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Citroen 2 CV Gebrauchtwagen

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Aktuelle Citroen 2 CV Gebrauchtwagen-Angebote

 Bild zum Fahrzeug: Citroen 2CV 6 Ente

Citroen 2CV 6 Ente

07/1986
10.000 km
29 PS (21 kW)
€ 6.900,-
8262 Ilz
8262 Ilz
Händlerangebot
Benzin | -/- (l/100km) | -/- (g CO2/km)
Gebrauchtwagen | Cabrio
Schaltgetriebe
Weiß
Benzin | -/- (l/100km) | -/- (g CO2/km)
 Bild zum Fahrzeug: Citroen 2CV Dyane 6 Rolldach

Citroen 2CV Dyane 6 Rolldach

Leder 
04/1976
68.000 km
33 PS (24 kW)
€ 9.900,-
6430 Ötztal-Bahnhof
6430 Ötztal-Bahnhof
Händlerangebot
Benzin | -/- (l/100km) | -/- (g CO2/km)
Gebrauchtwagen | Cabrio | 2 Türen
Grün
Benzin | -/- (l/100km) | -/- (g CO2/km)
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Citroën 2CV Charleston: Premiere vor 40 Jahren

Die Kult-Ente schlechthin wurde 1980 in Paris vorgestellt

Die Charleston-Ente wird 40! Im Oktober 1980 präsentierte Citroën auf dem Pariser Autosalon die Sonderserie "Charleston" des 2CV, welche zunächst auf 8.000 Fahrzeuge limitiert war und 24.800 Francs kostete. "Um die 2CV-Puristen zufriedenzustellen, sind die Scheinwerfer rund, mit einem roten Gehäuse", so wurde die limitierte Edition in der damaligen Pressemitteilung beschrieben.

Mit seinem schicken und unkonventionellen zweifarbigen Design, den Sitzen mit Hahnentritt-Bezug und den runden Scheinwerfern stellte der 2CV 6 Charleston die außergewöhnlichste Version des 2CV dar und reihte sich nach dem 2CV Spot aus dem Jahr 1976 erfolgreich in die neu aufkommenden, begehrten limitierten Editionen ein. Mit ihnen kurbelte Citroën den Verkauf der damals bereits völlig veralteten "Ente" an.

Durch die große Nachfrage der limitierten Sonderedition wurde der 3,83 Meter lange und 29 PS starke Charleston dann ein Jahr später, im Juli 1981, in die Standardproduktion aufgenommen. Hergestellt im Werk Levallois bei Paris, unterschied sich die neue Variante von der limitierten Edition durch verchromte Scheinwerfer und graue Velours-Polsterungen mit Rauten-Muster.

Anfänglich war der nur 560 Kilogramm schwere 2CV 6 Charleston ausschließlich in der Farbkombination Delage Rot/Schwarz erhältlich und wurde später durch die Hélios Gelb/Schwarz-Kombination ergänzt, welche jedoch im Juli 1983 durch Nachtgrau/Kormorangrau ersetzt wurde.

Ab 1988 wurde die Produktion im Werk Mangualde in Portugal fortgeführt. Die an diesem Standort hergestellten Fahrzeuge sind an ihren Fenstern zu erkennen, die den Namen des spanischen Glasers "Covina" tragen. Am 27. Juli 1990 um 16.30 Uhr lief dann schließlich die letzte "Ente" in Mangualde vom Band: ein 2CV 6 Charleston in Nachtgrau und Kormorangrau. Insgesamt wurden 5.114.969 2CV inklusive Derivate gebaut.

Der 2CV zählt nach wie vor zu den Ikonen der Automobilgeschichte und erfreut sich einer großen Sammlerszene auf der ganzen Welt. Zu diesem herausragenden Erfolg hat auch der Charleston maßgeblich beigetragen.

Heute werden für einen gut erhaltenen, fahrbaren 2CV 6 Charleston in der originalen limitierten Edition Preise um die 14.500 Euro erzielt, die Standardversion kostet rund 10.500 Euro.

