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Audi V8 Gebrauchtwagen

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Unsere Audi V8 Meldungen

Audi V8 (1988)

Audi V8 in: Ferdinand Piëch: Seine berühmtesten Entwürfe

Vom Porsche 917 zum 1-Liter-Auto von VW
Ferdinand Piëch ist tot. Der berühmt-berüchtigte Automanager steht hinter manch umstrittenen Modell. Wir zeigen seine wichtigsten Fahrzeuge.
Audi V8 in: Zeitreise: Unterwegs im Audi V8 von 1988

Zeitreise: Unterwegs im Audi V8 von 1988

Ingolstadt im Aufstiegskampf
Vor rund 30 Jahren wagte sich Audi erstmals nach dem Krieg wieder in die Luxusklasse. Das Ergebnis hieß V8 und sah etwas seltsam aus. Wir sind ihn gefahren
30 Jahre Audi V8

Audi V8 in: Die Auto-Geburtstage 2018

Von der Ente bis zum Opel GT: Die wichtigsten Jubiläen
Ob Ford Escort oder VW Corrado: Auch 2018 gibt es eine Menge automobiler Jubiläen. Wir zeigen in unserer großen Übersicht die wichtigsten Jahrestage
Audi V8

Audi V8 in: Die Stars des Autojahres 1988

Endlich Oldtimer: Diese Typen sind reif fürs H-Kennzeichen
Einst Gebrauchtwagen, heute Oldtimer: Der Auto-Jahrgang 1988 kann jetzt das H-Kennzeichen bekommen. Wir zeigen, was vor 30 Jahren neu auf den Markt kam
Audi V8

Audi V8 in: Oldtimer der Zukunft

Diese Autos sollte man sich jetzt sichern
Kennen Sie das? Nach zwanzig Jahren sieht man Oldtimer und denkt: Warum habe ich mir keinen geholt, als sie billig waren? Wir haben einige Ideen für morgen
Audi V8 (1988 bis 1994)

Audi V8 in: Altmetall für Einsteiger

Günstige Autos auf dem Weg zum Oldtimer
Wollen Sie endlich einmal wieder ohne Assistenzsysteme unterwegs sein? Auf Zeitreise in die 1980er- und 1990er-Jahre gehen? Dann schauen Sie sich mal unsere automobilen Geheimtipps an
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Audi V8 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Audi V8 in: Ferdinand Piëch: Seine berühmtesten Entwürfe

Vom Porsche 917 zum 1-Liter-Auto von VW
Ferdinand Piëch ist tot. Der berühmt-berüchtigte Automanager und Entwickler starb im Alter von 82 Jahren. Nach seinem Studium an der ETH Zürich trat der Enkel von Ferdinand Porsche in das Unternehmen Porsche ein. Abgesehen von einem ganz kurzen Intermezzo für Mercedes (wo er später Entwicklungschef hätte werden können, aber aufgrund des Kostendrucks ablehnte), fand seine weitere Karriere im Volkswagen-Konzern statt. Über den Posten als Audi-Chef gelangte Piëch schließlich auf den VW-Vorstandsvorsitz.Als Hobby nannte Ferdinand Piëch einmal "Autos bauen". Oft lotete er die Grenzen des technisch Machbaren aus, etwa beim Bugatti Veyron. Viele seine Entwicklungen waren wegweisend und beschäftigen uns noch heute im Positiven wie Negativen: Der Rennwagen in moderner Form (Porsche 917), Allrad im Pkw (quattro), die TDI-Dieseltechnik mit dem Extrem des VW 1-Liter-Auto, Plattformstrategie und Premium-Ausrichtung. Dabei war Piëch anregend wie aufregend, streitbar und selbstbewusst. In unserer Bildergalerie blicken wir zurück auf seine wichtigsten Fahrzeuge. Kommentiert werden diese von ihm selbst. Die Zitate stammen aus der 2002 erschienenen Autobiographie mit dem passenden Namen "Auto.Biographie" (Verlag Hoffmann und Campe, 288 Seiten, nur noch antiquarisch erhältlich, zwischen 15 und 20 Euro).

