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Chrysler 300C Gebrauchtwagen

Chrysler 300C (Touring, CRD, Hemi, SRT8) gebraucht günstig kaufen

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Unsere Chrysler 300C Meldungen

Die kräftige Front des Chrysler 300C bleibt unverändert

Griff ins Kracherland

Chrysler 300C Touring 2008 im Test
Wir sind heil froh. Der neue Chrysler 300C sieht genauso aus wie der alte. Glück gehabt. Schließlich kommt das kantige brachiale Festungsdesign des Amis gut an bei den Kunden, jede Veränderung wäre verfrüht
Der Chrysler 300C Touring ist ein überaus schickes Auto

Wenn 430 Pferde saufen

Chrysler 300C Touring SRT8 im Test
Das Riesenschiff in der Hochleistungsversion SRT8 hat nicht nur Maße, die amerikanisch anmuten, sondern auch einen typisch amerikanischen Motor. Wir haben das Auto mit dem V8-Monster und 430 PS getestet
Chrysler 300C: So schön sind Autos selten

Günstige Oberklasse

Chrysler 300C 3.5 im Test
Die US-Marke gibt Gas: Nachdem bereits das Design des Crossfire begeistert hat, tritt nun eine große amerikanische Limousine an, die ebenfalls sehr gut aussieht. Was der 300C taugt, haben wir bei unserem Test erprobt
Respektabler Auftritt: Der Chrysler 300C 2.7

Chrysler 300C 2.7

Chrysler 300C 2.7 im Test
Ein Oberklasse-Auto für 35.000 Euro? Das gibt es nun: Seit kurzem wird ein sparsamer 2,7-Liter-V6-Motor für den Chrysler-Liner 300C angeboten. Wir haben das große Auto mit dem Einstiegs-Motor getestet
Der ist eine Wucht: Der Chrysler 300C Touring 5.7 V8 AWD

American Grill

Chrysler 300C Touring 5.7 V8 AWD im Test
Wuchtig, klassisch, einfach heftig: Der Chrysler 300C Touring 5.7 V8 AWD ist ein Wagen der Superlative - nicht nur wegen seinem 340 PS starken Motor. Wir haben den großen Kombi getestet
Der Chrysler 300C Touring ist kein Auto für Liebhaber von Understatement

Endlich europakompatibel

Chrysler 300C Touring mit Diesel im Test
Der Chrysler 300C ist ein echter Head-Turner. Doch mit den amerikanisch dimensionierten Motoren war das Auto bisher noch nicht recht europakompatibel. Nun bringt Chrysler einen Diesel. Wir haben ihn im Kombi für Sie getestet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Chrysler 300C Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Griff ins Kracherland

Chrysler 300C Touring 2008 im Test
Berlin, 21. Januar 2008 – Wir sind heil froh. Der neue Chrysler 300C sieht genauso aus wie der alte. Glück gehabt. Schließlich kommt das kantige brachiale Festungsdesign des Amis gut an bei den Kunden, jede Veränderung wäre unnötig und verfrüht. Wer die winzigen Retuschen im Äußeren entdeckt, muss ein außergewöhnlich begabter Chrysler-Kenner sein.

Spart Chrom
An der Front des 300C des Modelljahrs 2008 hat sich konsequenterweise gar nichts getan. Der eigenständige bullige Auftritt bleibt unberührt. In Amerika sehen sich böse Buben jetzt sogar mit 300Cs als Polizeiwagen konfrontiert – der Touring wird dort als Dodge Magnum und die Limousine als Dodge Charger verkauft. Damit gelingt es Chrysler so nach und nach, das in den USA in Vergessenheit geratene Kombi-Segment wieder zu beleben. Zurück zum Design: An der Seite zeigt Chrysler unverhohlen Lust am Sparen: Die Chrom-Zierleiste hört jetzt in der Vordertür auf und geht nicht mehr bis zum Radhaus. Das fällt keinem auf und bei zigtausend verkauften Fahrzeugen wird sich das für Chrysler sogar rechnen. Material, Verarbeitung, Transport, Montage – alles fällt für diesen kleinen Chromzipfel weg. Am Heck ist beim Touring wiederum nichts passiert – weshalb er, obwohl wir ihn getestet haben, erst am Ende unserer Bildergalerie auftaucht. Die Limousine bekommt leicht modifizierte Heckleuchten und die dritte Bremsleuchte ist aus der Heckscheibe in den oberen Bereich des Kofferraumdeckels gerutscht.

