ANZEIGE

Porsche 968 Gebrauchtwagen

Bild: Porsche 968  Gebrauchtwagen

Porsche 968

Der Porsche 968 hat mit seiner 3-Liter-Maschine noch mehr "Bumms" vorne drinnen als sein Vorgänger 944 und außerdem keine Klappscheinwerfer mehr. Hinten kann man beim Coupé allerdings noch den "Urahn", den 924, erkennen.

Der 968 ist somit der Abschluss der 924/944/968-Transaxle-Trilogie von Porsche, die stolze 20 Jahre dauerte. Transaxle – das heißt Frontmotor und Getriebe hinten, um die Gewichtsverteilung zu optimieren. Auch der beinahe zeitgleich gebaute 928er wies dieses Konstruktionsmuster auf.

Im Bild das Porsche 968 Cabrio, das besonders elegant gestreckt erscheint.

 

Aktuelle Porsche 968 Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein Porsche 968 Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere Porsche 968 Meldungen

Porsche 968 in: Porsche 968: Spezialmodell vom Modelabel

Porsche 968: Spezialmodell vom Modelabel

Der eigenwillige Youngtimer-Umbau wird auf der Paris Fashion Week gezeigt
Das Modelabel L'Art de L'Automobile kreiert einen hochgradig individualisierten 968 und verwandelt ihn in einen Roadster.
Porsche 968 (1991-1995)

Porsche 968 (1991-1995): Klassiker der Zukunft?

Der letzte Transaxle-Vierzylinder von Porsche wird 30 Jahre alt
Für Fans gehört der 968 zu den besten Porsche-Modellen, die je gebaut wurden. Jetzt wird der letzte Transaxle-Vierzylinder 30 Jahre alt.
Porsche 968

Porsche 968 in: Auto-Neuheiten 1991: Diese Modelle werden 30 Jahre alt

2021 gibt es einige ungewohnte Anwärter auf ein H-Kennzeichen
Nach 30 Jahren können Autos ein H-Kennzeichen bekommen. Wir zeigen die Neuheiten von 1991, darunter Typen wie den Opel Astra F.
Die Transaxle-Ära: Das Porsche-Museum zeigt eine Sonderausstellung zu 924, 928, 944 und 968

40 Jahre Transaxle

Sonderausstellung im Porsche-Museum
Wenn Prinzipien verletzt werden, ist das Geschrei groß. So war es auch, als Porsche vom Heckantrieb des 911 abwich. Die Entwicklung der Transaxle-Ära zeigt nun eine Ausstellung. Wir haben die Bilder
25 Jahre Porsche 968

Porsche 968 in: Happy Birthday!

Jubiläen vom BMW 507 bis zum Opel Astra
Auch 2016 gibt es im automobilen Bereich wieder viel zu feiern. 130 Jahre Benz-Dreirad und 100 Jahre BMW sind allseits bekannt. Aber es gibt auch Geburtstage, die kaum einer auf dem Schirm hat
Porsche 968 CS

Porsche 968 in: Was steckt hinter 911 und Co.?

Die Porsche-Nomenklatur
Porsche: Die Sportwagen aus Stuttgart-Zuffenhausen sind seit über 60 Jahren fester Bestandteil der Faszination Auto. Was steckt hinter den oft kryptisch anmutenden Namen und Typenbezeichnungen? Wir klären auf.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Porsche 968 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Porsche 968: Spezialmodell vom Modelabel

Der eigenwillige Youngtimer-Umbau wird auf der Paris Fashion Week gezeigt

Der Porsche 968, der nur von 1991 bis 1995 produziert wurde, fällt oft unter den Tisch, wenn man an die klassischen Modelle der Marke denkt. Dabei ist er die letzte Evolutionsstufe der frontgetriebenen, flüssigkeitsgekühlten Vierzylindermodelle, die auf den 924 aus den 1970er- Jahren zurückgehen. Jetzt hat das Modelabel L'Art de L'Automobile einen einzigartigen und ziemlich besonderen 968 geschaffen.

