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SsangYong Rexton Gebrauchtwagen

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Unsere SsangYong Rexton Meldungen

SsangYong Rexton (2021)

SsangYong Rexton (2021): Facelift mit großem Grill

Gleichzeitig bekommt der Diesel mehr Leistung
Der SsangYong Rexton bietet bis zu 3,0 Tonnen Anhängelast. In Kürze bekommt das große SUV ein sichtbares Facelift und mehr PS.
Ssangyong Rexton

SsangYong Rexton in: Mittelklasse-SUVs (2020/2021): Alle Modelle in der Marktübersicht

Jetzt alle Autos des D-SUV-Segments enthalten (Update)
In einer Übersicht stellen wir das D-SUV-Segment vor, also die Mittelklasse-SUVs. Dazu gehören Autos wie Audi Q5, BMW X3 oder Hyundai Santa Fe.
Der SsangYong Rexton im Test

Der SsangYong Rexton im Test

Koreanischer Hersteller sorgt für große SUV-Überraschung
SsangYong hat den Rexton runderneuert und schickt ihn gegen Grand Santa Fe und Sorento ins Rennen. Kann sich die neue Generation im Korea-Trio behaupten?
Das ist der neue SsangYong Rexton

Das ist der neue SsangYong Rexton

Deutlich attraktiver als bisher
Der südkoreanische Autohersteller SsangYong stellt auf der Seoul Motor Show die neue Generation des SUV-Flaggschiffes Rexton vor. Vor allem das Innenraum-Design des Koreaners ist deutlich moderner als bisher
Ssangyong Rexton

SsangYong Rexton in: Kaufberatung: Alle neuen SUVs

2017 war ein irres SUV-Jahr. Wir sorgen für Durchblick
Kaufberatung gefällig? 2017 kamen hierzulande fast 30 neue SUVs auf den Markt. Wir sagen Ihnen kurz und knapp, was sie können und was sie kosten
Top (Manuel Lehbrink): SsangYong Rexton

SsangYong Rexton in: Die Tops und Flops der Redaktion

Unser Rückblick auf 2017: Was wir gut fanden und was nicht
2017 gab es so manche schicke Neuvorstellung, so manches gelungene Auto. Aber auch jede Menge Design-Flops und Ärgerliches. Hier unser subjektiver Rückblick
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

SsangYong Rexton Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

SsangYong Rexton (2021): Facelift mit großem Grill

Gleichzeitig bekommt der Diesel mehr Leistung

Bühne frei für den neuen SsangYong Rexton: Das umfassend überarbeitete SUV-Flaggschiff hat jetzt seine Weltpremiere in einer Online-Show gefeiert. Die Neuauflage verbindet ein markantes Design mit mehr Komfort, einem verbesserten Antriebsstrang sowie zahlreichen Assistenzsystemen, die den Fahrer im Alltag unterstützen. In Deutschland wird der überarbeitete Rexton im März 2021 in den Markt eingeführt.

Die neue, mehrschichtige Frontpartie ziert ein rautenförmiger Kühlergrill, den Voll-LED-Scheinwerfer mit integriertem Tagfahrlicht und ausstattungsabhängige Nebelscheinwerfer flankieren. Am Heck finden sich unter anderem T-förmige LED-Rückleuchten, die eine Chromleiste miteinander verbindet, und doppelte Auspuffendrohre.

Im Interieur setzt SsangYong mit wertigeren Materialien und besserer Verarbeitung neue Akzente: Am Vier-Speichen-Lenkrad finden sich doppelte Ziernähte, die Türverkleidung prägt ein neues Muster. Hinzu kommt eine neu gestaltete Mittelkonsole mit abdeckbarem Getränkehalter und eine 12-V-Steckdose sowie zwei USB-Anschlüsse in der zweiten Sitzreihe.

Die vollfarbige digitale Kombi-Instrumentenanzeige ist auf 12,3 Zoll angewachsen und liefert alle wichtigen Informationen - von Infotainment über Navigationshinweise bis hin zum Around View Monitor. Vier rund um das Fahrzeug verteilte Kameras ermöglichen eine dreidimensionale 360-Grad-Rundumsicht vom Rexton. Ihr Bild lässt sich jetzt in drei Formaten darstellen: Standard, Breit und Vollbild.

