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Unsere Ora Cat Meldungen

Ora Cat in: Ora Cat (2022): Erstes Elektroauto der GWM-Marke für Europa

Ora Cat (2022): Erstes Elektroauto der GWM-Marke für Europa

Great Wall Motors will das kompakte EV-Modell noch 2022 auf unsere Straßen bringen ...
Wir haben im Rahmen der IAA Mobility 2021 bereits einen ersten Blick auf das erste für Europa vorgesehene Modell von Great Wall Motors werfen können.
Ora Cat in: Ora Punk Cat ist ein elektrischer VW-Käfer-Klon

Ora Punk Cat ist ein elektrischer VW-Käfer-Klon

Hätte Wolfsburg mal zuerst einen ID.Beetle gebracht ...
Die Marke Ora von "Great Wall Motors" zeigt auf der Auto Shanghai 2021 den Punk Cat ? einen elektrischen Klon des Ur-Käfer von VW.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ora Cat Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ora Cat (2022): Erstes Elektroauto der GWM-Marke für Europa

Great Wall Motors will das kompakte EV-Modell noch 2022 auf unsere Straßen bringen ...

Ora ist nicht nur die Währung einer quasiautonomen Buren-Republik in Südafrika, der Name einer Kartoffelsorte und natürlich auch Bestandteil des lateinischen Satzes "Ora et labora" der Benediktiner. Ora ist auch eine Elektroauto-Marke des chinesischen Konzerns Great Wall. Nun will der Hersteller nach Europa expandieren. Das erste Modell steht dafür auf der IAA Mobility 2021 in München - der Ora Cat.

Doch bei dem Namen wird es wohl nicht bleiben. In China haben zwar alle Modelle der Marke einen namentlichen Bezug zu Katzen, doch in Europa sollen die Bezeichnungen einem anderen System folgen, an dem die Chinesen und das deutsche Marketing noch feilen.

Nach einem ersten Rundgang um das Auto hatten wir den Eindruck, es würde sich um einen Kleinwagen handeln. Genau richtig, sagt der italienische Produktmanager, genau das wollten wir erreichen: Das Auto soll so kompakt wirken wie ein Kleinwagen, aber in Wirklichkeit ist der Cat mit rund 4,20 Meter etwa so lang wie ein VW ID.3 - also ein Kompaktwagen. Mehr Details zu unseren Eindrücken, gibt's auf HIER unserer Schwesterseite InsideEVs.de.

Für den Antrieb sorgt ein 120 kW starker Elektromotor, der den Wagen bis auf etwa 160 km/h bringen soll. Zwei Batterieversionen mit 49 bzw. 63 kWh sind geplant, was Reichweiten von etwa 300 bzw. 400 km ergeben soll. Die Akkus kommen vom chinesischen Hersteller CATL.

Aufgeladen wird entweder mit bis zu 22 kW Wechselstrom oder an der Gleichstrom-Schnellladesäule. Dann soll man den kleinen Akku in 45 Minuten von 0 auf 80 Prozent SoC bringen, bei der großen Batterie dauert es zehn Minuten länger.

Auf dem Armaturenbrett steht serienmäßig ein 20,5-Zoll-Doppeldisplay mit ansprechenden Anzeigen, die Materialien sind bei der von uns geprüften Version fast schon auf Premium-Niveau. Die Oberflächen fühlen sich wie Leder an, sind aber vegan.

In Sachen Technik bietet die Elektro-Katze Matrix-LED-Scheinwerfer, mit denen man das Fernlicht angeschaltet lassen kann, weil der Gegenverkehr durch Abschalten von Leuchtelementen "ausgeblendet" wird. Serienmäßig sind ein Radarsystem und eine Frontkamera fürs teilautonome Fahren an Bord.

Innen gibt es eine Gesichtserkennung, die es ermöglicht, bestimmte Einstellungen automatisch an Fahrerin oder Fahrer anzupassen. Zum Beispiel fährt der Fahrersitz nach dem Einsteigen automatisch in die richtige Position.

