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Unsere Alfa Romeo Alfa 156 Meldungen

Alfa Romeo 156 GTAm, eine Hommage an die Giulia GTAm

Deutscher Alfista baut einzigartigen 156 "GTAm"

Stärker und leichter: Er soll die Generationenlücke zwischen den beiden "offiziellen" GTAms schließen
In liebevoller Kleinarbeit hat Simon Weginer einen einzigartigen Alfa Romeo 156 "GTAm" kreiert. Wie es dazu kam und was alles in diesem Über-GTA steckt.
Alfa Romeo 156 (1997)

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1998: Alfa Romeo 156

Alfa Romeo Alfa 156 in: Sieger-Typen

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Alfa 156: Neues Gesicht für den Mittelklässler

Alfa Romeo 156 überarbeitet

Facelift für die Bella Macchina 
Alfa 156:  Sportliches Fahrzeug für den Alltag

Alfa Romeo

Aktualisierte Modelle der 156 und Sportwagon
Der Nachfolger des 156 überspringt ein paar Hausnummern und heißt 159

Nummernsprung

Alfa-156-Nachfolger heißt 159
Alfa Romeo feiert auf dem Genfer Automobilsalon die Premiere des 159. Wie die bereits gezeigte Coupé-Version Brera soll er noch 2005 auf den Markt kommen. Nun gibt es erste Fotos von der Limousine zu sehen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Alfa Romeo Alfa 156 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Deutscher Alfista baut einzigartigen 156 "GTAm"

Stärker und leichter: Er soll die Generationenlücke zwischen den beiden "offiziellen" GTAms schließen

Zuletzt berichteten wir, dass Alfa Romeo tatsächlich alle 500 Exemplare der Giulia GTA und GTAm an den Mann/die Frau gebracht hat. Wie viele Fans leer ausgegangen sind, ist schwer zu sagen. Anhand des knackigen Preisschilds von nahezu 180.000 Euro werden es aller Voraussicht nach nicht sooo viele gewesen sein. Eine Alternative: Einfach einen eigenen GTAm bauen.

Genau das hat Simon Weginer gemacht. Der deutsche Alfa-Enthusiast hat seine 156 GTA Limousine in mühevoller und detailverliebter Kleinarbeit zum 156 "GTAm" umgebaut. Wir vermuten, auch dieses Unterfangen war nicht ganz billig, aber wenn man sich die Bilder ansieht, hat es sich allemal gelohnt. Den überwältigenden Reaktionen auf seinem Instagram-Profil nach zu urteilen, übrigens auch.

Dabei wäre es tatsächlich fast zu einem "echten" 156 GTAm gekommen. Im Jahr 2002 zeigte Alfa einen entsprechenden Prototypen auf der Bologna Motor Show. In Serie ging das Auto nie.

Was Weginer nun zu der radikalen Idee veranlasste? Nach eigener Aussage verliebte er sich bei einer Ausfahrt mit Gleichgesinnten im Jahr 2019 in den Klang des 3,2-Liter-V6 'Busso' des 156 GTA und beschloss daraufhin, das Auto zu kaufen. Einige Monate später, im Winter 2020, präsentierte Alfa Romeo die Giulia GTAm.

Weginer sagt: "Zwei Sitze, ein Käfig, Zentralverschlussräder über goldenen Bremssätteln - einfach all die feinen Details, die man der Quadrifoglio hinzufügte. Ich musste anfangen zu modifizieren."

Gleichzeitig hatte er das Ziel, eine Generationenlücke zu schließen, die zwischen der ersten Giulia GTAm von 1971 und der neuzeitlichen Interpretation von 2020 entstanden ist. Genau aus diesem Grund sollte sein 156 nicht eine bloße Nachahmung der neuen Giulia GTAm werden.

Weginer setzte nur dort an, wo es für ihn aus modellhistorischer Sicht Sinn machte. Das Auto sollte nicht seine ursprüngliche Seele verlieren. Der Motor etwa musste für ihn unbedingt ein Sauger bleiben. Außerdem verzichtete er bei der Karosserie auf fette Kotflügelverbreiterungen oder einen großen Carbon-Heckflügel.

Mit dem Ergebnis ist der Erbauer offenbar sehr zufrieden:

"Für mich ist das die ideale Interpretation eines Alfa Romeo 156 Gran Turismo Allleggerita modificata. Klassisch aber sportlich, original aber einzigartig. Deutlich leistungsstärker als der ursprüngliche GTA und etwas leichter, ohne dabei die Eleganz und den Komfort eines Alltagsautos einzubüßen. Meiner Meinung nach ist die Lücke geschlossen."

Die Liste der Modifikationen ist dennoch ziemlich lang. Der Motor etwa wurde von PS Schulze komplett neu aufgebaut und leistet nun über 300 PS. Dazu tragen auch eine Carbon-Ansauganlage und eine Auspuffanlage von Ragazzon bei.

Die fahrdynamischen Optimierungen umfassen ein KW Variante 3-Gewindefahrwerk, 18-Zoll-OZ Alleggerita-Räder mit Zentralverschluss-Spezialanfertigung und 225/40 R18-Michelin-Cup-2 Reifen, ein Quaife Sperrdifferenzial, goldene Brembo-Bremssättel und Eibach-Stabilisatoren. Im Innenraum wurden die Rücksitze entfernt sowie ein Überrollkäfig und eigens angefertigte Ablagen und Teppiche verbaut.