Unverändert sind die großzügigen Platzverhältnisse im 4,85 Meter langen Flaggschiff der Marke. Im Fond genießen die Passagiere jetzt sogar noch mehr Komfort: Selbst längere Fahrten sind auf den neu gestalteten Sitzen angenehm, die höheren Lehnen lassen sich zudem in einem Neigungswinkel von bis zu 139 Grad einstellen. Der Kofferraum fasst serienmäßig 784 Liter, was beispielsweise für vier große, seitlich positionierte Golfbags ausreicht. Bei umgeklappter zweiter Sitzreihe steigt das Ladevolumen auf 1.977 Liter.

Den Vortrieb übernimmt ein um 21 PS und 20 Nm erstarkter Dieselmotor, der die Abgasnorm Euro 6d erfüllt: Aus 2,2 Litern Hubraum entwickelt der Vierzylinder 149 kW (202 PS) sowie ein maximales Drehmoment von bis zu 440 Nm, das zwischen 1.600 und 2.600 U/min anliegt.

Für die Kraftübertragung steht erstmals eine 8-Stufen-Automatik mit Shift-by-Wire-Technik parat: Sie arbeitet nicht nur effizienter als das bisherige Siebenstufen-Getriebe, sondern ermöglicht auch sanftere Schaltwechsel bei geringerer Geräuschentwicklung. Sobald der Fahrer den Motor abstellt, wird außerdem automatisch auf Parken gestellt. Ein Entriegelungsschalter verhindert eine Fehlbedienung.

Ihr Debüt gibt die neue elektrisch unterstützte Servolenkung (R-EPS), die erstmals bei SsangYong zum Einsatz kommt. Der Allradantrieb mit Sperrdifferenzial sichert zudem beste Traktion, was sich im Gelände genauso positiv bemerkbar macht wie im Zugbetrieb. Der Rexton bietet bis zu 3,0 Tonnen Anhängelast - ein Spitzenwert in dieser Klasse. In Kombination mit dem (optionalen) Anhängeassistenten sind Autofahrer dabei zudem besonders sicher unterwegs: Er verhindert ein Aufschaukeln des Anhängers, da das Gespann bei Bedarf abgebremst wird.

Der Rexton fährt mit diversen Fahrerassistenzsystemen vor: Sie unterstützen den Fahrer im Alltag und helfen dabei, Unfälle vollständig zu vermeiden oder zumindest deren Folgen abzuschwächen. Der intelligente Abstandsregeltempomat (IACC) beispielsweise hält selbstständig Geschwindigkeit und Abstand zu vorausfahrenden Verkehrsteilnehmern.

Der Toter-Winkel-Warner informiert über Fahrzeuge im toten Winkel. Ein Spurhalteassistent hält durch aktiven Lenkeingriff den Rexton in der Fahrspur, um Unfälle zu vermeiden. Ein Querverkehrswarner mit integrierter Notbremsfunktion, der beim Rückwärtsfahren bei querendem Verkehr eingreift, unterstreichen das hohe Sicherheitsniveau. Die Safety Exit Warning minimiert ein weiteres typisches Unfallrisiko: Sie warnt den Fahrer beim Aussteigen, wenn sich ein Verkehrsteilnehmer von hinten nähert.

Kommt es doch zu einem Unfall, schützen die passiven Sicherheitssysteme. Der Rexton wartet nicht nur mit einer erhöhten Karosseriesteifigkeit auf, die die bei einem Crash wirkenden Kräfte effektiv absorbiert und umleitet, sondern auch mit bis zu neun Airbags. Hierzu gehört auch ein Knie-Airbag für den Fahrer.


