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Dacia Logan MCV Gebrauchtwagen

Bild: Dacia Logan MCV  Gebrauchtwagen

Dacia Logan MCV

Der Dacia Logan ist seit seinem Debüt ein absoluter Preishit - neu ebenso wie erst recht auch gebraucht.

Die Kombi-Version, genannt "Logan MCV" bot gegenüber der 4-türige Logan-Limousine ein dickes Nutzwert-Plus, das die Käufer, die ein top Preis-Leistungsverhältnis suchen, so stark überzeugt hat, dass der Logan in Österreich schon längere Zeit nur noch als Kombi, also "MCV" angeboten wird.

Wenn man dazu noch die "Stepway"-Version vom Dacia Logan MCV nimmt, kommt in das Preis/Leistungs-Top-Paket eine SUV-Optik dazu, die sich absolut sehen lassen kann. Siehe Bild!

 

Aktuelle Dacia Logan MCV Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein Dacia Logan MCV Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere Dacia Logan MCV Meldungen

Rustikaler Raumgleiter: Der Dacia Logan MCV Stepway im Test

Test: Dacia Logan MCV Stepway

Was kann der rustikale Kombi mit 90-PS-Benziner?
Geräumig und günstig, aber auch gut? Dacia hat jetzt auch dem Logan MCV genannten Kombimodell die offroadige Stepway-Optik verpasst. Mehr Schein als Sein?
Wesentlich flacher und moderner als der Vorgänger fährt der Dacia Logan MCV vor

Keine Überraschung

Der Dacia Logan MCV hält, was er verspricht
Viel Platz für wenig Geld: So lässt sich der Dacia Logan MCV in einem Satz beschreiben. Ein Ausflug von München ins knapp 500 Kilometer entfernte Wien soll den Kombi auf eine Bewährungsprobe stellen
Für schwierige Untergründe gemacht: Der Dacia Logan MCV

Für die harte Realität

Dacia Logan Kombi im Test
"Den bekommt man schon ab 8.400 Euro, den bekommt man schon ab 8.400 Euro, den bekommt man schon ab 8.400 Euro." Diese Tatsache vibriert ohne Unterlass durch unsere Gehirnzellen. Wir sitzen im Logan MCV
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Dacia Logan MCV Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Test: Dacia Logan MCV Stepway

Was kann der rustikale Kombi mit 90-PS-Benziner?
Haar, 29. Januar 2018 - Eigentlich steht Dacia fernab jeden Verdachts, jede Modewelle mitzumachen. Und doch weht jetzt ein Hauch von Lifestyle durchs Programm. Genauer gesagt, beim Logan MCV. Der Kombi erhält wie Dokker, Lodgy und Sandero eine Stepway-Version zur Seite gestellt. Vereinfacht gesagt: Eine Offroad-Optik, ohne Allrad zu haben. Also alles nur ein Gag? Wir haben den Logan MCV Stepway getestet.

Mehr Pep mit Plastik
Lassen Sie uns den Dacia Logan MCV Stepway genauer unter die Lupe nehmen. Die Länge wächst aufgrund der Anbauteile leicht auf jetzt 4,53 Meter, hinzu kommt eine Höherlegung um fünf auf jetzt 17,4 Zentimeter. Nicht die Welt, aber doch beruhigend beim Parken vor und an Bordsteinen. Optische Highlights sind eine zweifarbige Frontschürze, Seitenschweller und Radhausverbreiterungen in Schwarz plus silberfarbene Akzente an den Außenspiegeln und der Dachreling.

Schwächen im Detail
Innen sorgen hellgraue Zierelemente mit orangefarbenen Rahmen für etwas Pfiff, ansonsten ist der Innenraum zweckmäßig mit einem hohen Anteil an harten Kunststoffen. Klar, Premium ist anders, aber Dacia-Käufer bezahlen auch keine Premium-Preise. "Arm, aber anständig" trifft Materialien und Verarbeitung sicher ganz gut. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Und das im wahrsten Wortsinn: Im Dunkeln ärgert man sich über manch unbeleuchteten Schalter. Bestenfalls mäßig sind auch die zu weichen Vordersitze, für die es beim Logan MCV aber selbst für Geld und gute Worte keine Heizung gibt. Ein Highlight ist jedoch das beim "Stepway Celebration" (quasi der Nobelausstattung) serienmäßige, sehr leicht zu bedienende Multimediasystem mit Navi.

Die reinste Raumfähre
Ich begebe mich in den Fond und schließe die Tür mit dünnem "Plonk". Auf der Rückbank besteht kein Grund zur Klage, Platzmangel ist hier ein Fremdwort. Noch geräumiger geht es im Kofferraum zu: Satte 573 bis 1.680 Liter kann ich einladen. Hobbymusiker können also nicht nur ihr Instrument einpacken, sondern auch die ihrer Band. Als Wert für die Zuladung gibt Dacia übrigens 474 Kilogramm an. Ein echter Pluspunkt ist der beim Logan MCV Stepway unterhalb der Heckklappe unlackierte Stoßfänger. Das hilft beim Einladen, sperrige Sachen können dabei ohne Sorgen um den Lack kurz abgestellt werden.

