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SsangYong Korando Gebrauchtwagen

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Unsere SsangYong Korando Meldungen

Im Test: Der neue SsangYong Korando

Hübscher! Aber auch besser?

Im Test: Der SsangYong Korando (2018)
Den aktuellen Korando hat SsangYong seit 2010 im Programm. Jetzt kommt das Facelift. Wie und ob das VW-Tiguan-Äquivalent von SsangYong von der jüngsten Modellauffrischung profitiert? Test!
SsangYong Korando: Der praktische Koreaner kommt im unauffälligen Look

Heißer Geheimtipp?

SsangYong Korando 2.0 e-XDi im Test
Der SsangYong Korando ist hierzulande ein rares Mobil. Macht ihn das zum Geheimtipp in seiner Klasse? Wir haben das praktische SUV mit Allradantrieb und 175 PS getestet
SsangYong Korando: Das neue Kompakt-SUV hat uns positiv überrascht

Nur billig oder auch gut?

Supergünstiger SsangYong Korando im Test
SsangYong war einmal bekannt für seine Mercedes-Motoren. Das ist nun passé. Der Diesel im neuen Korando stammt aus der "Anstalt für Verbrennungskraftmaschinen List". Was taugt er?
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

SsangYong Korando Gebrauchtwagen News und Bilder

Hübscher! Aber auch besser?

Im Test: Der SsangYong Korando (2018)
Wirsberg, 28. Juni 2017 - Den aktuellen Korando hat SsangYong seit 2010 im Programm. Und während nach sieben Jahren der eine oder andere Hersteller eine völlig neue Generation einführen würde, machen es sich die Koreaner etwas einfacher und bringen … ein Facelift. Wie und ob das VW-Tiguan-Äquivalent von SsangYong von der jüngsten Modellauffrischung profitiert? Test!

Keine Abmessungsveränderungen
An den Abmessungen hat sich nichts getan. Die Länge? 4,41 Meter. Die Breite? 1,83 Meter. Die Höhe? 1,71 Meter. Und der Radstand misst 2,65 Meter. Damit ist der Koreaner ein klein wenig kürzer, schmaler und höher als der VW Tiguan. Der Kofferraum fasst 486 bis 1.312 Liter, der des Wolfsburger-SUVs nimmt 615 bis 1.655 Liter auf. Die Raumausnutzung bei SsangYong ist also nicht ganz so gut. Was uns trotzdem gefällt: Die übersichtliche Sitzposition vorne, das Raumangebot auf der Rückbank und die verstellbaren Lehnen sowie die Sitzheizung im Fond.

Der Außenbereich: Facelift Light
Optisch ist schon eine Verbesserung zu erkennen. Die Front wirkt frischer, der neue Grill mit den angeschlossenen Scheinwerfern samt LED-Tagfahrlicht macht den sonst sehr hochbeinig aussehenden Wagen etwas breiter. 16- und 17-Zoll-Felgen gab es bereits. Neu sind jetzt 18-Zöller, die für die höchste Ausstattungslinie Sapphire (daneben gibt es noch Crystal und Quartz) erhältlich sind.

Heißer Geheimtipp?

SsangYong Korando 2.0 e-XDi im Test
Haar, 22. November 2012 - Der SsangYong Korando ist hierzulande ein rares Mobil. Nur 273 Exemplare wurden von Januar bis Juli 2012 neu zugelassen, vom VW Tiguan beispielsweise waren es 34.309 Fahrzeuge. Doch der SsangYong ist ein Geheimtipp im Kompakt-SUV-Bereich. Der 4,41 Meter lange Koreaner besticht vor allem mit praktischen Eigenschaften. So bietet er einen 486 Liter großen Kofferraum, der sich durch die große Öffnung gut beladen lässt. Nach dem Umlegen der Rücksitzlehnen entsteht ein Raum von 1.312 Liter, der eine ebene Grundfläche bietet. Der Fond selbst ist geräumig und punktet mit viel Kopf- und Kniefreiheit. Die Gäste in der zweiten Reihe können sogar die Annehmlichkeiten von Sitzheizungen (!) und neigungsverstellbaren Lehnen genießen. Die ebenfalls beheizbaren Sessel für Fahrer und Beifahrer sind bequem, lassen aber etwas an Seitenhalt vermissen.

Gute Federung, exakte Schaltung
Mit dem 175 PS starken Zweiliter-Diesel ist der Korando für den Alltag bestens gerüstet. Das Aggregat bringt den Wagen durchzugsstark voran, ist aber bei sportlicher Fahrweise durstig: Der Hersteller nennt 6,4 Liter, wir haben 8,9 Liter verbrannt. Das Fahrwerk bietet guten Federungskomfort und erlaubt auch ambitioniertere Kurvenfahrten, ohne den Wagen ins Wanken zu bringen. Die sechs Vorwärtsgänge der Handschaltung lassen sich exakt an die richtige Stelle platzieren, dafür dürfte die Lenkung gern weniger leichtgängig und etwas direkter sein. Dank seines Allradantriebes ist der Korando gut für Strecken mit losem Untergrund geeignet. Während der Fahrt auf dem Asphalt wird nur die Vorderachse angetrieben. Sobald die Traktion nachlässt, wird die Kraft blitzschnell und für die Insassen unmerklich auch an die Hinterräder geleitet. Auf Knopfdruck lässt sich der 4x4-Antrieb auch sperren. Super ist die Ausstattung: Unser Testwagen der Top-Linie Sapphire hat für 28.490 Euro unter anderem 18-Zoll-Felgen, Parkpiepser hinten, die Lederausstattung, die Klimaautomatik und ein CD-Radio an Bord.

Nur billig oder auch gut?

Supergünstiger SsangYong Korando im Test
Eschenried bei München, 25. Mai 2011 - Autofans, die den Namen SsangYong hören, denken als Erstes an Mercedes-Motoren. Die kamen bei den Modellen des koreanischen Herstellers früher unter die Haube - eine Kooperation machte es möglich. Das ist nun passé. Im neuen Korando, der gerade Markteinführung hat, arbeitet ein Diesel von einem österreichischen Motorenspezialisten namens AVL. Die Abkürzung bedeutet "Anstalt für Verbrennungskraftmaschinen List". Neues aus der Anstalt also. Wir haben den neuen Korando mit dem 175-PS-Selbstzünder getestet.

SsangYong-Neustart
Der Korando ist das erste Auto, das die koreanische Firma nach dem Neustart in Deutschland einführt - während der letzten zwei Jahre war man hierzulande nicht präsent. Die Marke hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich: Ab 1997 in der Hand von Daewoo, kam die Firma 2004 in den Besitz des chinesischen Herstellers SAIC, und seit März 2011 gehört SsangYong zu 70 Prozent dem indischen Hersteller Mahindra.

Zwei weitere SUVs geplant
Das Produktportfolio umfasst neben dem Kompakt-SUV Korando vor allem das große SUV namens Rexton und den selten verkauften - und selten hässlichen - Van mit Namen Rodius. Für Ende 2012 ist ein großer Bruder für den Korando geplant, für 2013 ein kleines SUV-Geschwisterlein. Hinzu kommt Anfang 2012 noch eine neue Version des Pick-ups Actyon Sports. Von allen Modellen will SsangYong im laufenden Jahr insgesamt 1.000 Stück in Deutschland verkaufen, im Jahr 2012 sollen es 2.000 Stück werden. Derzeit ist das Händlernetz aber noch dünn: Es besteht aus gerade mal 40 Verkäufern. Bis Ende 2012 sollen daraus 150 Händler werden.
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