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BMW 135 Gebrauchtwagen

Bild: BMW 135  Gebrauchtwagen

BMW 135

Der BMW M135i (im Bild) war mit über 300 PS aus 6 Zylindern bis Sommer 2016 der stärkste 1er-BMW der zweiten Generation. Seither gibt es den noch stärkeren BMW M140i, der den M135i ersetzt hat.

Das vormalige 1er M Coupé ist ja zur 2er-Reihe "abgewandert" und ist nun der BMW M2.

 

Aktuelle BMW 135 Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein BMW 135 Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere BMW 135 Meldungen

Nach drei Jahren hat BMW die 1er-Modellreihe gründlich überarbeitet. Im Bild: Der neue M135i

Großer Doppeltest:

BMW 120d xDrive und M135i
BMW hat den Einser nach drei Jahren Laufzeit gründlich überarbeitet. Wir haben zwei Modelle getestet, die alles haben: Benziner und Diesel, Schaltung und Automatik, Hinterrad- und Allradantrieb ...
Zum Start des 1er-Dreitürers bringt BMW ein M-Performance-Modell - den M135i

Der 1er mit 320 PS

Das dreitürige Sportmodell im Test
Hinterradantrieb! In der Kompaktklasse? Und dann auch noch mit 320 PS? Es gibt ihn zum Start des neuen BMW-1er-Dreitürers in Form des M135i, dem ersten M-Performance-Modell von BMW mit Benziner
Kräftig mit großen Grills für Öl- und Wasserkühler: Das BMW 135i Coupé

Zum Frühstück: Porsche

Das BMW 135i Coupé im Test
Das neue 1er Coupé erzeugt im Handumdrehen große Mengen Sympathie. Dabei ist der Kleine als 135i mit 306 PS unterwegs. Steckt unter seinem hübschen Kleid jetzt etwa ein bösartiger Giftzwerg?
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

BMW 135 Gebrauchtwagen News und Bilder

Großer Doppeltest:

BMW 120d xDrive und M135i
Lissabon, 18. März 2015 - BMW hat sein Einstiegsmodell, den Einser, nach drei Jahren Laufzeit gründlich überarbeitet. Eine erkennbar geänderte Optik, der Einsatz einer neuen Motorenfamilie, die Aufwertung des Innenraums und neue Konnektivitätsdienste machen den Einser jetzt endlich richtig erwachsen.

Designanleihen beim Dreier
Was hat sich an der Optik geändert? Vorne die Scheinwerfer, die Niere und die unteren Lufteinlässe. Die Scheinwerfer sind jetzt flacher und näher an der vergrößerten Niere. Die Doppelrundscheinwerfer verfügen nun serienmäßig über ein LED-Tagfahrlicht. Und als Sonderausstattung kann man erstmals Voll-LED-Scheinwerfer für das Abblend- und Fernlicht wählen, die es auch in einer adaptiven Version für eine bessere Ausleuchtung von Kurven gibt. Mit all diesen Maßnahmen nähert sich der Einser dem schicken BMW Dreier an.

Heckleuchten in L-Form
Am Heck würde ich die Leuchten bisher als zu mickerig und denen des VW Polo zu ähnlich bezeichnen. Jetzt habe ich keinen Anlass mehr zur Kritik, denn es gibt zweiteilige Leuchten in BMW-typischer L-Form, die dem des Dreier nicht unähnlich sind und mit denen die Rückansicht deutlich gewinnt.

Jetzt immer mit iDrive
Auch der Innenraum hat gewonnen - unter anderem durch eine verbesserte Serienausstattung (die sich allerdings auch im Preis niederschlägt). So haben nun alle Modelle das Radio "Professional", und die Bedienung erfolgt mit dem iDrive-Regler. Dazu gibt es immer ein mindestens 6,5 Zoll großes Display, das wie bisher schon mittig aus der Armaturentafel herausragt. Wird das teuerste Navigationssystem ("Professional") dazu gekauft, so sind der iDrive-Controller und das Display größer. Der Controller hat dann eine Oberfläche, über die man Schriftzeichen - etwa zur Eingabe eines Navigationsziels - "malen" kann und der Bildschirm misst in der Diagonalen 8,8 Zoll. Das alles lässt sich auf Anhieb intuitiv nutzen, das Navi ist präzise und schnell.

Der 1er mit 320 PS

Das dreitürige Sportmodell im Test
München, 12. Juli 2012 - Hinterradantrieb! Wo gibt es den noch in der Kompaktklasse? Und dann auch noch mit 320 PS? Es gibt ihn zum Start des neuen BMW-1er-Dreitürers in Form des M135i, dem ersten M-Performance-Modell von BMW mit Benziner. Danke, BMW, dass ihr auch mal Upsizing macht und nicht nur Downsizing.

