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Dacia Logan Gebrauchtwagen

Dacia Logan gebraucht/Gebrauchtwagen und Test-Berichte

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Unsere Dacia Logan Meldungen

MIt einem Knüllerpreis will der Dacia Logan MCV punkten

Volks-Kombi im Test

Wir haben den Dacia Logan MCV getestet
Knapp 13.000 Euro für einen geräumigen Kombi mit Diesel: Was zunächst nach einem Traum klingt, steht genau so in der Dacia-Preisliste. Lohnt sich der Logan MCV oder hat der große Rumäne einen Haken?
Der Dacia Logan in der Top-Version Prestige

Test: Borats Traum-Dacia

Logan 1.6 16V Prestige im Test
Der neue 105-PS-Benziner macht Dacias Stufenheck-Limousine zum richtig flotten Sprinter. Wer ein besonders günstiges und zudem starkes Mobil wünscht, findet derzeit wohl kein besseres Angebot als diesen Logan
Dacia Logan: Das günstigste Modell aus dem Renault-Konzern

Günstig, günstiger, Logan

Einsteigerauto mit viel Platz im Test
Der Dacia Logan ist eine ausgewachsene Stufenhecklimousine, aber mit dem Preis eines Fiat Seicento. Nur 7.200 Euro will die Renault-Tochter für den Wagen. Was er taugt, erfahren Sie in unserem Test
Keiner ist günstiger: Der Dacia Logan ist das billigste Diesel-Auto in Deutschland

Billigster Diesel

Dacia Logan: Günstigster Diesel in Deutschland
Die beste Ausstattung eines Autos ist die, die es nicht besitzt. Sie kann nicht kaputt gehen und kostet nichts. Mit diesem Minimalismus-Prinzip will Dacia mit dem Logan den westeuropäischen Markt erobern
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Dacia Logan Gebrauchtwagen News und Bilder

Volks-Kombi im Test

Wir haben den Dacia Logan MCV getestet
Haar, 28. August 2009 - Das waren noch Zeiten, damals, vor inzwischen 24 Jahren: Als Siebenjähriger schlich ich mich 1985 in unsere Garage, um den nagelneuen VW Passat Variant anzuschauen, den mein Vater frisch vom Händler geholt hatte. Die Eckdaten dieses Autos waren mager: Ein 75-PS-Benziner unter der Haube, ein kantiges Ladeabteil mit viel Platz sowie Fensterkurbeln. Und heute? Da tritt bei Kombis das Platzangebot gegenüber dem Design zurück, in Sachen Ausstattung sind Klimaanlage und elektrische Fensterheber schon lange Standard. Die 23.000 Mark, die Vater damals hinlegen musste, sind inzwischen zu Euros geworden und selbst dafür gibt es nur mit viel Glück einen neuen Passat Variant. Kein Wunder also, dass viele Familien sich einen einfachen Kombi mit viel Platz ohne viel Schnickschnack wünschen. In diese Bresche springt die rumänische Renault-Tochter Dacia seit 2006 mit dem Logan MCV. Was taugt der Preisbrecher?

Verzicht ohne Reue
Auf den ersten Blick scheint der Kombi-Logan das passende Modell für die Wirtschaftskrise zu sein. Nirgendwo sonst gibt es 4,47 Meter Auto bereits ab 8.500 Euro. Zugegeben, dafür gibt s dann auch "nur" 75 Otto-PS, unlackierte Stoßfänger und auch keine Servolenkung. Unser Testwagen, der Logan MCV 1.5 dCi mit 86 PS, kommt in der Top-Ausstattung Laureaté daher. Zum Grundpreis von 13.050 Euro gibt es hier schon Nebelscheinwerfer, eine Dachreling sowie elektrische Fensterheber vorne plus Zentralverriegelung. Immerhin, das ist schon mehr Serienausstattung als im elterlichen VW anno 1985.

Neue Optik
Seit dem leichten Facelift im Herbst 2008 macht der Dacia Logan richtig was her. Die modifizierte Frontpartie mit schwarzem Lamellengrill lässt das Fahrzeug deutlich erwachsener wirken. Positiv sind fallen die neuen, großen Außenspiegel auf. Auch im Innenraum gibt es Änderungen: Das geschwungene Armaturenbrett stammt aus dem Sandero. In Verbindung mit neuen Türverkleidungen und einer Aluminiumoptik wirkt das Ambiente wesentlich freundlicher und moderner als bisher. Allerdings macht der hohe Anteil von Hartplastik deutlich, dass der günstige Preis nicht von ungefähr kommt. Ergonomisch ist am Cockpit mit Ausnahme der zu tief sitzenden Lüftungsregler nichts auszusetzen. Besonders gut gefallen hat uns die Tatsache, dass die Bedienung keine Rätsel aufgibt, schließlich ist auch nur das Wichtigste an Bord. Trotzdem ist es mittlerweile fast schon ein Glücksgefühl, nach zwei Minuten ohne Betriebsanleitung das Wesentlichste begriffen zu haben.

Test: Borats Traum-Dacia

Logan 1.6 16V Prestige im Test
München, 21. März 2007 – Der Film Borat bietet unter anderem aufgrund der gezeigten Autos ein Feuerwerk der Geschmacklosigkeiten. Neben einem erbärmlichen Eiswagen sorgt ein zur Pferdekutsche umgebauter Dacia 1300 für Lacher. Sprichwörtlich zieht es Borat in diesem Vehikel aus seinem armseligen Heimatdorf in die große und weite Welt. Dort wurde der Pseudo-Kasache zum Star und könnte nun mit einem neuen Auto zu seinen Wurzeln zurückkehren. Würde seine Wahl auf den von uns getesteten Dacia Logan 1.6 16V Prestige fallen, würde Borat zugleich Markentreue, Understatement und Erfolg beweisen. Drei wichtige Werte für Autokäufer.

