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Citroen C2 Gebrauchtwagen

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Aktuelle Citroen C2 Gebrauchtwagen-Angebote

 Bild zum Fahrzeug: Citroen C2 1,1i First

Citroen C2 1,1i First

03/2006
89.592 km
43 kW (58 PS)
€ 3.990
4320 Allerheiligen
Händlerangebot
Limousine | Gebrauchtwagen
Benzin
schwarz
3 Türen
 Bild zum Fahrzeug: Citroen C2 1,1i First

Citroen C2 1,1i First

03/2007
62.000 km
44 kW (60 PS)
€ 3.990
2000 Stockerau
Händlerangebot
Limousine | Gebrauchtwagen
Benzin | Schaltgetriebe
Schwarz Met.
3 Türen

 

Unsere Citroen C2 Meldungen

Den C2 gibt es nun auch mit Stop&Start-System zum Spritsparen

An-Aus-Automatik

Citroën C2 Stop&Start im Test
Ziemlich fortschrittlich war er, ziemlich sparsam, aber auch ziemlich erfolglos: der VW Lupo 3L. Der neue C2 Stop&Start folgt einem ähnlichen Prinzip, ist aber deutlich günstiger zu haben. Unser Test zeigt, was er taugt
Citroën C2: Der kleine dreitürige Bruder des C3

Citroën C2

Kleiner Bruder des C3 mit Wickelsitzen
Citroën C2: Der kleine Stadtflitzer gehört zu den schönsten seiner Art

Stadtwiesel mit Diesel

Citroën C2 1.4 HDi Sensodrive im Test
Nicht weniger als 2.000 Euro Rabatt gewährt Citroën derzeit für den Kleinwagen C2. Damit kostet das Einstiegsmodell kaum mehr als der C1. Was das Franzosen-Schnäppchen taugt, verrät unser Test
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Citroen C2 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

An-Aus-Automatik

Citroën C2 Stop&Start im Test
Bensberg, 6. September 2006 – Ziemlich fortschrittlich war er, ziemlich sparsam, aber auch ziemlich erfolglos: der VW Lupo 3L. Für den winzigen Flitzer mit seinen recht kümmerlichen 61 PS musste man zuletzt 15.225 Euro bezahlen – kaum weniger als ein Golf-Einstiegsmodell kostet. Die aufwendige Start-Stopp-Automatik des Lupo machte das Auto so teuer. Die sorgte für sparsamen Umgang mit dem Sprit, indem sie den Motor beim Anhalten an der Ampel automatisch abschaltete und ihn beim Loslassen des Bremspedals automatisch wieder startete. Dieses Prinzip wird auch etwas hochtrabend als Micro-Hybrid bezeichnet. Mangels Nachfrage wurde das Modell im Jahr 2005 eingestellt. Citroën wagt mit dem C2 Stop&Start nun einen Versuch mit ähnlichem Prinzip. Wir haben den kleinen Franzosen für Sie getestet.

Schnell und leise: Starter-Generator
Anders als der Dreiliter-Lupo mit seinem TDI-Motor besitzen der C2 Stop&Start und der bereits seit Herbst 2005 verkaufte C3 Stop&Start Benzinmotoren. Es handelt sich in beiden Fällen um das 88 PS starke 1,4-Liter-Aggregat, das aus zahlreichen Modellen des PSA-Konzerns bekannt ist. Weiterer Unterschied zum Lupo: Während der Volkswagen von einem Anlasser gestartet wurde, übernimmt das beim C2 ein Starter-Generator. Vorteil: Der Motorstart erfolgt leiser und schneller. Außerdem ist der Starter-Generator für eine deutlich höhere Lebensdauer ausgelegt, sodass ihm das ständige Aus und An wenig anhaben kann.

