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Aston Martin Valkyrie Gebrauchtwagen

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Unsere Aston Martin Valkyrie Meldungen

Aston Martin Valkyrie

Aston Martin Valkyrie in: Der exklusive Club der 1.000-PS-Autos

Die Crème de la Crème der Sportwagen
Wir zeigen den exklusiven Club der Autos über 1.000 PS. Die Fahrzeuge kosten meist mehrere Millionen Euro.
Aston Martin Valkyrie

Aston Martin AM-RB 003: Mini-Valkyrie debütiert in Genf (2019)

Ähnliches Design, aber neuer V6-Motor und ein trickreicher Heckflügel
Der Aston Martin AM-RB 003 Concept debütiert als Mittelmotor-Supercar mit elektrifizertem V6 und State-of-the-Art-Aerodynamik auf dem Genfer Autosalon.
Der Aston Martin Valkyrie soll 2019 auf den Markt kommen. Angeblich sind die 150 Stück der ersten Charge bereits verkauft

Aston Martin Valkyrie: Alle Infos zum Motor

Der V12 bringt 1.000 PS und dreht bis auf unglaubliche 11.000 U/min hoch
Aston Martin verrät alle Details zum Motor des neuen Supersportwagens Valkyrie. Der V12 bringt 1.000 PS und dreht hoch bis 11.000 U/min
Aston Martin Valkyrie AMR Pro

Aston Martin Valkyrie in: 10 Autos mit Carbon-Karosserie: Leicht, schnell ... und sehr teuer

Eine Top-Ten-Liste mit vielen Sportwagen
Eine Top-Ten-Liste mit zehn Autos, die eine Carbon-Karosserie besitzen: Teure, schnelle und leichte Sportwagen
Aston Martin Valkyrie

Aston Martin Valkyrie in: Diese Gefährte wollen Autos sein?

Die skurrilsten Mobile auf Rädern, Raupen und Schienen
Es gibt Fahrzeuge, bei denen man sich unwillkürlich fragt: Ist das eigentlich noch ein Auto? Wir zeigen Beispiele außergewöhnlicher Fortbewegung
Aston Martin Valkyrie AMR Pro: Ein Extremgerät für die Rennstrecke

Aston Martin Valkyrie AMR Pro

Der Extrem-Engländer kommt auch als Rennwagen
Rundenzeiten wie in einem Formel-1-Auto und bis zu 400 km/h: Mit dem Valkyrie AMR Pro entwickelt Aston Martin einen Rennwagen der Superlative
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Aston Martin Valkyrie Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Aston Martin Valkyrie in: Der exklusive Club der 1.000-PS-Autos

Die Crème de la Crème der Sportwagen
Das Prestige eines Autos hängt zu einem großen Teil von der Leistung ab. An der Spitze der Hierarchie steht der exklusive Club der 1.000-PS-Autos. Seine Mitglieder, also Fahrzeuge mit 1.000 PS oder mehr, kann man (fast) an den Fingern einer Hand abzählen. Doch ihnen eilt ein Ruf wie Donnerhall voraus. Sie sind stärker als ein Ferrari LaFerrari oder ein McLaren P1. Sie kosten mehrere Millionen Euro, und ihre PS-Zahl liest sich wie ein Tippfehler.Eines dieser Autos zu fahren ist wie ein Wunder, denn in der Regel werden nur wenige Exemplare gebaut, und diese lässt der Besitzer am liebsten in der geheizten Garage.Jetzt wollen wir uns aber nicht länger mit Vorgeplänkel aufhalten. Im Folgenden zeigen wir Ihnen einige Supersportler mit 1.000 PS oder mehr.

Aston Martin AM-RB 003: Mini-Valkyrie debütiert in Genf (2019)

Ähnliches Design, aber neuer V6-Motor und ein trickreicher Heckflügel

Aston Martin entwickelt sich mehr und mehr vom Erbauer großer, schwerer Grand Tourer zum Spezialisten für sehnige, über-performante Mittelmotor-Feilen. Vom völlig abgefahrenen Valkyrie werden Sie vermutlich schon gehört haben. Hier kommt sein kleiner Bruder, der AM-RB 003. Sein Debüt gibt das mittlerweile dritte Aston-Hypercar mit Mittelmotor gerade auf dem Genfer Autosalon 2019. Wie der Valkyrie und der Valkyrie AMR Pro (das sind die anderen beiden, wie Sie sich wohl bereits denken konnten) profitiert auch diese Flunder von Astons Geflecht mit Red Bull Advanced Technologies. Auch hier darf man also ein sehr seriöses Stück Sportwagen erwarten, mit einigem Technik-Transfer aus der Welt der Formel 1.