SsangYong Rexton in: Mittelklasse-SUVs (2020/2021): Alle Modelle in der Marktübersicht

Jetzt alle Autos des D-SUV-Segments enthalten (Update)
Neuer Kia Sorento, Facelifts beim Audi Q5, Hyundai Santa Fe, Jaguar F-Pace und mehr: Es tut sich was auf dem Markt der Mittelklasse-SUVs. Anlass genug, Ihnen mal das D-SUV-Segment im Ganzen vorzustellen. Wir haben nun unsere Übersicht erweitert, so dass jetzt alle Modelle enthalten sind.Geordnet sind die Modelle alphabetisch. Zu jedem Auto liefern wir eine Kurzbeschreibung und nennen dann in Form einer Stichwortliste die wichtigsten Eckdaten: den Basispreis, die Zahl der Motoren, die Länge, den Kofferraum und das Marktstartdatum.Neu aufgenommen haben wir unter anderem den Alfa Romeo Stelvio, den Jaguar F-Pace, den Jeep Grand Cherokee, den Range Rover Velar und den Porsche Macan. Als Obergrenze wählten wir eine Länge von 4,90 Meter, als Untergrenze 4,65 Meter - die kleineren Modelle sind in unserer Kompakt-SUV-Übersicht enthalten. Und wenn Sie es lieber noch kleiner haben, dann empfehlen wir Ihnen unsere Kleinwagen-SUV-Marktübersicht.

Der SsangYong Rexton im Test

Koreanischer Hersteller sorgt für große SUV-Überraschung
Gegenüber den meisten Autoherstellern entwickelt man mit der Zeit eine gewisse Erwartungshaltung. Ein Audi muss mit der neuesten Technik vollgestopft sein, ein BMW hat besonders fahraktiv zu sein, ein Alfa Romeo sieht immer Klasse aus und ein Skoda ist ein pragmatischer VW. Wenn sich dann bei einem neuen Produkt Erwartungshaltung und Realität mal nicht decken, kann das entweder positiv, meistens aber doch enttäuschend sein. Auftritt neuer SsangYong Rexton: Ein Auto, von dem ich ehrlich gesagt nicht sehr viel erwartet habe. Doch die Realität sieht völlig anders aus. Ja, der koreanische Hersteller hat hier ein SUV-Produkt am Start, das sich in keinster Weise hinter etablierten Modellen wie dem Hyundai Grand Santa Fe oder dem Kia Sorento verstecken muss. Sechs Punkte, weshalb dem so ist.

Punkt 1: Wegen dem schicken Design ...
Mit einer Länge von 4,85 Meter, einer Breite von 1,96 Meter und einer Höhe von 1,83 Meter bringt der neue Rexton künftig nicht nur mehr Fahrzeugvolumen in das Verkehrsgeschehen ein, SsangYong hat das große SUV auch ziemlich schön gemacht. Geschmackssache, klar, aber wenn Sie wert auf meine subjektive Meinung legen, spricht gestalterisch ab sofort eigentlich nichts mehr gegen den Rexton. Beziehungsweise es spricht genauso viel für den SsangYong, wie auch für einen Hyundai oder einen Kia sprechen würde.

Punkt 2: Wegen dem großzügigen Raumangebot ...
Unter der ansprechenden Optik wird es altmodisch und robust. Anders als seine koreanischen Mitbewerber baut der Rexton nämlich auf einem Leiterrahmen auf. Das macht ihn schwer (je nach Ausstattung von 2.070 bis 2.205 Kilogramm). Dafür kann sich der Radstand mit 2,87 Meter sehen lassen. Zum Vergleich: Der Sorento kommt auf 2,78 Meter und der Grand Santa Fe auf 2,80 Meter. Aus diesem Grund geht es im SsangYong am geräumigsten zu. Im Fond haben selbst Erwachsene gut Platz und optional ist sogar eine dritte Sitzreihe erhältlich. Dann schrumpft das Kofferraumvolumen zwar etwas, aber wie oft brauchen Sie schon die 800 bis knapp 2.000 Liter Ladevolumen des Fünfsitzers?