Anlässlich des 60-jährigen 2CV-Jubiläums kam 2008 das Cabriolet C3 Pluriel Charleston als limitierte Sonderserie in den charakteristischen Farben Delage Rot/Schwarz auf den Markt.

Hier noch ein Überblick über die insgesamt 12 limitierten 2CV-Sonderserien, die in europäischen Ländern auf den Markt gekommen sind:

Frankreich

1976: 2CV Spot
1980: 2CV Charleston
1981: 2CV 007 James Bond
1983 und 1984: 2CV France 3
1985 und 1986: 2CV Dolly
1986: 2CV Cocorico

Spanien
1982: 2CV Marcatelo

Deutschland und Schweiz
1983: 2CV Transat
1985: 2CV Ente Grün "I fly bleifrei"
1987: 2CV "Sausss-Ente"

England (UK)
1987: 2CV Bamboo

Belgien
1988: 2CV Perrier


Citroën 2CV: Die letzte Ente lief 1990 vom Band

Am 27. Juli vor ziemlich genau 30 Jahren kam das Aus für das preiswerte Kult-Auto

Am 27. Juli vor 30 Jahren lief der letzte Citroën 2CV vom Band. Damit endete im portugiesischen Mangualde eine Erfolgsstory, die 1948 auf dem Pariser Automobilsalon begann. Bei der Präsentation verblüffte der 2CV damals mit ungewöhnlichem Design, einer raffinierten Konstruktion, Vielseitigkeit sowie einer extremen Wirtschaftlichkeit.

Auch die für die Zeit sehr fortschrittlichen Technologien überzeugten die Kunden, darunter der Frontantrieb, die weiche Federung und der luftgekühlte Zweizylinder-Motor. Der hohe Bestelleingang gab den Entwicklern Recht - die "Ente" wurde schnell zum festen Bestandteil der Gesellschaft und zählt heute zu den Highlights der Citroen-Historie.

Der 2CV war für die breite Bevölkerung konzipiert, und das in einer Zeit, als das Auto noch ein Luxusobjekt war. Es handelte sich um ein preiswertes Fahrzeug mit innovativen Eigenschaften - kein verkleinertes Mittelklasseauto. Mit diesem Konzept begeisterte die Ente die Massen: Bis 1990 wurden mehr als 5,1 Millionen Fahrzeuge (inklusive Kastenwagen) verkauft.

Prototyp TPV (Toute Petite Voiture)

Bereits Mitte der 30er-Jahre begann Citroën mit der Entwicklung eines preiswerten Autos für die breite Bevölkerung, dem künftigen 2CV. Ein minimalistischer Kleinwagen sollte es sein. Die Anforderungen, die Konstrukteur André Lefèbvre erhalten haben soll, waren sehr konkret.

"Entwerfen Sie ein Auto, das Platz für zwei Bauern in Stiefeln und einen Zentner Kartoffeln oder ein Fässchen Wein bietet, mindestens 60 km/h schnell ist und dabei nur drei Liter auf 100 km verbraucht. Es muss ausgesprochen gut gefedert sein, sodass ein Korb voll mit Eiern eine Fahrt über holprige Feldwege unbeschadet übersteht."

Mit seiner geringen Geschwindigkeit, seiner einfachen Ausstattung und seinem kleinen Preis war das Toute Petite Voiture ("ganz kleines Auto") ein Wagen für Jedermann, in der Stadt und auf dem Land. 1939 war das wassergekühlte TPV fertig und sollte noch im gleichen Jahr präsentiert werden. Aufgrund des Kriegsbeginns fand der Pariser Automobilsalon jedoch nicht statt; die 250 bereits gebauten Prototypen wurden verschrottet oder versteckt.

