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Bugatti Chiron Gebrauchtwagen

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Unsere Bugatti Chiron Meldungen

Bugatti Chiron: 420 km/h

Bugatti Chiron in: Sieben Supersportler, die schneller sind als Formel-1-Boliden

Man muss nicht Lewis Hamilton sein, um 370 km/h zu fahren
Formel-1-Autos sind sehr, sehr schnell. Nur kann man sie als Normalsterblicher nicht fahren. Aber es gibt Alternativen, und sie sind sogar noch schneller
Bugatti zeigt in Genf den Chiron Sport, einen leichteren, zackigeren Chiron für die Rennstrecke. Ja, wirklich

Das ist der Bugatti Chiron Sport

Ein zackigerer Chiron für die Rennstrecke. Ja, wirklich
Superreiche Trackday-Jünger aufgepasst: Bugatti zeigt in Genf einen leichteren, agileren Chiron für die Strecke. Inklusive Carbon-Scheibenwischer. Mon dieu!
Bugatti Chiron: 1,38 Kilo pro PS

Bugatti Chiron in: Die Autos mit dem besten Leistungsgewicht

Wenig Kilo pro PS: Supersportler von Audi bis Zenvo
Eine der wichtigsten Auto-Kennzahlen, wenn es um den Fahrspaß geht, ist das Leistungsgewicht in Kilo pro PS. Wir haben die 15 besten Fahrzeuge herausgesucht
Der Bugatti Chiron ist auf 500 Stück limitiert, 300 wurden bisher bestellt und 70 ausgeliefert

Bugatti Chiron liegt auf Kurs

Auslieferungsziel fürs erste volle Produktionsjahr erreicht
Der 2,9 Millionen Euro teure Chiron gehört zu den exklusivsten Autos überhaupt. Er ist auch eins der schnellsten, doch bei der Lieferung braucht man Geduld
Das ist der erste Bugatti Chiron, der auf dem US-Markt ausgeliefert wurde

Von Molsheim nach Pebble Beach

Bugatti liefert ersten US-Chiron im Bumblebee-Look
Jetzt war es auf dem Concours d'Elegance 2017 in Pebble Beach endlich so weit und der erste US-Chiron wurde dem künftigen Besitzer übergeben ...
Bugatti und PG Bikes präsentieren ein edles Fahrrad, das sich farblich an den Wagen anpassen lässt

Edles Bugatti-Fahrrad

Edles Bugatti-Fahrrad aus Carbon
Wer einen Bugatti hat und ein dazu passendes Fahrrad sucht, wird nun bei PG Bikes fündig. Das "Urban Bike" besteht größtenteils aus Carbon und wiegt so weniger als fünf Kilo. Und es lässt sich an den Wagen anpassen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Bugatti Chiron Gebrauchtwagen News und Bilder

Bugatti Chiron in: Sieben Supersportler, die schneller sind als Formel-1-Boliden

Man muss nicht Lewis Hamilton sein, um 370 km/h zu fahren
Formel-1-Autos sind schnell, sehr schnell sogar. Der Nachteil ist nur, dass man sie als Normalsterblicher nicht fahren kann. Aber es gibt Alternativen, und sie sind sogar noch schneller als die Formel-Boliden. Die höchste Geschwindigkeit, die jemals von einem Formel-1-Wagen gefahren wurde, betrug 372 km/h - das war ein Williams FW38 im Jahr 2016. Hier sind sieben Supersportwagen, die schneller sind.

Das ist der Bugatti Chiron Sport

Ein zackigerer Chiron für die Rennstrecke. Ja, wirklich
Genf, 6. März 2018 - Genf ist traditionell das Epizentrum sehr sehr unvernünftiger und teurer Sportwagen. Dieses Exemplar hier passt also auf den 2018er Autosalon wie die berühmte Faust aufs Auge. Begrüßen Sie mit uns den neuen Bugatti Chiron Sport, die erste Ausbaustufe des mächtigen Chiron. Ein wenig überraschend: Für den Sport hat man keine zusätzliche Leistung aus dem omnipotenten 8,0-Liter-Sechzehnzylinder gequetscht. Es bleibt also bei 1.500 PS. Die Beschleunigungswerte sind ebenfalls die gleichen. Hm, was ist da nur los? Nun, beim Chiron liegt der Fokus eher auf einer besseren Rennstrecken-Performance. Ja, Sie haben richtig gehört: Das hier ist ein Bugatti Chiron für den Track. Schuld daran sind ein neues Handling-Pack, etwas weniger Gewicht und … Scheibenwischer aus Carbon.

Mit kurviger Abstimmung
Was ist also - neben den ultraleichten Hightech-Wischern - neu? Nun, die Ingenieure haben die Dämpfer zehn Prozent steifer gemacht und die Lenkung modifiziert. Man verspricht uns aber, dass sich am "außergewöhnlich direkten Gefühl" nichts geändert hat. Gott sei Dank. Ein bisschen wurde auch am Hinterachs-Sperrdifferenzial gefeilt. Und man gönnt dem Chiron Sport eine Dynamic-Torque-Vectoring-Funktion, die vermutlich Gold wert ist, wenn man mit der Geschwindigkeit einer Mittelstreckenrakete über die Nordschleife jagt.

