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Unsere Alfa Romeo Alfa 156 Meldungen

Alfa Romeo 156 (1997-2007)

Alfa Romeo 156 (1997-2007): Klassiker der Zukunft?

Trotz Frontantrieb eroberte der bildhübsche Wagen vor 25 Jahren die Herzen der Alfisti
Darf ein Alfa Romeo Frontantrieb haben? Durchaus, wenn er so toll aussieht wie der 156, der vor 25 Jahren auf den Markt kam. Ein Rückblick.
Alfa Romeo 156 GTAm, eine Hommage an die Giulia GTAm

Deutscher Alfista baut einzigartigen 156 "GTAm"

Stärker und leichter: Er soll die Generationenlücke zwischen den beiden "offiziellen" GTAms schließen
In liebevoller Kleinarbeit hat Simon Weginer einen einzigartigen Alfa Romeo 156 "GTAm" kreiert. Wie es dazu kam und was alles in diesem Über-GTA steckt.
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Alfa Romeo

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Alfa 156: Neues Gesicht für den Mittelklässler

Alfa Romeo 156 überarbeitet

Facelift für die Bella Macchina 
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Alfa Romeo Alfa 156 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Alfa Romeo 156 (1997-2007): Klassiker der Zukunft?

Trotz Frontantrieb eroberte der bildhübsche Wagen vor 25 Jahren die Herzen der Alfisti

Es ist eines der erfolgreichsten Modelle in der Historie der Marke: Mehr als 680.000 Alfa Romeo 156 wurden zwischen 1997 und 2005 verkauft. 1998 feierte der 156 als erster Alfa den Titel "Auto des Jahres". Wir werfen einen Blick zurück auf die zeitlose Limousine und ihren Kombi-Bruder.

Fast eine Million Menschen nutzten vor 25 Jahren einen "Tag der offenen Tür" bei den Alfa-Romeo-Händlern, um im Spätherbst 1997 die Premiere einer wegweisenden neuen Limousine zu erleben - des 156. Und was sie sahen, überzeugte. Über 100.000 Bestellungen gingen innerhalb weniger Monate ein. Bis zum Produktionsende 2005 wurden schließlich mehr als 680.000 Stück gebaut. Diese Zahl macht den Alfa Romeo 156 zu einem der kommerziell erfolgreichsten Modelle in der 110-jährigen Geschichte der Marke.

Der internationalen Presse wurde der Alfa Romeo 156 in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon vorgestellt. Die Botschaft war klar: Der 156 kombiniert dynamischen Stil mit einer perfekten Balance aus Leistung und sportlichem Fahrverhalten. Die Vorgaben für die Entwickler waren sehr ehrgeizig, das Resultat war eine der besten Mittelklasselimousinen mit Vorderradantrieb.

Seit 1933 war Alfa Romeo im Besitz der italienischen Staatsholding IRI (Istituto per la Ricostruzione Industriale), die 1986 die Marke an die Fiat Gruppe verkaufte. Wie bei nahezu allen industriellen Integrationsprozessen waren die ersten Jahre unter neuem Eigentümer hauptsächlich der Rationalisierung der Produktions- und Lieferketten gewidmet.

In den 1980er Jahren lautete das alles beherrschende Thema für die Automobilhersteller "Synergien schaffen". Fertigungsprozesse und Produkte wurden zunehmend standardisiert. Viele Komponenten wurden aus Kostengründen an mehreren Modellen gemeinsam genutzt. Die Designer waren verpflichtet, strenge Auflagen einzuhalten. Forderungen, wie die Form der Türen mehrfach zu verwenden, lähmten die Kreativität der Entwicklungsabteilungen.

Auch beim Publikum kam dieser Gleichteile-Trend nicht gut an. Viele Interessenten forderten wieder besser unterscheidbare Modelle. Daraufhin lockerten die Hersteller ihre Designregeln erneut, parallel dazu nahm die Bedeutung der Marken-Identität wieder zu. Dieser Wendepunkt hatte starken Einfluss auf das Autodesign am Übergang vom 20. ins 21. Jahrhundert.

Im Werk Arese, Heimat auch des Centro Stile, änderten sich die Technologien, die Menschen und der Produktionsprozess. Neue computergestützte Systeme für Design und die Fertigung von Prototypen wurden eingeführt. Das Team des Centro Stile war in den Konstruktionsprozess von Fahrzeugplattformen integriert und beteiligte sich auch an technologischen Entscheidungen. Die Strategie lautete: Was funktional ist, muss auch schön sein, und umgekehrt. Stil und Funktion gehören zusammen - bei Alfa Romeo bezeichnet als "notwendige Schönheit".