Äußerlich sieht man dem AM-RB 003 die enge Verwandschaft zum Valkyrie durchaus an, auch wenn er nicht ganz so roh und biestig wirkt, wie der große Bruder. Am auffälligsten ist sicher der gigantische Heckdiffusor, der für den Großteil des Abtriebs verantwortlich zeichnet. Wie der Aufbau des Autos ist auch die Karosserie aus Carbon.

Das aktive Fahrwerk und die elektronischen Systeme "teilen sich eine gemeinsame Philosophie mit dem Valkyrie". Eine Neuheit am 003 ist jedoch ein ein Feature namens Flexfoil. Die Technologie wurde ursprünglich für die Luft- und Raumfahrtindustrie entwickelt. Laut Aston kann man damit den Abtrieb des Autos verändern, ohne den physischen Winkel des kompletten Heckflügels ändern zu müssen.

Was den Antrieb betrifft: Nein, der AM-RB 003 kriegt nicht den unfassbaren, mit Cosworth entwickelten V12 des Valkyrie. Stattdessen wird ein hybridisierter Biturbo-V6 Einzug halten, den Aston im eigenen Haus entwickelt. Leistungsdaten oder ähnliches sind allerdings noch ein ganzes Stück weit entfernt.

Dass der 003 aussieht wie der Valkyrie, ist pure Absicht. Laut Aston Martin "teilt er das gleiche fundamentale Styling und die aerodynamische Philosophie, macht aber größere Zugeständnisse an die Praktikabilität und die Nutzung auf der Straße". Das Interieur wird also bequemer sein, mit LMP1-artigen Türen, die das ein- und Aussteigen aus der Carbon-Wanne erleichtern und einer breiteren 3D-gedruckten Mittelkonsole, die das Zusammenleben mit dem Beifahrer nicht ganz so intim macht. Es soll sogar etwas ähnliches wie einen Kofferraum geben.

Recht nackt und eng wird es im 003 dennoch zugehen. Wer Infotainment will, muss sein Telefon anstecken. Für Audio oder Klima gibt es ein kleines Band unterhalb der Windschutzscheibe. Separate Lüftungsdüsen oder Lautsprecher? Fehlanzeige.

500 Exemplare des AM-RB 003 sollen gebaut werden. Deutlich mehr als vom Valkyrie, aber schwierig dürfte es trotzdem werden, wenn man mal einen in freier Wildbahn sehen will.

Allerdings verspricht Aston Martin-CEO Andy Palmer, dass das Auto Einfluss auf Design und Entwicklung des "ersten Serien-Mittelmotor-Supercars" des Unternehmens haben wird. Das wird der Vanquish sein, den man in Studien-Form ebenfalls auf dem Genfer Autosalon zeigt.


Aston Martin Valkyrie: Alle Infos zum Motor

Der V12 bringt 1.000 PS und dreht bis auf unglaubliche 11.000 U/min hoch

Aston Martin gibt endlich Informationen zum Motor des neuen Supersporlers Valkyrie heraus. Es handelt sich um einen 1.00 PS starken V12, der zusammen mit dem langjährigen Partner Cosworth entwickelt wurde. Von Anfang an stand fest, dass das Supercar einen Saugmotor bekommen sollte. Aston-Martin-Chef Andy Palmer sagt dazu: Für jeden, der nur einen Tropfen Benzin im Blut hat, ist ein hochdrehender, natürlich beatmeter V12 der absolute Höhepunkt. Nichts klingt besser, nichts bringt die Emotionen eines Verbrennungsmotors vollständiger an den Tag."

Der Motor hat einen V-Winkel von 65 Grad und holt 1.000 PS aus 6,5 Liter Hubraum. Das sind 154 PS pro Liter. Die Maximalleistung steht bei unglaublichen 10.500 U/min an, maximal dreht das Aggregat bis 11.100 Touren -- Zahlen, die für einen straßenzugelassenen Saugmotor beispiellos sind. Das maximale Drehmoment beträgt 740 Newtonmeter bei 7.000 U/min. Doch das ist noch nicht alles, denn diese Daten gelten nur für den V12. Der Valkyrie bekommt dazu aber ein Hybridsystem. Dazu sowie zu Systemleistung macht der Hersteller noch keine Angaben.