Solider Durchschnitt
Wenden wir uns dem Antrieb und dem Fahrwerk zu. Unser Testwagen hatte den 90-PS-Turbobenziner unter der Haube. Er bringt die Fuhre ausreichend in Schwung, dabei bleibt sein Dreizylinder-Klang präsent. Ausreichend ist das richtige Wort für manchen Teilaspekt des Dacia Logan MCV Stepway. Das Fahrwerk ist zwar schluckfreudig, aber nicht sänftengleich, die Lenkung etwas indirekt, aber auch nicht extrem schwammig. Einziger richtiger Minuspunkt: Bei kälterem Klima erweist sich der Rückwärtsgang als ziemlich störrisch.

Ein heißer Preis
Naturgemäß macht bei Dacia das Kostenkapitel richtig Freude, auch beim Logan MCV Stepway ist das nicht anders. Blicken wir zunächst auf den Verbrauch: 7,6 Liter stehen bei uns im Winterbetrieb mit wechselnden Fahrern zu Buche, 5,1 Liter gibt Dacia kombiniert an. In der Mitte getroffen, erscheint eine Sechs vor den Komma machbar. Absoluter Megahammer ist aber der Preis: So mancher schätzte den von uns getesteten Logan MCV Stepway in Richtung 18.000 Euro. Weit gefehlt! Exakt 12.200 Euro ruft Dacia auf. Und nein, das ist kein Tippfehler. Viel teurer wird es kaum, weil die Preise für Extras mit spitzem Stift kalkuliert sind. Einparkhilfe mit Kamera? 150 Euro, ebenso elektrische Fensterheber hinten. Dazu Metalliclack (470 Euro), Teilleder (500 Euro), Kartenmaterial fürs Navi (50 Euro) und das Notrad (100 Euro). Macht unter dem Strich 13.620 Euro. Nur mal zum Vergleich: Ein Smart Fortwo mit dem gleichen 90-PS-Turbobenziner fängt als ziemlich nackte Hütte bei 12.000 Euro an.

Keine Überraschung

Der Dacia Logan MCV hält, was er verspricht
München, 15. November 2013 - Viel Platz für wenig Geld: So lässt sich der Dacia Logan MCV in einem Satz beschreiben. Ein Ausflug ins knapp 500 Kilometer entfernte Wien soll den Kombi auf eine Bewährungsprobe stellen. Der Kofferraum fasst ohne Umklappen der Sitze immerhin 573 Liter, was für unser Gepäck absolut ausreicht. Möchte man mehr mitnehmen, ist das auch kein Problem. Bis zu 1.518 Liter Gepäckraumvolumen stehen zur Verfügung. Das ist zwar weniger als beim Vorgänger, doch für Raumrekorde sind bei Dacia jetzt der Lodgy und der Dokker zuständig.

Weiches Fahrwerk und wenig Verbrauch
Das Einstellen der Sitze erweist sich da schon als größeres Problem, da die Mittelarmlehne direkt über dem Drehrad für die Rückenverstellung des Sitzes angebracht ist. Danach geht es an die Bedienung des Navigationssystems mit Sieben-Zoll-Touchscreen, welches ab der Ausstattungslinie Lauréate für 180 Euro extra erhältlich ist. Hier gibt es Pluspunkte für die verständliche Menüführung. Auch das integrierte Radio mit der Möglichkeit, über USB eigene Musik zu laden und die Freisprecheinrichtung mit Bedienung am Lenkrad sind jeden Cent wert. Endlich unterwegs, merken wir schnell, dass wir es hier mit einem Auto zu tun haben, das vor allem für schlechte Straßen gebaut wurde. Das weiche Fahrwerk steckt auch üble Schlaglöcher weg. Bei kurvigen Strecken wird dies wieder zum Nachteil, da der Logan MCV in Kurven doch deutlich einfedert. Das Lenkrad aus glitschigem Plastik erfüllt zwar seinen Zweck, ist aber weder schick noch schön anzufassen. Ein Lederbezug für 300 Euro Aufpreis (im "Easy-Paket") löst diese Probleme. Der Dacia lässt sich gut in der Spur halten. Nur bei Wind zeigt er sich sehr anfällig und man muss das Lenkrad schon mit beiden Händen festhalten, um nicht unbeabsichtigt Schlangenlinien zu fahren. Bei einer Höhe von 1,55 Metern und einem Leergewicht von 1.113 Kilogramm ist das auch kein Wunder. Der 90-PS-Turbo-Benziner ist zwar nicht rekordverdächtig, zieht aber bei richtigem Schalten anständig. Ein Blick auf unseren Durchschnittsverbrauch zeigt, wie sparsam wir mit dem Dacia Logan MCV unterwegs sind. Mit 6,1 Liter auf 100 Kilometer liegen wir zwar 1,1 Liter über der Werksangabe, sind aber immer noch im Rahmen.

