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Bugatti Chiron Gebrauchtwagen

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Unsere Bugatti Chiron Meldungen

Hyperion XP-1: Das spitze Heck

Hyperion XP1: Brennstoffzellen-Supersportler der Bugatti-Chiron-Liga

Tempo-100-Sprint soll nur 2,2 Sekunden dauern
Ein kalifornisches Startup namens Hyperion stellt den XP-1 vor, einen Brennstoffzellen-Supersportler, der in 2,2 Sekunden auf Tempo 100 spurtet.
Bugatti Chiron in: Bugatti Chiron Pur Sport entert die Rennstrecke, produziert sensationelle Bilder

Bugatti Chiron Pur Sport entert die Rennstrecke, produziert sensationelle Bilder

Das Rennstrecken-optimierte W16-Monster sieht in komplett schwarz absolut angsteinflößend aus.
Bugatti hat zwei Prototypen des neuen Chiron Pur Sport zur Rennstrecke Bilster Berg gebracht, wo das W16-Hypercars gerade feingeschliffen wird.
Bugatti Chiron Noire (2020)

Bugatti Chiron Noire: Sondermodell in zwei Versionen

Editionsmodell des Chiron als Hommage an La Voiture Noire
Der Bugatti Chiron Noire ist ein limitiertes Chiron-Sondermodell. Der Wagen stellt eine Hommage an La Voiture Noire dar und ist in zwei Versionen zu haben.
Bugatti Chiron

Bugatti Chiron in: Die Autos mit den größten Kühlergrills

Es sieht so aus, als wären riesige Mäuler ein Trend
Das BMW Concept 4 mit seinem riesigen Kühlergrill war ein Weckruf. Doch auch andere Autos reißen das Maul weit auf. Wir zeigen extremsten Beispiele.
Bugatti Chiron Sport

Der Bugatti Chiron SS hätte sogar Tempo 515 geschafft

Warum man sich gegen Nevada entschied
Mit Tempo 490 hat ein seriennaher Bugatti Chiron eine famose Bestmarke gesetzt. Jetzt verrät Bugatti, wo sogar 515 km/h möglich gewesen wären.
Bugatti Chiron Sport

Bugatti Chiron durchbricht 300 Meilen pro Stunde

Supersportler fährt über 490 km/h
Der Bugatti Chiron hat auf der Teststrecke in Ehra-Lessien erstmals die Marke von 300 Meilen pro Stunde durchbrochen. Der Supersportler schaffte 490 km/h.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Bugatti Chiron Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Hyperion XP1: Brennstoffzellen-Supersportler der Bugatti-Chiron-Liga

Tempo-100-Sprint soll nur 2,2 Sekunden dauern

Supersportwagen mit reinem Elektroantrieb gibt es bereits eine ganze Menge, doch die allermeisten holen sich die Energie für den Antrieb aus einer Batterie. Anders der Hyperion XP-1, der ihn in Brennstoffzellen aus Wasserstoff produziert. Der Wagen soll in der Bugatti-Chiron-Liga antreten.

Entsprechend lesen sich die Daten: Der Supersportler soll den Sprint auf 60 mph (96 km/h) in unter 2,2 Sekunden schaffen und über 350 km/h schnell werden. Der Wagen hat ein Dreiganggetriebe und Allradantrieb. Doch zur Leistung der Elektromotoren hält sich der Hersteller bedeckt. Eine Polymer-Elektrolyt-Brennstoffzelle (PEM-Brennstoffzelle, Proton Exchange Membrane) erzeugt Strom. Der Wasserstoff wird in Carbon-Behältern mitgeführt; die Menge soll für eine Reichweite von 1.600 Kilometer reichen.

Als Pufferspeicher wird ein so genannter Superkondensator eingesetzt. Solche Supercaps haben zwar eine geringere Energiedichte als normale Akkus, dafür aber eine hohe Leistungsdichte, können also besonders schnell geladen und entladen werden. Damit eignen sie sich besonders für (Super-)Sportwagen.

Leichtbau mit Materialien wie Carbon und Titan hält das Trockengewicht unter 1.031 Kilo - das ist das Gewicht eines Kleinstwagens à la Fiat Panda. Die Karosserie hat rundliche Formen, die entfernt an den Chiron erinnern. Das kommt auch von den beiden rundlich geformten Streben hinter den Türen. Diese beweglichen Teile haben zwei Funktionen. Erstens sollen sie die Aerodynamik in der Kurve verbessern und zweitens dienen sie als Sonnenkollektoren, die der Bahn der Sonne folgen.

