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SsangYong Musso Gebrauchtwagen

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Unsere SsangYong Musso Meldungen

SsangYong Musso Grand (2020)

SsangYong Musso Grand: Pick-up mit verlängerter Ladefläche

Zudem erhöhte Zuladung
SsangYong führt eine Langversion seines Pick-ups ein. Der Musso Grand besitzt eine größere Ladefläche, aber auch mehr Zuladung - gut für Gewerbetreibende.
Der SsangYong Musso ist ab sofort im Handel. Wir haben den neuen Pick-up getestet

SsangYong Musso im Test

Neuer Pick-up aus Korea mit Leiterrahmen
Ein SUV fährt gefühlt fast jeder Zweite. Individueller ist ein Pick-up. SsangYong bringt nun den neuen Musso. Er hat allerdings seine Eigenheiten. Test
Schick, oder? SsangYong zeigt auf dem Genfer Salon 2018 die Studie e-SIV (ein E-SUV)

SsangYong e-SIV und Musso

Doppelpremiere auf dem Genfer Salon 2018
Am Messestand von SsangYong stehen der neue Musso und die Elektro-Designstudie e-SIV. Ersterer ist ein Pick-up, der ab Frühsommer den Actyon Sports ersetzt
SsangYong Musso

SsangYong Musso in: Kennen Sie noch den Hyundai Matrix?

Autos, an die sich keiner mehr erinnert
Sie kennen das: Man sieht ein Auto und muss scharf nachdenken. Was ist das für ein Modell? Wir zeigen eine Auswahl längst vergessener Stars von einst
SsangYong Musso

SsangYong Musso in: Karl? Otti? Lamando?

Skurril, versaut, voll daneben: Die schlimmsten Autonamen
Man sollte meinen, wenn ein neues Auto auf den Markt kommt, entscheiden viele schlaue und hochbezahlte Menschen darüber, wie es heißen soll. Dass das oft nicht so ist, sehen Sie in unserer Bildergalerie
SsangYong Musso

SsangYong Musso in: Von schweinisch bis skurril: Verkorkste Autonamen

Von schweinisch bis skurril: Verkorkste Autonamen
Was ist das Wichtigste an einem Auto? Die einen sagen der Motor, die anderen das Design. Nicht zu unterschätzen ist aber auch der Name. Das bei der Benennung einiges schiefgehen kann, zeigen wir in unser Bildergalerie
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

SsangYong Musso Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

SsangYong Musso Grand: Pick-up mit verlängerter Ladefläche

Zudem erhöhte Zuladung

Mit verlängerter Ladefläche schickt SsangYong seinen Pick-up auf die Straße: Der neue Musso Grand ist ab sofort zu Preisen ab 32.290 Euro bestellbar. Die Langversion besitzt neben einer größeren Ladefläche auch mehr Zuladung und empfiehlt sich so für den gewerblichen Einsatz.

Der 5,40 Meter lange Musso Grand übertrifft den normalen Musso um immerhin 31 Zentimeter. Dieser Längenzuwachs kommt vollständig der Pritsche zugute, die auf 1,61 Meter wächst. Dadurch klettert das Ladevolumen auf 1,44 Kubikmeter bei Beladung bis zur Bordkante.

Verzurrösen an der serienmäßigen Kunststoffauskleidung helfen bei der Transportsicherung. Serienmäßige Schwerlastreifen und Blattfedern an der Hinterachse ermöglichen zudem eine Zuladung von bis zu einer Tonne. Weitere Erkennungszeichen des Musso Grand sind die Dachreling und das Sperrdifferential, die ebenfalls zum Serienumfang gehören.

Ansonsten gibt sich die Langversion weitgehend unverändert gegenüber dem regulären Musso: Bis zu fünf Insassen finden Platz. Zur Wahl stehen die bekannten Ausstattungslinien Crystal, Quartz und Sapphire.