Zeitreise: Unterwegs im Audi V8 von 1988

Ingolstadt im Aufstiegskampf

Automarken sind wie Fußballvereine. Mal mehr, mal weniger Fans. Einige streben die Champions League an, andere sind glücklich, überhaupt in der ersten Liga mitspielen zu dürfen. Nehmen wir zum Beispiel Audi: 1965 aus zweitaktenden DKW-Ladenhütern (angeblich ließ der neue Firmenboss Rudolf Leiding damals 28.000 DKW-Lagerfahrzeuge verschrotten) entstanden, etablierte sich das Unternehmen spätestens in den 1970er-Jahren durch clever konstruierte Fahrzeuge, deren Technik nebenbei noch VW den Allerwertesten rettete.

Unter der Ägide von Ferdinand Piëch setzten in den 80ern der Audi 100 aus dem Windkanal und insbesondere der quattro samt seinen Rallye-Ablegern dicke Ausrufezeichen. Was lag da näher, als endlich an der Tür zur Oberklasse zu klopfen? Ein erster Schritt dorthin war bereits mit dem Audi 200 gemacht worden, der nicht nur vom Namen her ein noblerer 100 war. Aber obwohl Professor Brinkmann aus der Schwarzwaldklinik im Ober-Audi an der Damenwelt herumdoktorte, wusste man in Ingolstadt, dass Fünfzylinder auf Dauer nicht die Sahne im Kaffee waren. Mehr musste her, um auch die Allradtechnik weiter zu bewerben.

Das Ergebnis geisterte als Audi 300 durch die Zeitschriften und kam als V8 im Jahr 1988 auf den Markt. Von den Zutaten her durchaus ein leckeres Menü: Namensgebende acht Zylinder plus Vierventiltechnik, 3,6 Liter Hubraum, eine neue Viergang-Automatik und zwei Torsen-Differenziale.

Leider hatten Ferdi und seine Freunde eins vergessen: Das Auge isst mit. Besonders dann, wenn das Gericht fast 100.000 Mark respektive fünf VW Golf kostete. Zwar hieß der Luxus-Audi nicht mehr 300, er sah aber exakt so aus, wie sich Opa Müller einen Audi 300 vorstellte.

Mir geht es bei der ersten Begegnung mit dem V8 genauso. Zeitlos ist das Design zwar, aber mein erster Gedanke geht in Richtung aufgepeppter Audi 100. Hinzu kommen kaum veränderte Abmessungen: plus acht Zentimeter in der Länge und nur zwei Zentimeter beim Radstand, was den V8 zwar recht wendig macht, die Proportionen aber nicht wirklich optimierte. Auch beim ersten Sitzkontakt im Innenraum kommt einem alles vertraut vor, wenngleich sich schweres Holz und dickes Leder fleißig um ein luxuriöses Ambiente bemühen. Kurios wirken aus heutiger Sicht die amerikanisch angehauchten Schalter der elektrischen Sitzverstellung. Sie war ebenso serienmäßig wie die taschenrechnerähnlich zu bedienende Klimaautomatik.

Heute findet man Letztere selbst in Kleinwagen, damals war es ein sensationeller Luxus, der als Extra bei Mercedes Unsummen kostete. Auch interessant: Unser Fotowagen hat die Reifengröße 215/60 R15. Fünfzehn Zoll! Solch ein Format bekommt man inzwischen schon beim Audi A1 nur noch mit Mühe. Mühelos ist hingegen das Stichwort für den sahnigen V8, mit dessen üppigem Drehmoment die vier Gänge der Automatik gut klarkommen. Je nachdem, wie stark ich das Gaspedal versenke, schwankt die Klangfarbe zwischen Fünfzylinder und fettem Ami.

