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Audi SQ2 Gebrauchtwagen

Audi SQ2 Quattro gebraucht günstig kaufen

Audi SQ2 Gebrauchtwagen günstig kaufen | Der kompakte Audi-SUV in der sportlichsten Version | Knackiger Fahrspaß mit Quattro-Antrieb!

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Unsere Audi SQ2 Meldungen

Audi SQ 2 (2019) im Test

Test Audi SQ2 (2019): Ist der 300-PS-Crossover mehr als nur schnell?

Audi baut einen sehr fähigen kleinen Power-Crossover, vergisst aber zwei elementare Dinge ...
Der Audi SQ2 bietet viel Alltagsnutzen und heftige 300 PS in einem sehr kleinen Paket. Klingt nach viel Spaß. Ob es den auch gibt, klärt der Test.
Audi SQ2 by ABT

Audi SQ2: Noch mehr Leistung von Abt

Das kleine SUV mutiert fast zum RS Q2
Mit 300 PS ist der Audi SQ2 bereits ordentlich motorisiert. Doch Abt kitzelt noch etwas mehr Leistung aus dem kleinen SUV.
Audi SQ2

Audi SQ2 (2018): Das kostet das starke Klein-SUV

300 PS und fette Fahrleistungen haben ihren Preis
Anfang Oktober 2018 wurde der Audi SQ2 vorgestellt. 300 PS hat das kleine SUV unter der Haube. Jetzt wurde der Preis bekanntgegeben.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Audi SQ2 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Test Audi SQ2 (2019): Ist der 300-PS-Crossover mehr als nur schnell?

Audi baut einen sehr fähigen kleinen Power-Crossover, vergisst aber zwei elementare Dinge ...

Was ist das?

Wenn man so will, dann liefert Audi hier die Neuinterpretation des Kompaktsportlers. Der SQ2 ist das unvermeidbare Produkt des modernen Zeitgeistes - alle wollen nur noch Crossover. Und mittlerweile mögen die kleinen Burschen doch bitte nicht mehr nur ein bisschen höher und beplankter, sondern wenn möglich auch schön schnell sein. Wir kennen das von den Pionieren Mini Countryman JCW und dem schrägen Nissan Juke Nismo, aber der Audi ist ein gutes Stück stärker und schneller. Für SUV-Alltagstauglichkeit und sündige Beschleunigungswerte musste man bisher deutlich größer und teurer (Porsche Macan Turbo, Alfa Stelvio Quadrifoglio, BMW X5 M und Co.) einkaufen. Verflucht teuer ist der SQ2 auch, dazu gleich mehr. Dennoch sitzt er in einer vergleichsweise erreichbaren Nische. Er hat 300 PS, ist klein, handlich, mit einem Normverbrauch von 7,0 Liter schön sparsam und er macht die 0-100 km/h in 4,8 Sekunden. Nur zum Vergleich: Der erste R8 Spyder konnte es nicht schneller.

Der Antriebsstrang stammt im Großen und Ganzen vom Audi S3, der - mit Ausnahme eines angepassten Allradsystems - im Prinzip ein VW Golf R ist. Verglichen mit einem normalen Q2 sitzt der SQ2 20 Millimeter tiefer und verfügt über ein leicht optimiertes, strafferes Fahrwerk. Die 300 PS und 400 Nm Drehmoment liefert die 2,0-Liter-VW-Konzern-Allzweckwaffe mit dem internen Kürzel EA888. Die Schaltarbeit übernimmt exklusiv ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Adaptive Dämpfer gibt es nicht. Dafür hat er größere Bremsen mit 340-mm-Scheiben vorne und 310-mm-Discs hinten.

Woran man sich bei den kleinen Crossovern ja im Prinzip schon gewöhnt hat, sind Gewichte wie im Schiffsbau. Und ja, auch der SQ2 ist ein mehr als properer Bursche, bringt trotz gerade mal 4,21 Länge heftige 1.585 Kilo auf die Waage. Optisch hält er sich dagegen weitgehend zurück. Außer natürlich Sie ordern die fragwürdige Kombo unseres Testwagens mit quietschgelbem Lack und schwarz-rotem Interieur. Am ehesten kann man ihn noch an den S-typischen vier Auspuffendrohren erkennen.

Nur um das nochmal klar zu machen: Der SQ2 ist nun Audis S-Einstiegsmodell. Einen Nachfolger für den herrlich frechdachsigen und von uns hochgeschätzten S1 wird es ziemlich sicher nicht mehr geben. Die Frage ist nur, ob man diesem Auto ähnlich viel fahrdynamisches Charisma eingebläut hat.

