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Subaru Levorg Gebrauchtwagen

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Unsere Subaru Levorg Meldungen

Subaru Levorg Prototyp

Subaru Levorg Prototyp kommt mit neuem 1,8-Liter Turbo Boxer nach Tokio

Sehen wir den Motor der Kombi-Studie im nächsten WRX?
Subaru zeigt auf der Tokio Motor Show den Levorg Prototype, der 2020 in Japan starten soll. Der neue Boxer-Motor verspricht "viel Drehmoment".
Subaru Levorg (2019)

Subaru Levorg (2019) mit neuem Zweiliter-Motor im Test

Reicht der 150-PS-Saugbenziner für den Mittelklassekombi?
Der Subaru Levorg bekam einen neuen 2,0-Liter-Saugbenziner mit 150 PS, eine neue Motorhaube und ein verbessertes Infotainment. Wir haben ihn getestet.
Subaru Levorg in: Subaru Levorg STI Sport: Kombi-Traum mit rund 300 PS

Subaru Levorg STI Sport: Kombi-Traum mit rund 300 PS

Der Verkauf in Japan startet im Juni 2019
Der Subaru Levorg STI Sport fährt serienmäßig auf 18 Zoll großen, schwarz lackierten Rädern mit 225/45er-Bereifung. Leider kommt er nicht nach Europa.
Für das Modelljahr 2018 hat Subaru den Levorg überarbeitet

Subaru Levorg: Frisch für 2018

Designupdate, neue Technik, erweiterte Ausstattung
Der Mittelklasse-Kombi Levorg wurde von Subaru fürs nächste Modelljahr überarbeitet. Wir fassen die wichtigsten Neuerungen für Sie zusammen ...
Fahrwerksspezialist H&R bietet ab sofort Sportfedern für Subarus Mittelklasse-Kombi Levorg. Sie sorgen für eine Tieferlegung um 20 Millimeter

Sport-Kur für den Allrad-Kombi

H&R-Sportfedern für Subaru Levorg
Subarus neuer Mittelklasse-Kombi Levorg sieht schon ab Werk sportlich aus. Dank neuer Sportfedern und Spurplatten von H&R steht er nun aber richtig satt auf der Straße. Die Fahrdynamik profitiert ebenfalls
Subaru Levorg

Subaru Levorg in: IAA 2015: Die Highlights

Die besten Neuheiten der Frankfurter Messe
Vielleicht endet die Autobranche ja mal als unbedeutender Zweig der Elektronikindustrie. Doch noch gibt es richtige Automessen. Die IAA gehört sicher zu den wichtigsten. Wir sind bereits vor Ort und zeigen die Neuheiten
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Subaru Levorg Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Subaru Levorg Prototyp kommt mit neuem 1,8-Liter Turbo Boxer nach Tokio

Sehen wir den Motor der Kombi-Studie im nächsten WRX?

Auch wenn der Subaru Levorg hierzulande eher ein Schattendasein fristet, wird der Kombi in Japan bereits seit sechs Jahren angeboten. Es ist also keine große Überraschung, dass nun eine zweite Generation ansteht. Diese wird nun mit einer neuen Studie auf der Tokio Motor Show angekündigt. Es ist jedoch zu erwarten, dass sich optisch bis zum japanischen Marktstart in der zweiten Hälfte 2020 wenig bis gar nichts mehr ändert.

Auch wenn das Auto eher aussieht wie ein Facelift des aktuellen Modells, spricht Subaru von einem komplett neuen Fahrzeug. Das dürfte an der neuen Plattform liegen, auf der der Levorg aufbaut. Es handelt sich um Subarus Global Platform, die 2017 mit dem Impreza eingeführt wurde und seitdem auch in anderen Modellen wie dem Legacy/Outback und dem Ascent zum Einsatz kommt.

Die komplette Absenz von Interieur-Bildern in Kombination mit abgedunkelten Scheiben, lässt davon ausgehen, dass Subaru in puncto Innenraum noch Arbeit vor sich hat. Allerdings kennen wir schon einige Technik-Details. Unter anderem die neueste Generation des sogenannten EyeSight-Systems, das dem Fahrzeug dank vier verschiedener Radarsensoren und einer Weitwinkel-Stereokamera einen 360-Grad-Rundumblick gewährt.

