ANZEIGE

Ferrari Purosangue Gebrauchtwagen

Ferrari Purosangue gebraucht günstig kaufen

Günstige Ferrari Purosangue Gebraucht- und Vorführwagen von Händlern und Privat in Ihrer Nähe auf automobile.at

Aktuelle Ferrari Purosangue Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein Ferrari Purosangue Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere Ferrari Purosangue Meldungen

Ferrari Purosangue (2022) Rendering

Ferrari Purosangue zeigt sich auf erstem offiziellen Teaser

Das erste SUV der Marke enthüllt seine Frontpartie
Noch 2022 wird Ferrari sein erstes SUV vorstellen. Auf dem ersten offiziellen Teaser ist nun die Frontpartie erstmals zu sehen.
Ferrari Purosangue in: Ferrari Purosangue: Produktion startet 2022, Auslieferungen 2023

Ferrari Purosangue: Produktion startet 2022, Auslieferungen 2023

Der erste Ferrari-SUV kann gar nicht früh genug kommen.
Es ist offiziell: Ferrari baut sein erstes SUV. Jetzt hat der Autohersteller bestätigt, dass der Purosangue noch in diesem Jahr in Produktion gehen wird.
Ferrari Purosangue Renderings

Ferrari Purosangue: So könnte das SUV von Ferrari aussehen

Vor 2022 wird das Fahrzeug aber nicht vorgestellt
Neue Renderings versuchen eine Vorschau darauf zu geben, wie das Heck des Ferrari Purosangue SUV aussehen könnte, wenn er debütiert.
Ferrari Purosangue in: Ferrari Purosangue soll Anfang 2022 starten, gefolgt von zwei Elektro-SUVs

Ferrari Purosangue soll Anfang 2022 starten, gefolgt von zwei Elektro-SUVs

Elektrifizierung im Vormarsch: Kommen nach dem Plug-in-Purosangue reine Elektromodelle?
Nach einem Bericht soll nach dem 2022 startenden Ferrari-SUV namens Purosangue mit Plug-in-Antrieb noch zwei Elektro-SUVs aus Maranello folgen.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ferrari Purosangue Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ferrari Purosangue zeigt sich auf erstem offiziellen Teaser

Das erste SUV der Marke enthüllt seine Frontpartie

Endlich zeigt sich der Ferrari Purosangue in voller Pracht. Na gut, der halbe Purosangue. Hier ist der erste Teaser des ersten SUVs der Sportwagenmarke. Ein offizielles Foto, nach Monaten (oder eher Jahren) der Gerüchte, Ankündigungen, Erlkönigbilder und so weiter. Jetzt zeigt uns das Modell seine Frontpartie. Der Rest bleibt im Dunkeln, aber es reicht aus, um zu verstehen, wie das Styling aussehen wird.

Optisch folgt der Purosangue den jüngsten Modellen in Maranello folgt, mit den sehr schmalen Scheinwerfern, die durch einen ebenso schmalen Kühlergrill mit riesigen seitlichen Lufteinlässen verbunden sind. Die Motorhaube ist durch tiefe Rippen gefurcht. Und was wird sich darunter verbergen?

"Du hast die Gerüchte gehört... und wir freuen uns, bestätigen zu können, dass sie wahr sind (einige von ihnen). Und alles wird noch in diesem Jahr vorgestellt." Mit diesem Satz begleitet Ferrari den Social-Media-Beitrag, der das erste offizielle Foto des Purosangue zeigt, und scherzt auch ein wenig über die vor einiger Zeit veröffentlichten Fotos, die ihn (in der Vorserienversion) auf den Produktionslinien zeigten.

Jetzt ist alles schwarz (oder besser gesagt, rot) auf weiß (nein, es ist immer noch rot) und kündigt eine tiefgreifende Revolution für das Unternehmen an. Eine Revolution, die jedoch nicht einfach als SUV bezeichnet wird: In Maranello wird der Purosangue als FUV bezeichnet, ein Akronym für "Ferrari Utility Vehicle", um seine Einzigartigkeit innerhalb der Luxus- und/oder Sportmodelle mit mehr Bodenfreiheit anzuzeigen.

Tatsächlich sollte man beim Purosangue keine aberwitzige Bodenfreiheit erwarten, zumal Ferrari ein sportlicheres Verhalten erreichen möchte, das der DNA der Autos aus Maranello entspricht.

Genau aus diesem Grund könnten die hinteren Türen (die Bedingung ist ein Muss) gegenläufig öffnen, um sich von der Masse zu unterscheiden und eine der Leitsätze der Marke zu respektieren: niemals ein viertüriges Auto. Der Purosangue wird also ein erhöhter Gran Turismo sein, mit einem Fahrgastraum für vier Personen und einem nie zuvor von einem Ferrari erreichten Platzangebot bei gleichzeitiger Supercar-Leistung.