Und, hat man? Wie fährt er?

Der SQ2 ist ein schlagkräftiger kleiner Bursche. Ganz besonders auf der Geraden. Wir wissen aus unzähligen Applikationen, dass der Zweiliter-Konzern-TSI ein sehr harmonischer und doch überaus effektiver Zeitgenosse ist, der mächtig Druck entwickeln und diesen auch bis in die Drehzahlspitze von 6.700 Touren halten kann. Ein kleines Löchlein spürt man zwar, wenn der Turbo einkickt, aber im Großen und Ganzen ist das hier ein Aggregat, dass einen auf sehr angenehme und leichte Art sehr schnell unterwegs sein lässt. Das Ganze passiert aber eher routiniert als mit richtig Feuer und Furor in der Blutbahn.

"Der SQ2 fährt unglaublich effektiv, jegliche Ecken und Kanten hat man erfolgreich abgeschliffen. Das macht ihn zu einem universell begabten, angenehmen Begleiter, nur eben zu keinem besonders interessanten."

Das liegt auch am Getriebe, das eher effizient als wirklich enthusiastisch vorgeht und die Gänge selbst im manuellen Modus nicht hält. Tja und dann wäre da noch der Sound. Oder eher die völlige Absenz des selbigen. An den vier Auspuffrohren selbst klingt das Auto so aufregend wie ein Laubbläser. Wie das heute so üblich ist, kriegt man dafür im Innenraum einen etwas arg brusthaarigen Kunstsound auf die Löffel gehauen, der fast tönt, als hätte sich kurzerhand ein Avatar des gloriosen Fünfzylinders aus RS 3 und Co. eingeschlichen.

Fahrdynamisch ist das Erlebnis mit dem hochgebockten Quirl überaus zwiespältig. Nüchtern betrachtet bleibt der Eindruck haften, dass man es hier mit einem überraschend fähigen Auto zu tun hat. Der SQ 2 nimmt Kurven sehr selbstbewusst, mit hervorragender Körperkontrolle und einem Minimum an Rollneigung. Er wirkt fast schon zu gestrafft und gestählt. Grip ist tonnenweise vorhanden und die Energie, mit der er sich aus der Kurve hinausfeuert, ist wirklich ansteckend. Die Menge an Traktion und die geschickte Drehmomentverteilung ersticken etwaige Untersteuertendenzen bereits frühzeitig. Man kann dieses Auto wirklich extrem flott und gleichzeitig mit einem Gefühl maximaler Sicherheit bewegen.

Das Problem ist nur, dass Dinge wie Feedback oder Feinfühligkeit bei alledem nahezu vollständig auf der Strecke bleiben. Die Lenkung ist weitgehend leblos, wird nach außen hin hart und eckig und liefert so keinerlei Meldung, was da unter einem eigentlich gerade passiert. Der SQ2 fährt unglaublich effektiv, jegliche Ecken und Kanten hat man erfolgreich abgeschliffen. Das macht ihn zu einem universell begabten, angenehmen Begleiter, nur eben zu keinem besonders interessanten. Allerdings hat Audi damit wohl einfach die richtige Entscheidung getroffen. Wer ein Auto sucht, dass wie eine wild gewordene Abrissbirne über die Landstraße fliegt, wird nicht unbedingt nach einem SQ2 Ausschau halten. Der anvisierte SQ2-Kunde wird hingegen eher dankbar sein, wenn ihn sein neues Gefährt nicht mit ausbrechenden Hecks, einer jeden Kieselstein meldenden Lenkung oder furiosem Krach aus dem Auspuff "nervt".

Letztlich ist Audis heißer Klein-Crossover also durchaus eine sehr fähige, schnelle und dabei vernünftige Lösung. Besonders involvierend ist das Fahrerlebnis allerdings nicht.

Wie ist er innen?

Wenn wir ganz ehrlich sind - ein wenig enttäuschend. Vor allem bei dem Gedanken daran, dass dieser performante Knilch im Testwagentrimm unchristliche 58.645 Euro kostet. Wenn man sich von den schicken Zweifarb-Ledersportsitzen und dem metallisch roten Firlefanz an Lüftungsdüsen und Co. nicht blenden lässt, fällt einem nämlich recht schnell auf, dass so ein Q2-Cockpit erstens nicht so ganz Premium daherkommt und zweitens schon bedenklich viel Staub angesetzt hat. Vergleichen Sie das hier mal mit einem Mercedes-AMG A 35, Sie werden schnell ins Grübeln kommen. Bedientechnisch wiederum ist auch dieser Audi erste Sahne.

