen in Form von mehr Leistung und auffälligerer Optik mitzugeben. Ob R bei VW oder AMG bei Mercedes, vor allem deutsche Hersteller lassen sich das gewisse Extra gut bezahlen. Nun drängt auch Nissan in diese Nische und zwar mit einem bekannten Namen: Nismo ist die Abkürzung für "Nissan Motorsport". In Japan längst legendär, sind die Nismo-Renner hierzulande vor allem den Freunden von Videospielen bekannt.

Extravagante Optik
Anders als beim Juke wirkt die Nismo-Optik beim 370Z sehr stimmig. Schon das Paket aus Spoilerlippe vorne, Seitenschwellern und fettem Heckflügel taugt zum Hingucker, dazu gibt es rattenscharfe 19-Zöller in dunkelgrauer Lackierung. Auf die Blicke anderer Autofahrer muss man gefasst sein, besonders die feiste "Frittentheke" auf dem Hinterteil des 370Z erinnert an selige Opel-Manta-Zeiten. Hinzu kommen weitere Details, die nicht nur Friseusen scharf finden: Eine aggressiver gestaltete Frontpartie mit tiefer heruntergezogener Schürze samt Splitter sowie stärker ausgestellte Radkästen lassen den Nismo-Z deutlich größer erscheinen. Die Mischung macht es eben: 4,41 Meter Länge treffen auf eine Breite von 1,87 Meter. Bevor wir es vergessen: Nissan bietet den 370Z Nismo ausschließlich als Coupé mit manueller Sechsgang-Schaltung an.

Dreieck auf Speed

Test des neuesten japanischen Sportlers
Paris, 6. April 2009 - Das Brett klebt am Asphalt, macht genau das, was der Untergrund macht. Jede Welle, jede Kuhle, jeder Huppel: Der neue Nissan 370Z presst sich mit aller Macht auf die Fahrbahn. Einer der wenigen verbliebenen japanischen Sportwagen geht in die nächste Runde - wir schauen, was daraus geworden ist.

Kürzer, breiter, bulliger
Von vorne fallen die Bumerang-förmigen Frontlichter auf. Konzentriert guckt die Scheinwerfer-Anlage in den Verkehr, die Enden der Leucht-Dreiecke weisen auf ein großes schwarzes Loch: den Kühllufteinlass des Japaners. Um dessen kompakte Bulligkeit zu unterstreichen, hat Nissan etwas Seltenes gemacht: Die neue Modell-Generation wird beinahe sieben Zentimeter kürzer. Auch der Radstand des Sportlers nimmt ab: um zehn Zentimeter. Aber dafür wird die Flunder bei gleich bleibender Höhe um drei Zentimeter breiter. So wirkt der 370Z deutlich präsenter als sein Vorgänger - Freunden dezenter Formgebung wird das vielleicht etwas viel des Guten sein. Im Blick von der Seite besonders auffällig: Das extrem stark nach unten abfallende Dach, was die Dreiecks-Grundform des Renners weiter unterstreicht.

Innen luxuriöser
Wir öffnen die Türen mit dem senkrechten Türgriff. Die alte Smart-Generation hatte sowas, aber der 350Z ließ sich auch schon so öffnen. Innen sitzen wir auf dem optionalen orangefarbenen Leder-Gestühl. Dieses fällt durch ausgezeichneten Seitenhalt für die Oberschenkel auf - der Halt für den Rücken könnte ruhig noch etwas aggressiver sein. Kopffreiheit haben wir genug, auch dank des vorsichtigen Double-Bubble-Dachs. Hier sind über den Köpfen von Fahrer und Beifahrer Ausformungen, die von außen zu sehen sind - Zagato hat früher solche Dächer gezeichnet, allerdings deutlich rundlicher. Ins Hinterteil des Wagens passen 275 Liter Gepäck. Das Neue: Die breite Querstrebe mit dem großen "Z" ist aus dem Kofferraum verschwunden, was ihn deutlich praktischer macht als bisher. Und ein Stückchen weiter draußen verabschiedet eine Nebelschlussleuchte in Form eines Formel1-Bremslichts den nachfolgenden Verkehr.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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