ANZEIGE

Aston Martin Valkyrie Gebrauchtwagen

Aston Martin Valkyrie gebraucht günstig kaufen

Günstige Aston Martin Valkyrie Gebraucht- und Vorführwagen von Händlern und Privat in Ihrer Nähe auf automobile.at

Aktuelle Aston Martin Valkyrie Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein Aston Martin Valkyrie Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere Aston Martin Valkyrie Meldungen

Aston Martin Valkyrie in: Aston Martin Valkyrie Spider: 330 km/h ohne Dach

Aston Martin Valkyrie Spider: 330 km/h ohne Dach

Mit Dach ist der Extremsportler noch schneller
Aston Martin hat die offene Version seines Valkyrie V12-Hypercars vorgestellt, die die gleichen 1.176 PS wie das Coupé bietet.
Aston Martin Valkyrie AMR Pro Produktionsversion

Aston Martin Valkyrie AMR Pro debütiert mit 1.000 PS

Ein Monster-Downforce-Hypercar befreit von jeglichen Straßen- und Rennstrecken-Regeln
Im Prinzip ist er ein recyceltes Le Mans-Auto, mit 1.000-PS-Saugmotor und dem doppelten Downforce des straßenzugelassenen Valkyrie.
Aston Martin Valkyrie testet auf öffentlichen Straßen

Aston Martin Valkyrie testet erstmals auf öffentlichen Straßen

Sieht das Hypercar-UFO außerhalb der Rennstrecke nicht völlig verrückt aus?
Aston Martin schickt sein 1.176-PS-Hypercar erstmals auf eine richtige Straße, wo das Ding völlig irre aussieht. Die Auslieferungen sollen bald beginnen.
Aston Martin Valkyrie

Aston Martin Valkyrie in: Der exklusive Club der 1.000-PS-Autos

Die Crème de la Crème der Sportwagen
Wir zeigen den exklusiven Club der Autos über 1.000 PS. Die Fahrzeuge kosten meist mehrere Millionen Euro.
Aston Martin Valkyrie

Aston Martin AM-RB 003: Mini-Valkyrie debütiert in Genf (2019)

Ähnliches Design, aber neuer V6-Motor und ein trickreicher Heckflügel
Der Aston Martin AM-RB 003 Concept debütiert als Mittelmotor-Supercar mit elektrifizertem V6 und State-of-the-Art-Aerodynamik auf dem Genfer Autosalon.
Der Aston Martin Valkyrie soll 2019 auf den Markt kommen. Angeblich sind die 150 Stück der ersten Charge bereits verkauft

Aston Martin Valkyrie: Alle Infos zum Motor

Der V12 bringt 1.000 PS und dreht bis auf unglaubliche 11.000 U/min hoch
Aston Martin verrät alle Details zum Motor des neuen Supersportwagens Valkyrie. Der V12 bringt 1.000 PS und dreht hoch bis 11.000 U/min
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Aston Martin Valkyrie Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Aston Martin Valkyrie Spider: 330 km/h ohne Dach

Mit Dach ist der Extremsportler noch schneller

Der Weg des Aston Martin Valkyrie bis zur Produktion verlief nicht gerade reibungslos, da die Ingenieure in der Entwicklungsphase einige Hürden zu überwinden hatten. Ursprünglich wurde das Hybrid-Hypercar 2016 als AM-RB 001 vorgestellt und ein Jahr später auf den Namen "Valkyrie" getauft, aber die Auslieferung an Kunden hat noch nicht begonnen. Neben dem Coupé wird es den AMR Pro für die Rennstrecke und jetzt auch den neuen Spider geben.

Das offene Derivat verliert die Flügeltüren des Coupés zugunsten von Dihedral-Türen, die speziell für den Valkyrie Spider entwickelt werden mussten. Das abnehmbare Oberteil wurde entwickelt, um die aerodynamische Leistung der Version mit festem Dach beizubehalten, während der Gewichtsverlust auf ein "absolutes Minimum" beschränkt wurde.

Er übernimmt den Antriebsstrang des Coupés, insbesondere einen 6,5-Liter-V12-Motor, der in Zusammenarbeit mit Cosworth entwickelt wurde und über 11.000 Umdrehungen pro Minute drehen kann. Man darf also davon ausgehen, dass der Valkyrie Spider bei geöffnetem Dach absolut umwerfend klingt, während der Saugmotor sein Liedchen singt. Der Zwölfzylinder-Benzinmotor ist Teil eines Hybridsystems, das dem Hypercar zu einer Gesamtleistung von 1.156 PS (850 Kilowatt) verhilft.