Was die Platzverhältnisse betrifft, muss man ebenfalls Abstriche machen, was vor allem daran liegt, dass der Q2 eben kein besonders großes Auto ist. Menschen, die ihn in Erwägung ziehen, werden damit leben können. Der SQ2 kann innen trotzdem schon mal zwicken, vor allem in der Breite. Der Platz im Fond geht relativ in Ordnung. Bein- und Kopffreiheit sind okay. Das Kofferraumvolumen von 355 bis 1.000 Liter klingt dafür relativ mickrig. Außerdem ist die Ladekante recht hoch. Immerhin haben wir ein 27,5-Zoll-Mountainbike mit Ach und Krach (und ausgebautem Voderrad) ins Ladeabteil quetschen können.

Soll ich ihn kaufen?

Ehrlich gesagt fällt es ein wenig schwer, den Audi SQ2 bedenkenlos zu empfehlen. Das liegt weniger an seinen fahrerischen Talenten. Er ist zweifelsfrei verflucht schnell, stellt sich fahrdynamisch nicht besonders gefühlvoll oder charismatisch, aber auf jeden Fall sehr clever, präzise, extrem effektiv und fähig an. Letztlich braucht jedoch niemand ernsthaft einen kleinen, 300 PS starken Crossover, der mit etwas Ausstattung locker auf 60.000 Euro kommt. Für das Geld gibt es Autos die schlichtweg aufregender fahren und gleichzeitig mindestens genau so praktisch sind.

Fazit: 6/10

+ sehr kräftiger, ausgeglichener Motor; hervorragende Beschleunigung; überraschend dynamisches, aber extrem sicheres Fahrverhalten;

- keinerlei Lenkgefühl; schnell, aber emotionslos; etwas einfaches Interieur; absurd teuer


Audi SQ2: Noch mehr Leistung von Abt

Das kleine SUV mutiert fast zum RS Q2

Ob es Fans des Audi SQ2 gibt, die von mehr träumen? Klar sind 300 PS nicht übel, doch ein RS Q2 würde alles toppen. Ein wenig in diese Richtung, wenngleich ohne Fünfzylinder geht man nun bei Abt. Der Veredler verpasst dem kleinen SUV einen Leistungsschub.

Ausgangspunkt sind die 300 PS (221 kW) und 400 Newtonmeter Drehmoment des regulären Audi SQ2. Von Abt kommt die neue Leistungssteigerung "ABT Power". 350 PS (257 kW) und 440 Newtonmeter lauten die aktualisierten Eckdaten, die in einer Höchstgeschwindigkeit von 263 km/h gipfeln.

Von 0 auf 100 km/h geht es in 4,6 statt 4,8 Sekunden. Damit rangiert der Allradler auf dem Niveau eines aktuellen Porsche Boxster S. Um all diese imposanten Zahlen hervorzubringen, setzt der (laut eigenen Angaben) weltgrößte Fahrzeugveredler für Audi und VW sein hauseigenes Hightech-Steuergerät ABT Engine Control (AEC) ein.

Damit die Optik zur Kraftspritze passt, bietet Abt diverse Leichtmetallfelgen an. Die Felgenmodelle DR und ER-C sind in 19 und 20 Zoll verfügbar. Lackiert werden sie in den Farbtönen "mystic black" beziehungsweise "matt black". Ausschließlich in 20 Zoll wird die in "mystic black" gehaltene FR-Felge geliefert. Bei identischer Größe ist das Leichtmetallrad GR die wohl extrovertierteste Wahl: "Glossy black" kontrastiert hier mit dem diamant-bedrehten Felgenhorn zudem zählt ein Spurverbreiterungsset ebenfalls zum Lieferumfang.

2.580 Euro ohne Einbau kostet die Leistungssteigerung, gegen Aufpreis bietet Abt eine Anschlussgarantie von bis zu 36 Monaten. Die Felgensätze liegen zwischen 2.650 und 4.500 Euro.


Audi SQ2 (2018): Das kostet das starke Klein-SUV

300 PS und fette Fahrleistungen haben ihren Preis

Im Oktober 2018 wurde der neue Audi SQ2 offiziell vorgestellt. Jetzt gibt es weitere Details und den Preis des Topmodells der Q2-Familie.