Im Fond bietet der Ora-Erstling erstaunlich viel Platz. Kein Wunder, denn bei der Entwicklung wurde dem Platz im Fond Priorität eingeräumt. Nachteil: Der Kofferraum fällt deutlich kleiner aus als sonst bei Kompaktwagen.

Die Preise für den Ora Cat sollen bei rund 30.000 Euro beginnen. Das ist günstig, denn dafür erhält man bisher nur Elektro-Kleinwagen à la Opel Corsa-e oder Renault Zoe. Bestellstart soll noch dieses Jahr sein; die Auslieferungen beginnen dann im ersten Halbjahr 2022. Zuvor muss der Wagen allerdings noch die Typzulassung bekommen.

In Sachen Crashsicherheit ist Ora unbesorgt: Der Neuling verdient fünf Sterne, glaubt das kleine Deutschland-Team der Marke. Wenn alles klappt, will Ora später dann noch einen Kleinwagen und ein SUV nachschieben - alles reine Elektroautos.

Eine zweite Great-Wall-Marke, die ebenfalls ab 2022 auf den europäischen Markt will, zeigt auf der IAA ein großes SUV mit Plug-in-Hybrid-Antrieb, den Wey Coffee 01. Hier erfahren Sie mehr über dieses Modell.


Ora Punk Cat ist ein elektrischer VW-Käfer-Klon

Hätte Wolfsburg mal zuerst einen ID.Beetle gebracht ...

In China hat die Auto Shanghai 2021 ihre Tore geöffnet. Und durch geringe Covid19-Infektionszahlen vor Ort findet die Messe sogar mit ein wenig Live-Publikum statt.

Mittlerweile ist die Messe zu einem ziemlich wichtigen Gradmesser geworden, denn immer mehr Hersteller präsentieren - vor allem elektrische Neuheiten - ihre Modelle erstmalig in Fernost dem weltweiten Publikum. Kein Wunder, denn China wird stetig wichtiger, um Fahrzeuge abzusetzen.

Aber nicht nur in Deutschland etablierte Hersteller präsentieren dort ihre neuen und überarbeiteten Fahrzeuge. Auch chinesische Autobauer stellen immer wieder etwas aufs Messeparkett. Und wie in jedem Jahr kann man in China immer darauf bauen, dass die eine oder andere bizarre Neuheit aus einem Designkopierer seine Premiere feiern wird.

In diesem Jahr fällt unsere Aufmerksamkeit vor allem auf den Ora Punk Cat - einem Nachahmer des Ur-Käfer von VW. Elektrisch. Mit hinterem Türen und Rückleuchten wie ab Mitte 1960.

Dabei macht Ora - eine Marke des chinesischen Herstellers "Great Wall Motors" - genau das, was wir uns eigentlich auch von VW selbst wünschen würden: eine elektrische und moderne Neuauflage des Käfers. Schließlich pumpt VW aktuell Milliardeninvestitionen in die Entwicklung und Vermarktung von E-Autos ... da wäre doch ein elektrisches Heritage-Modell gar nicht so dumm gewesen.

In einem Rendering hatten wir bereits Ende des Jahres 2020 von einem E-Käfer geträumt. Einem offiziellen ID.Beetle versteht sich.

Der Name wurde übrigens bei einer Internetabstimmung gefunden. Wieso "Katze" und "Punk" das Rennen gemacht haben, wissen wir nicht. Wenn Sie allerdings noch mehr Infos über den Ora Punk Cat lesen möchten, empfehlen wir en ausführlicheren Artikel auf unserer Schwesterseite InsideEVs.de.

Wir fragen uns derweil, ob der Hersteller jemals in Betracht ziehen wird, das Elektroauto auch zu exportieren. Männer und Frauen auf der ganzen Welt würden wahrscheinlich in Erwägung ziehen, eines dieser Dinger zu kaufen, wenn VW nicht selbst noch auf den Retro-Trichter kommen sollte. Wie es auch kommen mag: Wir würden einen E-Käfer in jedem Fall begrüßen.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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