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Citroen 2 CV Gebrauchtwagen

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Aktuelle Citroen 2 CV Gebrauchtwagen-Angebote

 Bild zum Fahrzeug: Citroen 2CV 6 Charleston

Citroen 2CV 6 Charleston

05/1983
103.473 km
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Unsere Citroen 2 CV Meldungen

Zeitreise: Unterwegs im Citroën 2CV

Zeitreise: Unterwegs im Citroën 2CV

Wie fährt sich die Ente heute?
Citroën feiert 2019 seinen 100. Geburtstag. Was liegt da näher als eine Ausfahrt im berühmtesten Auto der Marke, dem 2CV. Fasziniert die Ente immer noch?
Citroën 2CV Prototyp TPV

Citroen 2 CV in: Asymmetrische Autos: Das sind die schrägsten Fahrzeuge

Manchmal haben avantgardistisches Design und Harmonie keinen Platz in derselben Karosserie....
In dieser Galerie zeigen wir asymmetrischen Autos. Denn manchmal haben avantgardistisches Design und Harmonie keinen Platz in der gleichen Karosserie.....
Citroën 2CV: "Ente"

Citroen 2 CV in: Die berühmtesten Auto-Spitznamen

Von Enten, Laubfröschen und Nasenbären
Ente oder Käfer kennen fast alle. Doch was ist eigentlich ein "Laubfrosch" oder der "Nasenbär"? Wir zeigen Ihnen die berühmtesten Auto-Spitznamen
70 Jahre Citroën 2CV

Citroen 2 CV in: Die Auto-Geburtstage 2018

Von der Ente bis zum Opel GT: Die wichtigsten Jubiläen
Ob Ford Escort oder VW Corrado: Auch 2018 gibt es eine Menge automobiler Jubiläen. Wir zeigen in unserer großen Übersicht die wichtigsten Jahrestage
Enten-Versteigerung in Frankreich: Ein Citroën 2CV wurde für eine Rekordsumme verkauft

Eine Ente sprengt Rekorde

Früher Citroën 2CV für irre Summe versteigert
Die Zeiten, in denen es eine "Ente" zum Spartarif gab, sind lange vorbei. Für Aufsehen sorgte jetzt die Versteigerung eines der ersten Citroën 2CV
Moderne Zeiten: Vor 50 Jahren brachte Citroën die Dyane auf den Markt

Luxus-Ente

50 Jahre Citroën Dyane
Wann haben Sie zuletzt eine Citroën Dyane gesehen? Trotz 1,4 Millionen gebauter Exemplare blieb das Modell ein Außenseiter. Wir erzählen seine Geschichte
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Citroen 2 CV Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Zeitreise: Unterwegs im Citroën 2CV

Wie fährt sich die Ente heute?

Citroën feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Klar, das man dieses Ereignis groß feiert. Zu den eher seltsamen Einfällen gehört die satirische Umbenennung der Marke in Deutschland zu "Zitrön", zu den besseren Ideen, uns Journalisten hinter das Steuer von legendären Modellen zu setzen. In der Tat hat Citroën einige automobile Helden auf die Räder gestellt, denken wir nur an Traction Avant oder DS. Doch ein Fahrzeug überstrahlt sie alle: der 2CV alias "Ente".

Dabei kann in ihrem Heimatland mit "Ente" kaum einer etwas anfangen. Das Wassertier setzte sich vor allem in Deutschland und den Niederlanden durch, in Frankreich und anderen romanischen Ländern sagt man in Anlehnung an den Modellnamen (2CV gleich 2 Steuer-PS) lieber "Deux Chevaux" ("Döschewo") und ähnliches.

Dabei ist die Herleitung vom hässlichen Entlein durchaus passend. In meiner Kindheit, es muss um 1986 gewesen sein, besaß die Mutter eines Schulfreundes einen Citroën 2CV "Dolly" in rot-weißer Lackierung. Doll fand ich das Auto nicht, eher seltsam und zudem nervig, wenn die Ente auf dem Weg zur Schule mal wieder nicht anspringen wollte. Zu dieser Zeit war der 2CV bereits gut vier Jahrzehnte auf dem Markt. Ein ladenneuer Oldtimer für unverbesserliche Nostalgiker.