Zusätzlich versprechen die Japaner die neuesten Assistenzsysteme, die mit einer High-Definition-Navigationskarte zusammengespannt sind, um besser erkennen zu können, was da vor dem Auto so passiert. So soll der Levorg selbständig die Geschwindigkeit reduzieren können und freihändiges Fahren im Stop&Go-Verkehr ermöglichen.

Das klingt natürlich alles ganz wunderbar. Dennoch interessiert uns viel mehr, was unter der Haube passieren wird. Laut Subaru gibt es nämlich einen neuentwickelten Turbo-Boxermotor. Der Vierzylinder-Direkteinspritzer kommt auf 1,8-Liter-Hubraum. Wir kennen noch keine Leistungsdaten, allerdings soll das Aggregat dem Levorg laut Hersteller eine Balance zwischen Performance und Effizienz ermöglichen und ein "starkes Drehmoment" bereitstellen.

Es bleibt abzuwarten, ob die neue Maschine auch die heiß ersehnte Neuauflage des WRX befeuern wird. Aktuell liefert das Sportmodell 268 PS im Standard-Trimm und 310 PS als STI. Was hierzulande vielleicht nur die Wenigsten wissen: In seinem Heimatland gab es auch immer wieder Performance-Versionen des Levorg, die von Subaru Tecnica International aufgebaut wurden. Unter anderem brachte man in diesem Jahr den STI Sport mit annähernd 300 PS.


Subaru Levorg (2019) mit neuem Zweiliter-Motor im Test

Reicht der 150-PS-Saugbenziner für den Mittelklassekombi?

So schnell kann's gehen, eben noch durchtrainierter Sportler und nun braver Familienmensch: Was bei uns Menschen oft durch einen goldenen Ring und ein Kind verursacht wird, ist beim Subaru Levorg durch neue Abgasnormen passiert: Da der bisher eingesetzte 1,6-Liter-Turbobenziner mit 170 PS die neue Abgasnorm Euro 6d-Temp nicht schaffte, wird künftig ein 2,0-Saugbenziner mit 150 PS eingebaut. Die Folge ist, dass Subaru den Mittelklassekombi nun nicht mehr als Sports Tourer einstuft, sondern als Familienkombi. Wir haben das Auto getestet.

Was ist an dem Auto neu?

Hauptsächlich der Motor: Der 170-PS-Turbo wurde wie gesagt durch einen 150 PS starken Sauger ersetzt. Der ist aus dem Forester bekannt und erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-Temp. Damit entfiel auch die Lufthutze auf der Fronthaube, die beim Vorgänger nötig war, um den Turbo-Boxer zu kühlen. Dritte Änderung ist ein verbessertes Infotainmentsystem. Ach ja, in puncto Ausstattung und Preis hat sich auch was getan, aber dazu vielleicht später noch mehr.

Und, wie fährt sich der Wagen mit dem 150-PS-Sauger?

Naja, man kann sich vorstellen, dass er nicht mehr so dynamisch ist wie bisher. Der 170-PS-Vorgänger brachte das Auto in 8,9 Sekunden auf 100, der neue Motor braucht dafür 11,7 Sekunden. Das Drehmoment von knapp 200 Newtonmeter ist für ein 1,6-Tonner auch nicht eben üppig. Zum eher gemütlichen Eindruck trägt auch das stufenlose CVT-Getriebe bei. Es ist zwar akustisch lange nicht mehr so aufdringlich wie frühere Vertreter dieser Klasse, aber es setzt den Schwerpunkt eben mehr auf eine gleichmäßige Beschleunigung als auf Dynamik. Die sieben simulierten Fahrstufen werden mit Paddles am Lenkrad gewechselt. Ohne CVT-Getriebe gibt es übrigens bei Subaru nur noch den Roadster BRZ, sonst ist die "Lineartronic" bei allen Modellen serienmäßig. Genauso wie der Allradantrieb. Zu dem jetzt jeher gemütlichen Levorg passt das Etikett Familienkombi ganz gut. Wegen des Allradantriebs könnte man sagen: Familienkombi für den Skiurlaub.

Noch ein Wort zum Verbrauch. Subaru gibt 7,2 Liter an, was enorm viel ist. Der Normverbrauch des Skoda Octavia Combi 2.0 TSI 4x4 DSG mit 190 PS (also 40 PS mehr) liegt bei nur 6,6 Liter. Ein Kollege kam von einer kurzen Levorg-Testfahrt mit einem Bordcomputer-Verbrauch von 10 Liter wieder und auch bei meiner Testfahrt lag der angezeigte Verbrauch zuerst im Bereich zwischen neun und 11 Liter. Später pegelte er sich aber bei nur 6,5 Liter ein. Und unser (allerdings generell sehr sparsam fahrender) Kollege Fabio Gemelli von Motor1.com Italien brauchte sogar nur 5,2 Liter. Offenbar kann man das Auto also auch sehr sparsam bewegen.