Punkt 3: Wegen dem klangvollen Antrieb ...
Per Knopfdruck erwacht unter der Haube ein akustisch verhaltener 2,2-Liter-Vierzylinder-Diesel. Der Wahlhebel der Siebengang-Automatik flutscht auf ,D" und schon kann es losgehen. Die Gangbox kommt von Mercedes. Sie sortiert solide und komfortabel die Gänge. Ich drücke voll aufs Gas und bin erstaunt, wie unglaublich gut der Selbstzünder klingt. So ist kein Nageln, sondern eher ein wohliges Brummen zu vernehmen. Mit 181 PS und 420 Newtonmeter Drehmoment sorgt der Diesel nicht für allzu flotte Fahrleistungen, untermotorisiert kommt man sich im Rexton aber nicht vor. Nur im direkten Konkurrenzvergleich wirkt der Wagen etwas träger. Es geht in Richtung Alpen und ich bin mit reinem Hinterradantrieb unterwegs. Angst vor einem instabilen Heck muss ich nicht haben, denn die Elektronik greift früh ein und hält den Rexton auf Kurs. Einen zuschaltbaren Allradantrieb gibt es auch. Sogar mit Untersetzung. Aber selbst bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen kann ich die Vorderachse abgeschaltet lassen und etwas Diesel sparen. Apropos sparen: Angegeben ist der große SsangYong mit 8,1 Liter je 100 Kilometer. Auf dem Bordcomputer sind 8,9 Liter zu lesen.

Punkt 4: Wegen dem hohen Fahrkomfort ...
Weil ich das Rexton-Modell mit Automatikgetriebe unter dem Hintern habe, werden die Hinterräder nicht an einer Starrachse, sondern einzeln aufgehängt. Dadurch liegt der Leiterrahmen-SsangYong genauso ruhig auf der Straße wie seine Korea-Gegner. Das Fahrwerk insgesamt ist komfortabel abgestimmt. Die Wankbewegungen sind trotzdem erfreulich zurückhaltend und der Wagen liegt sehr satt auf der Straße. Bei der Dämmung hat sich der Hersteller auch Mühe gegeben und so ist es erstaunlich ruhig im Innenraum. Selbst wenn der Tacho 200 km/h anzeigt. Ein winziger Kritikpunkt, den Grand Santa Fe und Sorento besser machen: Die Lenkung könnte etwas direkter sein.

Punkt 5: Wegen der guten Ausstattung ...
So gleiten wir also auf der Autobahn dahin. Mir ist heiß. Nicht nur weil die Zwei-Zonen-Klimaautomatik auf 25 Grad gestellt wurde, sondern weil meine Sitzheizung auf Stufe drei läuft und das Lenkrad meine Finger wärmt. Mein Beifahrer friert hingegen. Er wollte aber auch unbedingt die Sitzkühlung ausprobieren. Ich will nicht gleich von einer Rexton-Wohlfühloase sprechen, aber mein Mitfahrer kann sich diesen Ausdruck nicht verkneifen. Ein bisschen hat er ja auch recht. Überall finden sich Leder und aufgeschäumte Oberflächen, es gibt Ambientelicht und die Verarbeitung kann sich wirklich sehen lassen. Darüber hinaus sorgen ein 7-Zoll-Display zwischen den Rundinstrumenten und ein 9,2-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole für Entertainment und Information. Das Infotainment-System ist zwar nicht das umfangreichste, kann aber via Bluetooth oder Kabel mit Apple CarPlay oder Android Auto erweitert werden.

Punkt 6: Wegen der einfachen Preisgestaltung ...
30.990 Euro lautet der Einstiegspreis in die neue Rexton-Welt. Allrad kostet 2.000 Euro Aufpreis, für die Siebengang-Automatik werden 2.500 Euro berechnet, die Sieben-Sitze-Option liegt bei 800 Euro, ein Schiebedach ist 1.000 Euro teuer und eine Metallic-Lackierung schlägt mit 600 Euro zu Buche. Nappa-Leder ist der höchsten Ausstattungslinie ,Sapphire" vorenthalten, wo es für optionale 2.000 Euro erhältlich ist. Dafür sind in dieser Linie eine elektrische Sitzverstellung, Sitzheizung vorne und hinten und Sitzbelüftung vorne serienmäßig (ansonsten 2.000 Euro Aufpreis). Eine elektrische Heckklappe, ein Totwinkelassistent und ein 360-Grad-Kamerasystem lassen sich in Verbindung mit dem Nappa-Leder-Paket ordern. Für das sogenannte ,Elegance-Paket" werden 2.500 Euro fällig. Ein Hütte-voll-Rexton liegt so bei knapp 50.000 Euro. Dazu kommen eine Garantie über fünf Jahre mit erweiterter Laufleistung von 100.000 auf 150.000 Kilometer.
Wertung