Die Einstiegsversion besitzt Bergabfahr- und Berganfahrhilfe, elektrisch einklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber, Tempomat, Digitalradio DAB+ mit MP3-Funktion, USB-Anschluss, Licht- und Regensensor, beheizbare Frontscheibe, Klimaanlage und Nebelscheinwerfer. In höheren Ausstattungen kommen unter anderem ein Notbremssystem, ein Spurverlassens- und ein Querverkehrswarner sowie Spurwechsel- Totwinkel- und Fernlichtassistent hinzu.

Den Vortrieb übernimmt der bekannte 2,2-Liter-Turbodiesel, der wahlweise mit Hinterrad- oder zuschaltbarem Allradantrieb inklusive Getriebeuntersetzung und Sperrdifferential erhältlich ist. Der Vierzylinder erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-Temp. Er entwickelt 181 PS und 400 Newtonmeter Drehmoment. Die Kraft überträgt serienmäßig eine Sechsgang-Schaltung, als Alternative wird eine Sechsstufen-Automatik angeboten.


SsangYong Musso im Test

Neuer Pick-up aus Korea mit Leiterrahmen
Würzburg, 29. Juni 2018 - SsangYong? Mein Taxifahrer wirft die Stirn in Falten. Irgendwie hat er das schon mal gehört, aber … "Die dritte koreanische Marke, neben Hyundai und Kia", helfe ich ihm schließlich. Man sieht: Der Hersteller hat noch Nachholbedarf in Sachen Bekanntheit. Die hätte er durchaus verdient, wie unsere letzten Tests neuer SsangYong-Modelle ergeben haben. Neu hinzu kommt nun der Musso. Wir haben den Pick-up bereits getestet.

Ein Nashorn, nichts für Feingeister
SsangYong gehört seit 2011 zum indischen Mahindra-Konzern. Im Jahr 2017 verkaufte die Marke rund 3.200 Autos in Deutschland. Davon entfielen etwa 1.200 Stück auf den Bestseller Rexton, das große SUV, dessen neue Generation 2017 auf den Markt kam. Auf der gleichen Basis beruht der neue Pick-up, der in Korea sogar Rexton Sports heißt. Bei uns ersetzt er den Actyon Sports und trägt den Namen Musso. Was übrigens das koreanische Wort für Nashorn ist, was ausgezeichnet passt. Nicht wegen des Äußeren, nein, das ist ganz gefällig. Nein, weil der Wagen (wie eigentlich jeder Pick-up) nichts für Feingeister, sondern eher was für die Holzhackerfraktion ist.


Selten: Ein Auto mit Leiterrahmen
Dass der Musso aus etwas gröberem Holz geschnitzt ist, sieht man schon daran, dass er (wie der Rexton) einen Leiterrahmen hat. Dieses typische Geländewagen-Feature gibt es heutzutage nur mehr bei ganz wenigen Autos, wie der Mercedes G-Klasse oder dem Toyota Land Cruiser. Wie sich diese Konstruktion auswirkt, merke ich schon auf den ersten 500 Metern, als der Musso über ein paar kleinere Unebenheiten drüber muss: Das ganze Auto erzittert. Diese Steifigkeit ist super fürs Gelände, aber auf der Straße eher kontraproduktiv. Auch ist der Musso ziemlich hart gefedert, vor allem hinten. Dort hat der Wagen eine Starrachse. Für die Federung sorgen nicht die nutzfahrzeugtypischen Blattfedern, sondern Schraubenfedern.

SsangYong e-SIV und Musso

Doppelpremiere auf dem Genfer Salon 2018
Genf, 7. März 2018 - Doppelpremiere auf dem Genfer Autosalon: Am Stand von SsangYong stehen vom 8. bis 18. März 2018 der neue Musso und die Designstudie e-SIV. Während das elektrische und autonome Konzeptfahrzeug e-SIV einen Ausblick auf die Zukunft gibt, verkörpert der Musso die neue Generation eines Pick-ups, der bereits im Frühsommer 2018 startet.