Das Centro Stile verantwortete nicht nur das Design eines einzelnen Modells, sondern ganzer Baureihen. So stellte Alfa Romeo 1995 das Schrägheck-Modell 145 vor, ein Jahr später ergänzte der 146 mit kurzem Stufenheck das Angebot der Marke im C-Segment.

Den eigentlichen Wendepunkt markierte der Alfa Romeo 156. Der charakteristische Kühlergrill, das Scudetto, dominierte das Design der Fahrzeugfront. Die markanten vorderen Kotflügel strahlten Kraft und festen Stand auf der Straße aus. Die Dachlinie und das Verhältnis zwischen Glas und Metalloberflächen ähnelten eher einem Coupé als einer Limousine.

Betont wurde dieser Effekt durch die fast unsichtbar in die Türrahmen integrierten Griffe der hinteren Türen. Ein Trick, den später viele Firmen aufgriffen, etwa Renault beim Clio. Die sauberen Flanken betonten das schlanke und dynamische Profil des Alfa Romeo 156. "Er scheint sich zu bewegen, selbst wenn er steht", kommentierte Walter de Silva, zu dieser Zeit Leiter des Centro Stile Alfa Romeo.

Die Farbpalette des Alfa Romeo 156 enthielt experimentelle Lackierungen, die zuvor in ähnlicher Form beim Konzeptfahrzeug Carabo (1968) und beim Alfa Romeo Montreal (1970) zu sehen war. Die Designer des Centro Stile fanden Inspiration im benachbarten Werksmuseum, das damals im selben Gebäude wie heute untergebracht war. In Anlehnung an die Farbe des ausgestellten Alfa Romeo 8C 2900 B von 1938 erfanden sie den Mehrschichtlack Nuvola Blau, der mit einem Glimmereffekt das Auto regelrecht zum Glitzern bringt.

Der Alfa Romeo 156 war auch aus technischer Sicht ein außergewöhnliches Auto. Die Aufgabenstellung für die Entwickler war hier, Sportlichkeit und Frontantrieb miteinander in Einklang zu bringen.

Um dieses Ziel zu erreichen, wurden innovative Materialien in der Produktion verwendet, darunter Magnesium und Stahlbleche mit unterschiedlichen Stärken, sogenannte "Tailored Blanks". Die aufwändig konstruierte Vorderachse wies eine sogenannte Ackermann-Geometrie auf, die für ein direktes Lenkgefühl sorgte. Besondere Sorgfalt wurde auch auf die mechanische Abstimmung des Fahrwerks angewendet, das ein präzises Fahrverhalten garantierte.

Zum Start des Alfa Romeo 156 wurden sechs Motorvarianten angeboten. Ein V6-Benziner wurde von drei Twin-Spark-Aggregaten mit Doppelzündung begleitet. Diese Technologie, erstmals von Alfa-Romeo-Konstrukteur Giuseppe Merosi schon 1914 eingesetzt, war im Laufe der Jahre das Merkmal einer ganzen Reihe legendärer Motoren der Marke. Im 156 wurden zwei Zündkerzen pro Zylinder erstmals mit vier Ventilen kombiniert.

Die Vierzylinder-Benziner reichten von 1,6 bis 2,0 Liter Hubraum mit Leistungen zwischen 120 und 166 PS. Darüber rangierte der 2.5 V6 mit 190 (später 192) PS. Im Jahr 2002 folgte der 3.2 GTA mit dem legendären "Arese-V6". 250 PS und 300 Nm Drehmoment standen hier zu Buche, 6,3 Sekunden brauchte man auf Tempo 100.

Der 156 war eines der ersten Serienautos der Welt, in dem Dieselmotoren mit Direkteinspritzung nach dem heute weit verbreiteten Common-Rail-Verfahren eingesetzt wurden. Die am Kürzel JTD erkennbaren Turbodiesel mit 1,9 beziehungsweise 2,4 Liter (105 bis 175 PS) Hubraum verblüfften Fachleute und Publikum gleichermaßen. Zum ersten Mal boten Dieselmotoren Leistung, Geräuschdämpfung und Komfort auf dem Niveau von Benzinern.

Der Alfa Romeo 156 eroberte weltweit die Herzen. 1998 gewann er als erstes Modell der Marke die international wichtigste Auszeichnung als "Auto des Jahres" in Europa.

