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BMW M6 Gebrauchtwagen

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Unsere BMW M6 Meldungen

BMW M6 Gran Coupé: Der luxuriöseste M-BMW kommt mit Macht daher

Grand Sport

BMW M6 Gran Coupé im Test
BMW hat die Gran-Coupé-Reihe um einen Top-Athleten mit dem M-Label bereichert. Die M6-Ausführung powert mit einer 560 PS starken V8-Maschine. Wir haben den heißblütigen Business-Boliden getestet
Der sportlichste 6er: Das neue BMW M6 Coupé ist da

6er im Sport

Das neue BMW M6 Coupé im Test
"Das macht Spaߔ, ruft Martin Tomczyk mit einer Miene, wie sie nur durch echte Begeisterung geformt werden kann. Dabei ist der aktuelle DTM-Champion mit einem recht schweren Wagen unterwegs
Balance zwischen Elegance und Kraft: Das neue BMW M6 Cabrio

Das nobelste M

BMW M6 Cabrio im Test
Jetzt wirkt der ganze Wagen angespannt, auf der Lauer liegend, leistungsbereit: Das BMW M6 Cabrio ist da und muss beweisen, dass es sich über die Gran-Turismo-Gene der 6er-Reihe hinwegsetzen kann
BMW M6 Coupé: Bolide mit 507 PS

Richtig harter Sechs

Test BMW M6 mit Competition-Paket
Bereits seit 2005 ist das ultrastarke BMW M6 Coupé zu haben. Für das aktuelle Modelljahr haben die M-Macher dem bulligen Mobil ein Competition-Paket spendiert, das für noch mehr Dynamik sorgt
BMW M6: Die Krönung der Münchner Automobilbaukunst

BMW M6 im Test

Der neue BMW M6 im Test
BMW M6: Fünf Liter Hubraum, zehn Zylinder, 507 PS und das in einem wunderschönen Coupé: Lesen Sie was passiert, wenn man die hohe Kunst des M-Motorenbaus mit einem Meisterwerk der Blech-Schneiderei verbindet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

BMW M6 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Grand Sport

BMW M6 Gran Coupé im Test
München, 19. April 2013 - Es ist nicht so, dass die BMW 6er Gran Coupés zu den schwächeren Autos dieser Welt gehören. Im Gegenteil: Im V8-befeuerten 650i wummern 450 PS, die das elegante, viertürige Coupé in 4,6 Sekunden auf Tempo 100 rauschen lassen können. Doch natürlich gibt es nichts, was sich nicht noch toppen ließe. Und so haben die Bayern die Gran-Coupé-Reihe noch um einen Top-Athleten mit dem M-Label bereichert.

Luxuriöse Innenausstattung
Nie zuvor sei ein "M"-BMW so luxuriös gewesen wie das neue M6 Gran Coupé, sagt BMW-Entwicklungsvorstand Herbert Diess. Das glaubt man ihm beim ersten Blick in den Innenraum. Feines Leder an Sitzen und Armaturentafel umschmeichelt die Passagiere, der Dachhimmel ist mit schwarzem Alcantara bezogen und die Mittelkonsole glänzt in schwarzem Klavierlack. Das ganze Interieur verströmt mehr als nur einen Hauch von Noblesse und erklärt zumindest teilweise, warum dieses Auto knapp 129.000 Euro kostet - so sind etwa die Tierhaut und das Alcantara immer schon ab Werk dabei. Fürs Multimediasystem inklusive Navigation, Telefon und Internetanbindung muss man hingegen mächtig tief in die Tasche greifen und 3.400 Euro herausholen.

Halt gebende Ledersitze
Die M-Sportsitze vorn sind nicht nur bequem, sie geben, wie man das erwartet, perfekten Seitenhalt. Für Fahrer und Beifahrer bieten sie nicht nur elektrische Verstellmöglichkeiten, sondern auch verlängerbare Oberschenkelauflagen, einstellbare Lordosenstützen, Heizungen und jeweils eine Memory-Funktion. Manche Leute sehen Letztere nur als nettes, aber nutzloses Gimmick - wer würde schon ernsthaft seinen M6 einem anderen Fahrer überlassen?

6er im Sport

Das neue BMW M6 Coupé im Test
Malaga (Spanien), 25. Juni 2012 - "Das macht Spaߔ, ruft Martin Tomczyk mit einer Miene, wie sie nur durch echte Begeisterung geformt werden kann. Dabei ist der aktuelle DTM-Champion mit einem Wagen unterwegs, der etwas schwerer ist als seine üblichen Arbeitsgefährte: mit dem neuen BMW M6 Coupé. In den Außenspiegeln sehen wir, was hinter uns los ist: Die Sonne bringt eine Wand aus Reifenqualm zum Glühen. Tomczyk driftet bei zirka 90 km/h mit dem M6 Coupé über den Ascari Raceway.