Wie ist das Fahrwerk? Mit Kindermägen kompatibel?

Wenn es über Serpentinen geht, könnte das ein Problem sein. Testen konnten wir das mangels geeigneter Straßen nicht, aber wenn man bei Tempo 80 das Lenkrad ein bisschen hin- und herbewegt, fühlt sich das Ergebnis nicht so exakt an, wie man sich das wünschen würde. Und das, obwohl Subaru immer wieder hervorhebt, dass der markentypische Boxermotor sich sehr tief einbauen lässt, was den Schwerpunkt absenkt und damit dem Kurvenverhalten zugute kommen soll. Spüren lässt sich davon aber nichts.

Reicht der Platz denn für eine vierköpfige Familie?

Wenn es mit den Kindern in den Urlaub gehen soll, ist vor allem der Kofferraum gefragt. 522 bis 1.446 Liter bietet der Levorg. Das ist deutlich weniger, als in einen Skoda Octavia Combi (610 bis 1.740 Liter) passt. Praktisch ist, dass sich serienmäßig auch der Mittelteil der Lehne umklappen lässt, so kann man zum Beispiel Skier im Auto transportieren und muss dabei die Kinder nicht zu Hause lassen. Ebenfalls praktisch ist, dass sich die Sitze auch vom Heck aus per Hebel flachlegen lassen.

Der Platz im Fond reicht für Kinder allemal, und auch mittelgroße Erwachsene um die 1,75 Meter haben keine Probleme:

Und sonst?

Das Navigationssystem ist ziemlich weit unten angebracht. Das stört umso mehr, als es keine Abbiegepfeile zwischen den Rundinstrumenten gibt. Man muss also wirklich auf den Monitor in der Cockpitmitte gucken. Etwas seltsam ist auch, dass die Rückfahrkamera ihre Bilder sowohl in einem schmalen oberen Display als auch auf dem Infotainmentdisplay anzeigt. Etwas seltsam ist die Beschriftung eines Knopfs in der Mittelkonsole: AVH. Dabei handelt es sich offenbar um eine automatische Feststellbremse. Ist sie aktiviert, kann man an der Ampel vom Bremspedal gehen, ohne dass der Wagen wegrollt -- sehr praktisch. Aufgefallen sind sonst noch zwei Knöpfe am Lenkrad. Sie gehören zum "SI Drive"-System, das offenbar die Wahl zwischen zwei modi erlaubt. Schaltet man af den S-Modus um, schnellt die Drehzahl hoch, es scheint sich also um einen Sportmodus zu handeln.

Bitte noch die versprochenen Angaben zu Ausstattung und Preis ...

Gerne. Hier gibt es etwas Positives zu melden, was Familien freuen dürfte: Der Basispreis für den Levorg sank um 3.000 Euro. Bisher kostete er 29.990 Euro, nun nur noch 26.990 Euro. Das wurde möglich durch den schwächeren Motor und die abgespeckte Basisversion Trend: Die Rückfahrkamera, die getönten Scheiben, das dynamische Kurvenlicht, der schlüssellose Zugang und die LED-Scheinwerfer entfielen. Doch auch so ist dei Basisausstattung noch sehr üppig. An Bord geblieben sind ein Abstandstempomat, aktiver Spurhalteassistent, eine elektrische Parkbremse, das Eyesight-Sicherheitssystem (mit Antikollisionssystem, Spurhalteassistent, Abstandstempomat) , Licht- und Regensensor, 7,0-Zoll-Display, CD-Radio, DAB+-Radio, Smartphone-Anbindung, Zweizonen-Klimaautomatik, doppelt geteilt umklappbare Fondsitzlehne, Sitzheizung vorne, 2 USB-Anschlüsse vorne und zwei hinten und 17-Zoll-Alufelgen. Extras im eigentlichen Sinne gibt es bei Subaru kaum, in Sachen Konfigurierbarkeit und Individualisierung ist hier nicht viel geboten. Wer mehr Ausstattung will, kann statt Trend die Versionen Active (29.990 Euro) oder Exclusive (34.990 Euro) bestellen. Spezielle Ausstattungselemente wie eine elektrische Heckklappe oder Hightech-Features wie ein Instrumentendisplay, ein Head-up-Display oder adaptive Dämpfer gibt es aber auch dann nicht.