Herzstück des 4,21 Meter langen SQ2 ist sein Motor: Den Zweiliter-Vierzylinder mit 300 PS kennen Freunde des Volkswagen-Konzerns unter anderem aus dem VW Golf R und dem Cupra Ateca. Im SQ2 bietet er zwischen 2.000 und 5.200 Umdrehungen pro Minute konstant 400 Nm Drehmoment. Ziemlich gut sind die Fahrleistungen des selbsternannten "Sport-SUV": Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert 4,8 Sekunden, die Spitze ist auf 250 km/h begrenzt.

Um Füllung und Gaswechsel zu optimieren, lassen sich Ein- und Auslassnockenwelle verstellen. Auf der Auslassseite schaltet das Audi valvelift system (AVS) den Hub der Ventile je nach Bedarf in zwei Stufen um. Damit verringert es die Spülverluste im Brennraum und ermöglicht speziell im unteren Drehzahlbereich die optimale Anströmung des Turboladers mit Abgas. Gesteuert durch ein elektrisches Überdruckventil, baut der Turbolader seinen Ladedruck von maximal 1,4 bar Audi zufolge sehr dynamisch auf. Diese Motorsteuerung steigert die Effizienz und reduziert gerade im Teillastbetrieb den Verbrauch.

Die Kräfte des 2.0 TFSI überträgt eine Siebengang S tronic, die zwischen dem ersten und dem letzten Gang eine hohe Spreizung von 8,7 aufweist. Der Fahrer kann das blitzschnell schaltende Doppelkupplungsgetriebe in den automatischen Modi D oder S betreiben oder selbst steuern. Wenn das Fahrdynamiksystem Audi drive select im efficiency-Modus arbeitet, öffnet die Kupplung im Schubbetrieb, und der SQ2 rollt im Freilauf. Ab einer Restgeschwindigkeit von 7 km/h geht der Motor in den Start-Stopp-Betrieb über.

Wie bei jedem S-Modell von Audi ist der Allradantrieb quattro beim SQ2 Standard. Als zentraler Baustein dient eine hydraulisch betätigte Lamellenkupplung. Sie verteilt die Momente kontinuierlich zwischen den Achsen. Das S-Sportfahrwerk des kleinen SUVs legt die Karosserie um 20 Millimeter tiefer. Die Servounterstützung der serienmäßigen Progressivlenkung hat zudem eine S-spezifische Kennlinie. Ihre Zahnstange ist speziell verzahnt, sodass die Lenkungsübersetzung mit zunehmendem Lenkeinschlag direkter wird und damit für weniger Lenkwinkelbedarf sorgt.

Und optisch? Acht aufrecht stehende Doppelstege gliedern den großen, in Oktagonform gehaltenen Singleframe-Grill, ein Frontsplitter verbindet die äußersten Kanten der beiden Lufteinlässe und unterstreicht so die bullige SQ2-Front. LED-Scheinwerfer sowie die LED-Heckleuchten mit dynamischem Blinklicht sind serienmäßig. Die Aufsatzleisten im unteren Bereich der Türen sind stark konturiert, die Gehäuse der Außenspiegel glänzen in Aluminiumoptik. Ein langer Dachkantenspoiler sorgt für ausreichend Abtrieb, der Diffusoreinsatz beinhaltet vier Abgas-Endrohre. Das Lackangebot enthält den serienmäßigen Farbton Ibisweiß sowie die Optionsfarben Arablau, Daytonagrau, Florettsilber, Gletscherweiß, Mythosschwarz, Quantumgrau und Tangorot.

Das SQ2-Interieurpaket (siehe Bild unten) beinhaltet Ausströmer mit roten Ringen, zweifarbige Leder-Feinnappa-Sitze und das Ambiente-Lichtpaket samt beleuchteter Dekorleiste. Dazu gibt es spezifische Fußmatten und eine Schlüsselblende jeweils mit SQ2-Schriftzug.

18-Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen im Format 235/45 sind Serie, auf Wunsch gibt es 19-Zöller mit Reifen im Format 235/40 (Serie beim SQ2-Exterieurpaket). Die groß dimensionierten Radbremsen messen 340 Millimeter Durchmesser vorne und 310 Millimeter hinten. Sie sind besonders standfest und ihre Sättel - optional rot statt schwarz lackiert - tragen S-Badges.

Günstig ist der Audi SQ2 nicht unbedingt: 44.500 Euro stehen in der Preisliste, damit liegt er rund 10.000 Euro über dem bisherigen Ober-Q2, dem Q2 40 TFSI mit 190 PS. Ein gleich starker, aber größer Cupra Ateca ist knapp 1.000 Euro günstiger.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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