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Unsere Aston Martin DBS Meldungen

Aston Martin stellt den DBS Superleggera vor, sein neues V12-GT-Flaggschiff

Aston Martin DBS Superleggera

Das neue V12-Flaggschiff ist ein Monster
Anfang Juni flatterten uns noch Erlkönigbilder vom DBS Superleggera ins Haus, nun stellt Aston Martin das fertige Modell vor. Es ist ein veritables Monster
Aston Martin DBS V12

Aston Martin DBS in: Die coolsten Dienstfahrzeuge von 007

Im Dienste Ihrer Majestät
Seitdem Sean Connery in "Goldfinger" zum ersten Mal einen Aston Martin fuhr, standen die Bond-Autos immer im Rampenlicht. Zum neuen Film "Spectre" haben wir die bedeutensten Fahrzeuge von 007 gesammelt
Die Zwei: Roger Moores Aston Martin wurde für eine Rekordsumme versteigert

Der feine Lord ist fort

Die Zwei: Aston Martin DBS versteigert
Roger Moore und Tony Curtis wurden in "Die Zwei" wegen ihrer coolen Sprüche zu Kultfiguren. Jetzt kam Moores Film-DBS unter den Hammer und erzielte dort eine Rekord-Summe
Kult in "Bahama Yellow": Bonhams versteigert den Aston Martin DBS aus der Kult-Serie "Die 2"

Teure Lordschaft

Aston Martin DBS aus "Die 2" wird versteigert
Mit Sprüchen wie "Da ist wohl das Deckblatt gesprungen" wurde die TV-Serie "Die 2" in Deutschland zum Kult. Jetzt kommt der legendäre Aston Martin von Lord Brett Sinclair unter den Hammer
Aston Martin DBS (Im Geheimdienst ihrer Majestät, 1969)

Aston Martin DBS in: Bond für jedermann

Preiswert zum echten 007-Feeling
Denkt man an James Bond, fällt einem als Erstes der legendäre Aston Martin DB5 ein. Doch er ist inzwischen unbezahlbar. Zum Glück ist 007 in seinen Filmen auch viel günstiger unterwegs gewesen
Aston Martin feiert seinen 100.Geburtstag und Zagato bringt zwei Einzelstücke mit: das DBS Coupé Zagato Centennial (rechts) und den DB9 Spyder Zagato Centennial

Zweimal Zagato

Einzelstücke zum Aston-Martin-Jubiläum
Wenn eine legendäre Sportwagenmarke wie Aston Martin 100 Jahre alt wird, fällt die Geburtstagsparty etwas größer aus. Mit dabei: zwei Einzelstücke des italienischen Karosserieschneiders Zagato
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Aston Martin DBS Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Aston Martin DBS Superleggera

Das neue V12-Flaggschiff ist ein Monster
Gaydon (Großbritannien), 27. Juni 2018 - Anfang Juni 2018 flatterten uns noch Erlkönigbilder vom DBS Superleggera ins Haus, nun stellt Aston Martin das fertige Modell vor. Schon von 1967 bis 1972 gab es einen DBS, nun werden die drei Buchstaben wiederbelebt. Aber auch der zweite Namensbestandteil, Superleggera, ist bekannt, nämlich vom DB4, 5 und 6.

5,2-Liter-V12 mit 725 PS
Das neue Super-GT-Flaggschiff ist der Ersatz für den Vanquish S. Der 2+2-sitzige Neuling ist 4,71 Meter lang und nur 1,28 Meter hoch. Das Trockengewicht wird mit 1,7 Tonnen angegeben. Das Auto basiert auf dem Alu-Chassis des DB11, bei dem vorne geschmiedete Doppelquerlenker und hinten ein ausgeklügeltes Mehrlenker-Layout zum Einsatz kommen. Serienmäßig wird das Auto mit adaptiven Dämpfern sowie einer Fahrmodus-Auswahl geliefert. Die Antriebskraft stellt ein 5,2-Liter-Biturbo-V12 zur Verfügung. Letzterer bringt monströse 725 PS und 900 Newtonmeter Drehmoment, wobei Letzteres zwischen 1.800 und 5.000 U/min anliegt. Der Motor ist tief und so weit hinten wie möglich montiert, um eine optimale Gewichtsverteilung und einen niedrigeren Schwerpunkt zu erreichen.

