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Unsere Ferrari Purosangue Meldungen

Ferrari Purosangue Renderings

Ferrari Purosangue: So könnte das SUV von Ferrari aussehen

Vor 2022 wird das Fahrzeug aber nicht vorgestellt
Neue Renderings versuchen eine Vorschau darauf zu geben, wie das Heck des Ferrari Purosangue SUV aussehen könnte, wenn er debütiert.
Ferrari Purosangue in: Ferrari Purosangue soll Anfang 2022 starten, gefolgt von zwei Elektro-SUVs

Ferrari Purosangue soll Anfang 2022 starten, gefolgt von zwei Elektro-SUVs

Elektrifizierung im Vormarsch: Kommen nach dem Plug-in-Purosangue reine Elektromodelle?
Nach einem Bericht soll nach dem 2022 startenden Ferrari-SUV namens Purosangue mit Plug-in-Antrieb noch zwei Elektro-SUVs aus Maranello folgen.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ferrari Purosangue Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ferrari Purosangue: So könnte das SUV von Ferrari aussehen

Vor 2022 wird das Fahrzeug aber nicht vorgestellt

Im Jahr 2017 wurden die lange kursierenden Gerüchte über ein Ferrari-SUV langsam zur Realität, als der damalige CEO Sergio Marchionne bestätigte, dass die Marke ein solches Modell plant. Weniger als ein Jahr später teaserte Ferrari es mit einem offiziellen Namen an - Purosangue.

Unsere Spionage-Fotografen haben seitdem diverse Prototypen eingefangen, aber es könnte noch ein Jahr bis zur offiziellen Enthüllung dauern. In der Zwischenzeit geben neue, nicht offizielle Renderings einen Vorgeschmack auf sein Heckdesign.

Nachdem Marchionne bestätigte, dass Ferrari es mit der Entwicklung eines SUV ernst meint, erstellte Motor1.com einen ersten Entwurf der vorderen Ansicht. Die heutigen Renderings geben einen Blick auf das Heck. Jüngste Erlkönigbilder zeigen, dass der SUV eine hochbeinige Optik im Stil eines Shooting Brake hat.

Die Fotos wurden aus der Ferne aufgenommen, die Renderings sorgen jedoch für Klarheit. Eines der auffälligsten Merkmale sind die geschwungenen Karosseriefalten, die von den vorderen Radkästen ausgehen und einen geschwungenen hinteren Kotflügel bilden.

Vier runde Rückleuchten - ein typisches Ferrari-Design - sitzen unter einer subtilen Heckklappenkante, die aussieht, als wäre sie ein Spoiler bei einem normalen zweitürigen Modell. Darunter befindet sich eine Menge Blech, das die Lichtelemente von den Vierfach-Auspuffendrohren trennt. Ein roter Diffusor trennt sie paarweise, während schwarze Kunststoffverkleidungen dem Purosangue die nötige Ästhetik verleihen, um Crossover-Kunden zu gewinnen.

Wir haben schon seit Jahren von einem solchen Modell gehört, und es fühlt sich immer noch nicht real an - und wird es wahrscheinlich auch nicht, bis Ferrari es offiziell macht. Die Streichung des GTC4Lusso, um Platz im Programm zu schaffen, ist jedoch ein gutes Zeichen.

Als Ferrari das Modell im Jahr 2018 ankündigte, enthüllte man, dass der Purosangue auf dessen Front-Mittelmotor-Architektur basiert, eine innovative Aufhängung aufweist und einen Hybrid-Antriebsstrang bieten würde. Am meisten freuen wir uns über die Möglichkeit, dass ein mächtiger V12 verfügbar sein wird, bevor verschärfte Vorschriften ihn zu einem Relikt machen. Er sollte für das Modelljahr 2023 erscheinen.


Ferrari Purosangue soll Anfang 2022 starten, gefolgt von zwei Elektro-SUVs

Elektrifizierung im Vormarsch: Kommen nach dem Plug-in-Purosangue reine Elektromodelle?

McLaren sagt nun schon zum x-ten Mal, dass die Marke nicht auf den SUV-Zug aufspringen will. Dagegen treibt Ferrari die Entwicklung des Purosangue voran, das erste richtig dicke Cavallino rampante aus Maranello. Einem neuen Bericht des Car-Magazins zufolge wird das Modell mit dem Codenamen F175 Anfang 2022 auf den Markt kommen - gefolgt nicht nur von einem SUV, sondern gleich zwei weiteren.

Diese laufen intern unter den Projektnamen F244 und F245 und sollen angeblich dieselbe Plattform wie der Purosangue verwenden. Ferrari hat bereits bestätigt, dass sein erstes SUV mit einem Hybridantrieb angeboten wird. Die nachfolgenden Versionen sollen jedoch den Verbrennungsmotor komplett verlieren. Laut Car kann die Plattform bis zu vier Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 610 PS aufnehmen.

Details zu den beiden Elektrofahrzeugen gibt es derzeit nicht, aber anscheinend soll es auch noch ziemlich lange dauern, bis die beiden auf den Markt kommen. Der erwähnte F244 wird voraussichtlich irgendwann im Jahr 2024 starten, während der F245 zwei Jahre später, also im Jahr 2026, auf den Markt kommen wird.

Selbst eine High-End-Marke wie Ferrari ist nicht immun gegen strengere Emissionsvorschriften. Die Elektrifizierung steht also auf der To-do-Liste. Da außerdem die SUV-Nachfrage stärker ist denn je, könnte die traditionsreiche italienische Marke sich eine Menge Potenzial erschließen, wenn sie ihre Sportwagen-Palette um solche Autos ergänzt.

Die Meldung von Car spekuliert noch mehr zum Thema Purosangue. So soll die Topversion einen V12 mit rund 800 PS erhalten. Außerdem soll es einen 4,0-Liter-V8 geben, der mit seinem Hybridsystem auf 700 PS kommt. Der Wagen soll ein echter Viersitzer sein und eine höhenverstellbare Luftfederung für mehr Bodenfreiheit bekommen.

Zudem soll der Purosangue nach dem Bericht Selbstmörder-Türen im Fond erhalten. Dazu sollen die B-Säulen entfallen, ähnlich wie bei dem ebenfalls elektrifizierten Mazda MX-30. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob das stimmt. Denn bisher wurde der Purosangue nur als Erlkönig mit normalen Fondtüren erwischt - mit einer modifizierten Maserati-Levante-Karosserie:

Während Ferrari am Purosangue arbeitet, wird die Liste der Autohersteller ohne SUV immer kürzer. Abgesehen von McLaren ignorieren noch Bugatti und Koenigsegg den Trend, während Pagani für die Zeit nach 2025 möglicherweise ein SUV (und eine Limousine) plant, wie Motor1 USA vor einiger Zeit meldete.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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