Porsche bot den 968 zwar als Coupé und Cabriolet an, aber keine der beiden Versionen sah je so aus. Der L'Art de L'Automobile-Umbau hat eine überarbeitete Karosserie mit einem erhöhten Bereich hinter den Sitzen. Von hinten kann man sehen, dass dieses Teil die mittlere Bremsleuchte integriert. Anstelle der separaten Rückleuchten des Originalfahrzeugs hat dieses Modell Lampen, die sich über die gesamte Breite des Hecks erstrecken.

Jedoch gab es 1992/93 bei Porsche selbst die Idee eines 968 Roadster, die zugunsten der ersten Boxster-Studie fallengelassen wurde. Womöglich hat man den Modemachern jenes Unikat im Fahrzeugarchiv des Konzerns vorgeführt.

Der werksseitige 968 hat Klappscheinwerfer im Stil des 928, aber der Umbau von L'Art de L'Automobile verzichtet darauf. Stattdessen gibt es eine glatte Nase mit Falten an den Stellen für die Originalscheinwerfer.

Der Innenraum ist sehr einfach gehalten. Das Lenkrad scheint ein neu gepolstertes Exemplar eines 944 zu sein, mit seinen minimalistischen horizontalen Speichen, aber L'Art de L'Automobile fügt sein "KAR"-Logo in der Mitte hinzu. Die Instrumente sind mit Schatteneffekt-Markierungen auf schwarzem Hintergrund versehen. Eine TAG Heuer-Uhr und eine Stoppuhr zieren die Mitte des Armaturenbretts. Es gibt ein verstecktes Bose-Soundsystem.

L'Art de L'Automobile nennt die Farbe, die das Äußere und einen Großteil des Innenraums bedeckt, L'Art Green Pearl. Die Sitze sind in der gleichen Farbe gepolstert, mit einigen zusätzlichen schwarzen Akzenten, die das ansonsten monochrome Farbschema auflockern.

L'Art de L'Automobile macht keine Angaben zum Antriebsstrang des 968. Die meisten Exemplare verfügten ab Werk über einen mächtigen 3,0-Liter-Vierzylinder-Saugbenziner, der 240 PS (176 Kilowatt) und ein Drehmoment von 305 Newtonmeter bot. Porsche fertigte außerdem 14 Exemplare mit einem Turbomotor, der 305 PS (224 kW) und 500 Nm leistete.

Wenn Sie zufällig in Paris wohnen, können Sie diesen speziellen 968 während der Pariser Modewoche vom 30. September bis zum 3. Oktober in der Ausstellung L'Art de L'Automobile besichtigen.


Porsche 968 (1991-1995): Klassiker der Zukunft?

Der letzte Transaxle-Vierzylinder von Porsche wird 30 Jahre alt

Die späten 1980er- und frühen 1990er-Jahre waren eine harte Zeit für Porsche: Der Absatz auf dem wichtigen US-Markt schwächelte, der 928 zündete nicht recht, zudem verschlangen Projekte wie der 959 oder die nie verwirklichte Limousine 989 viel Geld und Ressourcen. Die Marke rückte immer näher an den Abgrund, Gemeinschaftsprojekte wie der Mercedes 500 E und später der Audi Avant RS 2 sicherten das Überleben.

Ebenso die Transaxle-Vierzylinder, auf deren Urahn 924 anno 1981 der 944 gefolgt war. Zwar gingen auch beim 944 die Verkaufszahlen zurück, aber als Einstiegsmodell fiel ihm eine wichtige Rolle zu. Und so zauberte man quasi mit Bordmitteln einen Nachfolger aus dem Hut: den Porsche 968. Er kam 1991 auf den Markt, also vor 30 Jahren.

Natürlich bemerkten die Fans sofort, dass es sich beim 968 eigentlich nur um einen optisch stark modifizierten 944 handelte. Der Bereich zwischen Front und Heck entsprach dem 944 S2, ebenso das Armaturenbrett und der dicke Vierzylinder mit drei Liter Hubraum. Aber Harm Lagaaj, der zu Porsche zurückgekehrte Designer des 924, schaffte es geschickt, den 968 neu wirken zu lassen.

