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Pontiac Solstice Gebrauchtwagen

Pontiac Solstice gebraucht günstig kaufen

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Unsere Pontiac Solstice Meldungen

Pontiac zeigt auf der New York Auto Show das Solstice Coupé

Da GT noch was

Version mit Hardtop und Heckklappe vorgestellt
Das neue Solstice Coupé von Pontiac soll sich als Ganzjahresfahrzeug für Cabrio-Freunde empfehlen. Ein herausnehmbares Dach prädestiniert den Vetter des Opel GT zum Auto für alle Jahreszeiten
Pontiac Solstice SD-290 Racer Concept

Pontiac Solstice in: Heiße Tuning-Kisten

Die Schnellsten, die Stärksten, die Teuersten
987 PS in einem Porsche 911? 330 km/h Spitze in einer Staatskarosse? Kein Problem, wenn Sie sich an den richtigen Tuner wenden. Wir haben die verrücktesten und heißesten Umbauten für Sie in unserem Foto-Special
Pontiac zeigte in Las Vegas die Studie Solstice SD-290 Race Concept

Opel GT für Singles

Pontiac zeigt Solstice-Studie in Las Vegas
Lebenspartner, Bekannte und Schwiegermütter müssen leider draußen bleiben: Pontiac zeigt auf der SEMA-Tuningmesse in Las Vegas einen einsitzigen Roadster auf Basis des Solstice, der bei uns als Opel GT bekannt ist
EDAG setzt dem Pontiac Solstice ein Festdach auf

Vom Roadster zum Kombi

EDAG hat den Pontiac Solstice zugedost
Auf der Detroit Motor Show stellt die hessische Firma EDAG eine Festdach-Variante des Roadsters Pontiac Solstice vor. Nebem dem festen Dach bekommt der Zweisitzer damit außerdem ein Kombi-Heck
Kommt im Herbst 2006 in den USA auf den Markt: Pontiac Solstice GXP

Pontiac Solstice GXP

Pontiac Solstice GXP mit 260 PS
Die GM-Tochter Pontiac hat mit dem Solstice seit 2002 einen richtig heißen Roadster im Portfolio. Im Herbst 2006 wird dieser Frischlüfter einen besonders starken Turboantrieb mit 260 PS erhalten
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Pontiac Solstice Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Da GT noch was

Version mit Hardtop und Heckklappe vorgestellt
New York (USA), 19. März 2008 - Auf der New York Auto Show vom 19. bis 30. März 2008 zeigt Pontiac die Coupé-Version des Solstice Roadster. Der offene Zweisitzer ist in den Vereinigten Staaten eines der erfolgreichsten Cabrios. In hiesigen Gefilden ist der offene Ami hauptsächlich dadurch bekannt, dass er in leicht modifizierter Form die Grundlage für den Opel GT bildet.

Das Allwetter-Auto
Die Pontiac-Verantwortlichen sehen das neue Coupé als Ganzjahresalternative für jene Kunden, die das offene Fahren schätzen. Optisch orientiert sich der knapp vier Meter lange Zweisitzer an der Solstice-Coupé-Studie aus dem Jahr 2002. Auffälligste Änderung gegenüber dem Roadster ist die im Fastback-Stil gehaltene hintere Dachlinie mit anderen Rückleuchten, welche in einem "Entenbürzel"-Spoiler endet. Durch eine gläserne Heckklappe lässt sich der 159 Liter große Kofferraum beladen. Das aus leichtem Magnesium bestehende Dach wiegt 14,2 Kilogramm und soll von einer Person entfernt werden können. Jedoch muss das Dach aufgrund seiner Größe in der heimischen Garage deponiert werden. Für den Wetterschutz ist ein Stoffverdeck zuständig, welches im Kofferraum Platz findet.

Unveränderte Motoren
Aufgrund der Tatsache, dass das Solstice Coupé durch den Einsatz von Materialien wie Aluminium und Magnesium nur zwischen 20 und 30 Kilo schwerer ist als die Roadster-Variante, konnten Antrieb und Fahrwerk unverändert bleiben. Pontiac bietet zwei Motoren an: einen 2,4-Liter-Benziner mit 175 PS und 226 Newtonmeter Drehmoment und einen Zweiliter-Turbo mit 264 PS Leistung und einem Drehmoment von 353 Newtonmeter. Letzterer ist an eine Fünfgang-Automatik gekoppelt, während der schwächere Ottomotor ein Schaltgetriebe mit fünf Gängen besitzt.

Pontiac Solstice in: Heiße Tuning-Kisten

Die Schnellsten, die Stärksten, die Teuersten
987 PS in einem Porsche 911? 330 km/h Spitze in einer Staatskarosse? Oder wie wär`s mit einem Umwelt-Hot-Rod mit über 500 PS und Bio-Ethanol im Tank? Alles kein Problem – solange die Kasse stimmt! In unserem Foto-Special zeigen wir Ihnen die heißesten und verrücktesten Tuning-Autos der letzten Monate.

Opel GT für Singles

Pontiac zeigt Solstice-Studie in Las Vegas
Las Vegas, 5. November 2007 – Bislang war der Pontiac Solstice hauptsächlich als günstiger Roadster und technische Basis des Opel GT bekannt. Was man aus dem Fahrzeug aber noch machen kann, das zeigt die General-Motors-Tochter auf der SEMA-Tuningmesse.

