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Unsere Bugatti Chiron Meldungen

Bugatti Chiron

Bugatti Chiron in: Der exklusive Club der 1.000-PS-Autos

Die Crème de la Crème der Sportwagen
Wir zeigen den exklusiven Club der Autos über 1.000 PS. Die Fahrzeuge kosten meist mehrere Millionen Euro.
Bugatti Chiron in: Vergessene Studien: Bugatti 18.3 Chiron (1999)

Vergessene Studien: Bugatti 18.3 Chiron (1999)

Die Designstudie war ein Ausblick auf den Veyron
Der 18.3 Chiron war der dritte Bugatti-Prototyp der Ära Volkswagen. Trotz seines Namens gab er einen Ausblick auf den Veyron, nicht auf den Chiron
Bugatti Chiron in: Rendering: Bugatti Chiron als Offroader

Rendering: Bugatti Chiron als Offroader

Das ultimative Offroad-Mobil für die Fahrt in die Apokalypse
Ein Rendering zeigt den Supersportwagen Bugatti Chiron als Offroad-Mobil mit riesiger Bodenfreiheit, dicken Reifen und einem praktischen Dachträger
Bugatti Chiron in: Spezieller Chiron Sport feiert Bugattis 110. Geburtstag

Spezieller Chiron Sport feiert Bugattis 110. Geburtstag

Hoffentlich mögen Sie viel Carbon, viel Leistung und sehr viele französische Flaggen ...
Das Sondermodell Bugatti Chiron Sport 110 ans Bugatti ist eine Hommage an Frankreich mit viel Carbon und Tricolore. 20 Exemplare werden gebaut.
Bugatti Chiron in: Mansory hat den Bugatti Chiron getunt!

Mansory hat den Bugatti Chiron getunt!

Vergesst "La Voiture Noire"! Hier kommt der Mansory Centuria ...
Tuning für einen Bugatti Chiron? Jenen Extrem-Sportwagen mit 1.500 PS? Das geht, wie jetzt der optisch modifizierte Mansory Centuria zeigt.
Vorhang auf den Bugatti Chiron von Lego Technic

Der Bugatti fürs Volk

Bugatti Chiron von Lego Technic
Ein wahres Fest für alle Lego-Freunde: Es gibt jetzt einen gigantischen Bausatz des Bugatti Chiron. Allerdings ist er kein Schnäppchen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Bugatti Chiron Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Bugatti Chiron in: Der exklusive Club der 1.000-PS-Autos

Die Crème de la Crème der Sportwagen
Das Prestige eines Autos hängt zu einem großen Teil von der Leistung ab. An der Spitze der Hierarchie steht der exklusive Club der 1.000-PS-Autos. Seine Mitglieder, also Fahrzeuge mit 1.000 PS oder mehr, kann man (fast) an den Fingern einer Hand abzählen. Doch ihnen eilt ein Ruf wie Donnerhall voraus. Sie sind stärker als ein Ferrari LaFerrari oder ein McLaren P1. Sie kosten mehrere Millionen Euro, und ihre PS-Zahl liest sich wie ein Tippfehler.Eines dieser Autos zu fahren ist wie ein Wunder, denn in der Regel werden nur wenige Exemplare gebaut, und diese lässt der Besitzer am liebsten in der geheizten Garage.Jetzt wollen wir uns aber nicht länger mit Vorgeplänkel aufhalten. Im Folgenden zeigen wir Ihnen einige Supersportler mit 1.000 PS oder mehr.

Vergessene Studien: Bugatti 18.3 Chiron (1999)

Die Designstudie war ein Ausblick auf den Veyron

Die Firma von Ettore Bugatti wurde im Jahr 1963 aufgelöst. Dass es heute noch (oder besser gesagt: wieder) Bugattis gibt, liegt daran, dass der VW-Konzern im Jahr 1998 die Rechte an dem Markennamen gekauft hat. Die ersten Lebenszweichen von "Bugatti 2.0" waren die Studien EB 118 und EB 218. Als dritte Studie der Ära Volkswagen folgte im Jahr 1999 folgte der 18.3 Chiron. Um dieses Concept Car geht es in dieser Folge unserer Reihe "Vergessene Studien".