Ja, aber wie schnell wird der Ferrari Purosangue sein? Auch wenn das Styling mit seinen Anspielungen auf den SF90 Stradale nun kein Geheimnis mehr ist, bleibt abzuwarten, welche Motoren das FUV aus Maranello antreiben werden. Jetzt, da die Elektrifizierung bei Hypercars kein Thema mehr ist und der V6-Motor mit dem 296 GTB wiederbelebt wurde, ist eine Plug-in-Hybridversion des Purosangue zu erwarten.

Aber Ferrari reimt sich auf V12 mit Saugmotor, also wer weiß - vielleicht kommt in der Zukunft auch eine extreme Version des FUV mit dem vom Ferrari 812 "geliehenen" V12, um der stärkste SUV der Welt zu werden? Man dürfte den Lamborghini Urus genau im Visier haben ...


Ferrari Purosangue: Produktion startet 2022, Auslieferungen 2023

Der erste Ferrari-SUV kann gar nicht früh genug kommen.

Wir haben die Entwicklung des Ferrari Purosangue seit seiner Ankündigung im Jahr 2018 verfolgt. Der italienische Vollblüter (so die Übersetzung des Namens) sollte laut dem Fahrplan der Marke im Jahr 2022 debütieren.

Es sieht so aus, als würde Ferrari diesen Zeitplan einhalten können, denn das Unternehmen hat bestätigt, dass der Purosangue noch in diesem Jahr in Produktion gehen wird. Diese Information stammt von Seite 12 des 30-seitigen Verkaufsberichts 2021 des Automobilherstellers.

Noch wichtiger ist, dass diejenigen, die den ersten Ferrari-SUV kaufen wollen, dies im Jahr 2023 tun können, da die Auslieferungen in diesem Jahr beginnen werden.

Ein weiteres kommendes italienisches Auto, das in Produktion gehen wird, ist der Ferrari Daytona SP3. Der Supersportwagen mit V12-Motor wurde bereits im Jahr 2021 vorgestellt. Er wird jedoch dem Zeitplan des Purosangue folgen, wobei die Produktion im Jahr 2022 beginnt und die Auslieferung im Jahr 2023. Der Daytona SP3 mit V12-Antrieb ist das dritte Modell der Icona-Reihe des Automobilherstellers, die klassische Ferrari-Designs für das moderne Zeitalter neu interpretiert.

Zum jetzigen Zeitpunkt hat Ferrari noch keine konkreten Details über den Purosangue bekannt gegeben. Seit einiger Zeit werden in Italien bereits mehrere Prototypen getestet. Die ersten Prototypen trugen noch die Haut des Maserati Levante, aber die neuesten sind bereits mit der Serienkarosserie ausgestattet, wenn auch stark abgedeckt, um neugierigen Blicken zu entgehen.

Ferrari hat im Jahr 2021 einen neuen Verkaufsrekord aufgestellt, über 11.000 Autos weltweit ausgeliefert und die Verkaufszahlen von 2020 um 22,3 Prozent übertroffen. Der Ferrari-Verkaufsbericht für 2021 verzeichnete einen Anstieg der Nachfrage nach seinen V8-Modellen. Die Nachfrage nach den V12-Supersportwagen ging jedoch aufgrund des geringeren Volumens des 812 Superfast zurück.

Mit dem Purosangue am Horizont erwarten wir, dass der SUV Ferrari einen weiteren Verkaufsschub geben wird, wie bei den meisten Sportwagenherstellern, die sich an die Herstellung von SUVs heranwagen. Wir sind auf den ersten Vergleichstest zwischen Lamborghini Urus, Ferrari Purosangue und Aston Martin DBX gespannt.


Ferrari Purosangue: So könnte das SUV von Ferrari aussehen

Vor 2022 wird das Fahrzeug aber nicht vorgestellt

Im Jahr 2017 wurden die lange kursierenden Gerüchte über ein Ferrari-SUV langsam zur Realität, als der damalige CEO Sergio Marchionne bestätigte, dass die Marke ein solches Modell plant. Weniger als ein Jahr später teaserte Ferrari es mit einem offiziellen Namen an - Purosangue.

Unsere Spionage-Fotografen haben seitdem diverse Prototypen eingefangen, aber es könnte noch ein Jahr bis zur offiziellen Enthüllung dauern. In der Zwischenzeit geben neue, nicht offizielle Renderings einen Vorgeschmack auf sein Heckdesign.

Nachdem Marchionne bestätigte, dass Ferrari es mit der Entwicklung eines SUV ernst meint, erstellte Motor1.com einen ersten Entwurf der vorderen Ansicht. Die heutigen Renderings geben einen Blick auf das Heck. Jüngste Erlkönigbilder zeigen, dass der SUV eine hochbeinige Optik im Stil eines Shooting Brake hat.