Eine Alternative wäre der Skoda Octavia Combi 1.5 TSI DSG Ambition für 27.820 Euro. Er hat die gleiche Leistung von 150 PS, braucht aber nur 8,4 Sekunden für den Normsprint (statt 11,7 Sekunden), hat durch den Turbolader mehr Drehmoment (250 statt 198 Nm), ist leichter (1.302 statt 1.620 Kilo) und verbraucht weniger (5,2 statt 7,2 Liter). Allerdings hat er keinen Allradantrieb, er ist teurer (27.820 statt 26.990 Euro) und schlechter ausgestattet.

Fazit: 7/10

Der Subaru Levorg ist mit der Bezeichnung "Familienkombi" richtig etikettiert, wobei ihn der serienmäßige Allradantrieb vor allem für Bewohner gebirgiger Gegenden (oder begeisterte Wintersportler) geeignet macht. Mit dem 150-PS-Saugbenziner bietet der Wagen zwar wenig Motorpower und ist auch wegen des CVT-Getriebes nichts für sportliche Fahrer. Dafür bietet Subaru viel Ausstattung zu einem günstigen Preis. Der Kofferraum ist allerdings für den Familienurlaub eher klein.


Subaru Levorg STI Sport: Kombi-Traum mit rund 300 PS

Der Verkauf in Japan startet im Juni 2019

Subaru arbeitet bereits an der nächsten Generation des Levorg, aber das Unternehmen denkt noch nicht daran, das aktuelle Modell aufs Altenteil abzuschieben. Der Levorg, der 2014 auf den Markt kam, erhält nun eine Auffrischung in Japan, wo er auch zwei Sonderausführungen bekommt. Eine dieser Varianten trägt das STI-Suffix im Namen und hat uns deshalb aufmerksam gemacht.

Bevor wir zu den Details kommen, lassen Sie uns die Frage beantworten, die bereits in Ihrem Kopf zirkuliert - nein, Sie werden den sportlichen Levorg nicht in Europa kaufen können. Der Levorg STI Sport Black Selection ist vorerst nur auf den japanischen Markt beschränkt und wir erwarten, dass dies auch für den Rest des Lebenszyklus des aktuellen Modells so bleibt.

Der STI-Levorg fährt serienmäßig auf 18 Zoll großen, schwarz lackierten Rädern mit 225/45er-Bereifung. Die einzige weitere bemerkenswerte Außenoptik ist die schwarze Ausführung der Außenspiegelkappen mit integriertem Licht für den Einstiegsbereich. Diese Modifikationen verleihen dem sportlichen Wagen einen etwas aggressiveren Look.

Wichtiger sind die Veränderungen im Innenraum, wo die serienmäßigen Vordersitze durch Recaro-Sitze (Fahrersitz achtfach elektrisch verstellbar) samt einer Mischung aus Alcantara- und Lederpolsterung ersetzt werden. Die Mittelkonsole (unter dem Infotainmentbildschirm), das Lenkrad, die Sitze, die Türverkleidungen und der Schalthebel sind mit blauen Nähten versehen, hinzu kommt eine spezielle Carbonverkleidung für das Armaturenbrett.

Der Levorg STI Sport wird mit zwei Turbobenzinern mit Ladeluftkühlung und Direkteinspritzung erhältlich sein. Der 1,6-Liter leistet 170 PS, der 2,0-Liter hingegen 296 PS. Beide Motoren sind serienmäßig mit einem stufenlosen Getriebe und einem Allradantrieb ausgestattet.

Die Preise für das Modell in Japan beginnen bei 3.546.000 Yen, umgerechnet gut 28.800 Euro. Erste Auslieferungen sind für Ende Juni dieses Jahres geplant.

Anmerkung: Der in der Bildergalerie gezeigte Levorg in "Light Blue" ist ein anderes Editionsmodell namens "Advantage Line".