Anders als es der Name nahelegt, war der 18.3 Chiron kein Ausblick auf den Chiron, sondern auf den Veyron, das erste Serienmodell von Bugatti 2.0. Chiron und Veyron: Die Modellnamen leiten sich aus der Geschichte von Bugatti 1.0 ab. Wie Pierre Veyron, der später für die Designstudie Veyron 16.4 Pate stand, war Louis Chiron Bugatti-Rennfahrer in den 1930er Jahren. Damals traten Bugattis gegen Autos von Ferrari, Mercedes und Auto Union an. Doch schon Ende der 30er-Jahre begann der Stern von Bugatti zu sinken. Jean Bugatti, der Sohn von Unternehmensgründer Ettore Bugatti, starb 1939 bei einem Autounfall, und damit verlor Bugatti einen sehr begabten Designer -- der übrigens auch den 57C Atlantic gezeichnet hatte. Der Zweite Weltkrieg trug zum Niedergang der marke bei. 1947 starb Ettore Bugatti, Sohn Roland blieb als Nachfolger glücklos. 1963 schloss die Firma.

In den frühen 90er-Jahren wurde die Marke zunächst von Romano Artioli, einem italienischen Unternehmer, gekauft. Der EB110 wurde 1991 geboren, aber nur 139 Exemplare wurden bis 1995 produziert. So geht das Unternehmen in Konkurs und wird drei Jahre später vom Volkswagenkonzern gekauft. Auf dem Pariser Autosalon 1998 zeigte die Marken dann die Limousinen-Studien EB 118 und 218 -- ohne dass jemals etwas daraus wurde.

Doch 1999 nimmt auf der IAA ein weiteres Projekt Gestalt an. Die Automesse ist damals eine Prestige-Show: Mercedes präsentierte seinen SLR, der in Zusammenarbeit mit McLaren entstanden war, BMW zeigte ein Coupé, das die 6er-Serie ankündigte, VW brachte eine Studie, die den Phaeton vorwegnahm mit, und Peugeot zeigte den damals brandneuen 607.

Bei Bugatti war der 18.3 Chiron zu sehen, ein riesiges Coupé, ausgestattet mit dem 18-Zylinder in W-Form aus den Studien des Vorjahres. Das 555 PS starke Aggregat entstand aus der Kombination von drei Reihensechszylindern und wurde als Mittelmotor eingebaut. Die technische Basis des Chiron 18.3 war der Lamborghini Diablo VT. VT stand für Visco Traction, der Diablo VT hatte also Allradantrieb, und den übernahm die Bugatti-Studie. Damit ist der 18.3 Chiron technisch mit dem späteren Veyron eng verwandt. Nur der Motor wurde später noch geändert - aus dem 18.3 (einem 18-Zylinder mit drei Zylinderbänken à sechs Zylinder) wurde ein 16.4 (ein 16-Zylinder mit vier Zylinderbänken, die sich aus zwei ineineindergeschoben V8-Motoren ergaben).

Die Scheinwerfer des 18.3 Chriron ähneln stark denen des Serienmodells, doch die Seitenansicht ist noch weit entfernt vom Aussehen des Veyron. Auch das Heck wurde noch verändert. Gezeichnet wurde das Auto von Italdesign Giugiaro. Die Italiener
brachten auch ein paar Anspielungen auf die Vergangenheit unter. Die Felgen sind von den Rennautos des Typs 35 inspiriert, die schon Louis Chiron fuhr. Der zweigeteilte Grill, der sich auch beim Typ 57 S und SC der 30er-Jahre findet, wurde nicht beibehalten, wohl aber der hufeisenförmige Umriss des Grills.

Hier sehen Sie die Studie mit dem zweigeteilten Grill und das Serienmodell mit einteiligem Grill im Vergleich:

Ein paar Monate nach der IAA, auf der Tokyo Show, präsentierte Bugatti dann den Veyron EB 18.4. Von nun an ist das Design eingefroren, es wird nur noch die technik weiterentwickelt. Doch das dauerte volle fünf Jahre. Ein neuer Motor und spezielle Reifen mussten erfunden werden. Mit und einer Spitze von 408 km/h war der 1.001 PS starke Veyron damals das schnellste Serienauto der Welt. Bis ihn im Jahr 2016 der 1.500 PS starke Chiron ersetzt, der bei 420 km/h abgeregelt wird.


Rendering: Bugatti Chiron als Offroader

Das ultimative Offroad-Mobil für die Fahrt in die Apokalypse

Der Bugatti Chiron ermuntert mit seiner Spitze von 420 km/h (abgeregelt) zu Fahrten mit verrückten Geschwindigkeiten. Ins Gelände sollte man mit dem 1.500 PS starken Supersportler aber eher nicht fahren. Doch nun hat der Rendering-Künstler Rain Prisk sich vorgestellt, wie ein durchgeknallter Chiron-Besitzer sein Auto auseinanderreißt und es in einen Offroader für die zeit nach der Apokalypse verwandelt. Der Chiron hat bereits Allradantrieb, was Traktionsprobleme im Dreck vermeiden sollte, doch natürlich musste die Bodenfreiheit erhöht werden. Der Unterfahrschutz unterstützt die Offroad-Optik, ist aber eher überflüssig, da der Motor hinter dem Fahrer sitzt.