Präsentation des 2CV auf dem Pariser Autosalon 1948

Nach Kriegsende nahm Citroën die Arbeiten am Fahrzeug wieder auf. Enthüllt wurde der Citroën 2CV, ein komplett überarbeitetes TPV, am 7. Oktober 1948 auf dem Pariser Salon. Die erste Kleinlimousine mit Vorderradantrieb weltweit bot ausreichend Platz, war unprätentiös, sympathisch und sparsam; damit eroberte sie das Publikum. Der 2CV war ein Fahrzeug für die "kleinen Leute" und ein Symbol der Freiheit und der Lebensfreude.

Wegen der knappen Rohstoffe konnte Citroën anfangs nur eine geringe Stückzahl produzieren. So entstanden kurzzeitig Wartelisten von bis zu sechs Jahren. Der Kaufpreis war niedrig, ebenso die Unterhaltskosten aufgrund der einfachen Technik. Der kleine Hubraum schlug sich in einer günstigen Steuerklasse nieder. Zudem war die Ente für damalige Verhältnisse sparsam und benötigte wenig Wartung.

Fahrwerk: Erhebliche Kurvenneigung

Der viertürige 2CV war nicht selbsttragend konstruiert; er bestand aus einem Fahrgestell (einem Kastenrahmen) und einer daraufgeschraubten Karosserie. Statt eines festen Stahldachs gab es ein Rollverdeck aus Vinyl, um das Fahrzeug leichter zu machen und das Wohlbefinden an Bord zu steigern. Eine erhebliche Seitenneigung in Kurven gehörten zum 2CV. Aufgrund der leichten Karosserie, des tiefliegenden Boxermotors sowie des tiefliegenden Tanks ergab sich allerdings ein niedriger Schwerpunkt. Anfangs waren alle Fahrzeuge rundum mit Trommelbremsen ausgerüstet. Ab 1981 wurden vorne Scheibenbremsen eingebaut.

Motorisierung: Anfangs 9, am Ende 29 PS

Der neu entwickelte, luftgekühlte Zweizylinder-Boxer mit anfangs 375 ccm Hubraum leistete 9 PS und wurde erstmals serienmäßig mit einem Viergang-Getriebe kombiniert. Damit war eine Höchstgeschwindigkeit von rund 70 km/h drin. Der ab 1970 in den Citroën 2CV6 eingebaute 602-ccm-Motor hatte dann schon 28 PS, und die letzten Typen mit 29 PS schafften 113 km/h. Bei allen Fahrzeugen war es möglich, den Motor mithilfe der Wagenhebelkurbel zu starten.

Die Kastenente

Der im Frühjahr 1951 eingeführte Lieferwagen auf Basis des 2CV unterschied sich von der Limousine ab der B-Säule durch einen kastenartigen geräumigen Laderaum. Die Beladung der "Kastenente" erfolgte über zwei Flügeltüren am Heck. Zum Einsatz kam der das Auto beispielsweise beim französischen Straßenrettungsdienst oder als Postfahrzeug in Belgien. Später entwickelte sich daraus der Acadiane.

Das Ende der Ente

Nachdem der letzte 2CV am 27. Juli 1990 das Citroën-Werk in Mangualde verlassen hatte, entwickelte sich die Ente zum Kultfahrzeug. Wie kein anderes Modell steht es heute für ein französisches Lebensgefühl mit viel Nonkonformismus und hemdsärmeliger Abenteuerlust.


Zeitreise: Unterwegs im Citroën 2CV

Wie fährt sich die Ente heute?

Citroën feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Klar, das man dieses Ereignis groß feiert. Zu den eher seltsamen Einfällen gehört die satirische Umbenennung der Marke in Deutschland zu "Zitrön", zu den besseren Ideen, uns Journalisten hinter das Steuer von legendären Modellen zu setzen. In der Tat hat Citroën einige automobile Helden auf die Räder gestellt, denken wir nur an Traction Avant oder DS. Doch ein Fahrzeug überstrahlt sie alle: der 2CV alias "Ente".

Dabei kann in ihrem Heimatland mit "Ente" kaum einer etwas anfangen. Das Wassertier setzte sich vor allem in Deutschland und den Niederlanden durch, in Frankreich und anderen romanischen Ländern sagt man in Anlehnung an den Modellnamen (2CV gleich 2 Steuer-PS) lieber "Deux Chevaux" ("Döschewo") und ähnliches.

