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Saab 9-3 Gebrauchtwagen

Saab 9-3 (Cabrio, Sportcombi) gebraucht günstig kaufen

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Unsere Saab 9-3 Meldungen

Im Aero-Trimm trägt der Saab 9-3 eine eigenständige, aggressivere Front

Test: Saab 9-3 1.9 TTiD

Test: Saab 9-3 Aero mit neuem Turbodiesel
Einen Saab sieht man nicht an jeder Ecke. Diese Binsenweisheit ist eine der größten Stärken des kühlen Nordmanns. Wir verraten Ihnen, ob der facegeliftete 9-3 Kombi mehr zu bieten hat als nur ein cooles Image
Auf Herz und Nieren: Mit dem Saab 9-3 SportCombi Aero XWD auf einem zugefrorenen See

Saab XWD: Vier gewinnt

Saab bringt Allradantrieb für die 9-3-Modelle
Eisige Kälte, endlose Weiten und Unmengen von Schnee. Daran denkt man, wenn von Schweden die Rede ist. Wir waren in Kiruna und haben den neuen Allradantrieb in den Saab-9-3-Modellen Aero und Turbo X getestet
Das neue Saab 9-3 Cabriolet mit Zweiliter-BioPower-Motor

Schicker Schwede

Neues Saab 9-3 Cabriolet im Test
Zu den schwedischen Exportschlagern gehören zweifelsohne Ikea, Pippi Langstrumpf und Knäckebrot. Doch auch das neue Saab 9-3 Cabriolet mit dem Zweiliter-Bioethanol-Motor schickt sich an, ein solcher zu werden
Saab 9-3 Cabriolet 2.0t in der Ausstattung Vector

Saab 9-3 Cabriolet 2.0t Vector

Schweres Schwedenblech mit Stoffmütze
Schwede mit starkem Dieselantrieb: Saab 9-3 1.9 TiD Sport-Limousine

Mit Hirsch zum Renntier

Saab 9-3 Limousine 1.9 TiD mit Chiptuning im Test
Die schweizer Firma Hirsch Performance AG bietet für den Saab 9-3 1.9 TiD zusätzliche 25 PS. Wir waren mit dem chipgetunten Schweden unterwegs
Endlich auch ein Kombi: Im September kommt der Saab 9-3 SportCombi nach Deutschland

Nordische Lichtgestalt

Saab 9-3 SportCombi 2.8 Turbo V6 im Test
Mit der dritten Karosserie-Variante des 9-3 wagen sich die Saab-Strategen erstmalig in das Segment der Lifestyle-Kombis. Ein auf den ersten Blick meisterlicher Einstieg. Wir waren im neuen Wasa-Laster unterwegs
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Saab 9-3 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Test: Saab 9-3 1.9 TTiD

Test: Saab 9-3 Aero mit neuem Turbodiesel
Haar, 6. August 2008 - Einen Saab sieht man nicht an jeder Ecke. Diese Binsenweisheit ist sicherlich eine der größten Stärken des kühlen Nordmanns. Egal ob heute oder vor 20 Jahren, seit jeher gilt: Wer sich einen Saab vor die Tür stellt, der gibt damit auch ein Statement ab und will anders sein als all die "Massenwarenfahrer" in ihrem VW Passat, Ford Mondeo oder 3er BMW. Für die Saab-Kernzielgruppe - dem Klischee nach eine verschworene Gemeinschaft von Ärzten, Architekten und Rechtsanwälten - ist die Exklusivität des Schweden also ein Kaufargument. Da stört dann auch nicht, dass die Skandinavier schon längst vom so gar nicht exklusiven Autoriesen General Motors geschluckt wurden, und dass der aktuelle Saab 9-3 sich die Plattform mit dem bald vom Insignia abgelösten Opel Vectra und dem Cadillac BLS teilt. Wenn's um reine Stückzahlen geht, ist der Schwede noch immer ein Exot auf deutschen Straßen.

Nordisch by Nature
Bei genauer Betrachtung ist dieser Exotenstatus wenig verständlich: Gerade in unserer Ausstattungslinie "Aero" sieht der frisch geliftete 9-3 SportCombi richtig knackig aus. Die aggressive Front inklusive Xenonscheinwerfern mit LED-Lidstrich erinnert an die Studie Aero-X, am Heck grüßen zwei armdicke Auspuffendrohre und dank serienmäßigem Sportfahrwerk kauert der Wagen schön tief auf der Straße. Kurzum: ein typischer Saab mit einem Extraschuss Sport. Auch im Innenraum werden Schweden-Fans nicht enttäuscht. Das schwarze Armaturenbrett wirkt nordisch kühl, typisch streng, aber nicht langweilig - und natürlich sitzt der Zündschlüssel dort, wo er in einem Saab hingehört: neben dem Handbremshebel auf der Mittelkonsole. Der kühle Charme des Interieurs wird auch nicht von den sündteuren elektrischen Ledersesseln verwässert, deren samtweiche Tierhäute in Zweifarboptik perfekt zum 9-3-Ambiente passen. Für elektrische Verstellung und Top-Leder sind insgesamt 3.615 Euro fällig, Sportsitze gibt's im Ausstattungspaket Aero hingegen serienmäßig. Die nicht zu straffen Sessel sind sehr bequem und bieten eine ordentliche Portion Seitenhalt.