Die Geschichte des 2CV reicht zurück in die Mitte der 1930er-Jahre: Citroën war gerade von Michelin übernommen worden und die neuen Bosse forderten ähnlich wie drüben in Deutschland eine Art "Volkswagen". Nur noch eine Nummer spartanischer.

Entwerfen Sie ein Auto, das Platz für zwei Bauern in Stiefeln und einen Zentner Kartoffeln oder ein Fässchen Wein bietet, mindestens 60 km/h schnell ist und dabei nur drei Liter auf 100 km verbraucht. Es muss ausgesprochen gut gefedert sein, sodass ein Korb voll mit Eiern eine Fahrt über holprige Feldwege unbeschadet übersteht - so sollen die Anforderungen an den Konstrukteur André Lefèbvre gelautet haben.

Mit seiner geringen Geschwindigkeit, seiner einfachen Ausstattung und seinem kleinen Preis war das Toute Petite Voiture ("Ganz kleines Auto") ein Volksauto für Stadt und Land. 1939 war das TPV fertig und sollte noch im gleichen Jahr präsentiert werden. Aufgrund des Kriegsbeginns fand der Pariser Automobilsalon jedoch nicht statt; die 250 bereits gebauten Prototypen (siehe Foto) wurden verschrottet oder versteckt.

Im Nachhinein vielleicht gut so, wenn man sich solch ein Fahrzeug betrachtet. Die Ur-Ente hatte wirklich nur das an Bord, was die Gesetze vorschrieben. Etwa ein einziger Scheinwerfer, der später zentral auf der Haube thronte. Zumindest in Sachen 2CV kam der Krieg Citroën nicht ungelegen, denn der extrem spartanische TPV wäre wohl ein Flop geworden. Doch nun konnte man das Konzept noch einmal grundlegend modifizieren.

Enthüllt wurde der Citroën 2CV, ein im Vergleich zum TPV komplett überarbeitetes Modell, dann erst neun Jahre später, am 7. Oktober 1948, auf dem Pariser Automobilsalon. Der Legende nach war der damalige französische Staatspräsident von dem Anblick nicht sonderlich begeistert. Sein Volk musste anfangs bis zu sechs Jahre auf einen 2CV warten, der Grund war Rohstoffmangel. Der Beliebtheit tat es keinen Abbruch: Günstig in der Anschaffung und im Unterhalt, dazu vier Türen und relativ viel Platz. Das überzeugte vor allem die ländliche Kundschaft, für die der 2CV oft das erste Auto war.

Der neu entwickelte, luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit einem Hubraum von anfangs 375 Kubikzentimeter leistete 6,6 kW (9 PS) und war erstmals serienmäßig mit einem Viergang-Getriebe ausgerüstet. Es folgten zahlreiche weitere Entwicklungsstufen. Dabei hatte der ab 1970 in den Citroën 2CV6 eingebaute 602-Kubik-Motor zunächst 21 kW (28 PS). Bei allen Fahrzeugen war es möglich, den Motor mit Hilfe einer Kurbel zu starten.

Die erste Ausführung des Citroën 2CV mit 9 PS erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 70 km/h. Die letzten Typen mit 29 PS Leistung schafften Spitzengeschwindigkeiten von 113 km/h. Die Ente ist damit eines der wenigen Fahrzeuge, deren Leistung der Basismotorisierung sich im Laufe der Entwicklungsstufen deutlich mehr als verdreifachte.

Kurbeln muss ich zum Glück nicht, denn "meine" Ente ist ein 2CV Spécial, den es ab 1978 gab. Doch solche Feinheiten waren ab Mitte der 1970er-Jahre eigentlich schon fast egal, da die Ente längst zur Antiquität und Auto für Nonkonformisten mutiert war.

