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Renault Alaskan Gebrauchtwagen

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Unsere Renault Alaskan Meldungen

Premiere bei Renault: Mit dem Alaskan hat die Marke erstmals einen Pick-up im Programm

Franzosen-Frachter

Der neue Renault Alaskan im Test
Erstmals hat Renault einen Pick-up im Programm: Der Alaskan basiert auf dem Nissan Navara und tritt in der Eintonner-Klasse an. Kann er sich emanzipieren?
Renault Alaskan

Renault Alaskan in: Lange Lademeister

Alle Pick-ups auf dem deutschen Markt
Vor allem in den USA erfreuen sich Pick-ups großer Beliebtheit. Hierzulande sieht man die Lademeister eher im gewerblichen Bereich. Doch auch für Privatkunden gibt es viel, wie unsere Übersicht zeigt
Das ist der neue Renault Alaskan, mit dem die Franzosen ab 2017 in den boomenden Midsize-Pick-up-Markt einsteigen

Kommt der Pick-up auch zu uns?

Renault Alaskan enthüllt
Renault steigt mit dem neuen Alaskan in den Pick-up-Markt ein. Der Lastesel basiert auf dem Konzernbruder Nissan Navara und startet zunächst in Südamerika. Kommt er auch nach Deutschland?
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Renault Alaskan Gebrauchtwagen News und Bilder

Franzosen-Frachter

Der neue Renault Alaskan im Test
Bohinj (Slowenien), 25. September 2017 - Es gibt Autos, die kann man sich in der Stadt nur schwer vorstellen. Etwa Pick-ups der 1-Tonner-Klasse rund um Ford Ranger, Toyota Hilux und VW Amarok. Die Einordnung bezieht sich auf die Nutzlast von einer Tonne. Ideal also für Arbeiten in Forst- oder Landwirtschaft. Auch bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast werden beispielsweise bei Pferdebesitzern gerne gesehen. Besonders in Lateinamerika ist diese Sorte Pick-ups beliebt, aber auch hierzulande steigt die Nachfrage, wenngleich auf überschaubarem Niveau. Für Renault dennoch Grund genug, den Alaskan ab November 2017 auch in Deutschland auf den Markt zu bringen. Eine Premiere: Noch nie gab es einen Pick-up der französischen Marke. Ob er Sinn macht, klärt unser Test.

Eigenständig und doch gleich
An der Frontpartie zitiert der Alaskan gewisse Modelle der Pkw-Palette von Renault. Doch spätestens im Cockpit merkt man die Grundlage: Abgesehen vom Lenkrad ist hier alles Nissan. Kein Wunder, liefert der NP300 Navara doch die Basis für den Alaskan. Dabei hilft ein Blick in die technischen Unterlagen: 3,15 Meter Radstand sind das gemeinsame Maß des Alaskan, des Navara und auch der Mercedes X-Klasse (bekanntlich kooperiert Mercedes auch in diesem Segment mit Nissan). Bei der Länge von 5,40 Meter übertrumpft der Renault seinen Nissan-Bruder um sieben Zentimeter, liegt aber auf klassenüblichem Niveau.

Vier gewinnt
Angeboten wird der Renault Alaskan nur mit einer Doppelkabine, die dahinter befindliche Ladefläche ist 1,58 Meter lang und 1,56 Meter breit. Zuladung? Bis zu 960 Kilogramm. Anhängelast? 3,5 Tonnen. Wer öfters in Wald und Flur unterwegs ist, wird eher andere Zahlen bevorzugen: Der Böschungswinkel beträgt vorne 29 Grad, hinten sind es 25 Grad. Hinsichtlich der Wattiefe gibt Renault 45 Zentimeter an. Serienmäßig verfügt der Alaskan über einen zuschaltbaren Allradantrieb. Im Normalbetrieb auf Asphalt werden nur die Hinterräder angetrieben. Bis Tempo 100 lässt sich die Vorderachse per Klauenkupplung zuschalten. Nur im Stand ist zusätzlich ein Untersetzungsgetriebe aktivierbar, mit dessen Hilfe mehr Drehmoment an den Rädern zur Verfügung steht.

Renault Alaskan in: Lange Lademeister

Alle Pick-ups auf dem deutschen Markt
Andere Länder, andere Sitten: Während in den USA Pick-ups weggehen wie warme Semmeln, sind die großzügigen Lademeister mit Pritsche hierzulande eher ein Nischenprodukt. Auch deswegen ist die Auswahl eher überschaubar. Wir zeigen Ihnen, welche Hersteller hierzulande einen Pick-up im Programm haben.

Kommt der Pick-up auch zu uns?

Renault Alaskan enthüllt
Köln, 1. Juli 2016 - Die 2015er Pick-up-Studie Alaskan concept wurde vom Publikum gut aufgenommen, jetzt folgt die Serienversion, mit der Renault erstmals in den Markt der Midsize-Pick-up-Trucks mit bis zu einer Tonne Nutzlast vordringt. Das Segment um Toyota Hilux, Ford Ranger und Co. boomt weltweit und Renault möchte ab 2017 sein Stück vom Kuchen abhaben. Dabei bleibt der neue Alaskan optisch recht nah an der letztjährigen IAA-Studie. Lediglich die kleinen Außenspiegel-Kameras, die dicken 21-Zöller, die Rückleuchten sowie die große Solar-Dachbox haben es - wenig überraschend - nicht in die Produktion geschafft.

3,5 Tonnen Anhängelast
Der Alaskan profitiert stark von Renaults Allianz mit Nissan und erbt viele Teile vom NP300 Navara. Kleine, aber heikle Randnotiz: Auch Mercedes plant ab 2017 einen Pick-up auf Navara-Basis. Wie der Nissan wird auch der Renault Alaskan als fähiger Offroader und Nutztier für den harten gewerblichen Einsatz vermarktet. Laut Renault ist er aber auch für Sport und Freizeit geeignet. Der Alaskan kommt mit einer Bodenfreiheit von 230 Millimeter und kann bis zu 3,5 Tonnen an den Haken nehmen - der Bestwert in dieser Klasse. Je nach Markt wird es den Renault-Pick-up mit kurzer und langer Ladefläche geben.

Bis zu 190 PS
Den Antrieb übernimmt ein 2,3-Liter-Vierzylinder-Biturbo-Diesel aus dem Lieferwagen Renault Master, den es in zwei Leistungsstufen mit 160 und 190 PS geben wird. Als Getriebe stehen eine Sechsgang-Schaltung sowie eine Siebengang-Automatik zur Wahl. Serienmäßig kommt der Alaskan als Hecktriebler, ein zuschaltbarer Allradantrieb ist aber gegen Aufpreis zu haben. Für eine seriöse Offroad-Performance spendiert Renault dem Alaskan eine elektronische Differenzialsperre, eine mechanische Hinterachssperre sowie eine Bergabfahr-Hilfe.
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