Dabei ist die Herleitung vom hässlichen Entlein durchaus passend. In meiner Kindheit, es muss um 1986 gewesen sein, besaß die Mutter eines Schulfreundes einen Citroën 2CV "Dolly" in rot-weißer Lackierung. Doll fand ich das Auto nicht, eher seltsam und zudem nervig, wenn die Ente auf dem Weg zur Schule mal wieder nicht anspringen wollte. Zu dieser Zeit war der 2CV bereits gut vier Jahrzehnte auf dem Markt. Ein ladenneuer Oldtimer für unverbesserliche Nostalgiker.

Die Geschichte des 2CV reicht zurück in die Mitte der 1930er-Jahre: Citroën war gerade von Michelin übernommen worden und die neuen Bosse forderten ähnlich wie drüben in Deutschland eine Art "Volkswagen". Nur noch eine Nummer spartanischer.

Entwerfen Sie ein Auto, das Platz für zwei Bauern in Stiefeln und einen Zentner Kartoffeln oder ein Fässchen Wein bietet, mindestens 60 km/h schnell ist und dabei nur drei Liter auf 100 km verbraucht. Es muss ausgesprochen gut gefedert sein, sodass ein Korb voll mit Eiern eine Fahrt über holprige Feldwege unbeschadet übersteht - so sollen die Anforderungen an den Konstrukteur André Lefèbvre gelautet haben.

Mit seiner geringen Geschwindigkeit, seiner einfachen Ausstattung und seinem kleinen Preis war das Toute Petite Voiture ("Ganz kleines Auto") ein Volksauto für Stadt und Land. 1939 war das TPV fertig und sollte noch im gleichen Jahr präsentiert werden. Aufgrund des Kriegsbeginns fand der Pariser Automobilsalon jedoch nicht statt; die 250 bereits gebauten Prototypen (siehe Foto) wurden verschrottet oder versteckt.

Im Nachhinein vielleicht gut so, wenn man sich solch ein Fahrzeug betrachtet. Die Ur-Ente hatte wirklich nur das an Bord, was die Gesetze vorschrieben. Etwa ein einziger Scheinwerfer, der später zentral auf der Haube thronte. Zumindest in Sachen 2CV kam der Krieg Citroën nicht ungelegen, denn der extrem spartanische TPV wäre wohl ein Flop geworden. Doch nun konnte man das Konzept noch einmal grundlegend modifizieren.

Enthüllt wurde der Citroën 2CV, ein im Vergleich zum TPV komplett überarbeitetes Modell, dann erst neun Jahre später, am 7. Oktober 1948, auf dem Pariser Automobilsalon. Der Legende nach war der damalige französische Staatspräsident von dem Anblick nicht sonderlich begeistert. Sein Volk musste anfangs bis zu sechs Jahre auf einen 2CV warten, der Grund war Rohstoffmangel. Der Beliebtheit tat es keinen Abbruch: Günstig in der Anschaffung und im Unterhalt, dazu vier Türen und relativ viel Platz. Das überzeugte vor allem die ländliche Kundschaft, für die der 2CV oft das erste Auto war.

Der neu entwickelte, luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit einem Hubraum von anfangs 375 Kubikzentimeter leistete 6,6 kW (9 PS) und war erstmals serienmäßig mit einem Viergang-Getriebe ausgerüstet. Es folgten zahlreiche weitere Entwicklungsstufen. Dabei hatte der ab 1970 in den Citroën 2CV6 eingebaute 602-Kubik-Motor zunächst 21 kW (28 PS). Bei allen Fahrzeugen war es möglich, den Motor mit Hilfe einer Kurbel zu starten.

Die erste Ausführung des Citroën 2CV mit 9 PS erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 70 km/h. Die letzten Typen mit 29 PS Leistung schafften Spitzengeschwindigkeiten von 113 km/h. Die Ente ist damit eines der wenigen Fahrzeuge, deren Leistung der Basismotorisierung sich im Laufe der Entwicklungsstufen deutlich mehr als verdreifachte.

