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Unsere Aston Martin Vantage Meldungen

Künftig der stärkste und schnellste Vantage: Der neue Aston Martin V12 Vantage S

Voller Sound

Aston Martin V12 Vantage S im Test
Das kleinste Modell von Aston Martin, der Vantage, bekommt den größten Motor des Hauses, einen 5,9-Liter-V12 mit 573 PS, eingepflanzt. Das Ergebnis ist ein äußerst kompromissloser und puristischer Sportwagen
Elegante Erscheinung: Der Aston Martin V8 Vantage

Englischer Purist

Aston Martin V8 Vantage im Test
Der V8 Vantage markiert - sieht man vom Toyota-iQ-Ableger Cygnet ab - den Einstieg in die klassische Aston-Martin-Welt. Nicht nur optisch ist der puristische Sportwagen aus England etwas ganz Besonderes
Cargraphic hat einen Aston Martin V8 Vantage getunt

Nobler Engländer

Aston Martin V8 Vantage von Cargraphic im Test
Böse Zungen behaupten: "Herr schick‘ uns Regen, schick‘ uns Wind, nur keine Autos die aus England sind". Wir haben uns nicht abschrecken lassen und waren in einem getunten Aston Martin V8 Vantage unterwegs
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Aston Martin Vantage Gebrauchtwagen News und Bilder

Voller Sound

Aston Martin V12 Vantage S im Test
Palm Springs (Kalifornien/USA), 21. Oktober 2013 - Heimlich die Geliebte besuchen geht mit diesem Auto nicht. Denn spätestens, wenn sich der Liebhaber aus dem Staub machen will, kriegt die komplette Nachbarschaft mit, wer wieder da war: Der Kerl mit dem aufheulenden Motor. Jedes Mal, wenn die Zwölfzylinder-Maschine des neusten Aston Martin startet, tut sie das mit einem kurzen, dafür umso heftigeren Aufschrei. Als wolle sie sagen: "Da bin ich wieder!" Diese klangliche Präsenz ist nur eines der Markenzeichen des V12 Vantage S. Auch darüber hinaus präsentiert er sich mit charismatischen Ecken und Kanten.

Der größte Motor für den kleinsten Aston
In der wegen starker optischer Ähnlichkeiten nicht immer ganz leicht zu durchschauenden Modellpalette von Aston Martin liefert der neue V12 Vantage S eine interessante Kreuzung: Das kleinste Modell der Marke, der Vantage, bekommt den größten Motor des Hauses, einen 5,9-Liter-V12, eingepflanzt. Das Ergebnis ist ein kompromissloser, zweisitziger Sportwagen, der ein sehr direktes, unmittelbares Fahrerlebnis bietet. Angesprochen fühlen dürfen sich besonders jene, denen der fast schon auf die Spitze getriebene Perfektionismus, wie ihn etwa Porsche zelebriert, zu viel des Guten ist. Perfektionismus kann man dem V12 Vantage S beileibe nicht vorwerfen. Es gibt vieles, was andere Hersteller besser lösen. Und doch wurde im englischen Gaydon ein sehr stimmiger Bolide auf die Beine gestellt, in dem man sich wie James Bond austoben kann - oder zumindest so ähnlich wie der Geheimagent Ihrer Majestät.

573 PS und 620 Newtonmeter
Herzstück des künftig stärksten aller Vantage ist der Zwölfzylinder-Saugmotor, der bislang dem großen Bruder Vanquish vorbehalten war. Die große Herausforderung bestand darin, dieses Monster-Triebwerk in den vergleichsweise kleinen Motorraum des nur 4,39 Meter kurzen Coupés zu zwängen. Die Mühe hat sich gelohnt. 573 PS und 620 Newtonmeter Drehmoment ermöglichen es, den über die Hinterräder angetriebenen Edel-Briten mit geballter Wucht vorwärts zu treiben - und das über ein äußerst breites Drehzahlband. Bereits bei 1.000 Umdrehungen stehen 510 Newtonmeter bereit. Doch richtig Freude kommt erst auf, wenn die Maschine bis auf knapp 7.000 Touren hochgepeitscht wird. Dann drückt es Fahrer und Beifahrer kräftig in die Sitze. Dann wird intensiv erlebbar, wie nur 3,9 Sekunden vergehen, bis Tempo 100 erreicht ist. Dann entfaltet sich die akustische Urgewalt, die beim Anlassen nur angedeutet wird, in ihrer ganzen Pracht und Herrlichkeit. Möglich ist dieser Hochgenuss bis zu irrsinnigen 328 km/h. Verantwortlich für den betörenden Sound ist eine Abgasanlage mit Klappensteuerung. Drückt man den Sport-Button, öffnen sich diese Klappen und entlassen die Abgase ohne den dämpfenden Umweg durch den Auspufftopf aus zwei fetten Endrohren. Die klangliche Vielfalt reicht dabei von dumpfem Grollen bis zu kreischendem Gebrüll.