Die Scherentüren im Lamborghini-Stil geben den Blick ins Interieur frei. Allerdings gönnt uns Hyperion noch keine Bilder dazu. Der Hersteller verspricht einen gebogenen Bildschirm, der mit 98 Zoll (das sind fast 2,50 Meter) ein wahres Monsterformat hat. Gesteuert wird das System berührungslos über Gesten. Die Transparenz des großen Glasdach lässt sich von den Insassen steuern.

So futuristisch der XP-1 auch wirkt, er soll keine Designstudie bleiben. Das 2011 gegründete kalifornische Startup Hyperion will Anfang 2022 mit der Produktion beginnen. Nur 300 Exemplare sollen gebaut werden. Die Preise dürften (der anspruchsvollen Technik und der exklusiven Stückzahl entsprechend) deftig sein.


Bugatti Chiron Pur Sport entert die Rennstrecke, produziert sensationelle Bilder

Das Rennstrecken-optimierte W16-Monster sieht in komplett schwarz absolut angsteinflößend aus.

Obwohl wir wirklich schon eine gesunde Anzahl an Chiron-Derivativen zu Gesicht bekommen haben, gehen dem Erbauer des schnellsten Autos der Welt die Ideen zur Erweiterung seines Hypercar-Lineups offensichtlich nicht aus. Das neueste Mitglied der Familie ist der Pur Sport, eine Variante des W16-Monsters, die speziell für die Nutzung auf Rennstrecken entwickelt wurde.

Entsprechend wurde natürlich auch die Entwicklungsarbeit abgestimmt. Jüngstes Beispiel: Bugatti hat zwei Prototypen des Pur Sport ins niedersächsische Bad Driburg gebracht, um Molsheims Idee der "ultimativen Fahrmaschine" auf dem Bilster Berg feinzuschleifen.

Der Pur Sport soll viel mehr sein als nur ein weiterer Chiron mit leicht geänderter Optik. Das vierfach aufgeladene Biest hat extensive Hardware-Änderungen über sich ergehen lassen müssen. Dazu zählen ein steiferes Chassis und ein kürzer gestuftes Getriebe. Außerdem dreht der 8,0-Liter-Motor jetzt bis 6.900 Touren (+200 U/min) und die neu entwickelten Michelin Cup 2R-Pneus sollen für zehn Prozent mehr Grip sorgen.

Darüber hinaus profitiert der Pur Sport von einer 50-Kilo-Gewichtseinsparung, einer aggressiveren Aerodynamik, sowie Änderungen an der Fahrwerksgeometrie.

Bei derart tiefgreifenden Änderungen kommt man nicht ohne Testarbeit aus, bevor die Produktion beginnt. Bugatti wählte die Rennstrecke Bilster Berg aufgrund ihrer Komplexität. Der 4,2 Kilometer lange Kurs hat neun Rechts- und zehn Linkskurven, 44 Kuppen und Senken sowie einen Höhenunterschied von immerhin 70 Meter.

Außerdem gibt es ziemlich coole Bilder, wenn ein Auto mit Vollkaracho die sogenannte Mausefalle mit ihrem 26-prozentigen Gefälle hinunter stürzt. Das Bild des Chiron in der unten angehängten Galerie ist Beweis genug.

Acht Ingenieure verbringen diesen Monat drei Tage am Bilster Berg. Weitere Tests sollen später im Jahr auf der Nordschleife stattfinden, ehe die Produktion des Pur Sport in der zweiten Hälfte 2020 beginnt. Insgesamt entstehen 60 Fahrzeuge zum Stückpreis von drei Millionen Euro.


Bugatti Chiron Noire: Sondermodell in zwei Versionen

Editionsmodell des Chiron als Hommage an La Voiture Noire

Bugatti präsentiert mit dem Chiron Noire ein exklusives Editionsmodell des Chiron. Der Wagen soll eine Hommage an La Voiture Noire sein, womit aber nicht das Auto vom Genfer Autosalon 2019 gemeint ist, sondern primär der 30er-Jahre-Klassiker.

La Voiture Noire (Französisch für "das schwarze Auto") war ein Sondermodell des Type 57 SC Atlantic, einem der Ikonen der Automobilgeschichte. Geschaffen wurde die 30er-Jahre-Spezialedition von Jean Bugatti, dem älteste Sohn von Firmengründer Ettore. Nur vier Modelle entstanden zwischen 1936 und 1938, und alle verschwanden zu Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Eine Neuinterpretation des Wagens (mit der gleichen Bezeichnung) stand auf dem Genfer Autosalon 2019. Gestaltet von Bugatti-Chefdesigner Achim Anscheidt, war der Wagen ein Sondermodell des Chiron für einen Unbekannten.

Für einen etwas größeren Kreis ist nun ein Sondermodell des Chiron bestimmt, das es in zwei Varianten gibt: als Noire Élégance und als Noire Sportive.