Wenn 430 Pferde saufen

Chrysler 300C Touring SRT8 im Test
Haar, 17. August 2007 – Luxus ist so relativ. Der brasilianische Bauer zieht den Docht aus seiner Ölfunzel zwei Millimeter weiter heraus, damit es in seiner Hütte etwas heller wird, und nennt es puren Luxus. Bei uns ist elektrisches Licht selbstverständlich. Und während der südamerikanische Bauer seinen Esel reitet, schüttelt bei uns so mancher den Kopf über ein Auto, dessen Sitze keine Massagefunktion besitzen. Und damit sind wir bei unserem Testwagen. Der Chrysler 300C Touring SRT8 kann so etwas nämlich nicht bieten – anders als die Mercedes S-Klasse aus dem gleichen Konzern. Dennoch würden wir den SRT8 als luxuriösen Kombi bezeichnen. Wie gesagt: Luxus ist relativ.

Imposanter Auftritt
Aber beginnen wir beim Anfang. Gleich am ersten Testtag fiel uns auf, wie sich Passanten nach dem 300C umdrehten. Und imposant ist das Fünfmeterschiff wirklich, mit seinem riesigen Grill und den serienmäßigen 20-Zoll-Rädern. Und wenn wir mit dem Auto durch kleine Nebenstraßen glitten, geriet noch die jämmerlichste Versorgungsfahrt zum Auftritt. Mit dem 300C Touring SRT8 parkt man nicht, man fährt vor. Ebenso imposant wie er aussieht, klingt er auch: Schon wenn man nur den Zündschlüssel dreht, braust der 6,1-Liter-V8 gewaltig auf.

Vorsicht mit dem Gaspedal
Doch ist man als Normalverdiener gut beraten, das Gaspedal nur vorsichtig zu bedienen. Innerorts schaffen es nur Sparfüchse, mit dem 430-PS-Motor unter 19 Liter Spritverbrauch je 100 Kilometer zu bleiben. Und das sind immer noch zwei Liter weniger, als der Hersteller für den innerörtlichen Verbrauch angibt. Außerorts schafften wir mithilfe des serienmäßigen Tempomats und viel Geduld 13 Liter – der Hersteller gibt rund einen Liter mehr an.

Günstige Oberklasse

Chrysler 300C 3.5 im Test
Haar, 3. November 2004 – Chrysler gibt Gas. Nachdem bereits der Crossfire mit seinem Design begeistert hat, tritt nun eine große amerikanische Limousine an, die ebenfalls sehr gut aussieht. Was das Auto taugt, haben wir bei unserem Test erprobt. Angeboten wird der 300C als Limousine und als Kombi, mit einem 2,7-Liter-Sechszylinder, einem 3,5-Liter-V6 und einem 5,7-Liter-V8. Wir haben den 3,5-Liter-Motor in der Limousine für Sie gefahren.

Gelungene Front, gelungene Seitenansicht
Der über fünf Meter lange 300C hat die Dimensionen einer Oberklasselimousine – also etwa die einer Mercedes S-Klasse, eines BMW 7er oder eines Audi A8. Der große Grill lässt manche an Bentley oder Rolls-Royce denken, andere an Offroader oder den Dodge Ram. Mit diesem Grill und den Doppelscheinwerfern kann man die Front des 300C auf jeden Fall nur als gelungen bezeichnen. Der kantige Umriss der Seitenfenster, die hinten weniger hoch sind als vorne, verleiht dem Profil des 300C etwas Besonderes. Verglichen mit alldem fällt das Heck allerdings eher durchschnittlich aus.

Innenraum: Auf Oberklasseniveau
Das Innere ist in Schwarz gehalten, wobei Metalldetails Akzente setzen. Was besonders gefällt, ist die sportliche Atmosphäre. Holz gibt es nur gegen Aufpreis, und auch dann nur an strategischen Stellen: am oberen Lenkradteil, an den Türinnengriffen und am Automatikschalthebel. Dort kommt das Naturmaterial allerdings sehr gut zur Geltung, vor allem bei Nacht, wenn die Innenraumbeleuchtung einen Lichtstrahl auf das rotbraun glänzende Holz des Lenkrads fallen lässt.

Chrysler 300C 2.7

Chrysler 300C 2.7 im Test
München, 26. Januar 2005 – Seit der Chrysler 300C auf dem Markt ist, haben nicht nur die Fans klassischer Limousinen-Formen ihre helle Freude. Auch die Liebhaber amerikanischer Schwermotorisierungen kommen auf ihre Kosten. Schließlich kann das europäische Chrysler-Flaggschiff mit einem 5,7-Liter-V8-Hemi-Motor bestückt werden.