Vom Musso zum Actyon und zurück
Mit dem Tivoli und dessen Langversion XLV sowie dem Flaggschiff Rexton hat SsangYong sein SUV-Portfolio inzwischen komplettiert. Nun folgt mit dem neuen Musso ein Pick-up. Schon Anfang der 2000er-Jahre gab es einen SsangYong dieses Namens - der Musso war damals ein SUV, dazu gab es einen Pick-up namens Musso Sport. Nachfolger wurden der (in Deutschland nicht angebotene) Actyon sowie der Pick-up Actyon Sports. Letzterer wird künftig wieder durch einen Musso ersetzt.

Ein Nashorn auf Basis des Rexton
Der Name Musso leitet sich vom koreanischen Wort für Nashorn ab. Die technische Basis liefert der aktuelle Rexton mit seinem Leiterrahmen, dem zuschaltbaren Allradantrieb und dem 2,2-Liter-Diesel mit 181 PS. Wie beim Rexton gibt es eine 2WD- und eine 4WD-Version und serienmäßig eine Sechsgangschaltung. Optional gibt es hier jedoch statt des Siebengang-Automats eine von Aisin entwickelte Sechsgangautomatik. Für Sicherheit sorgen ein Spurwechsel- und ein Totwinkel-Assistent sowie ein Querverkehrswarner. Das Smartphone lässt sich an das Infotainment ankoppeln, sodass die Apps auf dem bis zu 9,2 Zoll großen Display erscheinen.

Der e-SIV ist ein E-SUV
Vielleicht weniger relevant, aber dafür schicker ist die andere Genf-Neuheit. Die Studie e-SIV (Electronic Smart Interface Vehicle) ist ein Kompakt-SUV mit Elektroantrieb und zeigt, in welche Richtung sich das Design der Marke entwickeln könnte. Mit 4,46 Meter Länge und 2,68 Meter Radstand hat der Wagen etwa die Maße eines SsangYong Korando. An Bord gibt es eine lernfähige Spracherkennung und einen Internetzugang. Eine spezielle App informiert über den Zustand der Batterie und überwacht den Ladevorgang. Mit vollem Akku sollen 450 Kilometer (NEFZ) möglich sein. Ein Radar und eine Kamera sorgen für teilautonome Fahrfähigkeiten. Durch einen zusätzlichen Sensor könnten später auch automatische Spurwechsel und andere autonome Funktionen möglich sein.

SsangYong Musso in: Kennen Sie noch den Hyundai Matrix?

Autos, an die sich keiner mehr erinnert
Sie kennen das: Man sieht ein Auto und muss scharf nachdenken. Was ist das bloß für ein Modell? Gab es den wirklich mal in Deutschland? Solche Fälle sind gar nicht so selten, sei es aufgrund langweiliger Optik oder geringer Verkaufszahlen. Wir zeigen eine Auswahl längst vergessener Stars von einst

SsangYong Musso in: Karl? Otti? Lamando?

Skurril, versaut, voll daneben: Die schlimmsten Autonamen
Was ist Ihnen an einem Auto wichtig? Dass es gut aussieht? Wahrscheinlich. Dass es sparsam und günstig ist? Vermutlich auch. Dass es einen schönen Namen hat? In der Regel völlig egal. Wirklich? Wir zeigen Ihnen Autos, bei deren Namen Sie bestimmt ins Grübeln kommen werden. Denn trotz spezieller Namensschöpfer kommt es bei der Benennung neuer Modelle immer wieder zu peinlichen Fehlgriffen. Wir haben für Sie die lustigsten, skurrilsten und dümmsten Beispiele zusammengestellt.

SsangYong Musso in: Von schweinisch bis skurril: Verkorkste Autonamen

Von schweinisch bis skurril: Verkorkste Autonamen
Was ist das Wichtigste an einem Auto? Die einen sagen der Motor, die anderen das Design. Nicht zu unterschätzen ist aber auch der Name: Im Idealfall ist er überall auf der Welt verständlich, bedeutet etwas Wichtiges und passt zum Auto. Doch obwohl es sogar spezielle Namensschöpfer gibt, kommt es mitunter zu peinlichen Fehlgriffen. Wir haben für Sie die lustigsten und skurrilsten Beispiele zusammengestellt.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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