Schwarzes Sichtcarbon überzieht die Karosserie des auf Eleganz getrimmten Noire Élégance. Das Grill-Gitter erhält ein neues Design, mittig sitzt das aus massivem Silber gefertigte und schwarz emaillierte Bugatti-Emblem Macaron. Hinter den Rädern lugen schwarz lackierte Bremssättel hervor. Die markentypische Kurve um die Türen hebt sich durch ihr Alu-Finish von der schwarzen Karosserie ab. Der Schriftzug Noire ziert die Seitenteile vor dem Hinterrad, sowie die Unterseite des Heckflügels. Auch innen dominiert Schwarz, akzentuiert mit Alu-Details. Dazu kommen Noire-Schriftzüge auf den Kopfstützen sowie eine Plakette in die Mittelarmlehne.

Beim Chiron Noire Sportive überzieht Bugatti die sichtbare Kohlefaser mit einem matt-schwarzen Finish, aber so, dass die Carbonstruktur sichtbar bleibt. Die vier Endrohre aus Titan werden ebenso schwarz lackiert wie Teile der Motorabdeckung. Innen dominiert Schwarz noch stärker als beim Noire Élégance. Noire-Schriftzüge gibt es hier jedoch ebenfalls.

Als Antrieb dient wie beim normalen Chiron der 8,0-Liter-Sechzehnzylinder mit 1.500 PS und 1.600 Newtonmeter Drehmoment. Der Chiron Noire ist gegen 100.000 Euro Aufpreis auch für den Chiron Sport verfügbar. Das auf 20 Fahrzeuge limitierte Editionsmodell wird ab dem zweiten Quartal 2020 ausgeliefert und kostet in der Basis drei Millionen Euro netto, also 3,57 Millionen mit Mehrwertsteuer.


Bugatti Chiron in: Die Autos mit den größten Kühlergrills

Es sieht so aus, als wären riesige Mäuler ein Trend
Kleinwagen haben meist einen kleinen Kühlergrill, aber wenn es um Giganten wie den BMW X7 oder den Mercedes GLS geht, dann sind doch größere Exemplare gefragt. Aber auch das neue BMW Concept 4 reißt das Maul weit auf. Wir haben die Fahrzeuge mit den größten Grills gesammelt.

Der Bugatti Chiron SS hätte sogar Tempo 515 geschafft

Warum man sich gegen Nevada entschied

Am 2. August 2019 hat Le-Mans-Sieger und Bugatti-Testfahrer Andy Wallace einen eigens dafür gebauten Chiron auf der VW-Teststrecke auf eine Höchstgeschwindigkeit von 304,7 mph (490,4 km/h) gebracht. Vermutlich ein Rekord für die Ewigkeit, da sich Bugatti nun aus dem High-Speed-Rennen verabschiedet hat. Als letzten Gruß hat die Marke jetzt weitere Details zur Rekordfahrt bekanntgegeben und enthüllt, dass an einem anderem Ort sogar bis zu 515 km/h möglich gewesen wären.

Bugatti hat mit dem Rekord wieder einmal gezeigt, wozu wir in der Lage sind, trotz der enormen hohen Hürden, sagt Stephan Winkelmann, Präsident von Bugatti. Denn wir sind nicht nur der erste Hersteller, der mit 304,773 mph (490,484 km/h) schneller als 300 Meilen pro Stunde gefahren ist. Wir haben das auch auf einer Teststrecke getan, die einen entscheidenden Nachteil für Geschwindigkeitsversuche aufweist.

Vier Dinge sind für einen Rekordversuch entscheidend. Das Fahrzeug, die Strecke, der Ort und das Wetter. Alle vier müssen stimmen, optimal vorbereitet werden, damit alles passt. Nur das Wetter können wir nicht beeinflussen, sagt Stefan Ellrott, Vorstand Entwicklung bei Bugatti.

Bei so viel Leistung muss für höchste Sicherheit gesorgt sein. Die Hochgeschwindigkeitsstrecke Ehra-Lessien in Niedersachsen ist der einzige Ort weltweit, an dem die Sicherheitsstandards bei Rekordversuchen so hoch liegen. Die insgesamt 21 Kilometer lange dreispurige Schnellfahrbahn wird von Leitplanken umsäumt, am Nord- und am Südende stehen Rettungskräfte bereit. Spezielle Matten reinigen die Fahrbahn vor jedem Versuch. Sicherheit steht bei uns an erster Stelle. Wir haben im Vorfeld alles unternommen, um das Risiko für unseren Testfahrer zu minimieren, sagt Ellrott.