Da nicht jeder Bewunderer großer Viertürer auch gleichzeitig Fan großer Tank-Rechnungen ist, wird der 300C auch mit einem 3,5-Liter-V6 angeboten. Seit kurzem gibt es einen sparsameren 2,7-Liter-V6-Motor. Wir haben getestet, wie die kleine Motorisierung mit dem vergleichsweise großen Auto zurecht kommt.

18-Zöller mit 225er-Felgen
Von außen sieht man dem 300C seine Spar-Motorisierung nicht an. Erhaben, selbstbewusst und wuchtig steht der Viertürer auf seinen 18-Zöllern mit 225er-Reifen. Seine markante Form lässt ihn zum auffälligen Gefährt mit der Anmutung von Kraft und Stärke werden.

American Grill

Chrysler 300C Touring 5.7 V8 AWD im Test
München, 1. Juli 2005 – Eine Detektei würde diesen Wagen wohl nicht als Observierungsfahrzeug kaufen: Dafür dürfte der Chrysler 300C Touring einen Tick zu auffällig sein. Wir haben es selbst erlebt: An der Tankstelle oder an der roten Ampel – unser Testwagen bekommt die ungeteilte Aufmerksamkeit. „Was hat der denn für eine Maschine?“ „Was kostet der denn?“ „Der verbraucht sicher viel?“, fragen die Leute. Die Reaktion bei den Antworten sind meist: „Wow... boah...“ und ein erstauntes Gesicht. Wenn Sie wissen möchten, warum das bei welcher Antwort so ist, lesen Sie unseren Test des Chrysler 300C Touring 5.7 V8 AWD.

Respekt einflößende Erscheinung
Der 300C Kombi wirkt wie der vielzitierte Fels in der Brandung: Chrom-Applikationen an den Spiegeln und den Stoßfängern vermitteln den Eindruck einer edlen Limousine, die mit einer Länge von knapp über fünf Metern in die Liga von 7er und S-Klasse mitspielt. Der Wagen strahlt wuchtige Eleganz aus. Das Wort „filigran“ kann man in diesem Zusammenhang allerdings vergessen: Die klassisch-kastige Form, die markante Frontpartie mit dem massiven Kühlergrill und die wuchtigen 18-Zöller flößen Respekt ein. Das mächtige Schuhwerk verrät, dass der Begriff „Riesenräder“ nicht unbedingt nur mit Rummelplätzen in Verbindung gebracht werden muss.

Geduckter Eindruck
Schuld am martialischen Auftritt hat auch die eigenwillige Formgebung der Karosserie. Der 300C Touring wirkt geduckt. Während die Türen-Partie nach leicht hinten ansteigt, wird das Dach flacher. Die ohnehin recht kleinen Seitenfenster verjüngen sich nach hinten.

Endlich europakompatibel

Chrysler 300C Touring mit Diesel im Test
Wien, 12. September 2005 – Seit der Chrysler 300C im Sommer 2004 eingeführt wurde, hat er eine beachtliche Karriere hingelegt. Denn das amerikanisch motorisierte, dimensionierte und gestylte Auto ist auch bei uns recht gut angekommen. Zumindest ist der Chrysler auch auf dieser Seite des Atlantiks ein echter Head-Turner. Mit etwa 700 Stück im ersten Halbjahr 2005 erreichte der 300C allerdings noch keine berühmten Stückzahlen. Vom derzeitigen Klassenprimus BMW 5er wurden im gleichen Zeitraum fast 35.000 Stück verkauft. Ein Grund dafür ist wohl die Motorenpalette. Sie bestand bisher aus sehr großen Benzinern – typisch für ein amerikanisches Auto, aber mit Europa gerade in Zeiten hoher Spritpreise wenig kompatibel. Nun bringt Chrysler den 300C auch mit einem Diesel heraus. Damit bekommt das uramerikanische Getüm einen Motor nach europäischem Geschmack. Wir haben ihn im Kombi für Sie getestet.

Motor von Mercedes
Der Dreiliter-V6 ist im Prinzip von verschiedenen Modellen des Konzernpartners Mercedes her bekannt. Dort gibt es zwei Varianten, die 280 CDI und 320 CDI heißen. Ersterer ist etwas schwächer, letzterer etwas stärker als der Motor im 300C, wo er 218 PS leistet. Zu den Besonderheiten des neuen Diesels gehört die variable Turbinengeometrie, die ein Drehmoment von 510 Newtonmetern in einem breiten Drehzahlband verfügbar macht. Außerdem verfügt der Motor über piezoelektrische Einspritzdüsen, was fünf Einspritzungen pro Arbeitstakt ermöglicht.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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