Mit abgenommenem Dach erreicht der Valkyrie Spider eine Höchstgeschwindigkeit von über 330 km/h, mit geschlossenem Verdeck sind über 350 km/h möglich. Beschleunigungswerte wurden nicht genannt, aber Aston Martin behauptet, dass sein Flaggschiff eine Leistung auf LMP1-Niveau hat und Rundenzeiten erreichen kann, die mit einem Fahrzeug mit Straßenzulassung normalerweise nicht möglich sind.

Die Produktion wird auf 85 Exemplare in Links- und Rechtslenker-Konfigurationen begrenzt sein, die Auslieferung an Kunden soll in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres beginnen. Die in Gaydon ansässige Marke freut sich, dass der Valkyrie Spider bereits mehr Kundeninteresse geweckt hat, als für die geplante Produktionsserie vorgesehen ist, und dass sie bald mit der Zuteilung von Fahrzeugen für Frühentschlossene beginnen wird.

In der Zwischenzeit wird der schnellste offene Aston Martin aller Zeiten noch bis Ende der Woche in Pebble Beach (USA) ausgestellt.


Aston Martin Valkyrie AMR Pro debütiert mit 1.000 PS

Ein Monster-Downforce-Hypercar befreit von jeglichen Straßen- und Rennstrecken-Regeln

Nachdem vor ein paar Tagen ein Bild einer überaus wilden Valkyrie-Variante online auftauchte, reagierte Aston Martin schnell und versuchte, per Teaser der neuen Hypercar-Variante Schadensbegrenzung zu betreiben.

Wie wir nun wissen, handelt es sich bei der fraglichen Version um den AMR Pro, der erstmals vor etwas mehr als drei Jahren auf dem Genfer Autosalon gezeigt wurde. Damals war es noch eine Studie, jetzt aber blicken wir auf die Serienversion.

Verglichen mit dem 2018er-Auto (und dem straßenzugelassenen Valkyrie) verzichtet die finale Version des Valkyrie AMR Pro aus Gewichtsgründen auf das Hybrid-Setup. Das beeinträchtigt auch die Leistungsdaten. Die kombinierte Leistung von 1.100+ PS des Concept Cars wird hier nicht erreicht. Allerdings bringt es der 6,5-Liter-V12-Saugmotor auch alleine auf 1.000 PS. Das Aggregat wird von Cosworth gebaut, dreht 11.000 Touren und wird vom Hersteller als "Meisterstück der Verbrenner-Technologie" beschrieben.

Die Diät geht allerdings über die Demission der Hybrid-Teile hinaus. So hat Aston etwa eine Vollcarbon-Karosserie entwickelt und selbst die Querlenker des Fahrwerks sind aus Kohlefaser. Zudem bestehen die Scheiben aus Perspex. Jap, sogar die Windschutzscheibe. So kann es gehen, wenn man keine lästigen Kennzeichen anschrauben muss.

Verglichen mit dem "normalen" Valkyrie generiert der AMR Pro das Doppelte an Abtrieb. Das extreme Aero-Paket ermöglicht zudem Querbeschleunigungen von mehr als 3G. Außerdem wurde die Fuhre massiv gestreckt. Der Radstand ist 266 Millimeter länger, insgesamt wächst das Auto dank des Bodykits um 380 Millimeter. Außerdem gibt es an beiden Achsen mehr Spurweite (96 mm vorne, 115 mm hinten) und einen aero-optimierten Unterboden.

Die Herrschaften aus Gaydon wollen die kompletten technischen Spezifikationen in den kommenden Monaten veröffentlichen. Eine klare Ansage gibt es aber jetzt schon. Die Runde in Le Mans möchte man in 3 Minuten und 20 Sekunden durchfahren. Das würde den Valkyrie AMR Pro auf dem 8,5 Meilen langen Circuit de la Sarthe auf das Niveau eines LMP1-Rennautos heben.

Nur 40 Auto (plus zwei Prototypen) sollen entstehen. Alle werden Linkslenker sein. Die ersten Autos sollen im vierten Quartal 2021 ausgeliefert werden.


Aston Martin Valkyrie testet erstmals auf öffentlichen Straßen

Sieht das Hypercar-UFO außerhalb der Rennstrecke nicht völlig verrückt aus?