Dafür nahm Bugatti einen großen Nachteil in Kauf: Die Teststrecke in Ehra-Lessien liegt 50 Meter über Normalnull, fast auf Meeresspiegel-Niveau. Im Gegensatz zu höhergelegenen Orten, die in der Vergangenheit für Hochgeschwindigkeitsfahrten genurtzt wurden, wie in Nevada, liegt die Luftdichte bei nahezu Normalnull von 1013,25 Hectopascal (hPa). Mit zunehmender Entfernung vom Meeresspiegel wird die Luft dünner, die Anzahl der Moleküle der Luft pro Einheitsvolumen nimmt ab. Grund ist das Luftdruckgefälle in der Atmosphäre, weil die oberen Luftschichtmassen auf den unteren lasten. Unten liegende Luft mit seinen Molekülen wird stärker komprimiert als höher gelegene, der Druck liegt also höher. Ungefähr je 8 Meter sinkt der Luftdruck um etwa 1 hPa. Im Vergleich zu Normalnull beträgt der Luftdruck auf 1.000 Meter nur noch rund 88 Prozent, bei etwa 890 hPa. Eine exakte mathematische Beschreibung des Druckverlaufs ist wegen der Wetterdynamik und anderen Einflussfaktoren allerdings nicht möglich.

Wenn Luftdruck und Luftdichte also abnehmen, verringert sich auch der Luftwiderstand. Gegenstände wie Autos, Luftschiffe oder Flugzeuge benötigen weniger Kraft. In einer Höhe von 5.000 Meter sinkt die Dichte zirka auf die Hälfte, damit halbiert sich auch der Widerstand. Vereinfacht gesagt, muss das Auto auf Meeresspiegelhöhe mehr Kraft aufbringen, um durch die Luft zu fahren, als wenn es auf rund 1.000 Meter unterwegs wäre.

Hingegen spielt der Einfluss der Gravitation keine Rolle. Dass sich zwar zusätzlich auch der Sauerstoffanteil von 21 auf rund 19 Prozent in der Luft verringert, der wichtig für die Verbrennung des Kraftstoffes im Motor, ist jedoch vernachlässigbar - perfekt darauf abgestimmte Turbolader pressen mehr Luft in die Brennräume.

Unsere Berechnung haben ergeben, dass wir in Nevada rund 25 km/h schneller gewesen wären, sagt Stefan Ellrott. Dennoch entschied sich Bugatti dagegen. Sicherheit geht bei Bugatti vor. Die Strecke in Nevada ist sehr lang und geht nur in eine Richtung, Sicherheitskräfte hätten im Notfall zu lange zum Einsatzort gebraucht. Dazu weist die Strecke ein leichtes Gefälle von etwa drei Prozent an. Es hätte sich nicht richtig angefühlt, hier einen Rekord aufzustellen.


Bugatti Chiron durchbricht 300 Meilen pro Stunde

Supersportler fährt über 490 km/h

Bugatti hat als erster Hersteller die 300-Meilen-pro-Stunde-Marke durchbrochen. Auf der Teststrecke in Ehra-Lessien (bei Wolfsburg) schaffte ein seriennaher Prototyp auf Basis des Chiron ein Tempo von 304,773 mph. Das entspricht 490,484 km/h. Damit hat der Supersportwagen einen neuen Weltrekord aufgestellt.

Laut TopGear wurde der neue Rekord bereits am 2. August aufgestellt, also vor einem Monat. Die Fahrt wurde vom TÜV zertifiziert. Zu den bisher schnellsten Supersportlern gehören der SSC Tuatara (256,18 mph im Jahr 2007), Hennessey Venom F5 (270,49 mph im Jahr 2013) und Koenigsegg Agera RS (284,55 mph im Jahr 2017). Koenigsegg strebt mit dem Jesko ebenfalls ein Durchbrechen der 300-mph-Marke an.

Der Rekordwagen von Bugatti wurde laut TopGear tiefergelegt und auch sonst in puncto Luftwiderstand optimiert. Unter anderem wurden der Heckflügel und die Air Brakes entfernt. Auch wurde der Beifahrersitz aus- und dafür ein Überrollbügel eingebaut. Der 8,0-Liter-Quadturbo-W16 mit 1.500 PS wurde dagegen mitsamt dem Allradantrieb aus dem Serienauto übernommen. Gefahren wurde der Wagen vom britischen Rennprofi Andy Wallace.

Was für ein Rekord! Wir sind überglücklich als erster Hersteller überhaupt die Geschwindigkeit von mehr als 300 Meilen pro Stunde erreicht zu haben. Ein Meilenstein für die Ewigkeit. Ich danke dem ganzen Team und dem Fahrer Andy Wallace für diese herausragende Leistung, jubelte Bugatti-Chef Stephan Winkelmann.

Quellen: Bugatti, TopGear.com

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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