Englischer Purist

Aston Martin V8 Vantage im Test
München, 1. Februar 2013 - Die äußerst elegante Erscheinung überrascht nicht. Ein Aston Martin gehört nun einmal in die Kategorie "absoluter Hingucker". Steht man nun das erste Mal vor dem V8 Vantage, erstaunen dafür die relativ kompakten Abmessungen des edlen Sportcoupés: 4,38 Meter kurz, 1,87 Meter breit und 1,26 Meter flach. Aber der V8 Vantage markiert ja - sieht man vom Toyota-iQ-Ableger Cygnet ab - den Einstieg in die klassische Aston-Martin-Welt.

Wie zweieiige Zwillinge
Die ist zunächst gar nicht so leicht zu durchschauen. Was andere Hersteller als markeneinheitlichen Wiedererkennungswert ausgeben, treibt die englische Traditionsfirma fast schon auf die Spitze. Der Großteil der Geschwister erinnert an zweieiige Zwillinge, die Unterscheidung der einzelnen Modelle ist nicht ganz einfach. Als Mitglieder einer Familie sind die zahlreichen Aston-Martin-Sportler vom Vantage über den DB9 und den Vanqish bis zum Rapide aber auf den ersten Blick auszumachen. Auch die Änderungen am V8 Vantage im Rahmen des jüngsten Facelifts erfordern genaues Hinschauen, so diskret sind sie ausgefallen. Da gibt es vorne eine weiter heruntergezogene Schürze und größere Lufteinlässe. An den Seiten sind jetzt kräftige Schweller und breitere Räder zu erkennen. Und das Heck wird ab sofort von einem grauen Einsatz samt Diffusor geprägt. Mehr an Neuerungen war nach vier Jahren Bauzeit auch gar nicht nötig.

Hochdrehender V8-Sauger
Ein kurzes, dafür umso heftigeres Aufheulen beim Anlassen gibt einen ersten Vorgeschmack auf das Soundpotenzial, das im nahezu unveränderten 4,7-Liter-V8 steckt. Seine volle Klangpracht entfaltet der kernig-röhrende Saugmotor allerdings erst jenseits von 4.000 Umdrehungen pro Minute. Die Maschine giert ohnehin nach Drehzahlen: Die 470 Newtonmeter Drehmoment stehen ab 5.000, die 426 PS Maximalleistung sogar erst ab 7.300 Touren zur Verfügung. Die Schaltempfehlungsanzeige rät zu entsprechend späten Gangwechseln - wenn der rote Drehzahlbereich beginnt. Und nicht etwa, wenn es ökonomisch sinnvoll wäre. Im V8 Vantage darf also tatsächlich noch von Hand geschaltet werden. Alternativ zur knackigen Sechsgangbox wird ein neues automatisiertes Schaltgetriebe mit sieben Gängen angeboten. Unabhängig davon, für welche Variante sich der Käufer entscheidet: Das Getriebe sitzt stets auf der angetriebenen Hinterachse, während der Motor traditionell vorne untergebracht ist. Das sorgt für eine ausgewogene, beim V8 Vantage leicht heckbetonte Gewichtsverteilung.

Nobler Engländer

Aston Martin V8 Vantage von Cargraphic im Test
Hockenheim, 22. Mai 2009 - Böse Zungen haben für Autos von der britischen Insel nur folgenden Spruch übrig: "Herr schick‘ uns Regen, schick‘ uns Wind, nur keine Autos die aus England sind". Wir haben uns von den Volksweisheiten nicht abschrecken lassen und waren in einem von Cargraphic getunten Aston Martin V8 Vantage unterwegs.

Dezente Überarbeitungen
Die Tuner aus Landau in der Pfalz gingen beim Umbau des englischen Sportwagens äußerst behutsam vor. Auf keinen Fall sollte die schicke Anmutung des Sportcoupés verloren gehen. So findet sich an der Front eine dezente, aber edle Spoilerlippe aus Sichtkarbon wieder. Aus demselbem Material sind auch die Spiegelkappen und die Seitenschweller gefertigt. Auf Wunsch ist außerdem eine Heckspoilerlippe aus Karbon erhältlich. Hinzu kommen 21 Zoll große Leichtmetallfelgen mit Reifen der Größe 255/30 an der Vorderachse und Pneus der Dimension 295/25 hinten. Der Clou: Obwohl es sich um Nachrüstfelgen von Cargraphic handelt, tragen sie dennoch das originale Aston-Martin-Emblem als Radnabenabdeckung zur Schau.
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