Sparen auch durch automatisiertes Schaltgetriebe
Der Stop&Start-Motor wird mit einem automatisierten Schaltgetriebe kombiniert, das den Verbrauch ebenfalls um ein paar Prozent senkt. Zusammen mit dem Start-Stopp-System soll der C2 etwa sechs bis zehn Prozent weniger verbrauchen. Besonders viel sparen Leute, die täglich staubelastete Stadtstrecken fahren. Citroën gibt den durchschnittlichen Spritverbrauch mit 5,6 Liter Super an. Gleich starke Konkurrenten ohne besondere Spritspartechnik brauchen 5,8 bis 6,2 Liter auf 100 Kilometer. Man sieht: Gigantisch ist die Ersparnis nicht.

Citroën C2

Köln, 1. Oktober 2002 – Im Frühjahr 2002 stellte Citroën den Kleinwagen C3 vor, im Frühjahr 2003 folgte der Cabrio-Ableger C3 Pluriel. Nun kommt der kleine Bruder C2 auf den Markt. Wir haben erste Fahreindrücke für Sie gesammelt.

Citroën zählt rückwärts: C3, C2, C1
Mit C3 und C2 ersetzt Citroën den Saxo. Der stets fünftürige C3 soll dabei der Nachfolger des Saxo-Fünftürers sein, der dreitürige C2 der Erbe des Dreitürers. Ab 2005 folgt noch ein C1, der in Kooperation mit Toyota in Tschechien hergestellt werden soll und dann wohl baugleich mit dem Yaris-Nachfolger sein wird.

13 Zentimeter weniger Radstand
Der C2 hat 15 Zentimeter weniger Radstand als sein großer Bruder und gehört mit 3,67 Metern Länge zu den großen Kleinstwagen. Konkurrenten sind etwa Peugeot 106 oder Ford Ka. Doch wie das bei kleinen Brüdern so ist: Nicht nur die Größe, auch das Aussehen differiert. So fällt der C2 im Vergleich zum feminin anmutenden C3 recht kühl und kantig aus. Von der Seite her gesehen ist die durchbrochene Gürtellinie auffällig - diesen Designkniff gibt es sonst nur noch beim Daihatsu YRV.

Stadtwiesel mit Diesel

Citroën C2 1.4 HDi Sensodrive im Test
Bensberg, 20. Mai 2005 – Nicht weniger als 2.000 Euro Rabatt gewährt Citroën derzeit für den Kleinwagen C2. Ohne Beschränkung auf einzelne Ausstattungen oder Motoren, ohne Haken und Ösen, einfach so: 2.000 Euro. Das Einstiegsmodell kostet damit nicht mehr 10.990 sondern nur noch 8.990 Euro. Das sind gerade mal 600 Euro mehr als der Einstiegspreis für den kleinen Bruder C1. Damit erscheint der C2 enorm günstig, oder? Diese Frage stellten wir uns und nahmen den C2 in der Dieselversion unter die Lupe.

24 Zentimeter länger als der C1
Der C2 liegt mit 3,67 Metern Länge etwa in der Mitte zwischen C1 und C3. Er ist stolze 24 Zentimeter länger als der C1 und basiert auf derselben Plattform wie der C3; dagegen ist der C1 eine Neuentwicklung unter der Federführung von Toyota. Ein weiterer Unterschied: Den C1 wird es als Drei- und Fünftürer geben; dagegen ist der C2 ausschließlich mit drei Türen verfügbar. Während es beim C1 nur zwei Antriebe geben soll, stehen beim größeren Modell vier Motorisierungen zur Auswahl. Dies sind drei Benziner mit 60, 73 und 122 Pferdestärken sowie der von uns getestete 1,4-Liter-Turbodiesel mit 68 PS und Common-Rail-Einspritzung. Im C2 hält der Selbstzünder die strenge Euro-4-Abgasnorm ein; ein Diesel-Partikelfilter ist jedoch nicht verfügbar.

Bremsendes Sensodrive-Getriebe
Unser Testfahrzeug war mit dem automatisierten Schaltgetriebe Sensodrive ausgestattet. Damit spurtet der kleine Stadtflitzer in 16,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Mit der 500 Euro günstigeren Fünfgang-Schaltung erreicht das Auto die Landstraßengeschwindigkeit fast zwei Sekunden schneller. Der Verbrauch ist mit 4,2 beziehungsweise 4,3 Litern auf 100 Kilometer beinahe identisch.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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