Kurbeln muss ich zum Glück nicht, denn "meine" Ente ist ein 2CV Spécial, den es ab 1978 gab. Doch solche Feinheiten waren ab Mitte der 1970er-Jahre eigentlich schon fast egal, da die Ente längst zur Antiquität und Auto für Nonkonformisten mutiert war.

Auch heute noch beeindruckt die Einfachheit der Ente: Papierdünne Türen, die mit Nachdruck geschlossen werden wollen. Sesselartiges Gestühl. Weiche Federung. Ein praktisch nicht existentes Armaturenbrett. Und schließlich die Revolverschaltung. Na gut, erst einmal dem französischen Enten-Papa an meiner Seite zugucken. Sieht eigentlich nicht so schwer aus. Dann wollen wir mal. KNARZ! Okay, noch einmal mit mehr Gefühl. Die Schaltstange etwas herausziehen, dann nach links drücken und weiter herausziehen. Voila, der erste Gang ist drin. Mit dem typischen Boxerklang fahre ich los, aus allen Poren des 2CV atmet Entschleunigung und Gelassenheit. Durchatmen, zweiter Gang. Die Stange zurückschieben, drin. Dritter Gang: Den Apparat gerade herausziehen. Geht doch. Den vierten Gang bemühe ich gar nicht erst, der elastische Zweizylinder wogt uns mit relativem dumpfen Klang durch die Straßen. Daran könnte ich mich gewöhnen, zumal mit geöffnetem Rolldach.

Leider hat der Rostteufel die meisten der rund 5,1 Millionen Enten vergiftet. (3.868.631 viertürige Limousinen und 1.246.335 Lieferwagen (Kastenente), um ganz genau zu sein.) Mittlerweile sind gute Citroën 2CV keine Sonderangebote für Studenten mehr, sondern kratzen an der 10.000-Euro-Marke. Doch dann hat man sie bereits nach allen Regeln der Kunst für ein langes Leben fit gemacht, beispielsweise mit einem verzinkten Chassis. Passend zur goldenen 2CV-Devise: Der Weg ist das Ziel.


Citroen 2 CV in: Asymmetrische Autos: Das sind die schrägsten Fahrzeuge

Manchmal haben avantgardistisches Design und Harmonie keinen Platz in derselben Karosserie....
Auch wenn es nicht immer so ganz offensichtlich ist, basiert Autodesign in der Regel doch auf Harmonie. Symmetrie ist die Grundlage von etwa 99,9 Prozent aller Autos, die tagtäglich auf unseren Straßen herumkreuchen und -fleuchen. Und die restlichen 0,1 Prozent? Es gibt sie tatsächlich, die schrägen Hunde, wo die rechte Seite des Autos nicht so wirklich zur linken Hälfte passen will.Wie das dann aussieht, sehen Sie, wenn Sie sich durch die 12 Beispiele unserer Asymmetrie-Galerie klicken. Selbige beinhaltet sowohl Serienfahrzeuge als auch Studien. Einige Kandidaten wie der Hyundai Veloster oder der Mini Clubman sind fest im Straßenbild verankert. Bei anderen Autos wussten wir vor der Arbeit an dieser Fotoshow gar nicht, dass es sie gibt. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Sie sind überaus unkonventionell.

Citroen 2 CV in: Die berühmtesten Auto-Spitznamen

Von Enten, Laubfröschen und Nasenbären
Sei es privat, in der Firma oder bei Autos: Spitznamen gibt es häufig. Doch meistens weiß man nicht mehr so recht, woher diese überhaupt kommen. Einige sind naheliegend, wie etwa "Laubfrosch" für einen grünen Opel der 1920er-Jahre. Doch was verbirgt sich hinter dem "Nasenbär" oder dem "Cremeschnittchen"? Wir zeigen Ihnen in unserer Galerie die berühmtesten Auto-Spitznamen.
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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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