18 Kilo leichter
Insgesamt wurden dem Chiron überdies 18 Kilo an Gewicht genommen. Verantwortlich dafür: Leichtere Räder, ein Stabilisator und Ladeluftkühler-Cover aus Carbon, grazileres Glas für die Heckscheibe, ein leichtere Hitzeblech für den Auspuff und natürlich die heroischen Kohlefaser-Wischer. Letztere sparen immerhin 1,4 Kilo und gehen an einem Serienauto als absolute Weltpremiere durch. Außerdem haben sie Alu-Köpfe aus dem 3D-Drucker. Es ist einfach faszinierend.

Fünf Sekunden schneller in Nardo
Wenn Sie sich fragen, für was genau all dieser Aufwand gut ist, dann sei Ihnen gesagt: Der Chiron Sport ist auf dem Handlingkurs von Nardo genau fünf Sekunden schneller als sein "gewöhnlicher" Bruder. Eine Rundenzeit selbst wird leider nicht genannt. Aber wenn Sie ein Kunde sind, der seinen Chiron "noch sportlicher fahren will und mehr Querdynamik auf kurvigen Strecken wünscht", dann sind Sie hier genau richtig. An der Längsdynamik kann es auch kaum gelegen haben. Wir erinnern uns: Der Chiron macht 0-100 km/h in weniger als 2,5 Sekunden, knackt die 0-300 km/h in knapp 13,6 Sekunden und läuft 420 km/h Spitze.

Im Grill eine dezente 16
Damit auch jeder gleich erkennen kann, dass Sie die Sportversion des brachialsten Serienautos der Welt fahren, kriegt der Chiron Sport vier runde Endrohre, Sport-Logos an Einstiegsleisten und Mittelkonsole, einen schwarz anodisierten Startknopf und Fahrmodi-Schalter sowie einige neue Möglichkeiten, was Lacke und Interieurfarben angeht. Ach ja, eine riesige "16" pinselt man Ihnen auch noch auf den Grill. Damit Sie nicht vergessen, was hinten so an Zylindern drinsteckt.

2,65 Millionen Euro vor Steuern
Die in Genf gezeigte Version erstrahlt in Rot und Schwarz. Innen geht es fast ausschließlich schwarz zu. Mit Leder, Alcantara und Carbon. Der Basispreis für den Chiron Sport liegt übrigens bei 2,65 Millionen Euro. Vor Steuern, wohlgemerkt. Bugatti brüstet sich sogar freiwillig damit, dass das ausgestellte Messefahrzeug mit einem Preis von 2,98 Millionen Euro netto wohl das teuerste des kompletten Genfer Autosalons ist. Wenn Sie es gerne ähnlich offensiv angehen: Die ersten Auslieferungen des Chiron Sport sind für Ende 2018 geplant.

Bugatti Chiron in: Die Autos mit dem besten Leistungsgewicht

Wenig Kilo pro PS: Supersportler von Audi bis Zenvo
Worauf kommt es bei einem Auto an? Kofferraum, Komfort, Karosseriedesign? Sicher, das auch. Eine der wichtigsten Kennzahlen bezüglich Fahrspaß ist das Leistungsgewicht, also das Verhältnis von Leergewicht und Leistung. Wir zeigen Ihnen hier die 15 Serien-Straßenfahrzeuge mit dem besten Leistungsgewicht. Dabei beginnen wir bei schon recht guten 2,89 Kilo pro PS und steigern uns bis zum Spitzenreiter. (Noch eine Anmerkung: Gerade bei extremen Sportwagen wird das Leergewicht oft gar nicht oder nicht nach EU-Norm angegeben. Wird nur das Trockengewicht genannt, haben wir 100 Kilo dazugerechnet: 75 Kilo für Fahrer und Gepäck, wie beim Leergewicht nach EU-Norm üblich, und 25 Kilo für Flüssigkeiten.)

Bugatti Chiron liegt auf Kurs

Auslieferungsziel fürs erste volle Produktionsjahr erreicht
Molsheim (Frankreich), 2. Januar 2018 - 16 Zylinder, eine Sprintzeit von 2,5 Sekunden und ein Basispreis von knapp 2,9 Millionen Euro: Kein anderes Serienauto ist so exklusiv wie der Bugatti Chiron. Und dementsprechend rar ist das Auto auch: Nur 500 Stück sollen gebaut werden. Für das Jahr 2017 hat der französische Hersteller die geplante Stückzahl erreicht: 70 Chiron wurden produziert und an Kunden in aller Welt übergeben.

300 Stück bestellt, aber erst 70 geliefert
Der Bugatti Chiron feierte im Frühjahr 2016 auf dem Genfer Autosalon Premiere, die Produktion begann im Herbst des gleichen Jahres. Die ersten Kundenfahrzeuge wurden jedoch erst im März 2017 ausgeliefert. Dass nun im ersten vollen Produktionsjahr die geplante Stückzahl ausgeliefert werden konnte, ist laut Bugatti auch deshalb so wichtig, da man bestrebt sei, die Wartezeiten für die Kunden so kurz wie möglich zu halten. Dass die Lieferzeit erheblich sein muss, geht schon daraus hervor, dass laut Bugatti bereits 300 Stück bestellt wurden, aber erst 70 Exemplare ausgeliefert sind.