Auch heute noch beeindruckt die Einfachheit der Ente: Papierdünne Türen, die mit Nachdruck geschlossen werden wollen. Sesselartiges Gestühl. Weiche Federung. Ein praktisch nicht existentes Armaturenbrett. Und schließlich die Revolverschaltung. Na gut, erst einmal dem französischen Enten-Papa an meiner Seite zugucken. Sieht eigentlich nicht so schwer aus. Dann wollen wir mal. KNARZ! Okay, noch einmal mit mehr Gefühl. Die Schaltstange etwas herausziehen, dann nach links drücken und weiter herausziehen. Voila, der erste Gang ist drin. Mit dem typischen Boxerklang fahre ich los, aus allen Poren des 2CV atmet Entschleunigung und Gelassenheit. Durchatmen, zweiter Gang. Die Stange zurückschieben, drin. Dritter Gang: Den Apparat gerade herausziehen. Geht doch. Den vierten Gang bemühe ich gar nicht erst, der elastische Zweizylinder wogt uns mit relativem dumpfen Klang durch die Straßen. Daran könnte ich mich gewöhnen, zumal mit geöffnetem Rolldach.

Leider hat der Rostteufel die meisten der rund 5,1 Millionen Enten vergiftet. (3.868.631 viertürige Limousinen und 1.246.335 Lieferwagen (Kastenente), um ganz genau zu sein.) Mittlerweile sind gute Citroën 2CV keine Sonderangebote für Studenten mehr, sondern kratzen an der 10.000-Euro-Marke. Doch dann hat man sie bereits nach allen Regeln der Kunst für ein langes Leben fit gemacht, beispielsweise mit einem verzinkten Chassis. Passend zur goldenen 2CV-Devise: Der Weg ist das Ziel.


Citroen 2 CV in: Asymmetrische Autos: Das sind die schrägsten Fahrzeuge

Manchmal haben avantgardistisches Design und Harmonie keinen Platz in derselben Karosserie....
Auch wenn es nicht immer so ganz offensichtlich ist, basiert Autodesign in der Regel doch auf Harmonie. Symmetrie ist die Grundlage von etwa 99,9 Prozent aller Autos, die tagtäglich auf unseren Straßen herumkreuchen und -fleuchen. Und die restlichen 0,1 Prozent? Es gibt sie tatsächlich, die schrägen Hunde, wo die rechte Seite des Autos nicht so wirklich zur linken Hälfte passen will.Wie das dann aussieht, sehen Sie, wenn Sie sich durch die 12 Beispiele unserer Asymmetrie-Galerie klicken. Selbige beinhaltet sowohl Serienfahrzeuge als auch Studien. Einige Kandidaten wie der Hyundai Veloster oder der Mini Clubman sind fest im Straßenbild verankert. Bei anderen Autos wussten wir vor der Arbeit an dieser Fotoshow gar nicht, dass es sie gibt. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Sie sind überaus unkonventionell.

Citroen 2 CV in: Die berühmtesten Auto-Spitznamen

Von Enten, Laubfröschen und Nasenbären
Sei es privat, in der Firma oder bei Autos: Spitznamen gibt es häufig. Doch meistens weiß man nicht mehr so recht, woher diese überhaupt kommen. Einige sind naheliegend, wie etwa "Laubfrosch" für einen grünen Opel der 1920er-Jahre. Doch was verbirgt sich hinter dem "Nasenbär" oder dem "Cremeschnittchen"? Wir zeigen Ihnen in unserer Galerie die berühmtesten Auto-Spitznamen.

Citroen 2 CV in: Die Auto-Geburtstage 2018

Von der Ente bis zum Opel GT: Die wichtigsten Jubiläen
Zwölf Monate sind schneller vorbei, als man denkt: Schon befinden wir uns im Jahr 2018. Im automobilen Bereich gibt es viele runde Geburtstage und besondere Jahrestage zu feiern. Einige Ereignisse wie etwa "70 Jahre Porsche" werden groß zelebriert, anderes geht fast unter. Oder hätten Sie gedacht, dass der erste Opel Vectra schon ein H-Kennzeichen bekommt? In unserer Galerie zeigen wir prominente und unbekannte Geburtstagskinder auf Rädern.