Quelle: Subaru Japan


Subaru Levorg: Frisch für 2018

Designupdate, neue Technik, erweiterte Ausstattung
Friedberg, 4. Oktober 2017 - Im ersten Halbjahr 2017 konnte Subaru in Deutschland überschaubare 227 Einheiten des Levorg an den Mann oder die Frau bringen. Ob die neuesten Modernisierungsmaßnahmen für das Modelljahr 2018 dem Mittelklasse-Kombi zu besseren Verkaufszahlen verhelfen können? Wir fassen die wichtigsten Neuerungen für Sie zusammen.

Die Neuerungen: Ex- und Interieur
Die dezent aufgefrischte Frontpartie des Levorg wird neben der neuen Schürze und dem neuen Kühlergrill fortan auch von C-förmigen LED-Tagfahrleuchten geprägt, die in die LED-Scheinwerfer mit serienmäßigem Kurvenlicht integriert sind. Weitere Neuerungen betreffen LED-Nebellampen und neue Felgen. Der Einstiegspreis bleibt unverändert bei 29.990 Euro. Im Innenraum modifizierte Subaru die Zierleisten und ab der Ausstattungslinie "Comfort" (ab 32.900 Euro) gibt es eine veränderte Armaturentafel mit 5,9-Zoll-Multifunktionsdisplay (vorher waren es 4,3 Zoll) samt neuer Menüstruktur. So kann das separate Monochrom-Display der Klimaanlage entfallen. Die Rückbank ist erstmals dreigeteilt im Verhältnis 40:20:40 umklappbar.

Erweiterte Technikfeatures
Außerdem neu für den 2018er Levorg: eine Haltefunktion, die den gestoppten Wagen beispielsweise an einer Ampel ohne Betätigung des Bremspedals an derselben Position hält, bis wieder Gas gegeben wird. Dazu gesellen sich ein Spurhalteassistent, der ab 60 km/h aktiv ist, eine neue Frontkamera, deren Bild im Infotainment-Bildschirm angezeigt werden kann und einen Innenspiegel mit Kamerafunktion für die Topausstattung "Sport" (ab 37.200 Euro). Moment, ein Innenspiegel mit Kamera? Klingt verrückt, aber im Prinzip handelt es sich dabei nur um eine Rückfahrkamera, deren Bild in einem Monitor im Spiegel übertragen wird.

Sport-Kur für den Allrad-Kombi

H&R-Sportfedern für Subaru Levorg
Lennestadt, 15. April 2016 - Der Name mag etwas gewöhnungsbedürftig klingen, aber mit dem Levorg hat Subaru einen attraktiven und richtig guten Mittelklasse-Kombi auf die Räder gestellt. An der Lufthutze auf der Motorhaube und den ausgestellten Radhäusern kann man es bereits erkennen: Der Levorg trägt eine ganze Menge WRX-STI-Gene unter seinem familientauglichen Blech. Freunde der Fahrdynamik kommen also durchaus auf ihre Kosten. Wer noch etwas mehr will, kann ab sofort auf die Hilfe von Fahrwerksspezialist H&R bauen.

20 Millimeter tiefer
Für den japanischen Allrad-Kombi bieten die Lennestädter Motorsport-Experten nun nämlich einen neuen Sportfedernsatz an. Durch die Tieferlegung um 20 Millimeter steht der Levorg deutlich satter auf der Straße. Das Fahrverhalten profitiert durch mehr Stabilität und weniger Wankbewegungen, ohne dass die Alltagstauglichkeit beeinträchtigt wird. Passende Spurverbreiterungen, die für eine noch stämmigere Optik sorgen, befinden sich ebenfalls in der Entwicklung. Die H&R-Sportfedern für den Subaru Levorg sind zum Preis von 320 Euro erhältlich. Sowohl die Federn, als auch die Spurverbreiterungen kommen mit TÜV-Teilegutachten.

Subaru Levorg in: IAA 2015: Die Highlights

Die besten Neuheiten der Frankfurter Messe
Manchmal hat man den Eindruck, dass die ganze Autobranche irgendwann als unbedeutender Zweig der Elektronikindustrie enden wird. Braucht es noch Beweise? Na gut: Google und Apple wollen Fahrzeuge bauen, es gibt immer mehr Elektroautos, und selbst in den normalen Wagen der traditionellen Hersteller ist Elektronik extrem auf dem Vormarsch. Doch noch gibt es neben der CES auch richtige Automessen. Die IAA (17. bis 27. September) gehört sicher zu den wichtigsten des Jahres 2015. Wir haben die spannendsten Neuvorstellungen zusammengestellt.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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