In 3,4 Sekunden auf Tempo 100
Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt über eine neu entwickelte Achtgang-Automatik von ZF. Hinzu kommen ein mechanisches Sperrdifferenzial und ein Torque Vectoring, das über die Bremsung einzelner Räder verwirklicht wird. Dieses Setup soll laut Aston Martin das Beste aus zwei Welten miteinander verbinden: die explosive Reaktion eines Supersportwagens und die Raffinesse eines echten GT. Der Sprint auf Tempo 100 in nur 3,4 Sekunden beweist zumindest die erste Aussage. Gut merken kann man sich wegen der gleichen Zahlenabfolge die Höchstgeschwindigkeit: Bei 340 km/h wird abgeregelt.

Marktstart im dritten Quartal
Zur Serienausstattung gehören zum Beispiel LED-Scheinwerfer, eine Lederausstattung, ein schlüsselloser Zugang und Start, ein Audiosystem mit 8,0-Zoll-Display, DAB-Radio und Navigationsfunktion sowie ein 360-Grad-Rundumsichtsystem inklusive Einparkassistent. Serienmäßig rollt das Auto auf 21-Zoll-Alufelgen. Marktstart für den DBS Superleggera ist im dritten Quartal 2018, also zwischen Juli und September. Die Preise beginnen bei 274.995 Euro.

Aston Martin DBS in: Die coolsten Dienstfahrzeuge von 007

Im Dienste Ihrer Majestät
Seitdem Sean Connery in "Goldfinger" zum ersten Mal einen Aston Martin fuhr, standen die Bond-Autos immer im Rampenlicht. Zum neuen Film "Spectre" haben wir die bedeutensten Fahrzeuge von 007 gesammelt. Von Aston Martin bis Rolls-Royce ist alles dabei, was Rang und Namen hat, sogar eine Ente.

Der feine Lord ist fort

Die Zwei: Aston Martin DBS versteigert
London, 19. Mai 2014 - Dass Aston-Martin-Modelle in Film und Fernsehen neben den eigentlichen Stars Hauptrollen spielen, ist unbestritten. In James-Bond-Streifen kam zunächst der berühmte DB5 mit Sean Connery zum Einsatz, später durften unter anderem Timothy Dalton und Daniel Craig die britischen Sportler verheizen. Ein 007 jedoch hatte nie einen Aston als Dienstwagen: Roger Moore. Dennoch sind der Schauspieler und der englische Luxusrenner untrennbar miteinander verbunden. In der Serie "The Persuaders" (frei übersetzt: Die Verführer) die zu Beginn der 1970er-Jahre gedreht wurde, durfte Moore als adliger Lord Brett Sinclair standesgemäß im DBS V8 vorfahren. Sein bürgerlicher Partner Danny Wilde, gespielt von Tony Curtis, pilotierte einen Ferrari Dino 246 GT. Bei uns wurde die Serie unter dem Titel "Die Zwei" zum Kult. Das lag in erster Linie an der Synchronisation durch das ZDF, die sich nicht immer an die Original-Drehbücher hielt. An Sprüche wie "hübsche Hütte, sieht nicht nach Bausparkasse aus", "kleiner schottischer Freund in flüssiger Form", "Euer Merkwürden" oder "auf Wiedertschüss" können sich die etwas Älteren bis heute erinnern.

Umgerechnet 654.761 Euro
Sinclairs Film-DBS kam am 17. Mai 2014 im britischen Auktionhaus Bonhams unter den Hammer und erzielte dort umgerechnet 654.761 Euro. Das ist laut Bonhams der höchste Preis, den ein DBS je in einer Auktion erzielt hat. Der Aston, der in allen 24 Folgen der Serie eine Rolle spielt, weist einige interessante Besonderheiten auf. So sieht der Wagen nur aus wie ein DBS V8, unter der modifizierten Karosserie steckt jedoch ein Sechszylinder, da die Produktion des V8 zum Drehbeginn noch nicht angelaufen war. Als Nummernschild trägt das Auto in der Serie die Kombination "BS 1" für Brett Sinclair. Im richtigen Leben gehörte dieses Schild aber dem Zirkuskünstler Billy Smart jr., der es nur für die Dreharbeiten zur Verfügung gestellt hat. Als offizielle Straßenzulassung trägt der Sportler die Nummer "PPP 6H". In der Folge "The Gold Napoleon" ist sie auch kurz zu sehen, weil die Crew vergessen hatte, die Schilder zu wechseln.

Umfassend restauriert
Zum Drehschluss im Jahr 1971 hatte der DBS rund 8.000 Kilometer auf der Uhr und wurde an einen Privatmann verkauft. Mehrere Besitzer später und mit einer Laufleistung von etwa 112.000 Kilometer wurde das adlige Automobil von 1995 bis 1997 bei Aston Martin umfassend restauriert. Fortan kam der feine Brite bei Oldtimer-Events zum Einsatz. Wer ihn ersteigert hat, ist nicht bekannt. Der eingangs erwähnte DB5 aus den Bond-Filmen "Goldfinger" und "Feuerball" schlägt den "Die Zwei"-DBS übrigens um Längen: Er wechselte im Jahr 2010 für immense 3,4 Millionen Euro den Besitzer.