Ordentlich Komfort für wenig Geld
Der mit Renault-Technik ausgestattete Logan aus rumänischer Produktion sorgt seit gut zwei Jahren für Furore und das nicht nur in Osteuropa. Sein Erfolgsrezept ist so einfach wie bestechend: Er bietet viel Auto für sehr wenig Geld. Wer gleichzeitig etwas mehr Geld und etwas mehr Auto will, kann den zum Modelljahr 2007 leicht überarbeiteten Logan erstmalig auch in der Top-Version Prestige bestellen. Für 10.250 Euro bekommt man einen großzügig dimensionierten Fünfsitzer mit 105 PS starkem Motor und sogar mit einigen attraktiven Komfortdetails.

Trotz Aufwertung nicht sexy
Im Modelljahr 2007 ist der Logan allgemein an Klarglasblinkern und der in Wagenfarbe lackierten Kühlergrilleinfassung erkennbar. Beim Prestige sind zudem Türgriffe, Seitenleisten, Stoßfänger sowie die Außenspiegel in Wagenfarbe gehalten. Außerdem gibt es Zierleisten an den Türschwellern und dem Kühlergrill. Trotz dieser Feinschliffarbeiten: Ein Logan mag alles sein, aber ganz bestimmt nicht sexy. Das klassische Stufenheck-Layout, das hoch bauende Dach, das langweilige Pragmatismus-Design – so sehen Hingucker eben nicht aus.

Günstig, günstiger, Logan

Einsteigerauto mit viel Platz im Test
Agen (Frankreich), 7. Juni 2005 – Es soll tatsächlich Leute geben, die lieben ihre Sprösslinge so sehr, dass sie Autofirmen verklagen. Ein Beispiel: Da gibt es ein irisches Elternpaar, dessen Sohn mit Vornamen Logan heißt. Es zerrt Dacia vor Gericht, weil das neue Modell des Herstellers genauso heißt. Vielleicht kommt der Ärger daher, dass der Neuling zu den günstigsten Autos auf dem Markt gehört? Weil günstig oft mit minderwertig verwechselt wird? Dann würden wir den Groll verstehen. In diesem Test wollten wir herausfinden, ob der Logan ein ernstzunehmendes Auto ist.

Noch viel günstiger als Aygo und Fox
Schon Toyota Aygo oder VW Fox gelten mit einem Einstiegspreis um die 9.000 Euro als günstig. Da kann man bei Dacia nur müde lächeln. Beim Logan kostet der Einstieg gerade mal 7.200 Euro. Gibt es in Deutschland überhaupt einen Neuwagen für weniger Geld? Es gibt, aber nur ein einziges Modell, nämlich den Fiat Seicento für 6.950 Euro. Aber der ist natürlich viel kleiner als der Logan.

Neueste Plattform
Denn der Neue der Renault-Marke Dacia ist eine Stufenhecklimousine von der Größe eines Seat Cordoba oder Skoda Fabia Sedan. Das Auto beruht auf derselben Basis wie der Modus oder der kommende Clio. Er hat aber mehr Radstand und eben ein Stufenheck. Das heißt: Der Renault-Konzern baut sein günstigstes Auto nicht etwa auf der Basis des alten Twingo oder Clio, sondern verwendet die modernste Plattform, die man hat. Damit werden im EuroNCAP-Crashtest allerdings nicht fünf Sterne erreicht wie beim Modus, sondern nur drei Sterne.

Billigster Diesel

Dacia Logan: Günstigster Diesel in Deutschland
München, 30. Mai 2006 – Die beste Ausstattung eines Autos ist die, die es nicht besitzt. Sie kann nicht kaputt gehen und kostet nichts. Mit diesem Minimalismus-Prinzip will die rumänische Automarke Dacia mit dem Logan den westeuropäischen Markt erobern. In ihrer Heimat gehört die Limousine bereits zum typischen Straßenbild. Der Mutterkonzern Renault möchte dies auch im restlichen Europa durchsetzen. 2006 sollen vom Dacia Logan rund 200.000 Fahrzeuge verkauft werden. Allein 88.000 Einheiten sind für den Exportmarkt geplant.

Weniger ist manchmal mehr
Einen Dacia Logan kauft man weniger aus Optikgründen. Der knappe Geldbeutel und die Vernunft dürften wohl schon eher eine Rolle spielen. Das Elementarste an einem Auto ist schließlich, dass es einen von Punkt A nach Punkt B bringt. Diese Aufgabe meistert der kleine Viertürer tadellos. Zugegebenermaßen, die Türen scheppern blechern beim Schließen und der Innenraum wirkt sehr spartanisch, aber das Wichtigste funktioniert: der Motor. Neben der neuen 68-PS-Diesel-Variante mit 1,5 Litern Hubraum gibt es den Logan auch als Benziner mit 1,4-Liter-Motor und 75 PS, sowie als 87 PS-starken 1,6-Liter-Benziner. Die drei Vierzylinder stammen allesamt aus der Produktion des Mutterkonzern Renault und kamen dort bereits millionenfach zum Einsatz. 2007 soll die Dacia-Palette um einen Kombi und einen 107-PS-Benziner ergänzt werden.
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