Einsitziger Radikalsportler
Der Pontiac Solstice SD-290 Race Concept orientiert sich hinsichtlich des Designs an klassischen Sportwagen. Pontiac spricht davon, die zweckmäßige und konsequente Linie alter Rennwagen in der Studie eingefangen zu haben. In der Tat wurde beim Solstice RD-290 Concept durch den Verzicht auf überflüssiges Zubehör ein radikaler Einsitzer geschaffen. Ins Auge sticht sofort der einzelne Sitz für den Fahrer, der wirkt, als sei er mit der Spitzhacke in den Fahrzeugkörper geschlagen worden. Er bildet einen optischen Kontrast zur hohen Seitenlinie des Konzept-Solstice.

Gewichtsreduzierung für mehr Sportlichkeit
Damit die inneren Werte mit dem äußeren Design mithalten können, wurde der normale Solstice-Roadster, der die Basis für die Studie bildet, aufs Nötigste reduziert. Entfernt wurden die Windschutzscheibe, Seitenscheiben, elektrische Fensterheber, das Cabriodach, die Klimaanlage und Scheibenwischer. Als markante Merkmale übrig bleiben ein kleiner Regenabweiser anstelle der Scheibe und ein Überrollbügel. Darüber hinaus ist der Solstice SD-290 Race Concept mit zusätzlichen Einlassöffnungen an der Front und auf der Motorhaube ausgestattet.

Zukünftige Rennversion des Opel GT?
Unter der Motorhaube der Studie arbeitet ein Zwei-Liter-Turbomotor, der seine 294 PS an ein Fünf-Gang-Getriebe weiterleitet. Die entscheidende Frage ist natürlich, ob der Pontiac Solstice SD-290 Race Concept eine Zukunft hat. Wie der Name bereits andeutet, könnte eine kleine Auflage für eine Rennserie im Bereich des Möglichen liegen. Für den deutschen Markt ist zudem die Tatsache interessant, dass der herkömmliche Solstice die Basis für den Opel GT bildet. Vielleicht fassen sich die Rüsselsheimer ein Herz und nehmen das Solstice Race Concept als Vorlage für einen abgespeckten GT mit mehr Leistung.

Vom Roadster zum Kombi

EDAG hat den Pontiac Solstice zugedost
Fulda, 3. Januar 2006 – Im hessischen Fulda ist die EDAG Engineering und Design AG beheimatet. Das Unternehmen bietet Lösungen für den Kleinserienbau von Automobilen oder auch komplette Autofertigungsanlagen an. Um das Potenzial der Firma zu dokumentieren, schickt EDAG von Zeit zu Zeit auch eigene Fahrzeugkonzepte in das Rampenlicht der automobilen Laufstege. Gleich zu Jahresbeginn 2006 zeigt EDAG auf der Detroit Motor Show (vom 8. bis 22. Januar 2006) eine sehenswerte Hardtop-Variante des US-Roadsters Pontiac Solstice.

Hardtop mit Kombi-Heck
Der US-Roadster wird ab Werk ausschließlich mit Stoffverdeck ausgeliefert. Im zurückgeklappten Zustand verschwindet dieses einfach unter der Kofferraumklappe. Doch bei der EDAG-Variante des Solstice hat dieses variable Stoffdach ausgedient. Die Deutschen haben statt dessen für den Zweisitzer ein abnehmbares Hardtop mit Kofferraumdeckel entworfen. Diese Lösung bietet dem Fahrer nicht nur ein festes Dach über dem Kopf, sondern sorgt für einen völlig neuen optischen Auftritt. Mit der Kombi-Optik erinnert der Solstice unter anderem an den legendären Volvo P1800 aus den 70er-Jahren, den viele auch noch als Schneewittchensarg kennen dürften.

Keine Serienfertigung geplant
Die EDAG-Interpretation des Pontiac Solstice ist ein reines Showobjekt und vorerst nicht für eine Fertigung in Kleinserie vorgesehen.
(mh)

Pontiac Solstice GXP

Pontiac Solstice GXP mit 260 PS
Los Angeles, 2. Januar 2006 – Die General-Motors-Tochter Pontiac hat mit dem Solstice seit 2002 einen richtig heißen Roadster im Portfolio. Damit der schnittige Zweisitzer bei den Amerikanern noch mehr Emotionen weckt, wird die US-Marke im Herbst 2006 mit dem GXP eine besonders leistungsstarke Variante des Solstice auf den Markt bringen. Auf der Auto Show in Los Angeles feiert das neue Top-Modell der Baureihe vom 6. bis zum 15. Januar 2006 Weltpremiere.

47 Prozent mehr Leistung
Bislang gibt es den Solstice allein mit einem 177 PS starken Zweiliter-Benziner. Stolze 47 Prozent mehr wird die sportliche GXP-Variante leisten. Dank Direkteinspritzung und Turboaufladung soll der 2,0-Liter-Ecotec-Motor satte 260 PS und 353 Newtonmeter Drehmoment mobilisieren. Typisch für einen Turbo: Das hohe Drehmoment stellt der Vierzylinder zwischen 2.000 bis 5.300 Umdrehungen zur Verfügung. Mit 130 PS pro Liter Hubraum bricht das neue Triebwerk einen GM-Rekord: Bislang bot der 240 PS starke Zweiliter-Benziner im Opel Astra OPC die höchste spezifische Leistung im Konzern.

Kein Schluckspecht
Dank der Direkteinspritzung soll der Ecotec-Motor nach Aussage von Pontiac beim Kraftstoffverbrauch auf dem Niveau eines Antriebs mit weniger Hubraum liegen. Angesichts der 260 PS und 1.355 Kilo Leergewicht ist der angegebene Durchschnittsverbrauch von 10,2 Liter auf 100 Kilometer jedoch kein überragend guter Wert. Zum Vergleich: Ein Honda S 2000 mit 240 PS verbraucht 9,9 Liter, der Porsche Boxster mit ebenfalls 240 PS begnügt sich sogar mit nur 9,6 Litern.
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