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Unsere Ferrari 288 Meldungen

Ferrari 288 GTO Evoluzione (1987)

Ferrari 288 GTO Evoluzione: Die "Mutter" des F40 wird versteigert

Eines von weltweit nur fünf Exemplaren mit 650 PS könnte ein Vermögen wert sein ...
Eines von nur fünf Exemplaren auf der Welt könnte ein wahres Vermögen wert sein. Das Modell wurde für die Gruppe B konzipiert, hat 650 PS und erreicht 370 km/h.
Maggiore GranTurismo, der Restomod des Ferrari 288 GTO

Maggiore GranTurismO: eine Verneigung vor dem Ferrari 288 GTO

600 PS-V8, manuelles Getriebe und eine Ferrari-308-Basis klingen irgendwie aufregend
Ein Restomod als Hommage an den 288 GTO geht immer, oder nicht? 600 PS-V8, manuelles Getriebe und eine Ferrari-308-Basis klingen zudem ziemlich aufregend.
Ferrari 288 GTO

Ferrari 288 in: Bella Macchina aus Bella Italia

Die besten Sportwagen italienischer Herkunft
Wenn Sie an Sportwagen denken, welche Nation haben Sie dann im Kopf? Deutschland, die USA, Japan? Vielleicht. Aber sind wir doch einmal ehrlich, die meisten von Ihnen werden sicherlich an Italien denken, oder?
Ferrari 288 GTO: 305 km/h

Ferrari 288 in: Club der Superschnellen

Die schnellsten Autos der Welt
300 km/h: Auch heute noch ist diese Zahl eine magische Marke für alle Autoliebhaber. Inzwischen schaffen es immer mehr Fahrzeuge in den "Club 300", darunter sogar Cabrios und Kombis
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ferrari 288 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ferrari 288 GTO Evoluzione: Die "Mutter" des F40 wird versteigert

Eines von weltweit nur fünf Exemplaren mit 650 PS könnte ein Vermögen wert sein ...

Der Ferrari 288 GTO Evoluzione gehört zu einem der wichtigsten Autos des Herstellers. Es handelt sich um die "Mutter" des F40, das Modell hat eine bewegte Geschichte hinter sich und ist bei Sammlern sehr begehrt. Es wird geschätzt, dass es weltweit nur noch fünf Exemplare gibt. Eines davon ist im Ferrari-Museum ausgestellt. Ein weiteres wird vom 19. bis 21. Oktober bei RM Sotheby 's in Deutschland versteigert.

Aber von Anfang: Der 288 GTO Evoluzione wurde Mitte der 1980er Jahre als Auto für die FIA Gruppe B geboren. Um an der Meisterschaft teilnehmen und den legendären BMW M1 herausfordern zu können, musste Ferrari laut Reglement insgesamt mindestens 200 straßenzugelassene Exemplare bauen. Die Produktion wurde 1986 aufgenommen, aber noch im selben Jahr beschloss der Verband, die Formel der Meisterschaft nach einer Reihe schwerer Unfälle komplett zu ändern.

Die Entwicklung des 288 kam zum Stillstand. Es waren zu diesem Zeitpunkt aber bereits fünf Wettbewerbs-Ferraris montiert. Diese GTOs wurden von der Michelotto-Werkstatt in Padua und von Pininfarina weiter verfeinert, die sich auf die Leistung und Leichtigkeit von Supersportwagen konzentrierten.

Am Ende der Arbeit war der 288 GTO Evoluzione mit einem 650-PS-Motor ausgestattet (weit mehr als die 400 PS des "normalen" 288 GTO), während die Karosserie aus Kevlar und Glasfasern dazu beitrug, dass die Nadel der Waage bei nur 940 kg stehen blieb. Kein Wunder also, dass dieses 370 km/h schnelle Ungetüm als Laborfahrzeug für die Entwicklung des berühmten F40 verwendet wurde.

Das Auktionsmodell wurde 1987 fertiggestellt und im Dezember desselben Jahres an den belgischen Rennfahrer und Unternehmer Jean Blaton verkauft. Im Laufe der Jahre hat der Ferrari oft den Besitzer gewechselt und ist auch Teil der Sammlung des Kanadiers Lawrence Stroll (dem derzeitigen Besitzer des Aston Martin Formel 1 Teams und Vater von Lance Stroll) geworden.

Im Jahr 2015 nahm der Sammler Davide Raisbeck mit dem 288 GTO Evoluzione am Concorso d'Eleganza Cavallino Classic teil und gewann zwei prestigeträchtige Preise, während der Wagen in den letzten Jahren dank seines jüngsten Besitzers nach Europa zurückkehrte.

Der verrückte Ferrari wurde vor kurzem in der Michelotto-Werkstatt einer sorgfältigen Restaurierung unterzogen. Die fachkundigen Mechaniker versetzten den Wagen in den Originalzustand und lackierten die Karosserie und zahlreiche Innenteile für insgesamt 133.000 Euro in "Rosso Corsa" neu.

Es ist wirklich schwer vorstellbar, wie viel ein solcher Ferrari wert sein könnte. Man denke nur daran, dass der weniger exklusive 288 GTO (produziert in 288 Einheiten) vor kurzem für 3 bis 4 Millionen Euro verkauft wurde.