Prisk rüstet den Wagen vorne mit einer Winde aus und stellt es auf grobstollige Offroad-Reifen. Durch die großen Reifen müssen die Kotflügel erweitert werden. Da der Chiron nicht viel Laderaum bietet, verwendet Prisk einen Dachträger, um Platz fürs Gepäck zu schaffen. Am Träger befestigte LED-Strahler helfen beim Ausstellen des Zelts beim Camping.

Mit diesem Offroader würde es eine Menge Spaß machen, durch die Wüste zu fahren. Doch was, wenn der Schlamm auf den rotierenden Ventilator hinter dem Grill spritzt? Der Chiron ist einfach zu kompliziert fürs Gelände, und wenn etwas kaputtgeht, würde die Reparatur einen Dorfschmied aus Uganda wohl vor Probleme stellen. Schon der Ölwechsel ist beim Chiron unglaublich kompliziert. Um wieviel schwieriger wäre es wohl, den Offroad-Chiron in der sengenden Sonne Afrikas mit einem Schraubenschlüssel zu reparieren? In einer solchen Lage würden wir einen Jeep Wrangler, einen Toyota Landcruiser oder eine Mercedes G-Klasse vorziehen.

Quelle: Rain Prisk via Facebook


Spezieller Chiron Sport feiert Bugattis 110. Geburtstag

Hoffentlich mögen Sie viel Carbon, viel Leistung und sehr viele französische Flaggen ...

Im Jahr 1909 zeigte Ettore Bugatti mit dem Type 10 sein allererstes Auto. Es war "leicht, klein und flink mit adäquater Leistung". Das ist jetzt ziemlich genau 110 Jahre her, weshalb das Unternehmen sich bemüßigt fühlte, mit einem Sondermodell zu feiern.

Begrüßen Sie mit uns den Bugatti Chiron Sport "110 ans Bugatti". Mit seinem alles begründenden Urahn hat er wenig gemein. Leicht? Ähem ... ! Klein? Auch nicht wirklich. Flink ist er hingegen schon. Und auch die Leistung ist mit 1.500 PS ... naja ... "adäquat".

Abgesehen davon spendiert Bugatti zum 110-jährigen Jubiläum eine Feier seiner französischen Wurzeln. Der "110 ans Bugatti" basiert auf dem extremeren Chiron Sport, der auf dem Genfer Autosalon 2018 präsentiert wurde. Dazu kriegt er das exquisite Sky View Roof, ein Dach mit zwei Glaspaneelen, das den glücklichen Insassen mehr Kopffreiheit, Licht und Sicht gönnt.

Die Karosserie und die Front des Autos sind aus Carbon gefertigt. Dazu kommen eine Lackierung in mattem "Steel Blue", blaue Bremssättel, Mattschwarz für Felgen und Auspuffanlage sowie sehr viele französische Flaggen.

Die Tricolore finden Sie an den Aussenspiegel-Kappen, dem handpolierten Tankdeckel und auf der kompletten Unterseite des gigantischen Heckflügels.

Das Thema Frankreich geht im Interieur nahtlos weiter. Selbiges ist komplett in blauem Leder und Alcantara ausgekleidet. Die Flagge der Grand Nation findet sich auf den Kopfstützen, den Rückseiten der Vordersitze, oben am Lenkrad und sogar am Schlüssel, der seitlich mit blau-weiß-rotem Leder verziert wurde. Wie es sich für ein millionenschweres Gefährt gehört, darf auch eine spezielle Medaille mit Carbon, Silber und Emaille nicht fehlen. Sie sitzt im Staufach der Mittelkonsole.

Mechanische Änderungen gegenüber einem "normalen" Chiron Sport hat man sich verkniffen. Es sollte verschmerzbar sein. Der auf weltweit 20 Exemplare limitierte Chiron Sport "110 ans Bugatti" leistet nach wie vor 1.500 PS und 1.500 Nm aus einem 8,0-Liter-Quadturbo-W16-Motor. Er beschleunigt in weniger als 2,4 Sekunden auf 100 km/h und schafft 420 km/h Spitze.

Da das neue Sondermodell auf der Sport-Variante basiert, hat es straffere Federn, eine modifizierte Lenkung, eine optimierte Kalibrierung des Hinterachs-Differenzials und Torque Vectoring. Außerdem hat es mehr Carbon (sogar der Scheibenwischer ist aus Kohlefaser), was einen Gewichtsvorteil von 18 Kilo bringt.


Mansory hat den Bugatti Chiron getunt!

Vergesst "La Voiture Noire"! Hier kommt der Mansory Centuria ...

