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Aston Martin Valkyrie Gebrauchtwagen

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Unsere Aston Martin Valkyrie Meldungen

Aston Martin Valkyrie

Aston Martin Valkyrie in: Diese Gefährte wollen Autos sein?

Die skurrilsten Mobile auf Rädern, Raupen und Schienen
Es gibt Fahrzeuge, bei denen man sich unwillkürlich fragt: Ist das eigentlich noch ein Auto? Wir zeigen Beispiele außergewöhnlicher Fortbewegung
Aston Martin Valkyrie AMR Pro: Ein Extremgerät für die Rennstrecke

Aston Martin Valkyrie AMR Pro

Der Extrem-Engländer kommt auch als Rennwagen
Rundenzeiten wie in einem Formel-1-Auto und bis zu 400 km/h: Mit dem Valkyrie AMR Pro entwickelt Aston Martin einen Rennwagen der Superlative
Aston Martin Valkyrie

Aston Martin Valkyrie in: Formel 1 für die Straße

Serienautos mit Formel-1-Technik
Es gibt Serienfahrzeuge, die waschechte Renntechnologie unter der Karosserie haben. Wir zeigen Ihnen in unserer Galerie die besten Autos mit Formel-1-Genen
Fast fertig: Der Aston Martin Valkyrie

Schlanke Walküre

So irre ist der extreme Aston Martin Valkyrie
Maximal 150 Exemplare will Aston Martin ab 2018 vom Valkyrie bauen. Jetzt zeigen neue Bilder, wie außergewöhnlich der Supersportwagen im Detail ist
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Aston Martin Valkyrie Gebrauchtwagen News und Bilder

Aston Martin Valkyrie in: Diese Gefährte wollen Autos sein?

Die skurrilsten Mobile auf Rädern, Raupen und Schienen
Wo fängt der Begriff "Auto" eigentlich an und wo hört er auf? Bei der Anzahl der Räder? Oder braucht man überhaupt Räder? Wie wäre es mit optionaler Fortbewegung in der Luft oder auf der Schiene? Fragen über Fragen. Wir stellen in unserer Bildergalerie einige skurrile Fahrzeuge vor.

Aston Martin Valkyrie AMR Pro

Der Extrem-Engländer kommt auch als Rennwagen
Gaydon (Großbritannien), 16. November 2017 - Entworfen vom bislang erfolgreichsten Formel-1-Designer, entwickelt von Aston Martin, Red Bull und AF Racing ist der Aston Martin Valkyrie schon vor seiner endgültigen Premiere ein Fahrzeug der Superlative. Doch Adrian Newey wäre keine Formel-1-Ikone, wenn er nicht noch etwas in petto hätte: Vorhang auf für den Valkyrie AMR Pro.

Alles auf Aerodynamik
Streng genommen müsste man "die" Valkyrie sagen, schließlich handelt es sich das englische Wort für "Walküre". Parallel zum bereits radikalen Straßenfahrzeug entsteht jetzt die AMR-Pro-Variante. Ein Fest für alle Beteiligten, muss man doch hier nicht auf Bestimmungen für die Straßenzulassung Rücksicht nehmen. Und so hat man die Oberflächen noch mehr auf Aerodynamik und Anpressdruck getrimmt, garniert mit massiven Flügeln.

Radikal aufgemöbelt
Aus dem Saug-V12 mit 6,5 Liter Hubraum wird noch mehr Leistung geholt, zumal im Motorsport die Abgasvorschriften nur eine untergeordnete Rolle spielen. Die Felgen bekommen einen kleineren Durchmesser (18 Zoll), damit Michelin-Rennreifen draufpassen. Bei der Bremsanlage kommt Kohlefaser zum Einsatz, ebenso bei der Generaldiät des Mega-Aston. Gewicht wurde bei der Klimatisierung, dem Infotainment und den Scheiben gespart. Die beheizbare Windschutzscheibe und die Seitenfenster bestehen aus Polycarbonat. Anstelle von verstellbaren Sitzen gibt es eingepresste Rennmöbel. Auch die Auspuffanlage wird leichter, weil auf Lärm keine Rücksicht genommen werden muss.

Aston Martin Valkyrie in: Formel 1 für die Straße

Serienautos mit Formel-1-Technik
Wohl die meisten von uns denken beim Betrachten der Formel 1: tolle Wagen, aber für den Alltag untauglich. Doch es gibt tatsächlich Serienfahrzeuge, die waschechte Formel-1-Technik respektive Renntechnologie unter der Karosserie haben. Jüngstes Beispiel ist der extreme Mercedes-AMG Project One. Wir zeigen Ihnen in unserer Galerie die besten Autos mit Formel-1-Genen.

Schlanke Walküre

So irre ist der extreme Aston Martin Valkyrie
Gaydon (Großbritannien), 12. Juli 2017 - Formel-1-Gefühle für zwei normal gewachsene Mitteleuropäer: So könnte man die Eckdaten des Aston Martin Valkyrie bezeichnen. Inzwischen ist die "Walküre" weiter fortgeschritten und bis auf Details schon fertig. Allerdings schweigen sich Aston Martin, Red Bull Advanced Technologies und der Projektpartner AF Racing zum Antrieb des Supersportwagens noch aus.

Starke Formel-1-Einflüsse
Im Zentrum der Karosserieentwicklung standen die Punkte Aerodynamik und Leichtbau. Dabei federführend: Adrian Newey, Leiter der Designabteilung bei "Red Bull Advanced Technologies" und Schöpfer von zehn Weltmeister-Wagen der Formel 1. Auffallend ist das minimalistische Cockpit, in dem zwei Personen Platz finden. Sitze im klassischen Sinne gibt es nicht, man platziert sich in zwei Schalen, die Bestandteil des Kohlefaser-Innenraums sind. Entlang der Cockpitseiten befindet sich je ein sogenannter "Venturi-Tunnel", mit deren Hilfe Unmengen an Luft zum Diffusor am Heck geleitet werden. Als Resultat soll der Valkyrie außerordentlich viel Abtrieb liefern. Um den Ein- und Ausstieg zu erleichtern, ist das Lenkrad wie im Rennsport abnehmbar.

Kameras statt Außenspiegel
Ansonsten wird Funktionalität der Aerodynamik untergeordnet. Es gibt keine klassischen Außenspiegel, sondern Kameras, die ihre Bilder auf jeweils ein Display in der A-Säule übertragen. Bedingt durch den großen Lufteinlass des Motors auf dem Dach gibt es keine Heckscheibe, weshalb ein Innenspiegel entfällt. Eine der größten Veränderungen gegenüber dem letzten Valkyrie-Zwischenstand sind die Öffnungen in der Karosserie zwischen dem Cockpit und den vorderen Radhäusern. Sie sorgen für mehr Anpressdruck im Frontbereich des Wagens. Als Bonus haben die Insassen einen freien Blick auf die Aufhängung der Vorderräder.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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