Wertung

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  • Mit dem Rexton hat SsangYong ein ziemlich attraktives SUV-Produkt im Programm, das sich nicht hinter anderen Korea-Konkurrenten wie dem Hyundai Grand Santa Fe oder dem Kia Sorento verstecken muss. In den meisten Punkten ist das Trio auf einem Niveau und so wird es bei der Modellauswahl eher zu einer Geschmacks- und Detailfrage. Wo der SsangYong die Nase vorne hat? Beim Raumangebot, beim Preis, bei der Anhängelast und ... vollkommen entgegen meiner alten Erwartungshaltung ... bei der Materialwahl, der Gestaltung und der Verarbeitung im Innenraum. Echt.

    + schickes Design, geräumiger Innenraum, gute Verarbeitung, solider Antrieb, günstige Preise

    - etwas indirekte Lenkung, überschaubarer Infotainment-Umfang




Das ist der neue SsangYong Rexton

Deutlich attraktiver als bisher
Der südkoreanische Autohersteller SsangYong wird auf der Seoul Motor Show (30. März bis 9. April 2017) den neuen Rexton präsentieren. Das große SUV ist optisch sehr nah an der Studie ,LIV-2", die auf dem Autosalon in Paris im Herbst 2016 enthüllt wurde.

Gewachsener Rexton
Der Rexton soll es mit Kalibern wie dem Kia Sorento, dem Hyundai Santa Fe oder dem Skoda Kodiaq aufnehmen. Kunden haben die Wahl zwischen Heck- und Allradantrieb. Das Chassis soll deutlich steifer und leichter sein als bisher. Mit einer um zehn Zentimeter gewachsenen Länge von 4,85 Meter und einem Radstand von 2,87 Meter dürfte der Rexton ausreichend Platz für seine fünf Passagiere bieten. Angetrieben wird der Rexton wahlweise von einem Benzin- oder einem Dieselmotor. Bisher gab es nur einen Selbstzünder mit 178 PS und 400 Newtonmeter.

Moderner im Innenraum
Das Design ist deutlich schicker als bisher und fügt sich unauffällig in die SUV-Konkurrenz ein. Der Innenraum folgt den Modellen Tivoli und XL-V: modern, sachlich und gut ausgestattet. So ist beim Rexton beispielsweise das Apple-CarPlay-System serienmäßig an Bord. Die Informationen werden auf einem 9,2 Zoll großen Display dargestellt, das auch die Bilder der Rundum-Kameras beim Ein- und Ausparken anzeigt. Der Marktstart für Südkorea ist für den Frühsommer 2017 geplant, wir rechnen mit einer Einführung in Deutschland noch bis zum Ende des Jahres. Nach der Vorstellung auf der Seoul Auto Show am 30. März 2017 werden wir mehr über den neuen SsangYong Rexton wissen.


SsangYong Rexton in: Kaufberatung: Alle neuen SUVs

2017 war ein irres SUV-Jahr. Wir sorgen für Durchblick
SUVs sind überall. Und es werden immer mehr. 2017 rollten hierzulande fast 30 neue Sports Utility Vehicel zu den Händlern. Von Alfa bis VW hat so gut wie jeder Hersteller irgendetwas Hochbeiniges auf den Markt gebracht. Da kann man schon mal den Durchblick verlieren. Aaaber: Zum Glück haben Sie ja uns. Kaufberatung gefällig? Wir zeigen alle neuen SUVs des letzten Jahres, sagen Ihnen kurz und knapp, was sie können und was sie kosten. Viel Spaß beim Klicken und Informieren.

SsangYong Rexton in: Die Tops und Flops der Redaktion

Unser Rückblick auf 2017: Was wir gut fanden und was nicht
Im zu Ende gehenden Jahr 2017 gab es so manche schicke Neuvorstellung, so manches gelungene Auto. Aber auch jede Menge Design-Flops und Ärgerliches. Hier der subjektive Rückblick unserer Redaktion - da die Meinungen nicht immer übereinstimmen, aufgeteilt nach den Redakteuren.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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