Sollte man einen Bugatti Chiron aufmöbeln? Man kann es, wie der Hersteller selbst mit Varianten wie dem "La Voiture Noire" zeigt. Doch auch die Meister der nicht immer ganz stilsicheren Veredelung haben jetzt Hand an den Chiron gelegt. Begrüßen Sie den Mansory Centuria!

Bereits 2009 präsentierte der bayerische Veredler den Vincero auf Basis des Bugatti Veyron 16.4. Es folgten weitere Supersportwagen, die in puncto Exklusivität unübertroffen waren: der Vivere und D´Oro. Nun also der Mansory Centuria auf Basis des Bugatti Chiron.

Beim Aussehen unterscheiden sich die Mansory-Veränderungen deutlich von der Standardkarosserie: So erhält die Frontpartie ein umfassendes Facelifting, bestehend aus modifizierten Kotflügeln und einer mit viel Kohlefaser verzierten Frontschürze, die hungrig nach Frischluft ist. Die neu entwickelten Seitenschweller fungieren als optische und aerodynamische Verbindung zwischen den beiden Achsen. Größere Lufteinlässe an den Seiten des Fahrzeugs und der zusätzliche Lufteinlass an der Motorhaube sorgen für eine optimale Motorkühlung und sollen zusammen mit dem Diffusor und dem neu gestalteten Heckflügelprofil das kraftvolle Design des Fahrzeugs unterstreichen.

Fast alle Karosseriekomponenten werden von Mansory aus Kohlefaser gefertigt. Das in der hauseigenen Fertigung eingesetzte Prepreg-Autoklavverfahren und das Hochdruck-Hochtemperatur-Härteverfahren verbessern laut der Firma die Materialqualität der Kohlefaserkomponenten erheblich.

Um das optische Gesamtbild zu vervollständigen, hat Mansory vollgeschmiedete Leichtmetallräder im Turbinen-Design mit Kohlefaser-Oberfläche entwickelt. Diese wurden speziell für die Hochleistungsreifen der Standardgröße 285/35 R 20 vorne und 355/30 R 21 hinten entwickelt.

Der gesamte Fahrgastraum des Centuria ist mit feinstem Leder verkleidet, hinzu kommen unzählige Kohlefaseranwendungen und ein neues, ergonomisch geformtes Airbaglenkrad. Technisch ändert Mansory nichts am 1.500 PS starken Sechzehnzylinder des Chiron. Wohl mit guten Grund: Im Interview mit Motor1.com berichtete Bugatti-Designchef Achim Anscheidt davon, wie schon er mit den Ingenieuren um optische Änderungen kämpfen muss.


Der Bugatti fürs Volk

Bugatti Chiron von Lego Technic
München, 1. Juni 2018 - Rund 2,9 Millionen Euro kostet ein Bugatti Chiron. Lichtjahre entfernt für Normalverdiener also. Doch nun kann sich auch das normale Volk einen Chiron leisten: Lego Technik bringt den Boliden in Form eines üppigen Bausatzes auf den Markt.

Gigantischer Bausatz
Der Mini-Chiron ist im Maßstab 1:8 gehalten und besteht aus 3.599 Teilen. Etwas Zeit sollte deshalb für den Zusammenbau eingeplant werden, Lego empfiehlt zudem ein Mindestalter von 16 Jahren. Fertiggestellt ist der Chiron über 14 Zentimeter hoch, 56 Zentimeter lang und 25 Zentimeter breit. Zu den originalgetreuen Details zählen die Karosserie mit aktivem Heckflügel, Niederquerschnittsreifen auf Speichenfelgen und natürlich der W16-Motor mit beweglichen Kolben.

Liebe zum Detail
Im detailgetreuen Cockpit befinden sich bewegliche Schaltwippen für das Lego-Achtgang-Getriebe. Jedes Modell verfügt über eine eigene Seriennummer, die sich unter der Kofferraumhaube befindet. Zum Bausatz gehört auch ein Speed-Schlüssel. Mit seiner Hilfe kann der aktive Heckflügel von der Handling-Stellung in die Top-Speed-Position gebracht werden. Ein schickes Detail befindet sich im Kofferraum: eine Bugatti-Reisetasche. Zu guter Letzt ist das Set in einer exklusiven Box verpackt, der eine Sammler-Farbbroschüre mit ausführlicher Bauanleitung beiliegt. Mit neun Podcasts von Bugatti und Lego-Experten können Fans sich zudem eingehender mit der Entstehung des Modells beschäftigen. Zunächst ist der Klötzchen-Chiron in Lego-Stores und online im Lego-Shop erhältlich, am 1. August 2018 kommt er in den Einzelhandel. Der Preis: 370 Euro.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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