Die Frontpartie mischte Elemente des 928 und des 911 der Baureihe 964, das rundlichere Heck mit den rot eingefärbten Rückleuchten wies gewisse Ähnlichkeiten zum 928 auf. Das war auch so gewollt, um für mehr Familienähnlichkeit im Programm zu sorgen.

968 war übrigens schlicht die Projektnummer, so wie 964 beim "neuen" 911 und 965 für eine Art "959 Light", der dann doch zum normalen 911 Turbo zurechtgestutzt wurde. Anders als 924 und 944 wurde der 968 nicht mehr bei Audi in Neckarsulm, sondern im Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen gebaut.

Was gab es technisch zu berichten? Unter der Haube arbeitete nach wie der hubraumgrößte Vierzylinder seiner Zeit: 3,0 Liter Hubraum, 240 PS und 305 Newtonmeter bei 4.100 Umdrehungen. Mit dem serienmäßigen Sechsgang-Schaltgetriebe erreichte der 968 eine Spitze von 252 km/h. Optional gab es die Tiptronic-Vierstufen-Automatik (Fans nennen sie heute "Tippse").

Die Serienausstattung war beim 968 reichhaltig, der Preis allerdings auch üppig: fast 90.000 DM rief Porsche auf. Damit war der 968 nicht weit weg vom 911, der deutlich mehr Prestige bot.

Nur Kenner wussten (und wissen bis heute) die hervorragenden Fahreigenschaften und die exzellente Verarbeitung zu schätzen. Manch einer hält den 968 für den besten Porsche, der je gebaut wurde. Damals hielt sich die Kundschaft zurück, obgleich es den 968 auch als Cabrio gab. (Lagaaj entwarf sogar einen Roadster, der aber zugunsten der Boxster-Studie von 1993 geopfert wurde.)

Erst mit der Einführung des in Sachen Ausstattung abgespeckten und sportlich ausgelegten 968 CS im Jahr 1993, der gut 12.000 DM günstiger war als der "normale" 968, zog das Kundeninteresse an. Nur für den britischen Markt gab es den 968 Sport mit CS-Fahrwerk, aber normaler Ausstattung.

Häufig wurde der 968 CS in der grellen Farbe "Speedgelb" geordert, in unserer Bildergalerie sehen Sie ihn auch in "Indischrot". Porsche warf auch einiges an Dämmmaterial raus, ebenso die Rücksitze. Den CS gab es nur mit manuellem Getriebe. Extrem selten blieb der 968 Turbo S, die straßenzugelassene Version des nur dreimal gebauten Turbo RS für den Rennsport. Der Turbo S brachte es auf 305 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment, kostete aber gut 175.000 DM.

Geplant waren maximal 100 Exemplare in einer Kleinserie, doch mangels Nachfrage zog Porsche schon nach 10 gebauten Fahrzeugen den Stecker. Auch dem regulären 968 erging es kaum besser. Bis 1995 fanden insgesamt nur 11.241 Fahrzeuge einen Käufer, darunter knapp 4.000 Cabriolets.

Heute notiert ein geschlossener 968 im Zustand 2 bei etwa 24.000 Euro, der CS bei 37.000 Euro. Spottbillig ist der letzte Transaxle-Vierzylinder also nicht mehr. Längst haben Kenner seinen wahren Wert erkannt. Ein Klassiker der Zukunft? Auf jeden Fall!