Günstig oder billig?
Nach vierstündiger Fahrt merken wir, wie uns leichte Rückenschmerzen plagen: Die weichen Sitze sind für längere Strecken schlecht gepolstert und geben dem Rücken nicht den notwendigen Halt. Bei all den Abstrichen, die gemacht werden müssen, dürfen wir die Tatsache nicht aus den Augen verlieren, was für ein preisgünstiges Fahrzeug der Dacia Logan MCV ist. Immerhin gibt es ihn in unserer Motorisierung bereits ab schlappen 11.090 Euro zu kaufen. Jetzt sind wir wieder am Anfang: Ja, das Auto hält was es verspricht, weil es nicht zu viel verspricht. Dacia möchte einen günstigen Kombi ohne viel Schnickschnack bieten und das wird mit dem Logan MCV ganz wunderbar erreicht.

Für die harte Realität

Dacia Logan Kombi im Test
Apulien/Italien, 15. Januar 2007 – "Den bekommt man schon ab 8.400 Euro, den bekommt man schon ab 8.400 Euro, den bekommt man schon ab 8.400 Euro." Diese Tatsache vibriert ohne Unterlass durch unsere Gehirnzellen. Wir sitzen in einem hohen Kombi mit drei Sitzreihen: Dem Dacia Logan MCV (Multi Convivality Vehicle – Multi-Geselligkeits-Auto).

Von den Kosten gezeichnet
Der Dacia Kombi basiert genauso wie die Limousine auf der aus der Partnerschaft Renault-Nissan entstandenen B-Plattform. Bei der Karosseriezeichnung lag eins ganz klar im Vordergrund: Die Kosten. Alle Bleche sind so konstruiert, dass sie sich möglichst einfach und somit kostengünstig pressen lassen. Trotzdem sieht der Wagen nicht schlecht aus. Er kommt irgendwie geschmacksneutral daher, was seiner Bestimmung als robustes Weltauto durchaus zuträglich sein kann. Dies wird durch den Türzuschlag-Sound nochmal unterstrichen: Ein irre dünner Blechklang wirkt aufs Ohr.

Platz ist Trumpf
Der Logan MCV ist der aus der Limousine erwachsene Kombi. Und ein Kombi soll vor allen Dingen eins bieten: Stauraum bis zum Geht-Nicht-Mehr. Dies ist auch wichtig, weil das Fahrzeug auf den avisierten Märkten in Schwellenländern sicher als kleines Nutzfahrzeug zum Einsatz kommen wird. Hinzu kommt noch das „C“ in MCV. Wie bereits erwähnt, steht es für „Convivality“, was auf deutsch „Geselligkeit“ heißt. Renault lässt stolz verlauten, dass der Logan sich diesen Namenszusatz wegen der optional erhältlichen dritten Sitzreihe verdient hätte. Zum einen bieten die hinteren Plätze mit 174 Millimetern sogar vier Millimeter mehr Knieraum als die Sitze in der zweiten Reihe, zum anderen können dort bis zu 1,90 Meter große Leute angenehm verweilen. Die dritte Reihe bietet somit zwei vollwertige Sitzplätze an. Was nicht aus Sitzbezugsstoff ist, ist aus hartem Plastik, welches kantig den Innenraum auskleidet. Etwas Freundlichkeit verströmen die Öffnungen der Lüfterdüsen, ihr unermüdliches Lächeln lässt Sympathie aufkommen.

Wie geht das?
Der MCV ist nicht einfach eine Limousine mit zurechtgedrücktem Heck. Sein Radstand wurde um 27 Zentimeter erweitert, um Länge für die dritte Stuhlreihe zu schaffen. Bei der Ausstattung mit drei Reihen bleiben noch 198 Liter Kofferraum – der dann mit zwei Flugzeugtrolleys und einer Tüte frischer italienischer Orangen recht abgefüllt wirkt. Legt man die dritte Sitzreihe um, ergeben sich 700 Liter Laderaum. Wenn auch noch die zweite Reihe fällt, stehen beeindruckende 2.300 Liter Stauraum zur Verfügung. Die dritte Reihe lässt allerdings auch einen kleinen Wermutstropfen ins Raumparadies fließen: Die beiden Kopfstützen sitzen zwangsläufig genau vor den beiden Rückfenstern der geteilten Hecktür, die Sichtverhältnisse nach hinten werden so etwas gemindert. Beim Sitzen spürt man übrigens den Submarining-Schutz (Gurt-Durchtauchschutz) deutlich, man sitzt in einer kleinen Kuhle.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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