Theoretische Spitze: 436 km/h
Der Chiron wurde nach dem monegassischen Rennfahrer Louis Chiron benannt, der seine Karriere Ende der 1920er-Jahre mit einem privaten Bugatti begann. Auch das Vorgängermodell des Chiron, der Bugatti Veyron 16.4, war nach einem Rennfahrer benannt, dem Franzosen Pierre Veyron. Wie der Veyron wird auch der Chiron von einem W16-Motor mit acht Liter Hubraum und vier Turbos angetrieben. Die Leistung stieg beim Chiron auf 1.500 PS, das Drehmoment auf 1.600 Newtonmeter. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 420 km/h begrenzt, die theoretisch erreichbare Spitze soll jedoch bei 463 km/h liegen. So ist der Chiron auch der Serienwagen mit der höchsten Maximalgeschwindigkeit. Bei solchen Daten kann man verstehen, wenn so mancher Besteller ungeduldig auf das Auto wartet. Ein Trost ist allenfalls, dass es Kunden in aller Welt so geht: 43 Prozent aller Bestellungen kommen von Kunden aus Europa, 26 Prozent aus Nordamerika (USA und Kanada) und 23 Prozent aus dem Mittleren Osten. Die restlichen 8 Prozent verteilen sich auf den asiatisch-pazifischen Raum.

Von Molsheim nach Pebble Beach

Bugatti liefert ersten US-Chiron im Bumblebee-Look
Pebble Beach (USA), 21. August 2017 - Nur 500 Exemplare sollen vom Bugatti Chiron gebaut werden. Und während in Europa die ersten Kunden schon mit dem knapp drei Millionen US-Dollar teuren Supersportwagen beliefert wurden, mussten die Käufer in Nordamerika noch auf ihre Erstauslieferung warten. Doch jetzt war es anlässlich des Concours d'Elegance 2017 im kalifornischen Pebble Beach endlich so weit und der erste Chiron wurde dem künftigen Besitzer übergeben.

Modifikationen für den US-Markt
Da es sich um einen Chiron für die USA handelt, mussten einige Anpassungen an dem 1.500 PS starken W16-Wagen vorgenommen werden. So verfügt dieser Bugatti über die typischen Positionsleuchten sowie Prallschütze an der hinteren Stoßstange, um vor Kollisionen bei niedrigen Geschwindigkeiten geschützt zu sein. Toll sehen die Modifikationen zwar nicht aus, aber zur Not könnten wir wohl damit leben, wenn wir einen verbleibenden Chiron übernehmen müssten.

Der Chiron: Kein Ladenhüter?
Apropos: Bugatti gibt an, dass bislang mehr als 250 Exemplare verkauft wurden. Damit ist der Chiron deutlich populärer als der Veyron-Vorgänger, der eine Dekade in den verschiedensten Sondermodellen angeboten werden musste, um Abnehmer für die 450 Exemplare zu finden. Bugatti rechnet übrigens damit, in diesem Jahr 70 Chiron vom Stapel lassen zu können. Wenn es bei dieser Produktionsrate bleibt, endet die Herstellung also erst 2024.

Edles Bugatti-Fahrrad

Edles Bugatti-Fahrrad aus Carbon
Friedrichshafen, 30. März 2017 - Bugatti präsentiert das leichteste "Urban Bike" der Welt. Was ein Urban Bike ist? Wissen wir auch nicht so genau, ein Stadtrad halt, aber in diesem Fall ein wirklich leichtes: Es wiegt unter fünf Kilo.

Nicht legal, aber sehr leicht
Rennräder unter fünf Kilo sind schon eine Rarität, aber noch seltener sind Ultraleicht-Renner mit gerader Lenkstange wie das Bugatti-Rad. Wie die Räder mit Rennlenker verzichtet es auf Schutzbleche und Lichtanlage. Auf den Bildern ist zu sehen, dass das Bike einen Riemenantrieb besitzt, aber keine Gangschaltung - möglicherweise handelt es sich sogar um ein "Fixie" ohne Freilauf. Ein legales Straßenrad ist das gezeigte Rad jedenfalls nicht, denn es hat offenbar nur eine einzige Bremse, eine Felgenbremse vorne, deren Backen sich hinter der Gabel verbergen.

Auch für vollschlanke Fahrer
Die Standardausführung des Rades besteht zu über 95 Prozent aus Carbon. Das genaue Gewicht oder ein Mindestgewicht des Bikes wird nicht verraten, doch die Carbon-Laufräder wiegen zusammen 1.175 Gramm. Sie stammen vom deutschen Hersteller Lightweight aus Friedrichshafen. Fast schon ironisch mutet die Feststellung an, dass das ultraleichte Rad auch für schwere Fahrer geeignet ist: Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 120 Kilo.
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