Das Formel-1-Knowhow von Cosworth zeigt sich auch im Gewicht des Motors: Er wiegt nur 206 Kilo. Zum Vergleich: Die 3,0-Liter-V10-Motoren aus der Formel 1 von Cosworth (die letzten vor Einführung von Gewichtsgrenzen durch die FIA) wogen 97 Kilo. Würde man den Hubraum auf 6,5 Liter vergrößern, würde dieser reine Rennmotor 210 Kilo wiegen, also mehr als der neue V12.


Aston Martin Valkyrie in: 10 Autos mit Carbon-Karosserie: Leicht, schnell ... und sehr teuer

Eine Top-Ten-Liste mit vielen Sportwagen
Jedes Mal, wenn ein Hersteller einen neuen Supersportwagen ankündigt, guckcken alle zuerst auf die PS-Zahl. Aber was zeichnet einen guten Supersportler aus? Neben der Leistung natürlich eine gute Aerodynamik, ein kurvengängiges Fahrwerk, aber ein sehr wichtiger Faktor ist auch das Gewicht. Ein modernes Auto leicht zu machen, ist alles andere als leicht. Und es kostet Geld. Man sagt, ein Kilo abzuspecken, kostet mehr, als die Leistung um ein PS zu erhöhen. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Carbon. In dieser Liste haben wir einige Sportwagen zusammengestellt, bei denen dieses teure, aber auch sehr leichte Material für die Karosserie verwendet wird. Wir haben uns auf zehn Modelle konzentriert, und lassen einige Autos aus, die Carbon nur für einige Teile verwenden wie etwa der Lancia Delta Futurista, der Ford GT oder der Mercedes-AMG ONE ...

Aston Martin Valkyrie in: Diese Gefährte wollen Autos sein?

Die skurrilsten Mobile auf Rädern, Raupen und Schienen
Wo fängt der Begriff "Auto" eigentlich an und wo hört er auf? Bei der Anzahl der Räder? Oder braucht man überhaupt Räder? Wie wäre es mit optionaler Fortbewegung in der Luft oder auf der Schiene? Fragen über Fragen. Wir stellen in unserer Bildergalerie einige skurrile Fahrzeuge vor.

Aston Martin Valkyrie AMR Pro

Der Extrem-Engländer kommt auch als Rennwagen
Gaydon (Großbritannien), 16. November 2017 - Entworfen vom bislang erfolgreichsten Formel-1-Designer, entwickelt von Aston Martin, Red Bull und AF Racing ist der Aston Martin Valkyrie schon vor seiner endgültigen Premiere ein Fahrzeug der Superlative. Doch Adrian Newey wäre keine Formel-1-Ikone, wenn er nicht noch etwas in petto hätte: Vorhang auf für den Valkyrie AMR Pro.

Alles auf Aerodynamik
Streng genommen müsste man "die" Valkyrie sagen, schließlich handelt es sich das englische Wort für "Walküre". Parallel zum bereits radikalen Straßenfahrzeug entsteht jetzt die AMR-Pro-Variante. Ein Fest für alle Beteiligten, muss man doch hier nicht auf Bestimmungen für die Straßenzulassung Rücksicht nehmen. Und so hat man die Oberflächen noch mehr auf Aerodynamik und Anpressdruck getrimmt, garniert mit massiven Flügeln.

Radikal aufgemöbelt
Aus dem Saug-V12 mit 6,5 Liter Hubraum wird noch mehr Leistung geholt, zumal im Motorsport die Abgasvorschriften nur eine untergeordnete Rolle spielen. Die Felgen bekommen einen kleineren Durchmesser (18 Zoll), damit Michelin-Rennreifen draufpassen. Bei der Bremsanlage kommt Kohlefaser zum Einsatz, ebenso bei der Generaldiät des Mega-Aston. Gewicht wurde bei der Klimatisierung, dem Infotainment und den Scheiben gespart. Die beheizbare Windschutzscheibe und die Seitenfenster bestehen aus Polycarbonat. Anstelle von verstellbaren Sitzen gibt es eingepresste Rennmöbel. Auch die Auspuffanlage wird leichter, weil auf Lärm keine Rücksicht genommen werden muss.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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