Porsche 968 in: Auto-Neuheiten 1991: Diese Modelle werden 30 Jahre alt

2021 gibt es einige ungewohnte Anwärter auf ein H-Kennzeichen
Die Schwelle vom Youngtimer zum Oldtimer liegt offiziell bei 30 Jahren. Dann können Altblech-Besitzer ein H-Kennzeichen beantragen und so unter anderem bei der Kfz-Steuer sparen. 2021 rücken also die Autos des Jahrgangs 1991 in das Blickfeld. Welche Neuheiten gab es im Jahr nach der deutschen Einheit? Viel mehr, als sogar wir spontan gedacht haben. Doch daran zeigt sich, wie sehr man inzwischen die damaligen Modelle vergessen hat. Klar, eine Mercedes S-Klasse ist in der öffentlichen Wahrnehmung haften geblieben. Aber volkstümliche Alltagsautos wie ein VW Golf III oder der erste Opel Astra sind weitestgehend aus dem Straßenbild verschwunden. Denn das war eine Erkenntnis für viele Autokäufer von 1991: An ihren Wagen knabberte der Rost heftiger als gedacht. Und sonst? SUVs waren noch nicht in Sicht, wenngleich ein Opel Frontera bereits ein wenig in die Richtung wies. Und mit Hyundai startete die erste koreanische Automarke in Deutschland. Damals belächelt, spielt Hyundai heute oben mit.In unserer Bildergalerie zeigen wir Ihnen die wichtigsten Auto-Neuheiten des Jahres 1991. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Vielleicht fällt Ihnen ja noch ein vergessener Held von damals ein. Viel Spaß beim Durchklicken!

40 Jahre Transaxle

Sonderausstellung im Porsche-Museum
Stuttgart, 27. April 2016 - Für die einen sind sie perfekte Sportwagen, für die anderen ein Irrweg der Porsche-Geschichte: die Transaxle-Modelle. 1976 führte Porsche mit dem Typ 924 die Bauweise "Motor vorn, Getriebe hinten" ein, es folgten 928, 944 und 968. Zum 40-jährigen Jubiläum zeigt das Porsche-Museum die Sonderausstellung "Die Transaxle-Ära". Von den 23 Exponaten wird die Hälfte erstmals der Öffentlichkeit im Museum gezeigt. Neben Serien- und Rennfahrzeugen werden vor allem ausgewählte Prototypen und Studien gezeigt.

Weit vom Hecktriebler-Prinzip abgerückt
Porsche rückte mit den Transaxle-Modellen weit vom Bauprinzip des Hecktrieblers 911 ab. Auch wenn die Ära 1995 zu Ende ging: Wirtschaftlich war die Abweichung ein großer Erfolg. Weltweit konnte der Hersteller fast 400.000 Kunden von der neuen Konstruktion überzeugen.

Viel Platz im 928
Vom ersten Transaxle-Modell, dem 924, zeigt das Museum mehrere Derivate. So ist erstmals der Prototyp 924 Turbo Targa aus dem Jahr 1979 zu sehen. Er ging zwar nie in Serie, aber seine Konstruktion floss in die Entwicklung des 944 Cabriolet ein. Der 1977 vorgestellte Porsche 928 sollte ursprünglich den 911 ersetzen. Er bot als Gran Turismo und Luxussportwagen deutlich mehr Fahrkomfort und viel Gepäckraum. Im Frühjahr 1987 begannen Arbeiten an einer Cabriolet-Variante. So entstand die Cabriolet-Studie 928 S4, die nicht in Serie gefertigt wurde. Der einzige Prototyp ist neben fünf weiteren 928-Typen in Stuttgart zu sehen.

Porsche 968 in: Happy Birthday!

Jubiläen vom BMW 507 bis zum Opel Astra
Auch das Jahr 2016 hält wieder einige spannende Geburtstage im Auto-Sektor bereit. Diverse Jubiläen wie etwa 100 Jahre BMW werden bereits im großen Maßstab zelebriert, andere sind kaum bekannt. Oder hätten Sie gewusst, dass der erste Opel Astra auch schon 25 Jahre alt wird? Wir zeigen Ihnen, wo es Grund zum Feiern gibt.

Porsche 968 in: Was steckt hinter 911 und Co.?

Die Porsche-Nomenklatur
Porsche: Die Sportwagen aus Stuttgart-Zuffenhausen sind seit über 60 Jahren fester Bestandteil der Faszination Auto. Neben den beeindruckenden Fahrleistungen, motorsportlichen Triumphen und schillernden Persönlichkeiten, die untrennbar mit Porsche verbunden sind, geht auch von einer weiteren Facette der Marke eine Faszination aus: Was steckt hinter den oft kryptisch anmutenden Namen, Typenbezeichnungen und Codes? Wir klären auf.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
ANZEIGE
ANZEIGE