Saab XWD: Vier gewinnt

Saab bringt Allradantrieb für die 9-3-Modelle
Kiruna (Schweden), 25. Februar 2008 - Eisige Kälte, endlose Weiten und Unmengen von Schnee hatten wir erwartet, als wir von Saab zur Ice Experience 2008 ins 200 Kilometer nördlich des Polarkreises gelegene Kiruna eingeladen wurden. Vor Ort werden wir allerdings, zumindest was die Temperatur betrifft, eines Besseren belehrt: Die schwedische Hauptstadt Stockholm erlebt derzeit einen der wärmsten Winter seit Jahren und auch etliche hundert Kilometer weiter nördlich in Kiruna ist es für die dortigen Verhältnisse alles andere als kalt. Minus zehn Grad zeigt das Thermometer bei unserer Ankunft, im typischen Nordschweden weckt das beinahe schon Frühlingsgefühle. Dennoch ist es kalt genug, um den neuen Allradantrieb XWD (Cross Wheel Drive) in den Saab-9-3-Modellen Aero und Turbo X auf seinem bevorzugten Terrain, nämlich Schnee und Eis, auf Herz und Nieren zu testen.

70 bis 85 Zentimeter dickes Eis
Nach landestypischen Gepflogenheiten wie Hundeschlitten-Safari, Schneemobil-Tour und Sauna, sowie einer Nacht im Icehotel (siehe Kasten nächste Seite) entlässt Saab die exklusive Anzahl geladener Journalisten auf den zugefrorenen See Jukkasjärvi. Unsere Bedenken bezüglich der Tragfähigkeit der Eisschicht werden abgewiesen. Die Dicke des gefrorenen Nasses misst um diese Jahreszeit zwischen 70 und 85 Zentimeter. Kein Grund zur Sorge also, wobei das mulmige Gefühl erst nach einiger Zeit weicht.

Schicker Schwede

Neues Saab 9-3 Cabriolet im Test
Göteborg, 19. Juni 2007 – Zu den schwedischen Exportschlagern gehören zweifelsohne Ikea, Pippi Langstrumpf und Knäckebrot. Doch auch das neue Saab 9-3 Cabriolet mit dem Zweiliter-Bioethanol-Motor schickt sich an, ein solcher zu werden. Wir hatten die Gelegenheit, den offenen Schweden vor den Toren Göteborgs zu testen.

Front des Aero X
Der jüngste Schweden-Zögling besticht vor allem durch eine neue Optik für die gesamte Baureihe. Die unverwechselbare Frontpartie des Saab wurde vom Konzeptfahrzeug Aero X inspiriert und soll besonders den sportlichen Charakter des 9-3 Cabriolets hervorheben. Vervollständigt wird die geänderte Front durch neue Scheinwerfergehäuse in „Eyebrow“-Optik.

Weniger umweltschädliches CO2
Seit Anfang 2006 geht Saab mit dem Flexifuel-Triebwerk im 9-5 2.0t BioPower neue Wege bezüglich des verwendeten Kraftstoffs. Neben Benzin können die BioPower-Aggregate wahlweise auch mit Bioethanol E85 angetrieben werden. Bioethanol wird durch Gärung und anschließende Destillation aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen. Der Vorteil dürfte klar sein: Dadurch kann der CO2-Ausstoß deutlich verringert werden. Es wird nämlich nur so viel Kohlendioxid ausgestoßen, wie die Pflanzen während ihres Wachstums aus der Luft aufgenommen haben. Werden fossile Kraftstoffe wie Erdgas, Benzin oder Diesel verbrannt, wird dagegen Kohlenstoff, der vor Jahrmillionen abgelagert wurde, zu klimaschädlichem Kohlendioxid.

Saab 9-3 Cabriolet 2.0t Vector

Walluf, 26. August 2003 – Cabriolets sind Schönwetter-Fahrzeuge. Deshalb sollte man annehmen, dass offene Versionen in Nordeuropa aufgrund der oft kühlen Witterung wenig gefragt sind. Doch das Gegenteil trifft zu. In den Schönwetter-Märkten Südeuropas werden Cabriolets deutlich seltener gekauft als im Norden. Das liegt paradoxerweise am zu heißen Klima südlich der Alpen. 

Anlässlich der Markteinführung des neuen Saab 9-3 Cabriolet in Deutschland haben wir verstanden warum. Bei Testfahrten im Rheingauer Glutofen bei knapp unter 40 Grad Lufttemperatur verging uns der Spaß am offenen Fahrmodus. Mit der Mittagshitze mussten wir per Knopfdruck bedauerlicherweise die schützende Pelle überstülpen und die Klimaanlage auf vollen Touren laufen lassen. Schade eigentlich. Denn die Frischluft-Brause im offenen Skandinavien-Express macht richtig Laune. 