Dazu kommen Recaro-Sportsitze, ein Alcantara-Lenkrad mit roten Nähten und ein Audiosystem mit einem Hertz HCP-4DK-Verstärker und einem 200-Watt-Subwoofer.

Auf rein ästhetischer Ebene gibt es schließlich Quadrifoglio- und Autodelta-Plaketten, abgedunkelte Rückleuchten und Blinker sowie ein GTAm-Logo, das speziell für Heckklappe, Motor und den Innenraum angefertigt wurde.


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Alfa Romeo 156 überarbeitet

Heilbronn, 13. Juni 2003 – Die Alfa 156 Limousine und ihr Kombi-Bruder Sportwagon werden überarbeitet. Besonders auffällig sind der deutlich größere Chromkühlergrill und die neuen Scheinwerfer mit verchromten Ringelementen für das Fern- und Abblendlicht sowie die Blinker. Rigoros wurde auch der vordere Stoßfänger modifiziert. Am Heck haben die Leuchten und die Einbindung des Markenlogos Veränderungen erfahren. 

Neue Lackfarben 
Darüber hinaus gibt es die neuen Lackierungen „Amalfi Grau“, „Lipari Grau“, „Capri Blau“ und „Siena Rot“. Bereits bekannte Farben wurden umbenannt: Der Alfa ist jetzt in „Carrara Weiߓ, „Jarama Schwarz“ oder „Taormina Blau“ zu bestellen. 

Überarbeitete Armaturen 
Im Cockpit haben die Designer die Armaturenblende überarbeitet. Sie wird jetzt außer in schwarz auch in den Zweifarben-Kombinationen schwarz-beige, schwarz-grau und dunkelgrau-hellgrau angeboten. 

Alfa Romeo

Frankfurt, 8. Februar 2002 – Nach dem im letzten Jahr vorgestellten Alfa 147 sind es im Jahr 2002 die Modelle Alfa 156 und Alfa Sportwagon, deren überarbeitete Version im Frühling 2002 an den Start gehen wird. Als besondere Kennzeichen haben die neuen Alfas eine neue Komfort- und Sicherheitsausstattung, ein optimiertes Cockpit, einen 150 PS starken Common-Rail-Turbodiesel und einen neuen Benzindirekteinspritzer mit 165 PS. Außerdem gibt es mit den GTA-Modellen eine Sportwagen-Reihe. Für den Vortrieb sorgt hier ein 3,2-Liter-Motor, der 250 PS leistet. Die GTAs wurden aerodynamisch der höheren Leistung angepasst und erhielten neue Kotflügel, Front- und Heckschürzen sowie seitliche Schwellerleisten.

Ausstattung
Die neue Grundversion "Progression" kennzeichnen serienmäßige Features wie Dual-Zonen-Klimaautomatik und eine Bosch-Audioanlage mit 4x40 Watt Musikleistung. Für den Sportwagon gibt es eine asymmetrisch teilbare Rückbank, für alle neuen Modelle mittlere Armauflagen vorne und hinten, Nebelscheinwerfer, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel in Wagenfarbe, Fernbedienung für die Zentralverriegelung sowie Lederlenkrad und Lederschaltknauf. Eine Komplettlederausstattung, CD-Player und Leichtmetallfelgen erweitern in der Version "Distinctive" das Ausstattungsspektrum.

Nummernsprung

Alfa-156-Nachfolger heißt 159
Frankfurt/Main, 22. Februar 2005 – Alfa Romeo feiert auf dem 75. Genfer Automobilsalon, der vom 3. bis 13. März 2005 stattfindet, die Premiere des Alfa 159. Wie der bereits gezeigte Alfa Brera soll er noch 2005 auf den Markt kommen. Bereits im Sommer wird der Alfa 159 Nachfolger des 156. Ende 2005 folgt dann der Brera. 159 und Brera tragen die stilistische Handschrift von Giorgetto Giugiaro. Der 159 ist mit 4,66 Metern über 20 Zentimeter länger als der 156. Die Breite nahm um neun Zentimeter zu, die Höhe blieb etwa gleich. Der Radstand wuchs um rund zehn Zentimeter auf 2,70 Meter.

Design zwischen Brera und 156
Die Front ähnelt mit den V-förmig zugespitzten Sicken auf der Haube und den drei Rundscheinwerfern dem Brera. Am Heck dagegen erinnert der 159 mehr an den Vorgänger. Die stärksten Motorversionen sollen ihre sportlichen Eigenschaften mit zwei verchromten Auspuffendrohren unterstreichen. Vom Interieur wurden bisher keine Fotos veröffentlicht. Zwischen Fahrer- und Beifahrersitz soll es eine Mittelarmlehne mit einem darunter integrierten, kühlbaren Staufach geben. Matt schimmernde Oberflächen sollen eine Premium-Atmosphäre schaffen. Der Motor wird per Taste gestartet.

Neue Benzindirekteinspritzer
Unter der Haube arbeiten unter anderem drei neue Benzindirekteinspritzer mit dem Kürzel JTS (Jet Thrust Stoichiometric). Der 1.9 JTS mit 160 PS bildet die Basis. In der nächsten Leistungsstufe kommt der 2.2 JTS mit 185 PS zum Einsatz. Stärkster Motor ist der 3.2 V6 24V mit 260 PS.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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