2000 präsentierte man den 156 Kombi, "Sportswagon" genannt. In Verbindung mit dem Q4-Allradantrieb folgte später noch ein 156 Crosswagon mit 6,5 cm mehr Bodenfreiheit. Im Sommer 2003 kam der von Giugiaro überarbeitete 156 heraus, erkennbar am massiven Kühlergrill. Ab September 2005 wurde der 156 schließlich sukzessive vom 159 abgelöst.

Die Rennversion des 156 feierte außerdem zahlreiche Erfolge im Motorsport. Innerhalb von zehn Jahren gewann sie insgesamt 13 internationale Titel.


Deutscher Alfista baut einzigartigen 156 "GTAm"

Stärker und leichter: Er soll die Generationenlücke zwischen den beiden "offiziellen" GTAms schließen

Zuletzt berichteten wir, dass Alfa Romeo tatsächlich alle 500 Exemplare der Giulia GTA und GTAm an den Mann/die Frau gebracht hat. Wie viele Fans leer ausgegangen sind, ist schwer zu sagen. Anhand des knackigen Preisschilds von nahezu 180.000 Euro werden es aller Voraussicht nach nicht sooo viele gewesen sein. Eine Alternative: Einfach einen eigenen GTAm bauen.

Genau das hat Simon Weginer gemacht. Der deutsche Alfa-Enthusiast hat seine 156 GTA Limousine in mühevoller und detailverliebter Kleinarbeit zum 156 "GTAm" umgebaut. Wir vermuten, auch dieses Unterfangen war nicht ganz billig, aber wenn man sich die Bilder ansieht, hat es sich allemal gelohnt. Den überwältigenden Reaktionen auf seinem Instagram-Profil nach zu urteilen, übrigens auch.

Dabei wäre es tatsächlich fast zu einem "echten" 156 GTAm gekommen. Im Jahr 2002 zeigte Alfa einen entsprechenden Prototypen auf der Bologna Motor Show. In Serie ging das Auto nie.

Was Weginer nun zu der radikalen Idee veranlasste? Nach eigener Aussage verliebte er sich bei einer Ausfahrt mit Gleichgesinnten im Jahr 2019 in den Klang des 3,2-Liter-V6 'Busso' des 156 GTA und beschloss daraufhin, das Auto zu kaufen. Einige Monate später, im Winter 2020, präsentierte Alfa Romeo die Giulia GTAm.

Weginer sagt: "Zwei Sitze, ein Käfig, Zentralverschlussräder über goldenen Bremssätteln - einfach all die feinen Details, die man der Quadrifoglio hinzufügte. Ich musste anfangen zu modifizieren."

Gleichzeitig hatte er das Ziel, eine Generationenlücke zu schließen, die zwischen der ersten Giulia GTAm von 1971 und der neuzeitlichen Interpretation von 2020 entstanden ist. Genau aus diesem Grund sollte sein 156 nicht eine bloße Nachahmung der neuen Giulia GTAm werden.

Weginer setzte nur dort an, wo es für ihn aus modellhistorischer Sicht Sinn machte. Das Auto sollte nicht seine ursprüngliche Seele verlieren. Der Motor etwa musste für ihn unbedingt ein Sauger bleiben. Außerdem verzichtete er bei der Karosserie auf fette Kotflügelverbreiterungen oder einen großen Carbon-Heckflügel.

Mit dem Ergebnis ist der Erbauer offenbar sehr zufrieden:

"Für mich ist das die ideale Interpretation eines Alfa Romeo 156 Gran Turismo Allleggerita modificata. Klassisch aber sportlich, original aber einzigartig. Deutlich leistungsstärker als der ursprüngliche GTA und etwas leichter, ohne dabei die Eleganz und den Komfort eines Alltagsautos einzubüßen. Meiner Meinung nach ist die Lücke geschlossen."

Die Liste der Modifikationen ist dennoch ziemlich lang. Der Motor etwa wurde von PS Schulze komplett neu aufgebaut und leistet nun über 300 PS. Dazu tragen auch eine Carbon-Ansauganlage und eine Auspuffanlage von Ragazzon bei.

Die fahrdynamischen Optimierungen umfassen ein KW Variante 3-Gewindefahrwerk, 18-Zoll-OZ Alleggerita-Räder mit Zentralverschluss-Spezialanfertigung und 225/40 R18-Michelin-Cup-2 Reifen, ein Quaife Sperrdifferenzial, goldene Brembo-Bremssättel und Eibach-Stabilisatoren. Im Innenraum wurden die Rücksitze entfernt sowie ein Überrollkäfig und eigens angefertigte Ablagen und Teppiche verbaut.