Maggiore GranTurismO: eine Verneigung vor dem Ferrari 288 GTO

600 PS-V8, manuelles Getriebe und eine Ferrari-308-Basis klingen irgendwie aufregend

Sagen Sie Hallo zum Maggiore GranTurismo. Noch nie gehört? Macht nichts, die Grundzutaten dieses Autos dürften Ihnen auf jeden Fall schmecken: Mittelmotor, Heckantrieb, Klappscheinwerfer und eine atemberaubend schöne Karosserie. Traumwagen. Punkt.

Aber natürlich ist das noch nicht die ganze Geschichte. Na, kommt Ihnen irgendwie auch bekannt vor, wie das hier alles aussieht, oder? Nun, lassen Sie uns erklären. Was Sie hier sehen, startete sein Leben als "herkömmlicher" Ferrari 308 (oder 208 oder 328 - alle nutzen das gleiche Chassis). Was Automobili Maggiore damit anstellt, ist eine ziemlich grandiose Hommage an den Ferrari 288 GTO. Und an seinen Erfinder Nicola Materazzi.

Natürlich ist einiges nötig, um einen alten 308 in eine moderne Verbeugung vor Ferraris erstem Ausflug in die Welt der turbogeladenen Straßenwagen umzumodeln. Wie Sie sich vorstellen können, wird das 308-Chassis sehr gründlich restauriert und verstärkt. Dann wird es mit einem neuen Aluminium-Fahrwerk und Brembo-Rennbremsen versehen.

Das neue Fahrwerk sorgt auch für eine breitere Spur (verglichen mit einem modernen Supersportler ist so ein 308 ein reichlich schmaler Lauch). Hinten verbaut man schließlich einen Hilfsrahmen mit dem originalen V8.

Oder zumindest sowas ähnlichem wie dem Original-Achtzylinder. Es handelt sich um das ursprüngliche Kurbelgehäuse. Mit neuen Köpfen, acht individuellen Drosselklappen, sequenziellen Turboladern und diversen anderen Highlights.

Das Aggregat bringt es nun auf gut 600 PS, wird längs montiert und es hängt an einem manuellen 6-Gang-Getriebe. Es hat sich also schon ein bisschen was geändert. Aber das passt eigentlich ganz gut - historisch gesehen. Der V8 des 308 ist wahrscheinlich der am meisten modifizierte Motor von Ferrari. Jahrzehntelang wurde an ihm gefeilt und experimentiert.

Es begann mit dem V6-Rennmotor von Alfredo "Dino" Ferrari, der seinen Weg in die Ferrari Dino-Straßenfahrzeuge, den Fiat Dino und den Lancia Stratos fand. Dann spendierte man ihm zwei zusätzliche Zylinder und steckte ihn in Ferraris Keile - den 308, 208 und den Mondial. Später erhielt er Kraftstoffeinspritzung und vier Ventile pro Zylinder erhielt. Dann kam Nicola Materazzi ins Spiel, der den V8 mit Turbolader auflud und den 208 und 328 Turbo produzierte. Oh, und den 288 GTO. Um den geht es hier ja irgendwie.

Es fühlt sich richtig an, den gleichen Motor zu haben, der auch damals, in diesem tollen Kapitel der Geschichte von Ferrari genutzt wurde. Und selbst das Modifizieren und Aufladen des Motors wirkt in diesem Fall, als wäre es ganz im Sinne von Ferrari und Materazzi. In diesem Zusammenhang ist es sicher erwähnenswert, dass Materazzi tatsächlich auch der Projektleiter des Maggiore GranTurismo war.

Leider verstarb der Vater des 288 GTO und des F40 nur wenige Tage, bevor sein letztes Projekt beim Hampton Court Palace Concours debütieren konnte. Gianluca Maggiore, der Gründer von Automobili Maggiore, sagt es wie folgt: "Am meisten bedauern wir, dass wir diesen Moment nicht mit einem der Menschen teilen konnten, der hinter dem Projekt selbst stand. Dies ist daher eine echte Hommage an einen der großartigsten Ingenieure und Designer, die die Automobilwelt je hatte."


Ferrari 288 in: Bella Macchina aus Bella Italia

Die besten Sportwagen italienischer Herkunft
Wenn Sie an Sportwagen denken, welche Nation haben Sie dann im Kopf? Deutschland, die USA, Japan? Vielleicht. Aber sind wir doch einmal ehrlich, die meisten von Ihnen werden sicherlich an Italien und all die wohlklingenden Namen und die noch besser klingenden Fahrmaschinen denken, oder? Doch welche Autos aus Bella Italia waren und sind eigentlich von besonders großer Bedeutung für die Sportwagenwelt? Wir haben uns auf die Suche nach den legendärsten Boliden aus dem Stiefelland gemacht. Und diese Galerie ist dabei herausgekommen …

Ferrari 288 in: Club der Superschnellen

Die schnellsten Autos der Welt
Noch vor rund 25 Jahren war er eine exklusive Veranstaltung: der Club der 300. Nur wenige Autos wie der Ferrari F40 oder der Porsche 959 knackten damals die magische 300-km/h-Marke. Mittlerweile hat sich das Bild gewandelt: Eine große Anzahl von Modellen brettert über die Schallmauer. Dabei handelt es sich nicht nur um Sportwagen. Wir zeigen Ihnen die heißen Mitglieder des 300er-Clubs.
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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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