Aston Martin verschiebt das Test-Prozedere seines Hypercars Valkyrie von der Strecke auf die Strassen des Vereinigten Königreichs. Um den nächsten Schritt der Entwicklung des Autos zu demonstrieren, hat der Hersteller neue "Erlkönigbilder" seines Monsters veröffentlicht.

Obwohl Aston den wilden, orange gestreiften Look des Silverstone-Testautos gegen ein gediegenes Dunkelblau getauscht hat, sieht der Valkyrie auf der Straße absolut außerirdisch aus und wird wohl Unmengen an Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wo immer er auch auftaucht.

Aston Martin plant lediglich 150 Einheiten seines Wahnsinns-Sportwagens. Das beinhaltet auch 25 Exemplare des nur für die Rennstrecke zugelassenen Valkyrie AMR Pro. Der Preis pro Fahrzeug beträgt rund 2,8 Millionen Euro. Dennoch sind bereits alle Slots vergriffen. Aston Martin-Boss Andy Palmer zufolge habe es derart viel Interesse am Auto gegeben, dass er 900 Reservierungen hätte entgegennehmen können. Die Auslieferungen beginnen in der zweiten Jahreshälfte 2020.

Als Antrieb für den Valkyrie dient ein mit Cosworth entwickelter 6,5-Liter-V12-Sauger mit 1.000 PS. Die Höchstleistung wird bei 10.500 U/min erzielt, maximal dreht das Aggregat 11.100 Touren. Dank des Hybridsystems wächst die Systemleistung auf 1.176 PS und 900 Nm Drehmoment.

Die Kehrseite der Medaille: Cosworth muss den Motor alle 100.000 Kilometer komplett auseinandernehmen, um den Block auf Risse zu überprüfen und ihn dann wieder neu aufzubauen. Auch die Kolben und Ventile müssen ersetzt werden. Ob je ein Valkyrie die 100.000-Kilometer-Marke erreichen wird, ist allerdings eine andere Frage.

Aston Martin hat unterdessen Pläne, den Valkyrie in der neuen Hypercar-Klasse in Le Mans antreten zu lassen, nach hinten verschoben und will das ganze Unterfangen möglicherweise sogar komplett abblasen.


Aston Martin Valkyrie in: Der exklusive Club der 1.000-PS-Autos

Die Crème de la Crème der Sportwagen
Das Prestige eines Autos hängt zu einem großen Teil von der Leistung ab. An der Spitze der Hierarchie steht der exklusive Club der 1.000-PS-Autos. Seine Mitglieder, also Fahrzeuge mit 1.000 PS oder mehr, kann man (fast) an den Fingern einer Hand abzählen. Doch ihnen eilt ein Ruf wie Donnerhall voraus. Sie sind stärker als ein Ferrari LaFerrari oder ein McLaren P1. Sie kosten mehrere Millionen Euro, und ihre PS-Zahl liest sich wie ein Tippfehler.Eines dieser Autos zu fahren ist wie ein Wunder, denn in der Regel werden nur wenige Exemplare gebaut, und diese lässt der Besitzer am liebsten in der geheizten Garage.Jetzt wollen wir uns aber nicht länger mit Vorgeplänkel aufhalten. Im Folgenden zeigen wir Ihnen einige Supersportler mit 1.000 PS oder mehr.

Aston Martin AM-RB 003: Mini-Valkyrie debütiert in Genf (2019)

Ähnliches Design, aber neuer V6-Motor und ein trickreicher Heckflügel

Aston Martin entwickelt sich mehr und mehr vom Erbauer großer, schwerer Grand Tourer zum Spezialisten für sehnige, über-performante Mittelmotor-Feilen. Vom völlig abgefahrenen Valkyrie werden Sie vermutlich schon gehört haben. Hier kommt sein kleiner Bruder, der AM-RB 003. Sein Debüt gibt das mittlerweile dritte Aston-Hypercar mit Mittelmotor gerade auf dem Genfer Autosalon 2019. Wie der Valkyrie und der Valkyrie AMR Pro (das sind die anderen beiden, wie Sie sich wohl bereits denken konnten) profitiert auch diese Flunder von Astons Geflecht mit Red Bull Advanced Technologies. Auch hier darf man also ein sehr seriöses Stück Sportwagen erwarten, mit einigem Technik-Transfer aus der Welt der Formel 1.

Äußerlich sieht man dem AM-RB 003 die enge Verwandschaft zum Valkyrie durchaus an, auch wenn er nicht ganz so roh und biestig wirkt, wie der große Bruder. Am auffälligsten ist sicher der gigantische Heckdiffusor, der für den Großteil des Abtriebs verantwortlich zeichnet. Wie der Aufbau des Autos ist auch die Karosserie aus Carbon.