Dazu kommen Recaro-Sportsitze, ein Alcantara-Lenkrad mit roten Nähten und ein Audiosystem mit einem Hertz HCP-4DK-Verstärker und einem 200-Watt-Subwoofer.

Auf rein ästhetischer Ebene gibt es schließlich Quadrifoglio- und Autodelta-Plaketten, abgedunkelte Rückleuchten und Blinker sowie ein GTAm-Logo, das speziell für Heckklappe, Motor und den Innenraum angefertigt wurde.


Alfa Romeo Alfa 156 in: Geburtstage auf Rädern

Alle wichtigen Auto-Jubiläen des Jahres 2017
Jeder von uns kennt es: Die Zeiger der Uhr drehen sich unerbittlich. Und so denkt man sich gelegentlich "Was, das war schon 2015? Nicht neulich erst?" Ähnliches kann beim Blick auf die automobilen Geburtstage des Jahres 2017 passieren. Einigen Modellen sieht man ihr Alter an, andere hatte man gefühlt gerade kürzlich beim Händler als Neuwagen bewundert. Und dann gibt es noch die Sorte Autos, die still und heimlich von der Bildfläche verschwunden sind. Wir nehmen Sie mit auf eine Zeitreise der besonderen Art.

Alfa Romeo Alfa 156 in: Sieger-Typen

Alle "Autos des Jahres" seit 1964
Auf diese Trophäe ist jeder scharf: Seit 1964 wählt eine Jury das "Auto des Jahres" in Europa. Wer gewonnen hat, wird auf dem Genfer Autosalon verkündet. Beim "Car of the Year" gab es in den letzten 52 Jahren so manche Überraschung, wie unsere ausführliche Galerie zeigt. Wussten Sie zum Beispiel, dass BMW noch nie gesiegt hat?

Alfa Romeo

Frankfurt, 8. Februar 2002 – Nach dem im letzten Jahr vorgestellten Alfa 147 sind es im Jahr 2002 die Modelle Alfa 156 und Alfa Sportwagon, deren überarbeitete Version im Frühling 2002 an den Start gehen wird. Als besondere Kennzeichen haben die neuen Alfas eine neue Komfort- und Sicherheitsausstattung, ein optimiertes Cockpit, einen 150 PS starken Common-Rail-Turbodiesel und einen neuen Benzindirekteinspritzer mit 165 PS. Außerdem gibt es mit den GTA-Modellen eine Sportwagen-Reihe. Für den Vortrieb sorgt hier ein 3,2-Liter-Motor, der 250 PS leistet. Die GTAs wurden aerodynamisch der höheren Leistung angepasst und erhielten neue Kotflügel, Front- und Heckschürzen sowie seitliche Schwellerleisten.

Ausstattung
Die neue Grundversion "Progression" kennzeichnen serienmäßige Features wie Dual-Zonen-Klimaautomatik und eine Bosch-Audioanlage mit 4x40 Watt Musikleistung. Für den Sportwagon gibt es eine asymmetrisch teilbare Rückbank, für alle neuen Modelle mittlere Armauflagen vorne und hinten, Nebelscheinwerfer, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel in Wagenfarbe, Fernbedienung für die Zentralverriegelung sowie Lederlenkrad und Lederschaltknauf. Eine Komplettlederausstattung, CD-Player und Leichtmetallfelgen erweitern in der Version "Distinctive" das Ausstattungsspektrum.

Alfa Romeo 156 überarbeitet

Heilbronn, 13. Juni 2003 – Die Alfa 156 Limousine und ihr Kombi-Bruder Sportwagon werden überarbeitet. Besonders auffällig sind der deutlich größere Chromkühlergrill und die neuen Scheinwerfer mit verchromten Ringelementen für das Fern- und Abblendlicht sowie die Blinker. Rigoros wurde auch der vordere Stoßfänger modifiziert. Am Heck haben die Leuchten und die Einbindung des Markenlogos Veränderungen erfahren. 

Neue Lackfarben 
Darüber hinaus gibt es die neuen Lackierungen „Amalfi Grau“, „Lipari Grau“, „Capri Blau“ und „Siena Rot“. Bereits bekannte Farben wurden umbenannt: Der Alfa ist jetzt in „Carrara Weiߓ, „Jarama Schwarz“ oder „Taormina Blau“ zu bestellen. 

Überarbeitete Armaturen 
Im Cockpit haben die Designer die Armaturenblende überarbeitet. Sie wird jetzt außer in schwarz auch in den Zweifarben-Kombinationen schwarz-beige, schwarz-grau und dunkelgrau-hellgrau angeboten. 
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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