Naturgemäß blieb die Motorenauswahl bei einem Auto namens V8 recht beschränkt: 1991 ergänzte ein Achtzylinder mit 4,2 Liter Hubraum und 280 PS das Programm, trotzdem entstanden bis 1994 nur 21.565 Audi V8. Und dennoch ist diese Baureihe ein Meilenstein für Audi. Erstmals wurde BMW und Mercedes klar, dass die vier Ringe um die vorderen Plätze mitspielen wollen.

Das gelang im zivilen Leben erst dem Nachfolger A8 mit Alu-Karosserie, im Rennsport machte der V8 ab 1990 tatsächlich München und Stuttgart nass. Mit 420 PS, 1 250 Kilogramm Leergewicht und entscheidendem Allrad-Vorteil dominierten die brüllenden Schlachtschiffe bis 1991 in der deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM), damals noch ein Sport mit Vollkontakt.

Während meines Studiums hieß es oft: Geschichte wiederholt sich. Mit Blick auf den Audi V8 stimmt das tatsächlich. Ende 2001 brachte Ferdinand Piëch erneut eine ungewohnte Luxuslimousine auf den Markt, dieses Mal nicht nur mit V8: den VW Phaeton, ein XL-Passat mit mehr Lametta.


Audi V8 in: Die Auto-Geburtstage 2018

Von der Ente bis zum Opel GT: Die wichtigsten Jubiläen
Zwölf Monate sind schneller vorbei, als man denkt: Schon befinden wir uns im Jahr 2018. Im automobilen Bereich gibt es viele runde Geburtstage und besondere Jahrestage zu feiern. Einige Ereignisse wie etwa "70 Jahre Porsche" werden groß zelebriert, anderes geht fast unter. Oder hätten Sie gedacht, dass der erste Opel Vectra schon ein H-Kennzeichen bekommt? In unserer Galerie zeigen wir prominente und unbekannte Geburtstagskinder auf Rädern.

Audi V8 in: Die Stars des Autojahres 1988

Endlich Oldtimer: Diese Typen sind reif fürs H-Kennzeichen
Lockerbie, Ramstein, Olympia, Fußball-EM: Das Jahr 1988 bleibt hauptsächlich durch Katastrophen und Sportereignisse im Gedächtnis haften. Und wie sah es im automobilen Bereich aus? Was waren die 1988er-Neuheiten? Nun, aufsehenerregende Premieren blieben weitgehend aus, die Mehrheit der Neuvorstellungen bewegte sich im bürgerlichen Milieu. Einige Modelle sind inzwischen schon gefragte Klassiker, andere warten noch auf den Durchbruch. Wir stellen ihnen die Kandidaten für das H-Kennzeichen 2018 vor.

Audi V8 in: Oldtimer der Zukunft

Diese Autos sollte man sich jetzt sichern
Kennen Sie das? Man sieht alte Autos und denkt sich: Mensch, hätte ich damals nur günstig zugeschlagen! Bei vielen Oldtimern ist das H-Kennzeichen die magische Schwelle, ab der die Preise anziehen. 30 Jahre muss ein Auto hierfür alt sein, wir sprechen inzwischen also vom Jahr 1987. Wir haben für Sie einige potenzielle Klassiker herausgesucht, die in absehbarer Zeit das H-Kennzeichen bekommen. Doch nicht jedes Modell hat man auf dem Schirm. Deshalb gilt: Jetzt zuschlagen lohnt sich!

Audi V8 in: Altmetall für Einsteiger

Günstige Autos auf dem Weg zum Oldtimer
Kennen Sie das? Man beobachtet eine Oldtimer-Rallye und kommt ins Träumen. So ein eigener Klassiker wäre ja ganz schön, aber die Kosten? Keine Panik: Es gibt viele interessante Autos, die langsam in Richtung Oldie marschieren, aber noch günstig zu haben sind.
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