Das aktive Fahrwerk und die elektronischen Systeme "teilen sich eine gemeinsame Philosophie mit dem Valkyrie". Eine Neuheit am 003 ist jedoch ein ein Feature namens Flexfoil. Die Technologie wurde ursprünglich für die Luft- und Raumfahrtindustrie entwickelt. Laut Aston kann man damit den Abtrieb des Autos verändern, ohne den physischen Winkel des kompletten Heckflügels ändern zu müssen.

Was den Antrieb betrifft: Nein, der AM-RB 003 kriegt nicht den unfassbaren, mit Cosworth entwickelten V12 des Valkyrie. Stattdessen wird ein hybridisierter Biturbo-V6 Einzug halten, den Aston im eigenen Haus entwickelt. Leistungsdaten oder ähnliches sind allerdings noch ein ganzes Stück weit entfernt.

Dass der 003 aussieht wie der Valkyrie, ist pure Absicht. Laut Aston Martin "teilt er das gleiche fundamentale Styling und die aerodynamische Philosophie, macht aber größere Zugeständnisse an die Praktikabilität und die Nutzung auf der Straße". Das Interieur wird also bequemer sein, mit LMP1-artigen Türen, die das ein- und Aussteigen aus der Carbon-Wanne erleichtern und einer breiteren 3D-gedruckten Mittelkonsole, die das Zusammenleben mit dem Beifahrer nicht ganz so intim macht. Es soll sogar etwas ähnliches wie einen Kofferraum geben.

Recht nackt und eng wird es im 003 dennoch zugehen. Wer Infotainment will, muss sein Telefon anstecken. Für Audio oder Klima gibt es ein kleines Band unterhalb der Windschutzscheibe. Separate Lüftungsdüsen oder Lautsprecher? Fehlanzeige.

500 Exemplare des AM-RB 003 sollen gebaut werden. Deutlich mehr als vom Valkyrie, aber schwierig dürfte es trotzdem werden, wenn man mal einen in freier Wildbahn sehen will.

Allerdings verspricht Aston Martin-CEO Andy Palmer, dass das Auto Einfluss auf Design und Entwicklung des "ersten Serien-Mittelmotor-Supercars" des Unternehmens haben wird. Das wird der Vanquish sein, den man in Studien-Form ebenfalls auf dem Genfer Autosalon zeigt.


Aston Martin Valkyrie: Alle Infos zum Motor

Der V12 bringt 1.000 PS und dreht bis auf unglaubliche 11.000 U/min hoch

Aston Martin gibt endlich Informationen zum Motor des neuen Supersporlers Valkyrie heraus. Es handelt sich um einen 1.00 PS starken V12, der zusammen mit dem langjährigen Partner Cosworth entwickelt wurde. Von Anfang an stand fest, dass das Supercar einen Saugmotor bekommen sollte. Aston-Martin-Chef Andy Palmer sagt dazu: Für jeden, der nur einen Tropfen Benzin im Blut hat, ist ein hochdrehender, natürlich beatmeter V12 der absolute Höhepunkt. Nichts klingt besser, nichts bringt die Emotionen eines Verbrennungsmotors vollständiger an den Tag."

Der Motor hat einen V-Winkel von 65 Grad und holt 1.000 PS aus 6,5 Liter Hubraum. Das sind 154 PS pro Liter. Die Maximalleistung steht bei unglaublichen 10.500 U/min an, maximal dreht das Aggregat bis 11.100 Touren -- Zahlen, die für einen straßenzugelassenen Saugmotor beispiellos sind. Das maximale Drehmoment beträgt 740 Newtonmeter bei 7.000 U/min. Doch das ist noch nicht alles, denn diese Daten gelten nur für den V12. Der Valkyrie bekommt dazu aber ein Hybridsystem. Dazu sowie zu Systemleistung macht der Hersteller noch keine Angaben.

Das Formel-1-Knowhow von Cosworth zeigt sich auch im Gewicht des Motors: Er wiegt nur 206 Kilo. Zum Vergleich: Die 3,0-Liter-V10-Motoren aus der Formel 1 von Cosworth (die letzten vor Einführung von Gewichtsgrenzen durch die FIA) wogen 97 Kilo. Würde man den Hubraum auf 6,5 Liter vergrößern, würde dieser reine Rennmotor 210 Kilo wiegen, also mehr als der neue V12.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
ANZEIGE
ANZEIGE