Teure Lordschaft

Aston Martin DBS aus "Die 2" wird versteigert
London, 14. März 2014 - Ihre Sprüche wurden legendär: "Das Zeug riecht, wie du aussiehst", "Schmeckt gar nicht mal so gut" und "Auf Wiedertschüss". So kalauerten sich Roger Moore und Tony Curtis ab 1972 als "Die 2" durch das deutsche Fernsehen. Jetzt steht der berühmte Aston Martin DBS aus der TV-Serie zum Verkauf.

Unterschiedliches Doppel
Im Jahr 1970 begannen die Dreharbeiten zu "The Persuaders", so der englische Originaltitel. Frei übersetzt heißt das "Die Verführer", ein "persuader" ist im Englischen aber auch ein "überzeugendes Argument" im Sinne einer Waffe. Roger Moore spielte Lord Brett Sinclair, den 15. Earl of Marnock. Das Gegenstück zum eleganten britischen Aristokraten war Danny Wilde, ein hemdsärmeliger amerikanischer Self-Made-Millionär, dargestellt von Tony Curtis. Die Idee zu der gegensätzlichen Paarung soll Produzent Robert S. Baker schon während der Serie "Simon Templar" gehabt haben, in der Roger Moore von 1962 bis 1968 die Hauptrolle spielte.

Autos im Mittelpunkt
Passend zum kontrastierenden Duo waren auch die Fahrzeuge in der seinerzeit teuersten TV-Serie. Danny Wilde pilotierte einen Ferrari Dino 246 GT, während "Eure Lordschaft" Brett Sinclair in einem standesgemäßen Aston Martin DBS V8 Platz nahm. Beide Fahrzeuge gelten als heimliche Hauptdarsteller und sind immer vor Ort, egal wo in Europa das schlagende Doppel seine Kriminalfälle löst. Sowohl die Produzenten als auch Roger Moore hatten anno 1970 Aston Martin auf ein passendes Auto hin angesprochen. Moore war interessiert am DBS, der ein Jahr zuvor bereits bei James Bond zu sehen war.

Aston Martin DBS in: Bond für jedermann

Preiswert zum echten 007-Feeling
Denkt man die Autos von James Bond 007, kommt einem sofort der Aston Martin DB5 aus "Goldfinger" in den Sinn. Und das ist das Problem: Weil der Sportwagen längst zur Ikone geworden ist, steht auf dem Preisschild eine Zahl, die sich kaum einer noch leisten kann. Aber es gibt auch günstige Alternativen, um sich wie ein Geheimagent zu fühlen. Wir zeigen Ihnen, was das Angebot hergibt.

Zweimal Zagato

Einzelstücke zum Aston-Martin-Jubiläum
Mailand/London, 30. Juli 2013 - Wenn eine legendäre Sportwagenmarke wie Aston Martin 100 Jahre alt wird, fällt die Geburtstagsparty schon mal etwas größer aus. 550 Fahrzeuge im Gesamtwert von gut einer Milliarde Euro trafen sich in London. Mit von der Partie: zwei aufsehenerregende Einzelstücke des italienischen Karosserieschneiders Zagato.

Gemeinsame Vergangenheit
Die Zusammenarbeit von Zagato und Aston Martin hat eine lange Tradition, die 1960 mit dem DB4 Zagato ihren Anfang nahm. Es folgten der V8 Zagato (1987), der DB7 Vantage Zagato (2002) und im Jahr 2011 der V12 Zagato. Zu ihnen gesellen sich nun zwei neue Modelle: ein DBS Coupé und ein DB9 Spyder, beide mit dem Namenszusatz "Zagato Centennial". Der spezielle DBS gehört einem japanischen Jungunternehmer, während der DB9 Spyder an den amerikanischen Autosammler Peter Read ausgeliefert wurde.

Prima in Form
Beide Fahrzeuge weisen eine lang gestreckte Form mit abgesetzter Heckpartie auf. Während die Form des Kühlergrills historische Aston-Martin-Modelle zitiert, ist das so genannte "double-bubble"-Dach des Coupés ein klassisches Zagato-Designmerkmal. Zu den technischen Details hüllen sich die Italiener in Schweigen, unter den Hauben dürfte aber als Herz ein 5,9-Liter-V12 mit 517 PS schlagen.
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