Dach: Doppelt edel
Das M6 Coupé unterscheidet sich von seinen M-losen Modellgeschwistern natürlich durch größere Kühllufteinlässe an der Front, durch die markanten Seitenkiemen in den vorderen Kotflügeln und durch die vierflutige Abgasanlage. Aber das Beste kommt ganz oben: Wie beim M3, so ist auch das Dach des M6 aus mit Klarlack überzogenem Karbon gefertigt. Dies nimmt Gewicht aus dem Wagen, senkt den Schwerpunkt - und sieht einfach unheimlich gut aus. Das 6er Coupé ist ohnehin einer der elegantesten Desingwürfe der letzten Jahre - das Karbondach setzt dem Ganzen die Krone auf.

Noch mehr Karbon
Auch die Raumgestalter des M6 Coupé wollten anscheinend nicht von der Eleganz lassen: Die breite Mittelkonsole wird durch eine geschwungene Linie geteilt - eine Hälfte ist wiederum mit Karbon überzogen. Die M-spezifischen Instrumente geben mit einfach abzulesenden Darstellungen einen Überblick über die gerade gewählten Einstellungen und das serienmäßige Head-up-Display begeistert sogar mit Navi-Skizzen. Die Verkehrszeichen-Erkennung ist allerdings vom spanischen Schilderwald überfordert und gibt nur noch große Erinnerungs-Hinweise. Vorne herrscht endlos Platz auf den bequemen Sitzen, die trotzdem genug Seitenhalt für den Ausflug auf die Rennstrecke bieten. Hinten geht es enger zu, aber im Jahr 2013 wird das elf Zentimeter längere M6 Gran Coupé vorgestellt - dann klappt es auch mit den Gästen im Fond. Und klar, der Wagen ist von M, aber warum muss er mit seinen 1.925 Kilogramm Leergewicht auf die Rennstrecke?

Das nobelste M

BMW M6 Cabrio im Test
Garching, 25. Mai 2012 - Jetzt wirkt der ganze Wagen angespannt, auf der Lauer liegend, leistungsbereit: Das BMW 6er Cabrio gibt es nun auch als ultimative M-Version. Wir testen, ob der neue offene M6 die starken Gran-Turismo-Gene der 6er-Reihe zugunsten von Rennsportlichkeit überwinden kann.

Maßvoll eigenständig
Der M6 ist der nobelste Wagen, den BMW als Sportmodell auf die Straße bringt - den 7er gibt es nur mit einem M-Paket. Und das M6 Cabrio bleibt der eleganten Linie der 6er-Reihe treu, hebt sich mit genau der richtigen Portion optischer Sportlichkeit von seinen Modellgeschwistern ab. So sitzt erstmals in der typischen BMW-Niere ein kleines M6-Logo. Auffälliger sind da schon die großen Front-Lüftungsöffnungen. In den vorderen Kotflügeln sitzen die markanten M-Kiemen und wegen der um drei Zentimeter verbreiterten Spur sind die Radhäuser etwas kräftiger seitlich ausgestellt. Am Heck grüßen dann erwartungsgemäß ein Diffusor und die beiden Doppelendrohre nach hinten.

Premiere: Neues M-Lenkrad
Der Innenraum des neuen M6 Cabrios wirkt, wie bei allen 6ern, modern und hochwertig. Ganz neu ist das frisch gestylte M-Lenkrad: Vom kleinen runden Pralltopf in der Mitte strecken sich drei schlanke Speichen nach außen. Die mittlere Strebe wird als Aluminium-Doppelspeiche ausgeführt. Mit seinen propper gewölbten Oberflächen sieht das neue Steuerrad schick aus - es wird nach und nach auch in den anderen M-Modellreihen eingeführt. Das Dach des Viersitzers lässt sich bei Geschwindigkeiten bis 40 km/h in 19 Sekunden öffnen und in 24 Sekunden wieder schließen. Ein Windschott kostet 380 Euro Aufpreis - und das in einem Wagen, bei dem Voll-LED-Frontscheinwerfer zum Serienumfang gehören. M-spezifisch: Im Drehzahlmesser prangt ein stolzes "M" und auf der Mittelkonsole gibt es keinen "Fahrerlebnis-Schalter". Im Prinzip gibt es beim M6 Cabrio vier davon.