Schick wie seine Vorgänger
Schön ist er, der neue Kapuzen-9-3. Sein Auftritt sorgt jedoch für keine Überraschung. Die Experimentier- freudigkeit bei der äußeren Formgebung hielt sich in Grenzen. Das neue Outfit orientiert sich am vornehm wirkenden Vorgänger. Dennoch setzt der neue 9-3 attraktive Akzente. Dazu zählt eine straffere und dynamischere Optik mit markanten und modernen Front- und Heckleuchten. Geschlossen strahlt er dank seiner coupéhaften Seitenlinie viel Eleganz aus. 

Mit Hirsch zum Renntier

Saab 9-3 Limousine 1.9 TiD mit Chiptuning im Test
Turin, 13. Mai 2005 – In der Automobilbranche sind derzeit zwei starke Trends zu verzeichnen: Dieselfahrzeuge und Tuning. Der Mega-Trend ist also eine Kombination aus beidem: der getunte Diesel. Vor allem das so genannte Chiptuning hat bei Selbstzündern im Augenblick Hochkonjunktur. Auf diese Entwicklung reagiert jetzt auch Saab Deutschland. Für alle Fahrzeuge seiner kleinen Modellpalette bietet der schwedische Autohersteller verschiedene Accessoires und Leistungssteigerungs-Kits der schweizerischen Hirsch Performance AG an. Wer will, kann seinen kühlen Skandinavier also mit einer gehörigen Portion Temperament aufwerten. Wir haben die 9-3 Limousine 1.9 TiD mit einer Leistungssteigerung von 150 auf 175 Hirsch-PS angetestet.

Modernste Technik
Das in 2004 erstmals in der 9-3-Limousine vorgestellte Vierzylinder-Aggregat 1.9 TiD gehört zu den Modernsten seiner Zunft. Mit Common-Rail-Direkteinspritzung (bis zu 1.600 bar), Mehrfacheinspritzung, Abgasturbolader samt variabler Turbinengeometrie und Ladeluftkühlung sowie wassergekühlter Abgasrückführung ist allerfeinste Dieseltechnik an Bord. Serienmäßig gibt es den TiD zudem mit wartungsfreiem Partikelfilter und Euro-4-Abgasnorm.

Bereits ein starker Diesel
Der 150 PS starke Turbodiesel ist zwar nicht ganz so seidig wie die Saab-Benziner, arbeitet jedoch kultivierter als zum Beispiel die Pumpe-Düse-Motoren aus dem VW-Konzern. Bei höherem Tempo ist der Motor akustisch ohnehin kaum noch wahrnehmbar, dafür aber sein starkes Durchzugsvermögen. In der normalen Serienversion sorgen die 315 Newtonmeter und 150 PS bereits für beeindruckende Fahrleistungen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h, der Sprint auf Tempo 100 ist nach 9,5 Sekunden erledigt. Trotz dieser respektablen Performance liegt der Verbrauch bei nur 5,9 Litern.

Nordische Lichtgestalt

Saab 9-3 SportCombi 2.8 Turbo V6 im Test
Trollhättan, 30. Mai 2005 – Die kleine GM-Tochter Saab befindet sich weiter auf Expansionskurs. So wird im September der lang erwartete Kombi des 9-3 offiziell starten. Mit dieser dritten Karosserie-Variante des Mittelklasse-Modells wagen sich die Saab-Strategen erstmalig in das Segment der Lifestyle-Kombis. Ein Einstieg, der zumindest auf den ersten Blick meisterlich gelungen erscheint. Denn statt der zurückhaltenden Stufenheck-Optik der Limousine bietet der neue Last-Elch ein aufregend schickes Hinterteil. Zugleich edel, sportlich und dank seiner Milchglas-Heckleuchten individuell gestaltet, erfreut der Wasa-Laster mit einer gehörigen Portion Charakter.

Power-Schwede als Designer-Täschchen
In der von uns gefahrenen Version mit dem 250 PS starken 2,8-Liter-V6-Motor kommt zudem ein besonders kraftvoller Antrieb erstmalig zum Einsatz. Das neue Alu-Aggregat von GM beeindruckt mit hoher Laufkultur und spektakulärem Turbodruck. Zudem gefällt der Lifestyler mit einem zwar relativ kleinen aber dafür fein ausgekleideten und vielseitig nutzbaren Kofferraum. Auf seiner ersten Pressevorstellung haben wir den agilen Edel-Koffer rund um das schwedische Saab-Werk in Trollhättan getestet.

Aero schafft Ambiente
Mit Ausnahme des Gepäckabteils ist der Innenraum des SportCombis mit dem der Limousine identisch. Entsprechend können sich die Fahrgäste über ein gediegenes Ambiente und gute Platzverhältnisse vorne wie hinten freuen. Ein besonders sportlich-edles Interieur bietet die von uns gefahrene Topversion Aero. Sportledersitze, Klimaautomatik und viel elektrischer Schnickschnack gehören zum gehobenen Ausstattungsniveau eines solchen Lust-Lasters. Lediglich die Materialanmutung der Kunststoffe wird dem Premiumanspruch des 9-3 nicht ganz gerecht. Dafür bewegt sich der neue Hoffnungs-Träger von Saab bei aktiver und passiver Sicherheit auf sehr hohem Niveau.
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