Die Fotos wurden aus der Ferne aufgenommen, die Renderings sorgen jedoch für Klarheit. Eines der auffälligsten Merkmale sind die geschwungenen Karosseriefalten, die von den vorderen Radkästen ausgehen und einen geschwungenen hinteren Kotflügel bilden.

Vier runde Rückleuchten - ein typisches Ferrari-Design - sitzen unter einer subtilen Heckklappenkante, die aussieht, als wäre sie ein Spoiler bei einem normalen zweitürigen Modell. Darunter befindet sich eine Menge Blech, das die Lichtelemente von den Vierfach-Auspuffendrohren trennt. Ein roter Diffusor trennt sie paarweise, während schwarze Kunststoffverkleidungen dem Purosangue die nötige Ästhetik verleihen, um Crossover-Kunden zu gewinnen.

Wir haben schon seit Jahren von einem solchen Modell gehört, und es fühlt sich immer noch nicht real an - und wird es wahrscheinlich auch nicht, bis Ferrari es offiziell macht. Die Streichung des GTC4Lusso, um Platz im Programm zu schaffen, ist jedoch ein gutes Zeichen.

Als Ferrari das Modell im Jahr 2018 ankündigte, enthüllte man, dass der Purosangue auf dessen Front-Mittelmotor-Architektur basiert, eine innovative Aufhängung aufweist und einen Hybrid-Antriebsstrang bieten würde. Am meisten freuen wir uns über die Möglichkeit, dass ein mächtiger V12 verfügbar sein wird, bevor verschärfte Vorschriften ihn zu einem Relikt machen. Er sollte für das Modelljahr 2023 erscheinen.


Ferrari Purosangue soll Anfang 2022 starten, gefolgt von zwei Elektro-SUVs

Elektrifizierung im Vormarsch: Kommen nach dem Plug-in-Purosangue reine Elektromodelle?

McLaren sagt nun schon zum x-ten Mal, dass die Marke nicht auf den SUV-Zug aufspringen will. Dagegen treibt Ferrari die Entwicklung des Purosangue voran, das erste richtig dicke Cavallino rampante aus Maranello. Einem neuen Bericht des Car-Magazins zufolge wird das Modell mit dem Codenamen F175 Anfang 2022 auf den Markt kommen - gefolgt nicht nur von einem SUV, sondern gleich zwei weiteren.

Diese laufen intern unter den Projektnamen F244 und F245 und sollen angeblich dieselbe Plattform wie der Purosangue verwenden. Ferrari hat bereits bestätigt, dass sein erstes SUV mit einem Hybridantrieb angeboten wird. Die nachfolgenden Versionen sollen jedoch den Verbrennungsmotor komplett verlieren. Laut Car kann die Plattform bis zu vier Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 610 PS aufnehmen.

Details zu den beiden Elektrofahrzeugen gibt es derzeit nicht, aber anscheinend soll es auch noch ziemlich lange dauern, bis die beiden auf den Markt kommen. Der erwähnte F244 wird voraussichtlich irgendwann im Jahr 2024 starten, während der F245 zwei Jahre später, also im Jahr 2026, auf den Markt kommen wird.

Selbst eine High-End-Marke wie Ferrari ist nicht immun gegen strengere Emissionsvorschriften. Die Elektrifizierung steht also auf der To-do-Liste. Da außerdem die SUV-Nachfrage stärker ist denn je, könnte die traditionsreiche italienische Marke sich eine Menge Potenzial erschließen, wenn sie ihre Sportwagen-Palette um solche Autos ergänzt.

Die Meldung von Car spekuliert noch mehr zum Thema Purosangue. So soll die Topversion einen V12 mit rund 800 PS erhalten. Außerdem soll es einen 4,0-Liter-V8 geben, der mit seinem Hybridsystem auf 700 PS kommt. Der Wagen soll ein echter Viersitzer sein und eine höhenverstellbare Luftfederung für mehr Bodenfreiheit bekommen.

Zudem soll der Purosangue nach dem Bericht Selbstmörder-Türen im Fond erhalten. Dazu sollen die B-Säulen entfallen, ähnlich wie bei dem ebenfalls elektrifizierten Mazda MX-30. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob das stimmt. Denn bisher wurde der Purosangue nur als Erlkönig mit normalen Fondtüren erwischt - mit einer modifizierten Maserati-Levante-Karosserie:

Während Ferrari am Purosangue arbeitet, wird die Liste der Autohersteller ohne SUV immer kürzer. Abgesehen von McLaren ignorieren noch Bugatti und Koenigsegg den Trend, während Pagani für die Zeit nach 2025 möglicherweise ein SUV (und eine Limousine) plant, wie Motor1 USA vor einiger Zeit meldete.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
ANZEIGE
ANZEIGE