Neue Karosserievariante: 1er-Dreitürer
Die neue 1er-Reihe ist seit September 2011 auf dem Markt und hat sich bereits über 100.000mal verkauft. Jetzt erhält sie eine zweite Karosserievariante, nämlich den Dreitürer. Bei dem wurde nicht nur auf jeder Seite eine Tür weggelassen. Vielmehr gelang es, durch Türen mit rahmenlosen Scheiben, eine durchgehende und im hinteren Bereich stark eingezogene Seitenfenstergrafik und vor allem durch eine deutlichere Betonung der hinteren Radhäuser, eine wesentlich sportlichere Optik hinzubekommen als beim doch etwas betulich wirkenden Fünftürer.

M-Performance mit Benzin
Die M135i-Front ist durch eine M-typische Frontschürze mit großen Lufteinlässen und "Flaps" mit horizontalen Streben gekennzeichnet (Flaps stammen aus dem Rennsport und sind dreidimensional modellierte Ausformungen an den äußeren Lufteinlässen). Serienmäßig sind 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Doppelspeichen-Design mit Mischbereifung montiert. Die Flanke wird von einem markanten Seitenschweller optisch aufgewertet. Die Streben der Flaps und die Außenspiegelkappen sind in schickem "Ferric Grey" gehalten. Den Abschluss des Wagens zieren gleich zwei Endrohre. Und damit der Besitzer nicht vergisst, was er da gekauft hat, tragen die Einstiegsleisten den Schriftzug "M135i" und beim Motorstart leuchtet der Text "M Performance" im Zentraldisplay auf.

Interieur für konzentrierte Fahrfreude
Der Performance-1er ist im Innenraum mit Sportsitzen versehen, die mit einer Stoff-/Alcantara-Kombination bezogen sind und einen extrem guten Seitenhalt geben. Natürlich darf ein griffiges M-Lederlenkrad mit blauen Kontrastnähten und Multifunktionstasten nicht fehlen. Dazu gibt es einen Dachhimmel in Anthrazit, Akzentleisten in Estorialblau matt oder schwarz glänzend und nicht zuletzt eine blaue Spange für den Fahrzeugschlüssel. Da kann man sich als M135i-Besitzer schon ziemlich exklusiv vorkommen.

Zum Frühstück: Porsche

Das BMW 135i Coupé im Test
Gotland/Schweden, 22. Oktober 2007 – "Oh ist der niedlich, sieht der schick aus, der ist ja wirklich gelungen." Wer so was sagt, steht nicht etwa vor dem Retro-Mobil Fiat 500, nein, demjenigen ist ein echter BMW ins Blickfeld gefahren: Das neue 1er Coupé erzeugt im Handumdrehen große Mengen Sympathie. Dabei ist der Kleine als 135i mit 306 PS unterwegs. Steckt unter seinem hübschen Kleid jetzt etwa ein bösartiger Giftzwerg?

Coupé or not Coupé?
Der Wagen soll also ein Coupé sein. Neben dem 1er-Fünftürer, dem Dreitürer und dem fürs Frühjahr 2008 angekündigten Cabriolet kommt der Wagen auf jeden Fall als weitere Deklination des Themas 1er-BMW daher – und der X1 lugt ja ebenfalls schon vorsichtig unter seiner Decke hervor. BMW legt Wert darauf, dass das 1er-Coupé ein echter Erbe des legendären 2002 tii ist (die BMW-02-Modelle wurden von 1966 bis 1977 gebaut), der in den USA Kultstatus genießt. Und damit wären wir auch schon beim Punkt: Das 1er-Coupé wird das erste Modell des 1er sein, welches in den USA auf den Markt kommt. Das Steilheck der anderen Varianten mag man im Erfinderland des Kombis nicht. Und gemessen am 2002 tii ist das neue Coupé tatsächlich ein Coupé. Zwar hat der kleine Wagen einen stufenheckähnlichen Kofferraum, aber den hatte der 2002 tii halt auch.

Gegenüber den Brüdern eigenständig
Was macht den Bayern so niedlich und schön? BMW schwärmt vom coupé-typischen langen Radstand, was irgendwie nicht stimmen kann, da die anderen 1er-Varianten mit genau dem gleichen Abstand der Achsen fertig werden müssen. Das gestrecktere Aussehen des Wagens kommt durch die 1,3 Zentimeter niedrigere Höhe, die etwas nach hinten gerutschte Fahrgastzelle und der deshalb verlängerten Motorhaube sowie der verglasten, stark geneigten B-Säule zustande. Zusammen mit dem kleinen Kofferraum-Heck sieht der Wagen aus wie ein fahrbares Modell größerer BMW-Limousinen. Insofern haben die Bayern Recht, wenn sie meinen, das 1er Coupé sei ein ganz eigenes Fahrzeug, welches sich deutlich von der restlichen 1er-Garde abhebt.
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