Richtig harter Sechs

Test BMW M6 mit Competition-Paket
Haar, 14. August 2009 - Einer der schönsten Momente dieser Tage ist für mich, morgens das große Rolltor meiner Garage nach oben rasseln zu lassen und einen ersten Blick über den dort versteckten Testwagen zu schicken. Vor neugierigen Blicken verborgen, schlummert dort ein BMW M6 Coupé und lauert auf seinen ersten Einsatz des Tages. Leise öffne ich die Tür, was dank des komfortablen Schlüssellos-Systems mit einem einfachen Handgriff möglich ist und gleite hinein in die Nobel-Welt des Münchner Boliden.

Grimmiges Blubbern
Helles Leder und glänzendes Karbon empfangen mich. Die linke Hand am rot-blau vernähten Lenkrad, lege ich den rechten Zeigefinder auf den Startknopf und warte noch ein paar Sekunden. Es ist so wie die Ruhe vor dem Sturm, die stillen Moment vor dem Erwachen des Morgens. Ich drücke sanft die Taste. Im nächsten Moment ist er vorbei mit der Stille. Das heisere Blubbern der noch kalten Zehnzylindermaschine hallt von den Wänden wider und verrät der Nachbarschaft nun akustisch, was bis zur Stunde in der Garage verborgen war. Der bullernde Sound aus Richtung der Vierrohr-Abgasanlage ist Gänsehaut erregend ...

Carbonschwarz als neue Lackfarbe
Bereits seit 2005 ist das ultrastarke BMW M6 Coupé zu haben. Im Modelljahr 2009 haben die M-Macher dem starken Mobil einige Änderungen spendiert. Dazu gehört die Farbe Carbonschwarz metallic, die unserem Testwagen ein geheimnisvolles Flair vermittelt. Der 4,90 Meter lange Wagen steht auf voluminösen Felgen mit fast filigranen Doppelspeichen. Die 19-Zöller sind Bestandteil des 3.150 Euro teuren Competition-Paketes, das unser Testauto an Bord hat. Dazu gehört auch eine Fahrwerks-Tieferlegung um zwölf Millimeter vorn und zehn Millimeter hinten. So gestählt lauert der Wagen noch geduckter auf seinen Einsatz.

BMW M6 im Test

Der neue BMW M6 im Test
Sevilla, 26. April 2005 – Wie war das? DSC ausschalten, Drivelogic-Programm Nummer sechs wählen, Schalthebel gedrückt halten, Gas voll durchtreten und Hebel loslassen. Die Hölle bricht über mich herein. Zehn Zylinder brüllen heiser und so unwahrscheinlich kernig, dass es eine Gänsehaut verursacht. Im fast gleichen Moment zerrt es den BMW mit einer solchen Wucht nach vorn, dass ich vor Schreck das Lenkrad umklammere. Mit voller Kraft drückt es mich in den Ledersitz. Ich erlebe einen Vortrieb, der mir noch lange das Grinsen ins Gesicht treiben wird. Nach kurzen 4,6 Sekunden zeigt die Tachonadel auf die hundert. Doch der neue BMW M6 kann mehr, als ultraschnell sprinten. Wir haben ihn getestet.

Unterdrückte, aber präsente Kraft
Bei mir ist es Liebe auf den ersten Blick: Schon im Stand versprüht der M6 eine unterdrückte Kraft, die Lust aufs Einsteigen macht. Wie auf dem Sprung wartet das 4,87 Meter lange Coupé auf seine Fahrgäste. Dass der schlank elegante Münchner dem starken Geschlecht der M-BMWs angehört, verraten die wuchtige Frontschürze mit großen Lufteinlässen und die tief gezogenen Seitenschweller. Die Luftkiemen in den Vorderkotflügeln sind allerdings dezenter als bei anderen M-Modellen verkleidet – hier gibt es keine auffälligen M-Gitter.

Filigrane 19-Zöller
Sehr elegant wirken die 19-Zoll-Felgen, deren fünf filigrane Doppelspeichen den M6 leichtfüßig zu tragen scheinen. Dass auf diesen Felgen hinten 285er Reifen aufgezogen sind, offenbart sich beim Blick aufs beeindruckend bullige Hinterteil. Hier lassen unter anderem zwei Doppel-Endrohre und der große Diffusor keinen Zweifel mehr am Potenzial des schönen Zweitürers. Die dunkle Färbung des Daches kommt übrigens vom verwendeten Material: Es besteht, wie im Rennsport, aus leichtem Carbon. Die Reduzierung des Gewichtes wirkt sich positiv auf Endgeschwindigkeit und Fahrdynamik aus.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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