Eine Ente sprengt Rekorde

Früher Citroën 2CV für irre Summe versteigert
Fontainebleau (Frankreich), 23. Januar 2018 - Die älteren Semester werden es noch erlebt haben: Morsche Citroën 2CV, die für eine Kiste Bier den Besitzer wechseln. Die Ente machte europaweit die Jugend mobil, doch der Rost dezimierte den Millionenbestand sehr schnell und sehr gründlich. Längst ist das Kultmobil ein anerkannter Klassiker mit Preisen, die sich für gute Fahrzeuge mindestens im oberen vierstelligen Bereich bewegen. Doch selbst das sind nur "Peanuts" gegenüber der aberwitzigen Summen, die seltene 2CV bisweilen erreichen.

Sahara-Ente: Die blaue Mauritius
2016 etwa versteigerte das Auktionshaus Artcurial einen Citroën 2CV Sahara für unfassbare 172.800 Euro. Nun gut, werden Enten-Kenner jetzt einwenden, es gab ja auch nur 693 jener Doppelmotor-Wagen und 100.000 Euro sind dort eher die Regel. Aber der monetäre Irrwitz bricht sich inzwischen schon Bahn in die Welt der normalen Enten. So wurden soeben im französischen Fontainebleau mehrere 2CV vom Auktionshaus Osenat versteigert.

Eine von nur 876
Für besonders viele Schweißperlen bei den Bietern sorgte ein Citroën 2CV Typ A von 1949: Lag sein Schätzwert noch bei 12.000 bis 15.000 Euro, fiel der Hammer nach einem Bieterkampf erst bei 75.600 Euro zugunsten eines niederländischen Museums. Zum Mitschreiben: Fünfundsiebzigtausend-Sechshundert. Und das, obwohl der Allgemeinzustand eher mittelprächtig ist. Ein Blick in die Enten-Historie macht diese Summe etwas verständlicher: Zwar wurde der 2CV schon 1948 präsentiert, doch erst 1949 begann die Produktion. Aber aufgrund von Stahlknappheit wurden nur 876 Fahrzeuge gebaut, bis zu fünf Jahre mussten 2CV-Kunden damals auf ihr Auto warten. Das versteigerte Exemplar trägt die Fahrgestellnummer 000458, ist also eine der ersten 500 jemals gebauten Enten.

Luxus-Ente

50 Jahre Citroën Dyane
Köln, 19. Juli 2017 - Potentielle Nachfolger eines Kultautos haben es immer schwer. Obwohl gut gemeint, bleibt von ihnen in der Rückschau meist nur eine Fußnote übrig. So auch bei der Citroën Dyane, deren Produktion vor 50 Jahren startete.

Mehr Moderne
Dabei war die Idee für die Dyane gar nicht verkehrt. Zum einen war der Citroën 2CV, die berühmte "Ente", anno 1967 schon fast 20 Jahre alt. Eine Modernisierung tat also not, zumal mit dem Renault 4 seit geraumer Zeit ein starker Konkurrent auf dem Markt war. Zum anderen wollte man die entstandene Lücke zum Ami 6 füllen.

Kantige Formen
Warum eigentlich "Dyane"? Die Wurzeln des Namens lagen beim Autohersteller Panhard, der ebenfalls 1967 mit Citroën fusionierte. Dort gab es unter anderem einen "Dyna". Bei Panhard (schon seit 1955 hielt Citroën dort 25 Prozent der Anteile) erfolgte die meiste Entwicklungsarbeit für die Dyane. Von einem Nachfolger für die "Ente" sprach man offiziell nicht, doch spätestens der Blick auf das Design der Dyane ließ die Gerüchte ins Kraut schießen. Kaum länger als die "Ente", wirkte die Dyane glatter und moderner, ohne die gewohnte Formgebung komplett über Bord zu werfen.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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